Feiertag, 30.10.2022

Von Elena Griepentrog, Berlin

Heiliger Geist in Bits & Bytes. Auf digitalen Wegen zum Glauben

Die Corona-Pandemie hat vieles verändert – auch die Art, wie Gottesdienst gefeiert wird. Online-Messen haben neue Wege des Glaubens eröffnet. Sie bleiben auch nach der Pandemie.

© Grant Whitty / Unsplash

März 2020, Shutdown, der erste – alles ist geschlossen und heruntergefahren. Alle Veranstaltungen, alle meine Gruppen, alle Freundschaften. Meine Arbeit geht weiter, irgendwie, improvisiert.

Das Seltsamste aber sind für mich: die geschlossenen Kirchen, alles zu, kein Gottesdienst mehr – mein Lebenselixier, so lange ich denken kann. Mein sicherer Ort, wo ich mich Woche für Woche wieder ins innere Lot bringe, wo ich auftanke und dem Leben besonders nahe bin. Nun: keine Verzweiflung, nein, nur ein einziges großes Wundern: Die Kirche ist zu!

Doch ich habe Glück, die Gemeinde um die Ecke bei mir in Berlin schaltet blitzschnell. Aktionsgruppe gebildet, technische Ausrüstung gekauft – ein Sponsor aus der Gemeinde macht es möglich – schon am nächsten Sonntag geht es los: Livestream!

Tränen in der Livestream-Messe

Drinnen in der Kirche halten Pfarrer, Ministranten und Lektorinnen tapfer einen Gottesdienst, vor völlig leeren Rängen. Von der Empore aus singt ein junger Profisänger ehrenamtlich mit wohlklingender Stimme, all die bekannten Kirchenlieder solo mit Orgelbegleitung.

Alles vertraute Gesichter. Und mit mir verfolgen Hunderte diesen Gottesdienst über Livestream, sogar aus den USA sollen sich welche zugeschaltet haben, erfahre ich später.

Ich hab‘ nah am Wasser gebaut – und so laufen mir die Tränen übers Gesicht. Über dieses Geschenk einer Messe, die ich im Internet mitfeiern kann. Über all die Menschen, die uns dies ermöglichen, Woche für Woche, Monate lang. 

Ein einziger Blickwinkel für die innere Sammlung

Rund fünfhundert Kilometer von uns entfernt sitzt der Benediktinermönch P. Maurus Runge in seiner Klosterkirche in Meschede im Sauerland. Auch hier gähnende Leere in den Bänken. Klar, die Brüder haben immer noch sich. Aber sie wollen mit den Menschen in Verbindung bleiben, die das Kloster lieben. So wird diskutiert: Livestream oder nicht?

Es ist für die Mönche ein Novum: Menschen überall auf der Welt können ihnen im Gottesdienst zusehen. Dringen vielleicht ein in diesen intimen Raum, in vertrauliche Gebetsmomente.

Und doch entscheidet sich die Gemeinschaft für den Livestream, mit einer einzigen Kamera, die ihren Blickwinkel den ganzen Gottesdienst über nicht verändert. Ein Standbild, so wird die innere Sammlung nicht gestört. Die Mönche haben sich verändern lassen durch diese besondere Situation, erzählt P. Maurus.

„Gerade auch, dass wir unheimlich viel Zuspruch am Anfang bekommen haben als wir eben damit angefangen haben, viele Menschen, die eben durch die Corona-Krise das als willkommenen Anlass genommen haben, mit uns verbunden zu bleiben, und darüber kam das dann auch, dass eben die Mitbrüder gemerkt haben, das ist eben auch eine Form von Seelsorge, für die Menschen gerade in dieser schwierigen Zeit auch da zu sein.

Lebensraum Internet

Auch ich habe mich verändert. Bis heute klinke ich mich in gern in Gottesdienste meiner Lieblingsklöster ein, über das Internet. So oft bietet mir die Predigt spirituelle Nahrung für die ganze Woche. Aber meistens gehe ich doch in die Kirche vor Ort.

