Feiertag, 26.04.2015

von Elena Griepentrog aus Berlin

"Heimat ist Tiefe, nicht Enge" - Von der Neuentdeckung eines Gefühls

Autorin
Andreas war ein guter Freund, als ich vor rund 25 Jahren in Freiburg im Breisgau studierte. Er kam von einem größeren Hof in Niedersachsen. Eigentlich müsste man sagen, er stammte von einem größeren Hof. Denn auf diesem Stück Land hätten seine Vorfahren schon vor 1000 Jahren gelebt, erzählte er. Andreas war aufgeschlossen und hatte viele Interessen. Doch in den Semesterferien fuhr er nach Hause und setzte sich als erstes morgens um sechs auf den Trecker und pflügte das Feld. Er müsse diesen Boden spüren, sagte er, seinen Boden. Nach dem Studium ging er - natürlich - zurück in seine Heimat. Andreas war das lebendige Beispiel für die alte Weisheit: Da, wo deine Großeltern begraben sind, da ist deine Heimat.

Ich habe Andreas damals beneidet. Er war wie ein Baum, fest verwurzelt in seiner Erde. So jemanden hatte ich bis dahin noch nie getroffen.  Ich stamme aus einer Familie, von der ein großer Teil ihre Heimat im zweiten Weltkrieg verlassen musste. Von da an gab es nur noch die ferne Familienheimat, von der die Alten fast ununterbrochen erzählten. Sie wurde uns geradezu eingeimpft, uns auch ohne Worte aufgetragen, sie nie zu vergessen. Doch diese Heimat war unerreichbar, in der damaligen Sowjetunion, Sperrgebiet, Besichtigung verboten. Erst nach dem Fall des Eisernen Vorhangs konnten wir endlich dorthin fahren. War dies auch meine Heimat? Wo war mein Boden, wo gehörte ich hin? Diese Frage hat mich viele, viele Jahre umgetrieben. Denn meine Großmütter und auch meine Eltern blieben eigentlich immer auf der Flucht, nie kamen sie wirklich an. Eine Heimat für uns Kinder? Keine Spur. Erst viel später habe ich gemerkt: Ich bin damit nicht allein.

Havemann
Ich habe es erst mal gar nicht gelöst, ich habe meine Heimat ja dann später außerhalb Deutschlands gefunden, in Israel, und selbst das stimmt nicht so ganz, weil diese Heimat hat mich eigentlich eher gefunden als ich sie, das war eine Verkettung von Zufällen und natürlich auch meiner familiären Geschichte, aber ich bin dort nicht hingefahren, um eine Heimat zu suchen, aber habe dann eine gefunden.

Autorin
Auch Eliyah Havemann, Jahrgang 1975, hat eine unruhige Familiengeschichte. Geboren wurde er als Felix Havemann. Sein Großvater war Robert Havemann, Chemie-Professor und einst glühender Kommunist, später dann einer der bekanntesten DDR-Dissidenten. Sein Vater, Wolf Biermann, wurde 1976 wegen seiner Regime-Kritik ausgebürgert. Felix war damals noch keine zwei Jahre alt. Zusammen mit seiner Mutter Sibylle Havemann reiste er dem Vater hinterher in den Westen.

Havemann
Das war schon schwierig, weil meine gesamte Familienhistorie spielte sich im Osten ab, der aber wiederum nicht erreichbar war, jedenfalls nicht einfach. Und meine Schwester ist im Westen geboren, und es gab schon auch einen emotionalen Unterschied. Sie war das Hamburger Deern, und ich war der Ost-Berliner Junge.

Autorin
Von Hamburg aus zog Havemann mit Mutter und Schwester weiter in ein kleines Dorf in Rheinland-Pfalz, danach dann ins Elsass. Überall fühlte sich Felix fremd, in Hamburg war er „der aus der DDR“, auf dem Dorf der Städter, im Elsass der Deutsche. Auch in der DDR sind Felix Havemann und seine Schwester noch regelmäßig, bei den Großeltern Havemann verbrachte er mit seiner kleinen Schwester die Sommerferien. Anders als ihre Eltern unterlagen sie nicht dem Reisebann.

