Feiertag, 10.07.2022

von Johannes Lorenz, Frankfurt am Main

„Des Drahtesels Freiheit.“ Von der Spiritualität des Radfahrens

Fahrradfahren ist praktisch, schnell, tut dem Körper gut und der Seele auch. Hinter dem Abstrampeln steckt aber noch mehr – eine tiefe Philosophie, die den Fahrenden wie in einer Meditation und im Gebet näher zu Gott bringen können und zu sich selbst.

© Daniel Frank / Pexels

„Die Faszination, dass ich jetzt weiß, ich hab 30 oder 40 Stunden Zeit, wo ich nichts anderes mache als Radfahren, Radfahren, essen und bisschen schlafen…“

In seiner Freizeit verbringt der passionierte Radfahrer Walter Jungwirth viele Stunden auf seinem Fahrrad. Für ihn ist das Fahrrad zu einem Lebenselixier geworden, das aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken ist.

Vielen Menschen geht es so wie ihm. Die Erfindung des Fahrrads im 19. Jahrhundert veränderte nicht nur die Art der menschlichen Fortbewegung. Von Beginn an steht das Fahrrad auch für Bewegungsfreiheit und Unabhängigkeit und ist damit viel mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Ohne das Fahrrad hätte der frühen Frauenbewegung ein wichtiges Ausdrucksmittel gefehlt.

Die Idee der Freiheit verbindet sich bis heute mit dem Fahrrad. Wer Fahrrad fährt, bewegt sich ins Weite und bricht zu neuen Horizonten auf. Wer Fahrrad fährt, bleibt aber auch dem Boden verhaftet und entgeht damit der Gefahr, abzuheben. Rad zu fahren kann eine Schule fürs Leben sein und nicht zuletzt kann das Radfahren auch zeigen, was beten heißt.

Das Rad als Alternative zur Kutsche

Als Baron Karl von Dreis 1817 die Laufmaschine erfand, ahnte er nicht, welche gesellschaftliche Revolution er mit seiner Erfindung auslöste. Ursprünglich plante er ein alternatives Fortbewegungsmittel zur Kutsche: Er verband dazu zwei Kutschräder durch ein Holzbrett. Man fuhr, indem man auf dem Holzbrett sitzend mit den Beinen nach vorne lief.

Erst 1867 erfand der Pariser Schmied Pierre Michaux das Velocipede, das erste pedalbetriebene Fahrrad. Einige Entwicklungsschübe später eröffnete der Brite John Kemp Starley mit seinem Niederrad den eigentlichen Siegeszug des Fahrrads.

Für den Publizisten Maximilian Probst ist das Fahrrad heute die letzte humane Technik. Denn im Vergleich zu den allermeisten technischen Erfindungen sei das Fahrrad in seiner Funktionsweise für jeden Menschen leicht zu verstehen: Es herrscht ein proportionales Verhältnis zwischen der eigenen Kraft und der Bewegungsgeschwindigkeit.

Der jeweils erbrachte Kraftaufwand werde durch Vorwärtsbewegung belohnt. Dadurch bleibt die Technik in der Hand des Menschen, ohne dass er befürchten muss, sich von ihr überwältigen zu lassen. Am Fahrrad werde sichtbar, dass Technik dem Menschen dienen sollte. Maximilian Probst:

„Der strampelnde Mensch taugt nie als Sinnbild der Hybris. Das Fahrrad ist das letzte Versprechen einer Technik ohne Dialektik, ohne Umschlag in die Katastrophe. […] Beim Auto treten wir nur ganz leicht auf das Gaspedal und zischen ab wie sonst was. Da passieren zwei Dinge, die irgendwie miteinander verbunden und doch ganz voneinander verschieden sind. […] Mit dem Motor kommt etwas in die Welt, das wir nicht mehr verstehen, nicht mehr ganzheitlich erfahren: Dass wir die Bewegung haben, ohne uns zu bewegen.“

