Feiertag, 03.01.2016

von Andreas Brauns aus Schellerten

„Ein Stern bleibt stehen. Legende oder Wirklichkeit?“

Autor
Jahr für Jahr sind tausende Kinder als Könige unterwegs. Die Mädchen und Jungen in prächtigen Gewändern singen und sammeln für Kinder in Not. Auf ihrem Weg folgen sie, die Sternsinger, dem Stern von Bethlehem. Dieser Stern wird in der Bibel nur vom Evangelisten Matthäus erwähnt. Was er schreibt, klingt märchenhaft. Und für viele sind diese Zeilen genau das: ein Märchen.

In einer besonderen Vorlesung an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beschäftigt sich Professor Harald Lesch alle Jahre wieder mit dem Stern von Bethlehem.

Harald Lesch
Wir haben hier an der LMU eine große Weihnachtsvorlesung und da wird natürlich auch die Geschichte des Sterns von Bethlehem erzählt und dann nehmen wir die ´n bisschen auseinander. Stichwort: Kann denn das alles möglich gewesen sein?

Aber im Grunde muss man an der Stelle einfach mal sagen: Die Geschichten, die uns in der Bibel begegnen, sind ja ganz andere Geschichten als die Geschichten, die uns heute so begegnen. Heutzutage haben wir ja die Möglichkeit, eine Geschichte immer ganz genau nach zu recherchieren. Und die Geschichte, die wir da hören, ist ja ganz anders. Da ist jemand auf die Welt gekommen, der im weiteren Verlauf der Weltgeschichte ´ne große Rolle spielen wird: nämlich Jesus Christus. Und dass die Geschichte dann einfach nicht nur damit beginnen kann, dass ein Kind auf die Welt kommt, sondern dass schon Einige die Zeichen der Zeit gesehen haben, das scheint ja ganz klar zu sein. So eine Geschichte kann man nicht erzählen ohne einen großartigen Anfang. Und der großartigste Anfang, den das Universum zu bieten hat, sind nun mal die Dinge am Himmel. Ganz einfach. 

Autor
Im Evangelium des Matthäus wird dieser großartige Anfang erzählt. Der Jesuitenpater Christoph Wrembek in Hannover  beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Anfang, dem Stern, weil er in seinem Studium gehört hat...

Christoph Wrembek
„...dass man im Neuen Testament nicht nach Historischem suchen dürfe. Wer das tue, sei auf dem Holzweg. Speziell die Geschichte mit dem Stern wurde als geradezu lächerlich dargestellt: Ein Stern, der vor Menschen herzöge, von Norden nach Süden – auch das noch -, dann auch noch stehen bleibe über einer Höhle. Also, alles das sei doch ganz klar ein Märchen, eine Legende, eine Glaubensgeschichte.“

Autor
Oder doch ein ungewöhnliches Phänomen am Himmel?... Der Astrophysiker Harald Lesch geht der Erzählung mit seinen Studenten auf den Grund.  

Lesch
„Was hat man denn gedacht? Ein Komet, das war klar. Kometen sind aber sehr, sehr schnell vorbei. Wenn wir mal annehmen, es gäbe wirklich Sterndeuter, die aus dem Zweistromland, also aus dem heutigen Irak, nach Jerusalem gekommen sind,  dann ist damit ja gemeint, das geht nicht innerhalb von 24 Stunden, das hat Wochen gedauert. Es muss also etwas sein, was wochenlang am Himmel zu sehen ist, und zwar gut zu sehen ist. Und zwar so zu sehen ist, dass die tatsächlich so was wie eine Richtungsangabe dadurch bekommen haben. Und das kann ein Komet nicht sein, solange stehen Kometen da oben nicht. Dann gab´s die Möglichkeit, vielleicht ´ne Supernova. Also die Explosion eines Sterns, das wusste natürlich damals auch noch niemand, das so ein neuer Stern ein explodierter Stern ist. Da ist es allerdings so: Das wüssten wir. Ob vor 2000 Jahren auf dem sichtbaren Teil der Milchstraße eine Supernova explodiert ist, das wüssten wir. Diese Supernova-Überreste sind nämlich sehr gut erkennbar.  Wenn so´n Stern auseinander fliegt, bleiben diese auseinander fliegenden Hüllen übrig. Wenn also eine Supernova vor 2000 Jahren explodiert wäre, dann wüssten wir das. Das gilt auch für eine Nova. Und so blieben am Ende nur die Konstellationen der Planeten übrig, zumal die auch astrologisch die einzig relevanten sind.“                                                                 