Felix anderer Großvater, Dagobert Biermann, war 1943 als Kommunist und Jude 1943 in Auschwitz ermordet worden. Einer der Gründe dafür, dass Felix nach dem Abitur für acht Monate nach Israel ging, in einen Kibbuz. Eigentlich wollte er jedoch das Leben genießen. Doch dann kam alles anders. Havemann lebte noch nicht lange im Kibbuz, als der damalige Ministerpräsident Yitzhak Rabin erschossen wurde. Für Havemann, den überzeugten Atheisten und Heimatlosen ein einschneidendes Erlebnis.

Havemann
Wie das israelische Volk damals mit dieser Ermordung umgegangen ist und wie sie getrauert haben, das hat mich sehr tief beeindruckt. Und das hat mir auch zum ersten Mal den Begriff Volk als was Positives dargestellt. Vorher war Volk für mich negativ besetzt. Und das war das erste Mal, wo ich dachte, wow, das ist etwas, mit dem ich mich identifizieren könnte. Das ist etwas, wo ich mich auch zu Hause fühlen könnte.

Autorin
Zum Studium ging Havemann zurück nach Deutschland, nach Berlin. Doch so richtig kam er nicht an. Nach einem langen inneren Prozess konvertierte er schließlich zum Judentum, wanderte nach Israel aus und lebt dort heute als gläubiger, orthodoxer Jude mit Frau und Kind.

Ganz offen gibt er zu, ihm habe früher Disziplin, ein Volk und ein Land gefehlt. Seine Erziehung sei sehr lax gewesen. Heimat hat Havemann schließlich in Israel gefunden, einem Land, in dem viele Menschen nach ihrer Identität suchen. Hier hat er endlich das Gefühl, ganz dazu zu gehören.

Musik

Autorin
Wie für so viele seiner, meiner Generation hatte auch Eliyah Havemann große Schwierigkeiten, Deutschland als Heimat zu empfinden. Zu schwer lastete die Schuld des Zweiten Weltkriegs und der Missbrauch des Heimatbegriffs durch die Nazis. Langfristig war der Riss noch viel tiefer als Schuldgefühl. Wir haben die Anbindung an unsere Wurzeln verloren. Wir sind kein Volk mehr, mit einer ununterbrochenen Tradition, auf der wir aufbauen könnten. Wir wissen gar nicht mehr, was das eigentlich ist: Deutsche, Deutscher sein. Was Deutschsein auch sein kann. Wann feiern wir zusammen alte Bräuche, singen wir alte Lieder, rezitieren deutsche Gedichte, graben alte Volkstänze aus? Wann machen wir uns Gedanken über spezifisch deutsche Werte? Freuen uns in Gemeinschaft über unsere Klassiker? Wann feiern wir mal das Gefühl, zusammen zu gehören?

Noch immer klingen solche Gedanken irgendwie merkwürdig und verdächtig. Obwohl sie doch für praktisch alle anderen Europäer völlig normal sind. Gleichzeitig können sich viele Nachkommen von Flüchtlingen an die schmerzende Sehnsucht der Eltern und Großeltern nach der verlorenen Heimat erinnern. Und je länger die Flucht oder Vertreibung zurück lag, desto paradiesischer, geradezu mystisch wurde diese alte Heimat. Ein offenbar menschliches Verhalten. Heute muss ich oft an den Psalm 137 denken.

Zitator
An den Ufern Babylons, da saßen wir und weinten, da wir Zions gedachten.
An die Weiden im Lande hängten wir unsre Harfen.
Denn dort hießen sie uns singen, die uns hinweggeführt,
hießen uns fröhlich sein, unsere Peiniger:
"Singt uns eins der Zionslieder!"
Wie sollten wir des HERRN Lied singen auf fremder Erde?
Wenn ich dein vergesse, Jerusalem, verdorre meine Rechte!
Es klebe meine Zunge an meinem Gaumen, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich Jerusalem nicht setze über meine höchste Freude!

