Am Sonntagmorgen, Ostersonntag, 27.03.2016

von Joachim Opahle aus Berlin

„….was das sei: von den Toten auferstehn?“ (Mk 9,10) Geistliche Gedanken zum Osterfest

Musik: Christ ist erstanden, Orgel-Improvisation Albert Behrends

Sprecherin
„In jener Zeit nahm Jesus den Petrus, den Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann…..Sie waren vor Furcht ganz benommen. …Als sie dann wieder vom Berg hinabstiegen, verbot Jesus ihnen, irgendjemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehn?“ (Mk 9)

Autor
Auferstehen von den Toten, das ist nicht leicht zu verstehen. Schon zu Lebzeiten Jesu war die Ratlosigkeit groß, wie die eben gehörte Passage aus dem Markus-Evangelium zeigt. Dass jemand, der gestorben und begraben wurde, plötzlich nicht mehr tot sein soll, ist mehr als verwunderlich, damals schon, und heute erst recht.

Musik

Autor
Religionsgeschichtlich betrachtet entstand der Glaube an die Auferstehung im Judentum etwa 200 Jahre vor Christi Geburt. Zuvor, in der Zeit des frühen Judentums, war ein Weiterleben nach dem Tod eher unbekannt. In der Thora, den fünf Büchern Mose, ist davon nicht die Rede. Deswegen lehnten beispielsweise die Sadduzäer, die Vertreter der Priester-Aristokratie zurzeit Jesu, die Lehre von einer Auferstehung der Toten ausdrücklich ab (Mk 12, 18). Die Menschen strebten kein ewiges Leben nach dem Tod an, sondern ein glückliches und erfüllendes zu Lebzeiten. Daneben gab es eine Art Unterwelt, die Scheol, ein geheimnisvoller Ort für die Seelen der Verstorbenen. Gott allerdings hat die Macht über dieses jenseitige Reich und kann Tote von dort wieder zurückführen: „Der Herr tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und wieder herauf“, heißt es im Buch Samuel (1 Sam 2,6).

Musik

Autor
Als die Israeliten im zweiten vorchristlichen Jahrhundert immer stärker verfolgt wurden, wurde erstmals der Gedanke einer ausgleichenden Gerechtigkeit im Jenseits populär. Die jüdischen Märtyrer fragten sich nämlich: warum geht es gerade uns so schlecht, die wir an unserem Glauben so entschieden festhalten, gegen alle Grausamkeit unserer Verfolger? Hat Gott sich von uns abgewandt? Oder hält er vielleicht einen Trost für uns bereit? Eine Art ausgleichende Gerechtigkeit nach dem gewaltsamen Tod?

So wurde der Boden bereitet für die Hoffnung auf eine jenseitige Heilszeit. Es ging um Gerechtigkeit für die Opfer, eine Wiedergutmachung der unschuldigen Leiden, die die Gläubigen zu Lebzeiten erdulden mussten. Eine solche Gewissheit macht die Betroffenen stark, auch im Widerstand gegen Besatzer.

Musik

Autor
Nach der Hinrichtung Jesu standen seine Anhänger vor derselben Frage: Was geschieht nun mit uns, nachdem unser Anführer so schmählich beiseite geräumt wurde? Werden wir auch verfolgt? Erleiden wir das gleiche Schicksal?

In genau diese Ratlosigkeit fällt die überraschende Botschaft, Jesus ist nicht mehr tot. Gott hat ihn auferweckt und in die ewige Herrlichkeit im Himmel geholt. Dies ist der Kern der neutestamentlichen Oster-Botschaft von der Auferstehung.