„Die Haltung des Fahrradfahrers dagegen besagt, dass wir die Erde im Blick haben, nur sie, aber ihr nicht mehr verwurzelt sind, dass wir uns bewegen, uns aber nie erheben […]. Ohne Wurzeln, aber auf dem Boden der Tatsachen.“

Radfahren schafft Offenheit

Viele technische Fortschritte schränken heute die sinnliche Interaktion des Menschen mit seiner unmittelbaren Umgebung ein: Das Smartphone verbindet uns mit Menschen im digitalen Raum, das Auto bewegt uns in einer Blechkapsel durch die Landschaften oder Städte. 

Im technologischen Luxus kann deshalb auch die Gefahr liegen, dass die sinnlichen Fähigkeiten des Menschen abstumpfen. Das Fahrrad dagegen wirkt der Entkoppelung des Menschen von seiner unmittelbaren Umwelt entgegen. Wer mit dem Fahrrad fährt, nimmt seine Umwelt wahr. Ob die Straße leicht ansteigt oder fällt, ist mit dem Auto nicht wahrnehmbar.

Mit dem Fahrrad spürt man jede kleinste Veränderung des Asphalts. Die räumliche Offenheit, die das Fahrrad bietet, lädt seine Nutzer zur selben Offenheit ein. Die fehlende Trennwand fördert die Kommunikation untereinander.

So sieht es der Wiener Theologie-Professor und passionierte Radfahrer Wolfgang Treitler.

„Radfahrerinnen und Radfahrer sind untereinander eher gesprächsbereit als solche, die in ihren Hohlräumen verriegelt sitzen, gut klimatisiert sind und die anderen häufig als Gegner des Platzes wahrnehmen. Man trifft einander, steht an der Ampel, und wenn es nur ein Lächeln ist, das man einander schenkt, so weiß man doch, das ist eine Form der Kommunikation – es ist offener, es ist direkter und es ist irgendwie auch ein bisschen aufgeschlossener.“

Fahrradfahren war Männersache

Als das Fahrrad Ende des 19. Jahrhunderts die Mobilität revolutionierte, wurde es insbesondere für Frauen zum Ausdrucksmittel für Bewegungsfreiheit und Unabhängigkeit.

In ihrem 2022 erscheinen Buch „Revolutions“ richtet die britische Autorin Hannah Ross ihren Blick auf die emanzipatorische Kraft, die das Fahrrad für Frauen im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert mit sich brachte. Im damaligen viktorianischen Zeitalter wurde die fahrradfahrende Frau als Bedrohung der etablierten Ordnung angesehen.

Die Tatsache, dass das Radfahren den weiblichen Körper anders als gewünscht in Anspruch nahm, wurde als Gefahr wahrgenommen. Ärzte warnten vor gesundheitlichen Schäden. Insbesondere galten Frauen auf dem Fahrrad als Rebellion gegen den sittlichen Anstand, zumal dann, wenn beim Fahren Hosen statt Röcke getragen wurden.

Häufig blieb es nicht allein bei Beschimpfungen oder Spott. Radfahrende Frauen wurden stigmatisiert oder gar Opfer von Gewalt. Mutige Fahrradpionierinnen wie Emma Eades ließen sich jedoch nicht davon einschüchtern.

Fahrradfahren für Emanzipation

Als eine der ersten britischen Frauen fuhr sie – allen Konventionen zum Trotz – weiter mit ihrem Fahrrad durch London und setzte damit ein politisches Zeichen für die neue Unabhängigkeit der Frau. Auch deshalb bezeichnete die amerikanische Frauenrechtlerin Susan B. Anthony 1896 das Fahrrad als „Freiheitsmaschine“.