Autorin
Der Psalm besingt die Sehnsucht der Israeliten nach Jerusalem und dem Berg Zion, wo der Tempel stand. Vor Jahrzehnten sind sie nach Babylon verschleppt worden. Sollen dort sogar noch gute Miene zum bösen Spiel machen und fröhlich singen. Doch nichts wünschen sie sich sehnlicher, als wieder nach Hause zurückzukehren und Gott wieder im heimischen  Jerusalem anbeten zu können. Dieser Psalm ist so anrührend, so menschlich und so überzeitlich, dass er auch unzählige Male vertont worden ist.

Musik

Autorin
Heimat ist wohl ein menschliches Grundbedürfnis. Das Gefühl, irgendwo hinzugehören, dazu zu gehören, sich zu verstehen und verstanden zu werden, ohne viel erklären zu müssen. Etwas Gemeinsames zu teilen. Ein Fundament zu haben, auf dem man sein eigenes Leben aufbauen kann. Das ist wichtig für jeden Menschen, so tickt nun einmal unser Gehirn.

Doch nicht nur einzelne Staaten können eine Heimat sein. Europa zum Beispiel. Ein Kulturraum, der ja viel älter ist als Europäische Union und Schuldenstreit. Fast alle der heutigen europäischen Staaten sind durch ein unsichtbares, aber tragfähiges Band vereint: die Kultur und Zivilisation der Römer und später des Christentums. Der einheitliche Kalender, ein Großteil des europäischen Straßennetzes, die Erfindung des Betons, unzählige Kunst- und Kulturschätze, die gemeinsame lateinische Schrift, das alles geht auf die Römer zurück und ist unser gemeinsames europäisches Erbe. Nicht zu vergessen: der gemeinsame lateinisch- und griechisch-stämmige Wortschatz in fast allen europäischen Sprachen. Wenn ich Schilder in Portugal oder Polen oder manchmal selbst in Ungarn entziffern kann, weil es einen gemeinsamen europäischen Wortschatz gibt, dann bin ich glücklich. Ich fühle mich zu Hause in diesem Europa.

Auch die katholische Weltkirche ist für viele Menschen so ein überstaatliches Zuhause.

Autorin
1,2 Milliarden Katholiken gibt es auf der Welt. Sie haben Hunderte von Muttersprachen. Sie gehören zu unendlich vielen Völkern und leben auf allen Erdteilen, in fast allen Staaten der Welt. Und doch sind wir alle eine Kirche, die einzige große Religionsgemeinschaft mit einer weltumspannenden Infrastruktur. Mit einem Oberhaupt, der diese verschiedenen Stränge bündelt. Jeden Mittwoch Vormittag kommen Katholiken aus aller Welt zur Generalaudienz beim Papst auf dem Petersplatz zusammen – das Vaterunser wird auf Latein gebetet, als Zeichen der Zusammengehörigkeit.

Autorin
Gisèle Nubuhoro stammt aus Ruanda, einem Land mit über 80 Prozent Christen. Seit einigen Jahren lebt die junge Frau in Berlin. Sie spricht schon gut deutsch, sicherer fühlte sie sich aber noch auf französisch.

Nubuhoro
Ich mag an der katholischen Kirche sehr, dass es keine Abgrenzungen gibt, man fühlt sich einfach zu Hause. Das heißt, wo immer ich eine Kirche sehe, gehe ich einfach hinein. Ich fühle mich immer willkommen und eingeladen. Und deshalb konnte ich meinen Glauben auch hier in Deutschland weiterleben.

Autorin
Harendra Fernando stammt aus einer katholischen Familie in Sri Lanka. Zurzeit arbeitet der Wissenschaftler in Potsdam. Vorher hat Harendra bereits in Irland, Australien und Schweden gelebt. Immer, wenn er neu in einem Land ist, sucht er sich als erstes eine katholische Gemeinde.