Musik

Sprecherin
„Am Sonntagmorgen gingen die Frauen in aller Frühe zum Grab und nahmen die Salben mit, die sie zubereitet hatten. Sie sahen, dass der Stein vom Grabeingang weggerollt war. Als sie aber hineingingen, war der Leichnam Jesu, des Herrn, nicht mehr da. Während sie noch ratlos dastanden, traten plötzlich zwei Männer in strahlend hellem Gewand zu ihnen: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier; Gott hat ihn vom Tod erweckt! Erinnert euch an das, was er euch in Galiläa gesagt hat. (…) Da erinnerten sich die Frauen an seine Worte. Sie verließen das Grab und gingen zu den Elf und den Übrigen, die bei ihnen waren, um ihnen über alles zu berichten. (…)  Sie erzählten den Aposteln, was sie erlebt hatten. Aber die hielten es für leeres Gerede und wollten den Frauen nicht glauben. Nur Petrus sprang auf und lief zum Grab. Er schaute hinein, fand aber nichts als die Leinenbinden. Verwundert ging er nach Hause. (Lukas 24, 1-12)

Autor
Die Schilderungen vom Grab sind reichlich mysteriös: mal zeigen sich strahlend weiße Jünglinge, ein andermal ist es der vermeintliche Gärtner, der sich dann als verwandelter Jesus zu erkennen gibt. Auf jeden Fall aber sind es Schilderungen, die versuchen, etwas eigentlich Unsagbares in Worte und Bilder zu fassen.

Dabei sind die Evangelien sogar noch sehr zurückhaltend mit Details. Spätere Theologen haben sich viel ausführlicher mit dem Auferstandenen befasst. Sie wollten es genauer wissen und fragten nach Einzelheiten des Auferstehungsleibes. Solche Kontroversen setzen bereits in biblischer Zeit ein, wie wir dem Ersten Korintherbrief des Apostels Paulus entnehmen können.

Sprecherin
„Nun könnte einer fragen: Wie werden die Toten auferweckt, was für einen Leib werden sie haben? Was für eine törichte Frage! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt.

So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich. Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen„   (1 Korinther 15, 35-36.42-44)

Musik: „Ist das der Leib, Herr Jesus Christ“ (GL 331)          

Autor
Ist das der Leib, Herr Jesus Christ, der tot im Grab gelegen ist? – so lautet eines der populärsten Osterlieder, das sich mit der körperlichen Beschaffenheit des auferstanden Christus beschäftigt. Der Liedtext stammt von Friedrich Spee, dem Jesuiten, Liederdichter und Gegner der Hexenverfolgung aus dem frühen 17. Jahrhundert. Er gestaltet das österliche Thema wie eine poetisch-musikalische Leibesvisitation: Der Leib, so heißt es bei ihm, ist klar wie Kristall, die Seel durchstrahlt ihn Licht und rein wie tausendfacher Sonnenschein. Der Leib des Auferstandenen ist darüber hinaus schmerzfrei, von zarter Beschaffenheit, er dringt durch verschlossene Türen, er ist schnell und geschwind wie ein Pfeil. Und er ist strahlender als die Sonne.

Dieser österliche, der verklärte Leib Christi ist in der Frömmigkeitsgeschichte dann regelrecht zum Objekt der Schwärmerei geworden, eine Zuneigung, die zuvor nur der Gottesmutter Maria zuteil wurde. „Schönster Herr Jesu, heißt ein bekanntes Kirchenlied, das den Auferstandenen in den höchsten Qualitäten schildert. Keiner leuchtet heller und reiner als der nachösterliche Jesus:

Musik: Schönster Herr Jesu

Autor
Wer heute die biblischen Erzählungen von den Frauen am Grab und den Begegnungen mit dem Auferstanden hört, wird vielleicht sagen: Schöne Erzählungen aus alter Zeit. Aber was haben sie mit mir zu tun? Haben die Osterberichte von der Auferstehung Jesu und seine eigenartigen Erscheinungen heute noch eine Bedeutung? Sind sie für den Glauben wesentlich?