Autor
Nun kommt für den Wissenschaftler ein genialer Mathematiker aus dem 16. Jahrhundert ins Spiel: Johannes Keppler. Er hat die Planeten, die sich in fast Kreisbahnen um die Sonne herum bewegen, zurücklaufen lassen und dabei festgestellt: Um das Jahr Null herum haben sich die Bahnen von Jupiter und Saturn gekreuzt. Für Keppler war klar:

Lesch
„Dass das auch was zu bedeuten hat: astrologisch wichtige Zeichen wie der Jupiter als ein Königszeichen, der Saturn für das Westland und für das Volk Israel, das Ganze ja auch noch im Sternbild der Fische,

da war ihm schon klar: dann kommt da eben ein neuer König.“ 

Musik: „Allegro assai“ aus „Concerto primo in F“

Autor
Was Johannes Keppler berechnet hat, bestätigt ein Tontäfelchen, das vor mehr als 90 Jahren im Wüstensand in Mesopotamien gefunden wurde. Für Pater Christoph Wrembek ist das aber nicht das einzige wichtige Puzzlestück in der Geschichte des Sterns von Bethlehem.

Wrembek
„Es gab in der damaligen Zeit, also der Zeitenwende, also um Jesus, nur noch eine wissenschaftliche Schule der Astronomie: in Sippar bei Babylon. Diese Sternwarte in Babylon, Sippar, ist uns bekannt, die Magoi, die Sterndeuter, sie waren Priester, die dort gearbeitet haben, haben über Jahrhunderte auf Tontäfelchen ihre wissenschaftlichen Forschungen aufgeschrieben. Das Tontäfelchen, das für uns besonders wichtig ist, hat der Orientalist Paul Schnabel 1925 entziffert. Es war in akkadischer Kurzschrift geschrieben und enthielt als Vorhersage, - als Vorhersage -, die genauen Daten, wann und wo, nach Sekunden und Graden genau angegeben, der  westliche Stillstand von Jupiter und Saturn stattfinden würde. Das heißt: Die Magoi, die da arbeiteten, wussten:  In soundso viel Jahren wird es diesen Stillstand geben.“

Musik „Friedliche Weihnachten“

Sprecherin
„Als nun Jesus geboren war in Betlehem in Judäa in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Magoi aus dem Osten nach Jerusalem  und sagten: ‚Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Aufgang gesehen und sind gekommen, ihm kniefällig zu huldigen. Als der König Herodes das hörte, erschrak er, und ganz Jerusalem mit ihm. Und er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und forschte sie darüber aus, wo der Messias geboren werden solle. Sie sagten ihm: ‚In Betlehem im Lande Juda, denn so steht geschrieben durch den Propheten: Und du Betlehem, Land Judas, bist keineswegs die geringste unter den Fürstenstädten Judas, denn aus dir wird der Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden wird.‘" (Mt 2,1-6)  

Musik

Sprecherin
"Da rief Herodes die Magoi heimlich zu sich und forschte sie genau aus nach der Zeit des hell leuchtenden Sternes. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Ziehet hin und forschet genau nach dem Kinde; sobald ihr es gefunden habt, berichtet es mir, damit auch ich hingehe und ihm kniefällig huldige.  Nachdem sie den König gehört hatten, brachen sie auf. Und siehe, der Stern, den sie in seinem Aufgang gesehen hatten, zog ihnen weiter voran, bis er im Hin- und Her-Gehen hingestellt wurde darüber, wo das Kind war. Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit großer Freude gar sehr. Und sie traten in das Haus ein und schauten das Kind mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm. Und sie öffneten ihre Schätze und brachten ihm Geschenke dar, Gold und  Weihrauch und Myrrhe. Und da sie im Traum die Anweisung erhielten, nicht zurückzukehren zu Herodes, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land ." (Mt 2,7-12)(1:08)   

Autor
Diese zwölf Verse, hier eigens von Pater Christoph Wrembek übersetzt, sie passen vom Stil her überhaupt nicht zu dem, was der Evangelist Matthäus am Anfang seines Evangeliums schreibt. Sie wirken wie hineingeschoben in die Geschichte von Josef, die vor und nach den Versen über die Sterndeuter, erzählt wird.