Ich gehöre zu denen, die komplett analog aufgewachsen sind. Natürlich nutze ich das Internet, zur Information und Recherche, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Um mich weiterzubilden, inzwischen auch, um meinem Beruf als Coach nachzugehen.

Für mich ist es ein Werkzeug, eine faszinierende Möglichkeit, meine Fähigkeiten zu erweitern oder Wege abzukürzen. Und wenn der PC aus ist, dann ist er aus. Dann habe ich mein Werkzeug wieder in die Ecke gestellt.

Für viele Menschen heute ist das ganz anders, sagt der Benediktiner Maurus Runge. Er ist nicht nur Mönch, sondern auch ausgebildeter Social Media Manager.

„Gerade jüngere Menschen, die so genannten Digital Natives, die also mit dem Internet auch aufgewachsen sind, die bewegen sich im Grunde wie selbstverständlich im Internet und in den sozialen Netzwerken, also sozusagen ist das ein Lebensraum unteren anderen. Also, wenn man das mit einem Haus vergleicht, dann ist das im Grunde ein Zimmer, in dem sie wie selbstverständlich sich aufhalten, neben anderen Zimmern dann eben auch in der analogen Welt. Sie treffen sich da mit Freunden, sie informieren sich, sie chatten miteinander, also, es ist eher wirklich ein Lebensraum, der bewohnt wird, so verstehe ich das ein bisschen.“

Manchmal passieren in diesem Lebensraum Internet, bei Facebook, Youtube, Twitter oder Instagram, auch besondere Dinge, so etwas wie praktische Nächstenliebe oder menschliche Nähe. Hilfseinsätze wie nach der Flut an der Ahr – spontan online organisiert und koordiniert.

Wie kommt der Heilige Geist ins Internet?

Ein Kloster in Afrika braucht ein neues Schulgebäude – blitzschnell macht der Aufruf im Netz die Runde, das Geld kommt zusammen. Ein verzweifelter Jugendlicher auf dem Land – er fühlt sich als Frau und hat weit und breit niemandem zum Reden. Im Internet findet er Menschen, die Ähnliches durchmachen. Leben, das seinen Weg findet, das erblühen kann – durch das Internet.

„Weht der Geist durch Bits und Bytes?“,

so fragt P. Maurus Runge mit seinem gleichnamigen Buch[1]. Kann auch in den Begegnungen im Internet ein Glaubensfunke überspringen? Kann auch in einer virtuellen Welt der Heilige Geist wehen?

Nur – wer oder was ist eigentlich der Heilige Geist? Für mich ist er so etwas wie das ewige Prinzip „Leben“. Die Lebenskraft in allem, was kreucht und fleucht, was atmet und wächst. Das, was immer wieder neues Leben auf die Welt bringt. Leben in der Weite. Das zur vollen Blühe heranwächst und Frucht bringt. Das sogar auch mal über sich hinauswächst. Der Atem des Ewigen.

Neue Gemeinschaften kommen zusammen

Weht also dieser Heilige Geist auch durch Bits und Bytes? Auf jeden Fall gibt es doch viele gemeinsame Rituale in den sozialen Medien. Offenbar suchen auch hier viele Menschen nach Regelmäßigkeit, nach Spiritualität, so die Erfahrung von P. Maurus. Fast ein bisschen wie im Kloster – mit seinen festen Gebetszeiten, von der Laudes, dem Morgengebet bis zur Komplet, dem Nachtgebet.

„Also, zum Beispiel analog des Stundengebets, das ja unseren Tag, unseren analogen Tag strukturiert, haben sich dann auch im Internet, in den sozialen Netzwerken verschiedene Formate gebildet. Also, die Twomplet zum Beispiel, also eine Wortneuschöpfung zwischen Twitter und Komplet. Also noch einmal gemeinsam auf den Tag zu schauen, vielleicht gemeinsam einen Psalm zu beten, also einer betet vor, stellt das ins Internet, andere können das vielleicht kommentieren oder einen Gedanken dazu legen, all solche Rituale, die sich eingebürgert haben.“

Das spätantike Stundengebet in moderner Form im Netz! Besonders schön daran: Es ist sozusagen von unten begründet worden. Keine kirchliche Kommission hat es je beschlossen. Sondern ganz normale Menschen, ohne Mandat oder Amt, haben einfach damit angefangen.