Immer wieder gab es Versuche, die biblischen Osterberichte psychologisch zu erklären: der Glaube an die Auferstehung Jesu sei eine Art Halluzination der Jünger. Der schmähliche Tod Jesu am Kreuz habe einen traumatischen Schock bei ihnen ausgelöst, den sie nicht anders als in einer visionären Wunschvorstellung vom Auferweckten Jesus hätten verarbeiten können. Den Osterglauben so zu deuten, ist nicht verwerflich. Schon im Neuen Testament finden sich ja Spuren psychologischer Erklärung. Allerdings ist zu fragen: Wie weit reichen solche psychologische Erklärungen?  Und sind es die einzigen möglichen Zugänge zum Verständnis dessen, was Auferstehung meint?

Die Auferstehungshoffnung war dort besonders stark, wo Menschen unterdrückt wurden. Fast schon scheint es so, als sei der Glaube an ein neues Leben bei Gott daraus entstanden, dass die Gegenwart so gnadenlos ist. Auferweckung zu einem neuen Leben kann so vor allem als ausgleichende Gerechtigkeit verstanden werden. Ist eine solche Auferstehungshoffnung legitim?

Musik

Autor
Es sind nicht nur Gläubige, die der Überzeugung Raum geben, dass es eine ausgleichende Gerechtigkeit für zu Lebzeiten erlittenes Unrecht geben müsste. Auch unter  Philosophen ist dieser Gedanke verbreitet, so findet er sich zum Beispiel bei Immanuel Kant, aber auch bei zeitgenössischen Philosophen. Es handele sich um eine Grundfigur moralischen Handelns, sagt beispielsweise Jürgen Habermas, der sich selbst als religiös eher unmusikalisch bezeichnet. Er dachte darüber nach, woher die Kraft kommt, auch im größten Leid und unter schwerster Bedrängnis moralisch, also selbstlos, zu handeln. Und seine Antwort lautet: Nichts anderes, als eine große Zuversicht gibt diese Kraft, ein Zuspruch von außen, so vielleicht, wie wir einem Mitmenschen in scheinbar aussichtsloser Situation zurufen: Du kannst es. Ich weiß, dass du die Kraft hast. Diese Grundfigur moralischen Handelns ist legitim, sagt Habermas, man dürfe sie nicht als belanglos beiseiteschieben.

Und er fügt einen zweiten Gedanken an, der mit dem Wunsch nach Verzeihen und der Vergebung von Schuld zu tun hat. Menschen empfinden Reue über ihre Taten, vor allem, wenn sie sie nicht mehr ungeschehen machen können. Dann, so Habermas, sei es plausibel, auf so etwas wie eine Vergebung im Jenseits zu hoffen, im Wunsch, verschuldetes Unheil wieder gut zu machen. Zugleich stellt Habermas fest, dass mit dem Verlust des religiösen Jenseitsglaubens auch die Hoffnung auf eine endgültige Vergebung von Schuld abhanden gekommen ist. Habermas nennt es die „verlorene Hoffnung auf Resurrektion“. Er schreibt:

Sprecherin
„Mit dem Wunsch nach Verzeihung verbindet sich immer noch der unsentimentale Wunsch, das anderen zugefügte Leid ungeschehen zu machen. Erst recht beunruhigt uns die Unumkehrbarkeit vergangenen Leides – jenes Unrecht an den unschuldig Misshandelten, Entwürdigten und Ermordeten, das über jedes Maß menschenmöglicher Wiedergutmachung hinausgeht. Die verlorene Hoffnung auf Resurrektion hinterlässt eine spürbare Leere“
(aus: Jürgen Habermas, Wahrheitstheorien, in: ders., Vorstudien und Ergänzungen zur Theorie kommunikativen Handelns, Frankfurt 1984, 161)

Musik: „Jesus lebt, mit ihm auch ich“ (GL 336)

Autor
Gegen Versuche, den Glauben an die Auferstehung psychologisch zu deuten, hat sich vor einiger Zeit der frühere Präfekt der Glaubenskongregation und spätere Papst Benedikt gewandt. Der neutestamentliche Auferstehungsglaube bezeuge vielmehr eine tiefe Wahrheit über Gott und sein Verhältnis zu Mensch und Schöpfung. Sein zentraler Gedanke lautet: Der Osterglaube bezeugt einen Gott, der sehr konkret in der Geschichte handelt – angefangen bei der außermenschlichen Zeugung seines Sohnes in Maria – bis dahin, dass er seinen Sohn nach seinem Sterben am Kreuz nicht im irdischen Tod gelassen hat.