Wrembek
„Auffallend ist, dass in Teil eins und Teil zwei der Josefsgeschichte bestimmte markante Worte immer wieder auftauchen: Etwa Josef, Engel, während die fehlen in der Geschichte von den Magoi. Und damit heben sich die zwölf Verse der Magoi ganz deutlich ab von den zwei Teilen der Josefsgeschichte. Wenn man diesem mittleren Teil genauer nachgeht, entdeckt man, dass sich in diesem Teil sechs astronomische Fachbegriffe der damaligen akkadischen astronomischen Literatur finden. Und dann wird es spannend: Woher hat der arme Matthäus, der Zöllner, plötzlich astronomische Fachbegriffe?  Zum Beispiel ´tamar´, akkadisch - heißt: ´und siehe´. Ein Begriff, der in der damaligen astronomischen assyrischen Literatur oft auftauchte. Oder das Wort ´apoanatolon´, das heißt ´aus dem Osten´ und ist zu unterscheiden von ´en taeanatolae´. Das haben aber viele Exegeten nicht unterschieden. ´Aus dem Osten´ ist zu unterscheiden von ´im Aufgang´. Im Abendaufgang oder im Morgenaufgang. Und dieses Wort ´en taeanatolae´, im Aufgang, taucht beim ganzen Matthäus nur hier auf, zwei Mal.“    

Autor
Die 12 Verse, für den Jesuiten sind sie ein Reisebericht von Experten. Sie haben sich  einst aufgemacht nach Jerusalem, um dort dem König zu melden, was sie in den Sternen gelesen hatten.

Wrembek
„Bethlehem hatten sie überhaupt nicht auf dem Schirm. Sie dachten natürlich: Wenn ein großer König geboren wird, dann wird er im Palast des Königs geboren. Also gingen sie zum Palast des Königs und fragten naiv den König: 'Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir sind gekommen, ihn anzubeten.' Also, den Weg nach Bethlehem zeigt ihnen nicht der Stern, sondern Herodes, nachdem er seine Schriftgelehrten befragt hatte: Wo wird der Messias geboren? Und dann zitierten die Micha 5,1:' Bethlehem im Lande Juda.' "      

Autor
Am Himmel sehen die Sterndeuter das helle Licht: Jupiter und Saturn nah beieinander. Professor Harald Lesch:

Lesch
„Wenn man das jetzt im Planetarium heutzutage zurückrechnet, dann stellt man fest: So nah können die eigentlich gar nicht zusammengestanden haben, dass sie als ein Stern hätten wahrgenommen werden können. Aber: Interessanter Weise ist ausgerechnet die Konjunktion von Saturn und Jupiter drei Mal in dem Jahr da. Und besonders bemerkenswert ist eben, dass sie Anfang Dezember von Jerusalem aus genau im Süden steht, auf der Straße nach Bethlehem. Also, wenn die Geschichte falsch ist, ist sie auf jeden Fall gut erfunden.“                                                                       

Musik: „Allegro“ aus „Concerto undecimo in c“

Autor
Für Pater Wrembek ist die Geschichte vom Stern alles andere als erfunden. Sie enthält einfach zu viel Wissen, das der Evangelist Matthäus nicht haben konnte.

Wrembek
„Da steht bei Matthäus im griechischen Text: Sie freuten sich gar sehr. Und dann blieb der Stern über dem stehen, wo das Kind war. Hier kommt nun, auch wenn das im griechischen Text nicht steht, weil es dafür kein Wort gab, das Zodiakallicht ins Spiel.   

Autor
Ein Licht, das von der Atmosphäre gestreut wird. Ähnlich dem Nordlicht.

Wrembek
„Nun wurde immer gesagt, dieses Zodiakallicht erstrecke sich nicht bis hinauf zu Jupiter und Saturn, die etwa bei 50 Grad standen. In den Schulbüchern, in der Fachliteratur steht das so. Aber ich habe einen guten Freud in Estland, der ist Astronom, doziert Astronomie an der Universität von Tartu, und der sagte mir: Ja, das stimmt! Aber - zwei Einwände: Erstens: In Israel sind wir auf südlicheren Breitengraden und in einer sehr klaren Nacht,  - und die bestand damals in dieser Nacht vom 13./14. November des Jahres sieben vor -, konnte man vermutlich sehr viel weiter hinaufschauen als wir das hier in nördlichen Breiten können. Außerdem waren die Magoi geübte Sternbeobachter. Und ein zweites: Für die Magoi, die nicht wussten, woher da Licht kam, musste es so aussehen, als käme es direkt von den Sternen und senkte sich in Form einer dünnen Parabel auf Bethlehem hinab.   

Autor
Ein diffuser Lichtstrahl, der den Sternkundigen ihr Ziel zeigt: Bethlehem. Doch das Licht zeigt nicht nur den Ort, es zeigt Sternkundigen noch mehr.      