Harendra
Ich bekomme viel von der Kirche, besonders in der Messe, jedes Mal verstehe ich in der Predigt etwas Neues. Manchmal bekomme ich so etwas wie eine Botschaft von der Kirche, sie lässt in mir neue Ideen entstehen. Und ich bekomme viel Energie, und sie hilft mir, auch Widrigkeiten des Alltags zu bewältigen.

Autorin
Auch die ersten Freunde findet Harendra fast immer in der Kirche. Und auch andersherum funktioniert die katholische Weltkirche: Klaudia Hoefig hat weite Teile ihres Lebens im Ausland verbracht, in den USA, China und Brasilien.

Hoefig
Egal, wo man hingeht auf der Welt, man kann wiedererkennen, dass man auf der Metaebene ja dazu gehört. Auch, wenn das kulturell vielleicht anders ausgeprägt ist, zum Beispiel, wenn man in die Messe geht oder wie sich eben ein Gemeindeleben formiert. Also, von da her muss ich ganz ehrlich sagen, hat für mich mein Glaube eine sehr prägende Wirkung gehabt. Auch eine Wirkung in dem Sinn, dass es mir auch geholfen hat, über Dinge, wo mir diese Ferne von zu Zuhause bewusst war, wo das mir auch Rückendeckung gegeben hat. Auch durchaus Halt gegeben hat.

Autorin
Der Kern des christlichen Glaubens ist am Ende überall gleich, er ist universal. Und so war für Klaudia Hoefig Kirche ein Stück Heimat, egal wo auf der Welt sie gerade lebte.

Musik

Autorin
Viele Menschen empfinden zwar nicht Deutschland, aber immerhin doch ihre Stadt oder ihre Region als Heimat. Seit der Wiedervereinigung, seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, ist vieles leichter, unverkrampfter geworden. Fröhliches Fahnenschwingen, inbrünstiges Singen der Nationalhymne sind erlaubt, zumindest beim Fußball. Früher war dies praktisch undenkbar, jedenfalls in der alten Bundesrepublik. Doch ob die Jungen überhaupt wissen, was sie da singen? Wo sollten sie es gelernt haben? Irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass vieles an der Oberfläche bleibt. Wenn ich mich umhöre, fühlen sich die meisten meiner Generation und der älteren noch immer nicht wirklich wohl in ihrer deutschen Haut. Für die Bürger der verschwundenen DDR ist es wohl noch heikler. Sie haben ihr Land, das für viele trotz allem ein Zuhause war, von heute auf morgen verloren. Bei aller Erleichterung über die neue Freiheit war das für viele auch ein Schock. Und mir scheint, dieser Schock sitzt noch immer tief. Heimat Deutschland? Das würden viele in Ost und West so wohl dann doch nicht sagen.

Dazu kommt die mobile Arbeitsgesellschaft; viele gehen für einige Zeit ins Ausland. Oder sie wandern alle paar Jahre in eine andere deutsche Stadt, immer dem besseren Job hinterher. Sie tun es freiwillig. Und doch frage ich mich manchmal, ob es ihnen immer gut tut. Wo sind sie beheimatet? Mit welchem Heimatgefühl wachsen ihre Kinder auf? Noch deutlich schwieriger ist es wohl für politische Flüchtlinge. Sie haben ihr Land nicht freiwillig verlassen. Doch wie soll man im neuen Zuhause  ankommen, wenn man die eigene Heimat nur unter großen Schmerzen, unter Krieg oder Verfolgung zurück gelassen hat, zurück lassen musste? Das ist eine riesige Aufgabe für sie. Wenn überhaupt, dann können wohl nur offene Arme und kulturelle Dolmetscher dabei helfen. Dass der neue Wohnort irgendwann auch eine wirkliche Heimat wird.