Ratzinger
Dem biblischen Glauben ist es (…) wesentlich, dass er sich auf ein Handeln Gottes in der Geschichte bezieht; ein der Geschichte beraubter Glaube wäre seiner eigenen Grundlagen beraubt. Aus Glaube würde “Gnosis“: Der Glaube könnte sich nicht mehr auf die Geschichte beziehen, sondern wäre auf die Sphäre des Spirituellen beschränkt. Er wäre denaturiert.

Autor
Deswegen, so der Papst im Ruhestand, gehören einige grundlegende historische Fakten zur Gewissheit des Glaubens. Ratzinger nennt Beispiele:

Ratzinger
Wenn Jesus nicht gelebt hätte und nicht am Kreuz gestorben wäre, wäre unser Glaube eitel. Wenn seine Verkündigung – unbeschadet des Streits um die Historizität und Auslegung einzelner Worte – nicht vom Anspruch der Gottessohnschaft geprägt gewesen wäre, wäre unser Glaube eitel. Wenn – wie eine exegetische Strömung meint – Jesus nicht am Abend vor dem Leiden in Brot und Wein sich selbst gegeben und demgemäß auch seine Jünger ermächtigt hätte, dieses sein Testament im Sakrament fortzusetzen, wäre die Eucharistiefeier der Kirche leere Fiktion.

Autor
Auch der Glaube an die Auferstehung muss demnach als historisches Faktum verstanden werden:

Ratzinger
Desgleichen gehört es zu diesen historischen Gewissheiten des Glaubens, dass Jesu Leib nicht im Grab geblieben und nicht der Verwesung verfallen, sondern durch die Kraft Gottes in die neue Leiblichkeit des Auferstandenen umgewandelt worden ist.

Autor
Für Joseph Ratzinger steht und fällt der Osterglaube mit der Frage, ob der Gläubige damit rechnen kann, dass Gott konkret in der Geschichte handelt. Die leibliche Auferstehung Christi ist nach dieser Überzeugung nicht irgendein Mirakel, das man im Sinne eines geläuterten Glaubens besser beiseitelässt:

RatzingerEin Gott, der nicht auch an der Materie handeln könnte, wäre ein ohnmächtiger Gott – die Materie wäre sozusagen eine dem Handeln Gottes entzogene Sphäre. Diese Vorstellung ist dem biblischen Glauben, den das Bekenntnis der Kirche artikuliert, radikal entgegengesetzt. Sie spricht letztlich Gott das Gottsein ab. Deswegen ist es für den Glauben der Kirche nicht verwunderlich, sondern im Gegenteil konsequent und einsichtig, dass Gott in seinem zentralen geschichtlichen Handeln – in Menschwerdung, Sterben und Auferstehung des Herrn – seine Macht bis in die Materie hinein gezeigt (…) hat.

Autor
Für den früheren Papst steht hier der Kern des Gottesbildes zur Debatte, nämlich in der Frage, ob Gottes Handeln in der Geschichte denkbar oder ausgeschlossen erscheint:

Ratzinger
Es geht darum, ob der Glaube wirklich in die Geschichte hineinreicht. Es geht darum, ob die Materie der Macht Gottes entzogen ist oder nicht. Es geht darum, ob Gott Gott ist und ob er wirklich in der Geschichte bis ins Leibliche hinein gehandelt und sich als Herr über den Tod erwiesen hat, der ja schließlich ein biologisches Phänomen, ein Phänomen des Leibes ist. 
Und so geht es darum, ob wir uns dem Wort des Glaubens anvertrauen können, ob wir Gott trauen und ob wir auf dem Grund des Glaubens leben und sterben können.