Sie bilden regelrechte Gemeinschaften im Internet, „folgen“ sich gegenseitig, habe also quasi die ins Netz eingestellten Nachrichten der anderen abonniert.

„Ein ganz persönliches Ritual ist, dass ich so meinen Tag, wenn ich dann ins Bett gehe, den Tag beende, dann eben so einen kleinen Nachtsegen, jeden Abend der gleiche, eben schreibe: Schlaft gut und seid behütet. Und mir ganz viele Leute schon gesagt haben, dass das für sie mittlerweile zum Tag dazu gehört. Und sie etwas vermissen, wenn das eben mal nicht da ist oder mal nicht kommt.“

Trauern im Netz: Geht das?

Ein besonderes Ritual ist auch das gemeinsame Trauern im Netz.

„Das merkt man zum Beispiel immer, wenn gerade prominente Menschen sterben, die vielen irgendetwas bedeutet haben, ganz aktuell jetzt bei der Queen zum Beispiel, wo dann ganz viele Eilmeldungen natürlich aufgeploppt sind, aber dann auch ganz viele Menschen, die dort präsent sind, Erinnerungen geteilt haben, vielleicht auch ihre Trauer miteinander geteilt haben, was sie mit dem Menschen verbinden, und so ist das eben nicht nur bei Prominenten, sondern eben auch, wenn Menschen aus dem Umkreis sterben.“

Dann wird viel Kraft gewünscht, Hilfe angeboten, ein Gedicht oder ein Gebet gepostet, also innerhalb der virtuellen Gemeinschaft veröffentlicht– so wie man es auch bei Freunden und Bekannten im analogen Leben macht.

Das Internet, die sozialen Medien sind voll von neuen, frischen, originellen Ideen, auch im spirituellen Bereich. Bible Lettering auf der Video-Plattform youtube etwa: Eine Gemeindereferentin schreibt und gestaltet live Bibeltexte auf künstlerische Weise. Und legt sie währenddessen aus. Auf dem Bildkanal Instagram werden brillante Fotos von Kirchen oder Klöstern präsentiert, mit passenden Kurz-Texten.

Es gibt Segensangebote und digitale Fürbitt-Bücher. Online-Meditationen. Beten mit Stift und Farbe. Bibelgeschichten als Sketche. Podcasts kleine Hörstücke, von frommen Sinnfluencern. Computerspiele, auch mal laut und schrill. Oder auch kirchliche Protestbewegungen, für Gleichberechtigung oder den Schutz der Schöpfung. P. Maurus ist hier gern unterwegs.

„Ich bin natürlich erst mal selber als Privatperson im Netz unterwegs, allerdings lässt sich das bei uns gar nicht so trennen, also in meinem Profil steht eben auch, dass ich Mönch bin, dass ich Seelsorger bin und dass ich ganz oft eben auch angefragt werde. Gerade über Direktnachrichten zum Beispiel. Wenn Menschen irgendwie ein bestimmtes Anliegen haben oder ich eine Kerze für sie entzünden soll, und das erstaunt mich immer wieder, dass das gerade auch Menschen sind, die erst mal gar nicht so einen kirchlichen Bezug haben.“

Alte Rollen brechen auf und werden neu

Wenn Benediktiner-Pater Maurus Runge in den sozialen Medien unterwegs ist, trifft er manchmal kirchliche Bekannte. Aber auch viele, die eine Kirche allenfalls zum Besichtigen betreten. 

„Da kommt es ja auch ganz viel auf Glaubwürdigkeit an, dass Menschen, die so im normalem Leben erst mal gar nicht in die Kirche kommen würden, dann aber merken, da ist jemand, mit dem kann ich so auch über ganz normale Themen sprechen, und das sind dann eben Kontakte, die ohne die sozialen Medien nicht zustande kommen würden.“

Und auch seine eigene Rolle ist irgendwie anders, neu.