Musik

Autorin
Ich habe eine Heimat gefunden. Oder eigentlich wiederentdeckt. Ich bin vor mehr als zwanzig Jahren zurück gekehrt - in die Stadt, in die schon mein Vater als Neunjähriger mit seiner Mutter aus der Sowjetischen Besatzungszone zurückgeflohen, zurück gekommen war. Berlin. Hier sind meine anderen Großeltern geboren, meine Urgroßväter waren hier aufrechte preußische Beamte. Die Schule, an der mein Urgroßvater Direktor war, das Haus, in dem meine Großmutter aufgewachsen ist, die Universität, an der meine Großeltern sich kennen gelernt haben, die Schule, auf der mein Vater Abitur gemacht hat, die Kirche, in der meine Eltern geheiratet haben, die Wohnung, in der sie mit meinem älteren Bruder gelebt haben, das alles ist noch da. In Berlin. Das alles ist Heimat. Ich habe viele Jahre gebraucht um zu verstehen, dass man - trotz mancher Brüche in der Familiengeschichte - sich an Wurzeln wieder anbinden kann. Heimat lässt sich manchmal auch wiederfinden.

Musik

Zitator
"Heimat ist Tiefe, nicht Enge"…

Autorin
… ist ein bekannter Leitsatz des österreichischen Kulturpolitikers und Volkskundlers Hanns Koren, gestorben 1985. Heimat ist Tiefe, nicht Enge. Man kann es vielleicht auch umdrehen: Wer keine Heimat hat, die er liebt, der wird an irgendeiner Stelle eng, orientierungslos, lieblos, oft auch intolerant – ganz unabhängig von der politischen Ausrichtung und vielleicht auch gerade dann, wenn er Toleranz predigt. Der hat keinen Boden unter den Füßen. Dem fehlen die Gelassenheit und Großzügigkeit und die echte Toleranz, die erst tiefe Verwurzelung schenkt. Ein gut verwurzelter Baum bleibt auch im Sturm stehen. Ein Flachwurzler knickt schon bei geringer Belastung einfach ab. Heimat ist Tiefe, nicht Enge.

Eine Heimat im traditionellen Sinn, eine geografische Heimat, die ist heute vielen Menschen in Deutschland nicht mehr geschenkt, leider. Wir müssen uns wohl oft um Heimat bemühen, sie suchen und bewusst anlegen. Sie hegen und pflegen. Sonst werden wir kraftlos. Man kann jedoch die äußere Heimat auch als Symbol für etwas Tiefergehendes verstehen. Für Vertrautheit und Halt, Zugehörigkeit zu anderen Menschen und Angenommensein ohne Voraussetzung und für ein gutes Gleichgewicht in uns selbst. Eine äußere Heimat, selbst, wenn man dort nicht lebt, kann dies alles bündeln und erleichtern, und sie ist wertvoll. Noch wichtiger aber ist wohl die innere Heimat, die innere Beheimatung.

In der Bibel macht sich Urvater Abraham mit 75 Jahren auf, in das ihm von Gott verheißene Land. Er lässt seine Heimat, alle Sicherheit hinter sich. Jesus verlässt seine Familie, seine Heimatstadt und zieht durchs Land, ohne je irgendwo ein Haus zu bauen. Die ersten Jünger lassen alles stehen und liegen und folgen Jesus, weil er offenbar etwas tief in ihrem Inneren ansprach. Sie alle waren auf ihre räumliche Heimat nicht angewiesen. Denn ihre tiefere Heimat war immer bei ihnen und immer in ihnen: Gott.

Musik


« zurück zur Übersicht

nach oben ↑

Dieser Beitrag wurde am 26.04.2015 gesendet.


Über die Autorin Elena Griepentrog

Elena Griepentrog ist Hörfunk-Journalistin/Feature-Autorin und arbeitet für die Kulturwellen diverser ARD-Sender. Ihr Fokus liegt auf den Bereichen Zeitgeschehen/Gesellschaft, Religionen und Psychologie. Außerdem arbeitet sie in Berlin als Buisiness- und Entwicklungscoach mit dem Schwerpunkt: "Die eigene Berufung. Und was uns davon abhalten kann, sie zu leben".

Kontakt

www.elena-griepentrog.de

Allgemeine Seiten-Suche

» Autoren-Suche  |  » Beitrags-Suche