Feiertag, 18.09.2022

von Harald Schwillus, Halle (Saale)

Vom Sündenfall zum Weltuntergang. Der Apfel als Symbol in Kirche und Glauben

Kaum ein Obst ist so sehr mit Symbplik verbunden wie der Apfel. In der germanischen Mythologie gab es goldene Äpfel, die Unsterblichkeit verleihen sollten, bei den Kelten soll das Ufer der heiligen Insel Avalon von Apfelplantagen gesäumt gewesen sein und schließlich gilt der Apfel als die verbotene Frucht Gottes.

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Wenn ich in diesen Tagen über den Marktplatz in Halle mit seinen Verkaufsständen laufe, bin ich von einem wunderbaren Duft umgeben: frische Äpfel aus regionaler Produktion verbreiten ihr Aroma – mal süßer, mal saurer.

Auch die Obst- und Gemüseabteilungen der Lebensmittelläden sind voll von Äpfeln aus ganz unterschiedlichen Gegenden. Kein Wunder: Sind doch September und Oktober bei uns die Haupterntezeit für dieses Obst.

Seit Jahrtausenden essen Menschen den Apfel. Und so hat er auch einen festen Platz in unserer Kultur: In der antiken griechischen Mythologie ebenso wie in der Bibel; aber auch im Märchen kommt der Apfel vor – ich denke insbesondere an Schneewittchen und den vergifteten Apfel, den ihr die böse Stiefmutter zu essen gibt.

Der Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell muss in der Sage auf einen Apfel schießen, der sich auf dem Kopf seines eigenen Sohnes befindet.

Immer wieder taucht der Apfel auf: als Symbol des Bösen und der Versuchung, aber auch als Symbol des Lebens und der Liebe.

In der christlichen Tradition ist es ein Apfel vom Baum der Erkenntnis, den Eva und Adam im Paradies trotz des von Gott ergangenen Verbots essen – und sie werden deshalb daraus verstoßen.

Ich lade Sie ein, mit mir der Bedeutung des Apfelbaums und seiner Frucht, dem Apfel, nachzuspüren.

Was Borsdorfer Renette mit Ökumene zu tun hat

Heute gibt es weltweit etwa 2000 Apfelsorten. Wahrscheinlich stammt ihre Urform aus Kasachstan. Aus dem dortigen einfachen Holzapfel sind vielfältige Züchtungen geworden.

In Deutschland werden sie vor allem im Bodenseeraum, im Alten Land in Niedersachen und in Sachsen angebaut – daneben gibt es unzählige regionale Kulturgebiete für den Apfel.

Neben modernen Züchtungen feiern mittlerweile alte Apfelsorten ein Comeback auf den Wochenmärkten und in den Bio-Läden. Sie sind oft viel verträglicher als die neuen Züchtungen und lösen kaum allergische Reaktionen aus: wie etwa das Anschwellen der Nasenschleimhaut, ein heftiges Nasenjucken oder das Entstehen von Bläschen im Mund.

Eine dieser alten Apfelsorten ist die Borsdorfer Renette. Ihre Züchtung geht auf das ehemalige Zisterzienserkloster Morimond in der Champagne zurück. Kultiviert wurde die Renette anschließend in Deutschland im Kloster Amelungsborn.

Seit der Reformation des 16. Jahrhunderts leben dort keine Mönche mehr, doch wurde die Tradition der Zisterzienser an diesem Ort auf andere Art bewahrt.

Heute gehört Amelungsborn – wie viele andere im 16. Jahrhundert aufgelöste Klöster – zur Vereinigung der Evangelischen Zisterziensererben. Das ist ein Zusammenschluss von protestantischen Gemeinden und Einrichtungen, die sich an den Standorten ehemaliger Frauen- und Männerklöster des Zisterzienserordens befinden.

Evangelische Christinnen und Christen wollen diese Tradition bewusst bewahren. Jahr für Jahr treffen sie sich auf einer Versammlung bei einem ihrer Mitglieder.

Seit vielen Jahren nehme ich gerne an diesen Begegnungen teil: als einer unter weiteren Katholiken und Katholikinnen – zu denen auch Ordensleute des Zisterzienserordens gehören. Ökumene wird hier wirklich greifbar.

Auch katholische Klöster haben die Evangelischen Zisterziensererben schon gastlich aufgenommen. So etwa das Zisterzienserinnenkloster Helfta in Lutherstadt Eisleben in Sachsen-Anhalt.

Dort fand – noch ohne einen Gedanken an die Corona-Pandemie – im Mai 2019 die Jahrestagung der Evangelischen Zisterziensererben statt. Und wie bei all diesen Treffen wurde auch dort ein Apfelbäumchen der Sorte Renette aus Kloster Amelungsborn als Symbol der Verbundenheit miteinander und der Hoffnung auf Gottes Nähe gepflanzt.