„Also, ich glaube, ich bin da noch mehr erst mal ein Gleicher unter Gleichen, also, ich bin da jetzt eher ein normaler Mensch erst mal. Das ist auch ein ganz anderer Kommunikationsstil, eben nicht so, dass ich da… eine Einwegkommunikation, die halt nur vom Sender zum Empfänger geht, wo ich irgendwie etwas predige oder etwas verkündige, sondern es ist eher dialogischer. Ich vergleiche das immer so ein bisschen mit der abendlichen Kneipe, einer Dorfkneipe, sag ich mal. Wo man dann eben auch zusammen beim Bier steht und sich dann über Gott und die Welt unterhalten hat.“

Ins Gespräch kommen und in Kontakt bleiben

Fußball oder der letzte Tatort ist dann Thema. Aber auch mal kritische Anfragen zu Kirche. Kein Problem – sagt P. Maurus, Kirche als Institution sei halt nicht überall beliebt. Er freut sich, wenn Menschen durch die Gespräche Lust bekommen, die Kirche mal von innen anzusehen.

Oder auch mal auf den Klosterberg in Meschede kommen, in seine Abtei Königsmünster. Und auch andersherum: dass Menschen in Kontakt mit der Abtei bleiben, wenn sie schon mal da waren.

„Wir haben ja auch eine große Jugendarbeit, in unserer Oase, das Haus der Besinnung und Begegnung für Jugendliche, für junge Erwachsene. Da haben wir ganz viele Schulbesinnungstage, und gerade die Jugendlichen nutzen das auch ganz gern als Möglichkeit, dann gerade über die sozialen Medien in Kontakt zu bleiben. Also, auch mit den Mitbrüdern, die dann auch auf Facebook präsent sind, dann den Kurs geleitet haben. Die bleiben dann auch im Nachhinein in Kontakt.

Für die Novizen, die Nachwuchsmönche, läuft der erste Kontakt zum Kloster heute ohnehin meist über das Internet. Praktisch jedes Kloster hat heute eine Website, auf der Seite „Himmelsstürmer“[2] können junge Menschen sogar mit einem „Berufungsgenerator“ interaktiv testen: Könnte das Leben als Mönch oder Nonne etwas für mich sein? Und wenn ja, in welchem Orden?

Oder sich einfach mit Gleichgesinnten über ihre Fragen austauschen. Der Heilige Geist – hier weht er wohl ganz ordentlich durch das Netz! So auch die Erfahrung von P. Maurus in seinem Kloster.

„Bei den letzten, die eingetreten sind oder bei einigen weiß ich das auch, dass sie auch konkret gesucht haben im Internet und dann auch neben anderen Klöstern uns gefunden haben und sich dann dort informiert haben. Das ist eigentlich ganz oft, dass dann ein Erstkontakt da ist, dass Menschen anrufen, kann ich mal ein Wochenende kommen, das muss dann nicht unbedingt der Eintritt sein, aber eben ein Kontakt, ein erster Kontakt.

Auch mal offline bleiben

Also: Alles gut im Internet? Der digitale Weg ein Weg wie jeder andere? Tja, wenn da die besonderen Gefahren nicht wären. Wenn das Internet zur Sucht wird, jemand im analogen Leben nicht mehr klarkommt, verlernt, auf analogen Wegen mit seinen Mitmenschen in Beziehung zu treten – dann ist der Geist wohl nicht der Heilige Geist.

Der Social Media Manager P. Maurus genießt auch seine „analogen Inseln“ – wenn das Handy aus bleibt.

„Als Mönch habe ich auch den großen Vorteil, dass wir eben eine feste Tagesstruktur haben, das heißt, dass es dann auch Zeiten gibt, wo ich dann sowieso offline bin. Das sind dann eben die Gebetszeiten, die wir vier Mal am Tag haben, natürlich auch die Mahlzeiten, wo ich dann eben auch nicht das Handy mit dabei habe, und auch, wenn wir gewisse Konvents-Veranstaltungen haben, dann ist das Handy natürlich auch nicht mit dabei, dann ist auch meine Gemeinschaft mir wichtiger.