Wrembek
Würde man nun einen Strich durch die Mitte der Parabel ziehen mit dem oberen Ende in den beiden Sternen, mit dem unteren Ende über Bethlehem, dann passiert etwas ganz Erstaunliches: Das obere Ende mit den Sternen bewegte sich langsam nach rechts und nach unten, das untere Ende aber blieb unverwandt auf demselben Punkt der Skyline von Bethlehem stehen. Dieses Phänomen hängt mit der Drehung der Erde zusammen. Das bedeutete für die Magoi: Die Sterne zeigen mithilfe dieses Strahles auf einen Punkt in Bethlehem.“                                         

Autor
Auf diesen Punkt mussten die Sterndeuter ihre Beobachtungsstangen ausrichten und wurden so direkt zu dem Haus geführt, in dem Maria und das Kind waren. Doch wann, wann könnten die Männer dort angekommen sein? Gleich nach der Geburt Jesu? Der Ordensmann vermutet: Sie haben erst viel später Bethlehem erreicht.            

Wrembek
„Ich glaube allerdings aufgrund eines Textes, den ich gefunden habe, das Protoevangelium des Jakobus in einer sehr alten Übersetzung, da heißt es: Sie sahen das Kind neben seiner Mutter stehen. Ein Kind kann aber erst stehen etwa ab dem zehnten Monat. Das würde aber zurückberechnet bedeuten: Dass die Magoi zehn oder elf Monate nach der Geburt gekommen sind. Und dann kämen wir für die Geburt Jesu womöglich zurück in den Dezember oder Januar.                            

Den Tag der Geburt Jesu weiß keiner. Wir wissen nur, dass die Magoi Mitte November gekommen sind, weil sie wussten aufgrund ihrer Berechnungen, das am 13./ 14. November 7 vor  dieser westliche Stillstand von Jupiter und Saturn eintraten. Und an dem Tag gehen sie auf Bethlehem zu und wissen: Heute geschieht das Unfassbare, ein Jahrtausendereignis, weil dieses Zusammentreffen Jupiter und Saturn bei dreimaligem aneinander Vorbeigehen, zweimaligem Stillstand und das im Sternbild der Fische nur alle 854 Jahre auftrat, also ein Jahrtausendereignis war. Und da wollten sie dort sein, an dem Ort, wo sie dem neugeborenen König huldigen konnten.“ 

Autor
Nach vielen Jahren des Forschens über den Stern von Bethlehem ist der Ordensmann zu der Erkenntnis gelangt: Die zwölf  Verse im Evangelium des Matthäus sind keine fromme Legende, kein Märchen, sondern ein Reisebericht. Das aber bedeutet für den Jesuiten:

Wrembek
„Es stimmt alles, was da bei Matthäus steht. Natürlich will der Evangelist nicht zuerst Historisches berichten, sondern verkünden, dass dieser Jesus von Nazareth, in Bethlehem geboren, der von Mose und den Propheten verheißene Messias ist, königlicher Spross aus Davids Geschlecht.  Aber diese Verkündigung ruht auf vielen historischen Daten. Und der Stern ist das Erstaunlichste davon. Aber ein zweites könnte noch viel wichtiger sein: Ich habe aufgezeigt, dass das Sternbild der Fische den Jahrtausendcharakter dieses Ereignisses von Jupiter und Saturn ansagt, dreimal nahe beieinander mit zweimaligem Stillstand im Sternbild der Fische. Dieses Sternbild der Fische wurde damals auf den fruchtbaren Länderbogen bezogen. Das ist das Gebiet vom Nil bis zum Euphrat. Heute würden wir sagen von Ägypten bis zum Irak. Und damit sind wir mitten in der Geschichte von heute. In einer Geschichte der Angst. Damals wurden in einem Dorf Kinder umgebracht, heute werden in vielen Städten Kinder und Erwachsene umgebracht. Oft im Namen eines selbst konstruierten Gottes. Der wahre Gott aber bringt nicht Menschen um. Lieber gibt er sein eigenes Leben hin, um jeden Menschen zu retten. Der Stern von Bethlehem offenbart ihn als Kind, das niemandem Angst macht.“              

Autor
Und so folgen bis heute Kinder dem Stern von Bethlehem und bringen die Botschaft vom neugeborenen König, dem Friedensfürst, in die Häuser und Wohnungen.

Musik „Noel X grand jeu et duo“


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Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 gesendet.


Über den Autor Andreas Brauns

Andreas Brauns wurde 1962 geboren. Er ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Nach dem Theologiestudium in Frankfurt am Main und Freiburg im Breisgau absolvierte er seinen Zivildienst in Hannover. Während dieser Zeit gab es erste Kontakte zur kirchlichen Rundfunkarbeit. Seit 1995 arbeitet er als Redakteur im „Katholischen Rundfunkreferat für den NDR“. Zudem arbeitet er seit einigen Jahren auch als Beauftragter für Funk- und Fernsehen im Bistum Hildesheim. Ein Wort des Apostels Paulus im Römerbrief begleitete ihn seit dem Studium: „Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?“

Kontakt
andreas.brauns@bistum-hildesheim.de


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