Diese symbolische Handlung weckt bei mir ganz unterschiedliche Assoziationen: so an die kirchliche Tradition, die den Apfel als die verbotene Frucht am Paradiesbaum interpretiert hat, aber ebenso an Überlieferungen, die mit dem Apfelbaum die Hoffnung auf Rettung und Befreiung verbinden.

Ein Martin Luther zugeschriebenes Zitat, das zwar in seinen Werken nicht zu finden ist – dort aber gut stehen könnte –, macht dies deutlich:

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

Der Apfel als Symbol in Bibel und Mythologie

Der Apfel ist seit jeher ein vielfältiges Symbol. Die antike Mythologie verbindet dieses Obst mit ewiger Jugend und Liebe. So pflegen im Mythos der Griechen und Römer Naturgöttinnen mit Namen Hesperiden goldene Äpfel, die den Göttinnen und Göttern ewiges Leben und ewige Jugend verleihen.

Der Apfel ist zudem ein Kennzeichen der Liebesgöttin Aphrodite – und wird im Mythos um ihre Person auch gleich zum Zankapfel, zum Anlass für Zwietracht und Böses in der Welt.

So ist der Krieg der Griechen gegen Troja mit dem Apfel untrennbar verbunden: Paris, der Sohn des trojanischen Königs, sollte einen Streit der Göttinnen Aphrodite, Athene und Hera schlichten, wer denn die schönste von ihnen sei.

Der, der er einen Apfel übergebe, sei die Siegerin. Paris reichte Aphrodite den Apfel und erhielt dafür von dieser als Dank die Liebe der schönsten Frau der Welt – Helena. Da Helena jedoch mit dem griechischen Herrscher Menelaos verheiratet war, musste Paris sie entführen – er wurde dadurch zum Auslöser des Trojanischen Krieges.

Der Apfel kommt aber nicht nur in der klassischen antiken Mythologie vor. Er hat auch einen Platz in der Bibel. Doch ist das dort so eine Sache…:

In den hebräischen Texten des Alten Testaments ist immer wieder von einer Frucht oder einem Obstbaum die Rede, die tappúach heißen. Übersetzt bedeutet das Wort in etwa: ‚der Duftende‘ oder ‚die Aromatische‘.

Welcher Baum oder welche Frucht tatsächlich damit gemeint ist, wird in der Wissenschaft immer wieder diskutiert: Statt des Apfels könnte es auch die Aprikose oder die Bitterorange sein. Jedoch spricht einiges dafür, dass mit dem Wort tappúach tatsächlich der Apfel angesprochen ist.

War wirklich der Apfel die "verbotene Frucht"?

Wie dem auch sei: Der Apfel kam um 4000 v. Chr. vom Iran oder von Armenien her nach Palästina. Im Alten Testament wird dieses Obst vor allem im Hohelied erwähnt. Dazu die Theologin Maria Häusl in einem Buch über Pflanzen in der Bibel:

„Diese Sammlung von Liebesgedichten schildert mittels Vergleichen aus der Pflanzenwelt Sehnsucht und Begehren: ‚ein Apfelbaum unter Waldbäumen ist mein Geliebter unter den Burschen. In seinem Schatten begehre ich zu sitzen. Wie süß schmeckt seine Frucht in meinem Gaumen! […] Stärkt mich mit Traubenkuchen, erquickt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe. Apfelduft sei der Duft deines Atems, dein Mund köstlicher Wein.‘ (Hld 2,3.5;7,9-10, EÜ)

Die Unterscheidung von Apfelbaum und Waldbäumen drückt die Freude aus, unter vielen Menschen den einen, ganz besonderen gefunden zu haben. Der Wuchs des Baumes, der Duft und die Süße der Früchte werden zum Lob des Geliebten.“[1]

Anders als das Hohelied des Alten Testaments hat die christliche Tradition den Apfel nicht mit liebendem Begehren verbunden, sondern vielmehr mit sündiger Begierde – und zwar aufgrund der Erzählung vom Sündenfall Evas und Adams im Paradies. Davon ist gleich am Anfang der Bibel, im Buch Genesis, die Rede.

„Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der HERR, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen? Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen; nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.

Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben. Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse. Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und begehrenswert war, um klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.

Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren.“

(Gen 3,4–7)[2]

Von einem Apfel ist in der Erzählung von Adam und Eva nicht die Rede, sondern ganz allgemein von einer Frucht des Baums der Erkenntnis von Gut und Böse. Dennoch wird der Apfel – vor allem in der christlichen Tradition des Abendlands – mit der verbotenen Frucht identifiziert.