Regelmäßig ist der Benediktiner auch längere Zeit offline. Bei gemeinsamen Besinnungstagen seines Klosters, zum Beispiel. Die innere Freiheit ist wichtig! Das Menschbleiben.

Ohne Regeln geht es nicht

Die Deutsche Bischofskonferenz hat deshalb Richtlinien für den Umgang mit Sozialen Medien für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entworfen. Da steht zum Beispiel:

„Leisten Sie eine Folgeabschätzung Ihrer Beiträge. Machen Sie sich klar, welche Reichweiten und ‚Halbwertszeiten‘ Ihre Aussagen haben.“

Denn: Das Netz vergisst nichts. Ein schnell mal hingestreuter Kommentar kann online und damit öffentlich und dauerhaft eben schnell Menschen und Beziehungen zerstören.

Man möge einen wertschätzenden Umgangston haben, niemanden herabwürdigen, keine Gerüchte verbreiten. Sich nur äußern, wenn man die nötige Fachkompetenz hat. Ein menschlicher Umgang mit Fehlern. Und natürlich keine Interna preisgeben.

So die Deutsche Bischofskonferenz. Ich persönlich würde noch hinzufügen: Nicht vorschnell über andere Menschen urteilen. Dem anderen wirklich zuhören, ihn verstehen wollen, gerade wenn er anders denkt als ich. Und Rücksicht nehmen – nicht meine Mitmenschen zwingen, meinen Video-Telefonaten zuhören zu müssen! Aber das ist ja beinahe schon wieder das analoge Leben.

„Ich sage immer, es gibt im Grunde nur eine Welt. Es gibt gar nicht die virtuelle Welt und die reale Welt, weil ja auch im Internet reale Menschen leben und handeln. Und darüber irgendetwas suchen oder in Kontakt kommen wollen. Und es kommt darauf an, sich zwischen diesen Räumen zu bewegen und die miteinander zu verbinden.

Alte Sehnsucht in neuer Form

Auch im Internet sind eben Menschen mit Problemen und Sehnsüchten unterwegs, auch mit Sehnsucht nach Spiritualität, hat Maurus Runge schon oft erlebt. Nur die Form der Suche ist neu, nicht erst seit der Corona-Pandemie.

Der Mensch bleibt Mensch. Und der Geist weht – natürlich! – auch in Bits und Bytes, sagt der Benediktiner P. Maurus.

„Natürlich kommt es auch auf eine Unterscheidung der Geister an, das ist ja auch eine uralte kirchliche oder spirituelle Praxis, es gibt natürlich auch sehr viel Ungeist im Netz, aber eine Maxime ist für mich im Grunde auch, das Netz versuchen, menschlicher zu machen. Gerade wo Menschen eben Trauer und Trost miteinander teilen oder auch Freude und Leid, das passiert eben auch im Internet in den sozialen Netzwerken. Von daher weht auch dort der Geist.

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.

Musik:

Johannes Brahms - Es ist ein Ros entsprungen

Paul Schwarz - Cantilena

Paul Schwartz - Ebben

Paul Schwartz - Addio

Paul Schwartz - Pavane


[1] Buchhinweis: Maurus Runge, Weht der Geist durch Bits und Bytes? Glaube in digitalen Zeiten

[2] www.himmelsstuermer.org


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Dieser Beitrag wurde am 30.10.2022 gesendet.


Über die Autorin Elena Griepentrog

Elena Griepentrog ist Hörfunk-Journalistin/Feature-Autorin und arbeitet für die Kulturwellen diverser ARD-Sender. Ihr Fokus liegt auf den Bereichen Zeitgeschehen/Gesellschaft, Religionen und Psychologie. Außerdem arbeitet sie in Berlin als Buisiness- und Entwicklungscoach mit dem Schwerpunkt: "Die eigene Berufung. Und was uns davon abhalten kann, sie zu leben".

Kontakt

www.elena-griepentrog.de

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