Musik

Autor
„Jesus lebt!“ – kürzer lässt sich die biblisch-christliche Auferstehungsbotschaft nicht fassen. Aber nicht nur er lebt, sondern auch wir leben, wenn wir uns im Glauben in diese Zuversicht hineinbegeben. Weil Gott Jesus nicht dem Tod überlassen, sondern ihn auferweckt hat in ein neues Leben, deshalb kann auch der Gläubige hoffen, dass Gott ihn nicht dem ewigen Vergessen anheimgibt. Diese österliche Botschaft ist eine große Entlastung für den Menschen. Denn niemand wird seine persönliche Vollendung selbst herstellen können. Im Glauben aber können wir darauf hoffen, dass sie uns geschenkt wird.

In diesem österlichen Bewusstsein ist dann auch der mutige, ja fast schon trotzige Ruf zu verstehen, den der Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth schreibt „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1 Kor 15,54)

So entfaltet die Osterbotschaft von der Auferweckung Jesu eine starke Verheißung: das Leben ist stärker. Die Osterbotschaft weckt neuen Mut. Unsere Hoffnung ist nicht hoffnungslos und unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit bleibt nicht unerfüllt. Am dichtesten ist diese Hoffnung ausgesprochen in einem biblischen Text, der wie kaum ein anderer von Verfolgung und Entsagung, aber auch von Erlösung, berichtet: In der Apokalypse des Johannes. Dort heißt es:

Sprecherin
„Gott wird alle Tränen von unseren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.“

Musik

Musiknachweis:

Musik 01: CD: Erschienen ist der herrlich Tag, Edition Chrismon, Hanseatisches Druck- und Christ ist erstanden , Orgel-Improvisation Albert Behrends, Track 19, Verlagshaus, Hamburg 2004

Musik 02: CD: Die schönsten Lieder aus dem neuen Gotteslob; Augsburger Domsingknaben, Victimae paschali laudes; Track 8, (Ltg. Reinhard Kammler); Weltbild 2013, LC 04641, BestNr: 4 017507 068347

Musik 03: Limburger Mädchenkantorei; Lieder aus dem neuen Gotteslob; Lied „Ist das der Leib, Herr Jesus Christ“ (Gl 331), www.gotteslob.katholisch.de

Musik 04: CD: Lob, Ehr und Preis sei Gott. Die schönsten deutschen Kirchenlieder; Lied: Schönster Herr Jesu; Track 14, Vocal Concert Dresden, Berlin Classics, Edel 2013; LC 06203; BestNr: 8 85470 00553 9

Musik 05: siehe Musik 01

Musik 06: CD: Erschienen ist der herrlich Tag, Edition Chrismon, Lied GL 336: „Jesus lebt, mit ihm auch ich“; Track 14, Hanseatisches Druck- und Verlagshaus, Hamburg 2004,

Musik 07: G.F.Händel, Arie „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“, Regina Werner, Sopran; Teil 1, CD: Ich will den Kreuzstab gerne tragen. Musik zum Osterfest. Dresdner Kreuzchor u.a.; ART edel Classics, LC 07164; www.edelclassics.de; BestNr: 782124 827922   

Musik 07: G.F.Händel, Arie „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“, Regina Werner, Sopran; Teil 2, CD: Ich will den Kreuzstab gerne tragen. Musik zum Osterfest. Dresdner Kreuzchor u.a.; ART edel Classics, LC 07164; www.edelclassics.de; BestNr: 782124 827922


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Dieser Beitrag wurde am 27.03.2016 gesendet.


Über den Autor Joachim Opahle

Joachim Opahle, geboren 1956, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte in Freiburg im Breisgau, in Wien, Tübingen und Bamberg Katholische Theologie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1993 ist er im Erzbistum Berlin tätig als Leiter der kirchlichen Hörfunk- und Fernseharbeit.

Kontakt
rundfunk@erzbistumberlin.de
www.erzbistumberlin.de

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