Im Westen des römischen Reichs war die Kirchensprache das Lateinische. Und so könnte eine Wortgleichheit die Ursache für diese Entwicklung gewesen sein. Lateinisch heißt das ‚Böse‘ ‚malum‘ – und dieses Wort steht dann auch in der lateinischen Übersetzung der Sündenfallgeschichte: Vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse haben ja Adam und Eva gegessen.

Das gleiche Wort – lediglich mit langem ‚a‘ gesprochen – bedeutet im Lateinischen aber auch ‚Apfel‘: ‚malum‘. Der Apfel als Frucht vom Paradiesbaum der Erkenntnis trat so seinen Siegeszug in Kirche und Glauben an.

Das schlechte Bild des Apfels wandelte sich – dank Maria

Der Apfel in den Händen Evas und Adams wird im Mittelalter immer mehr zum Symbol des Verderbens und einer als sündhaft interpretierten Lust. Ganz drastisch ist dies an einer Steinplastik am Straßburger Münster zu sehen.

Dargestellt ist da ein schöner junger Mann in edlen Gewändern, der mit einem Lächeln einen Apfel anbietet; er ist der ‚Fürst der Welt‘, der Verführer. Sieht man ihn jedoch genauer von hinten her an, stellt man fest, dass sein Leib innerlich zerfressen ist. Der Apfel in seiner Hand ist der Apfel der Versuchung.

Diese negative Bedeutung verliert der Apfel jedoch, wenn er in der Hand Marias, der Muttergottes, liegt. In der christlichen Überlieferung ist sie das Gegenbild zu Eva – sie ist die neue Eva der Erlösung, ebenso wie Christus als der neue Adam gilt.

Maria mit dem Apfel in der Hand wird zu einem beliebten Motiv in Malerei und Plastik des Mittelalters. Dazu die Kunstwissenschaftlerin Margarethe Schmidt in ihrem Buch ‚Warum ein Apfel, Eva?‘:

„Die negative Wertung verliert der Apfel in der Hand Mariens […] und des Jesuskindes. Maria sah man seit der Zeit der Kirchenväter als Evas Gegenspielerin bzw. als die ‚neue Eva‘. In vielfältiger Weise werden die Menschenmutter [Eva], die Sünde und Tod, und die Gottesmutter [Maria], die Gnade und Leben in die Welt brachte, miteinander konfrontiert. […]

Auch die Verkündung an Maria zeigt die beiden Frauen in ihrer Gegensätzlichkeit. Aus dem Grußwort des Engels ‚Ave Maria‘ [‚gegrüßet seist du Maria] las man die buchstäblich wörtliche Umkehrung des Namens Eva. ‚Ave gab dir Kunde aus des Engels Munde: Evas Namen wende, uns den Frieden spende‘.

‚[…D]enn Eva hat den Tod in die Welt gebracht, Maria das Leben...; jene hat uns mit der Frucht vom Baum in der tiefsten Wurzel getroffen, doch aus diesem Reis ging eine Blüte hervor, die uns mit ihrer Frucht heilen will.‘ [– so steht es in einem Messbuch aus dem 6./7. Jahrhundert]

In der Vorstellung des Mittelalters war diese Frucht eindeutig der Apfel.

Vom Symbol des Verderbens und der Sünde kehrte er sich zum positiven Sinnbild, das unendlich oft gemalt, geschnitzt und geformt wurde. Der Fluch lastete nicht länger auf ihm. In der Hand der Gottesmutter […] wird er aufs Neue zur Paradiesfrucht […].“[3]

In der Verbindung mit Maria wird der Apfel zum Sinnbild der Überwindung des Bösen und der Hoffnung auf eine neue friedliche Welt.

Und so verwundert es dann auch nicht, dass der evangelische Pfarrer Karl Lotz aus Bad Hersfeld 1944 in einem Rundbrief der ‚Bekennenden Kirche‘ ein Martin Luther zugeschriebenes Zitat verwendete:

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

Ein vielschichtiges Symbol – auch in der Wirtschaft

Von dieser Symbolkraft, die mit dem Apfel verbunden ist, ließ sich auch Korbinian Aigner tragen. Dieser Obstfachmann und katholische Priester des Erzbistums München war in den 1930er und 40er Jahren ein leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus.

Sein Mut hatte die Inhaftierung im Priesterblock des Konzentrationslagers Dachau zur Folge. Er konnte es erreichen, dass er sich auch dort mit Apfelbäumen beschäftigen durfte. Felix Neumann spricht dies in einem Beitrag auf katholisch.de an:

„Auch während seiner Haft blieb [… Korbinian Aigner] seiner Leidenschaft verbunden: Zwischen den Baracken züchtete er […] Apfelbäume. Von seinen vier Sorten ‚KZ-1‘ bis ‚KZ-4‘ ist heute nur noch ‚KZ-3‘ erhalten. Der bescheidene Geistliche hätte nie eine seiner Züchtungen nach sich selbst benannt. Das haben andere für ihn getan: Anlässlich seines hundertsten Geburtstags [im Jahre 1985] wurde die Sorte ‚KZ-3‘ ‚Korbiniansapfel‘ getauft.“[4]

In Kirche und Glauben ist der Apfel ein mehrdeutiges Symbol. Er steht einerseits für das Böse, für die negativen und vernichtenden Tendenzen von Welt und Mensch.

Andererseits ist er ein Zeichen der Hoffnung, dass das Böse mit Gottes Hilfe überwunden werden kann. Auf eine solche Vieldeutigkeit des Apfels als eines alten christlichen Symbols weist der Theologe Dieter Bauer in einem Zeitschriftenartikel hin:

„Je mehr die Paradiesgeschichte zur Sündenfallgeschichte wurde – obwohl in ihr das Wort ‚Sünde‘ nicht einmal auftaucht –, desto mehr wurde das ‚Böse‘ mit der Frau und – der lateinischen Sprache sei Dank – mit dem Essen des ‚Apfels‘ identifiziert. Jahrhunderte von Predigten in diese Richtung haben das Bild fixiert: Überall ist heute der Apfel zu sehen, wenn es um Eva geht.

Doch es geht auch anders: Eine große Computerfirma wirbt bekanntlich mit einem (angebissenen) Apfel und möchte damit sicher nicht nur sagen, dass ihre Produkte sexy und ‚zum Anbeißen‘ seien. Vor allem sollen sie Erkenntnis befördern. Das wäre doch einmal eine positive Wirkungsgeschichte.“[5]

Einen Apfelbaum pflanzen

Von dieser vielschichtigen Symbolik des Apfels ist auch die Tradition des Pflanzens eines Apfelbaums bei den Treffen der Evangelischen Zisterziensererben inspiriert. Die alte Apfelsorte Renette wird dabei jedes Mal gepflanzt.

Damit wird die zutiefst christliche Hoffnung auf die Gegenwart Gottes deutlich: Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.

Hier ist von einer Hoffnung die Rede, die sich trotz aller widrigen Umstände, trotz aller Katastrophen und Kriege nicht entmutigen lässt. Gottfried Benn hat dies in seinem Gedicht „Was meinte Luther mit dem Apfelbaum?“ poetisch interpretiert:

Mir ist es gleich – auch Untergang ist Traum – ich stehe hier in meinem Apfelgarten

und kann den Untergang getrost erwarten – ich bin in Gott, der außerhalb der Welt

noch manchen Trumpf in seinem Skatblatt hält – wenn morgen früh die Welt zu Bruche geht,

ich bleibe ewig sein und sternestet –

meint er das, der alte Biedermann und blickt noch einmal seine Käte an?

und trinkt noch einmal einen Humpen Bier und schläft, bis es beginnt – frühmorgens vier?

Dann war er wirklich ein sehr großer Mann, den man auch heute nur bewundern kann.[6]

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.

Musik:

Eileen, Alter Ego, David Orlowsky/David Bergmüller

Ada, Alter Ego, David Orlowsky

Serendipity, Alter Ego, David Orlowsky/David Bergmüller

Zeitentfaltung, Alter Ego, David Orlowsky/David Bergmüller

Cold Song, Alter Ego, David Orlowsky/David Bergmüller

Toccata arpeggiata (Giovanni Girolamo Kapsperger), Alter Ego, David Orlowsky/David Bergmüller


[1] Häusl, Maria: Vom Garten Eden bis zu Salomos Weinberg. Pflanzen der Bibel, Stuttgart 2018, S. 71 [19 Zeilen].

[2] Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Gesamtausgabe, Stuttgart 2016, S. 19f. [12 Zeilen].

[3] Schmidt, Margarethe: Warum ein Apfel, Eva? Die Bildsprache von Baum, Frucht und Blume, Regensburg 2000, S. 51f. [22 Zeilen].

[4] Neumann, Felix: Was der Apfel mit dem Christentum zu tun hat (katholisch.de vom 11.01.2020, zul. auf. 01.07.2022) [5 Zeilen].

[5] Bauer, Dieter: Der Apfel, der kein Apfel war, in: Bibel heute 204 4/2015, S. 15 [15 Zeilen].

[6] Gottfried Benn: Was meinte Luther mit dem Apfelbaum?, in: Johannes Block (Hg.): Die wittenbergische Nachtigall. Luther im Gedicht, Leipzig 2013, S. 68 [14 Zeilen].


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Dieser Beitrag wurde am 18.09.2022 gesendet.


Über den Autor Harald Schwillus

Harald Schwillus, geboren 1962, ist seit 2005 Professor für katholische Religionspädagogik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Kontakt
Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Franckeplatz 1/Haus 31
06110 Halle (Saale)
harald.schwillus@kaththeol.uni-halle.de

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