„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine Frau auf dem Fahrrad vorbeifahren sehe. In dem Moment, in dem sie sich auf den Sattel setzt, strahlt sie ein Gefühl von Selbstvertrauen und Unabhängigkeit aus; und schon fliegt sie an mir vorbei: Ein Bild ungehemmter Weiblichkeit.“

Das Fahrrad half vielen Frauen, sich den kontrollierenden Blicken der Gesellschaft zu entziehen. Frauen traten auf dem Fahrrad gegen Männer an und brachten damit ein neues Gesellschaftsbild zum Ausdruck. Im Roman „Drei Männer auf Bummelfahrt“ von Jerome Jerome aus dem Jahr 1900 heißt es:

„Vor zehn Jahren würde noch kein deutsches Weib, das auf seinen Ruf hielt und sich einen Gatten erhoffte, gewagt haben, ein Fahrrad zu besteigen. Heute surren sie zu Tausenden durch die Lande. Die Alten schütteln darob den Kopf, aber die jungen Männer, bemerke ich, holen sie ein und fahren ihnen zur Seite.“

Auf dem Fahrrad Gott begegnen

Die Kirchen begegneten dem Fahrrad häufig mit Ablehnung. Besonders in den USA gab es großen Widerstand gegen das Fahrrad, weil die Kirchen darin eine Konkurrenz zur Sonntagspflicht sahen. Denn anstelle zur Kirche zu gehen, nutzten dort viele den freien Sonntag zunehmend für einen Ausflug mit dem Fahrrad.

Der Erfolg, mit dem das Fahrrad sich einen festen Platz in der Gesellschaft eroberte, veränderte mit der Zeit aber die Haltung der Kirche zum Fahrrad. Weil Radfahrer häufig Ausflüge ins Freie unternahmen, begann man, die Bewegung in der Natur als spirituellen Wert zu erkennen.

Auch die Beziehung zur Natur könne den Dialog mit Gott fördern. Der Schriftsteller Eduard Bertz notierte im Jahr 1900:

„Wenn ein Radfahrer in der Feiertagsstille mit leuchtenden Augen an einem schönen Aussichtspunkte Halt macht und aufatmet in freudiger Naturandacht, so ist er dem Höchsten vielleicht näher als die Gemeinde unter der Kanzel.“

Das Fahrrad ermöglichte es, sich selbst und die Natur in einer neuen Weise erleben zu lernen. Die lärmenden Fabriken des Industriezeitalters und die wachsenden Bevölkerungszahlen in den Städten ließen den Wunsch wachsen, mit Stille und Natur in Kontakt zu kommen, was immer weniger leicht zu finden war.

Radfahren als Erfahrung der seelischen Erhebung

Der eigene Körper diente dabei nicht, wie in den meisten Fabriken, als Mittel zu einem Zweck, der einem selbst eher fremd blieb. Die eigene Körperkraft diente beim Radfahren auch der seelischen Erholung und Erhebung. Hier konnte man sich als Mensch fühlen – nicht als Instrument.

Für einige Radfahrer ist die Erfahrung der seelischen Erhebung – heute spricht man von Meditation und Kontemplation – nach wie vor ein wichtiger Grund, sich auf das Fahrrad zu setzen.

Einer von ihnen ist Walter Jungwirth, der das Radfahren zwar nicht ausdrücklich als Meditation beschreibt, dieser Aktivität aber dennoch eine meditative Wirkung zuschreibt:  

„Wenn ich mich aufs Rad setze, dann ist es wie so, dass ich mich in eine stürmische See begebe und wo der ganze Alltag und alles, was mich so beschäftigt, erst mal so hochkommt und mich hin und her spült. Und je länger die Tour wird, umso ruhiger wird das Gewässer, in dem ich mich mental bewege und irgendwann wird es alles ein ganz ruhiges Geplätscher. Und alles, was mich so im Alltag stark beschäftigt, das spielt dann keine Rolle mehr. Da spielt dann der Asphalt eine Rolle, der Wind, die Wärme, so die ganzen basalen Dinge und dann ist man so richtig im Radfahren angekommen.“

Schon mehrfach ist Walter Jungwirth beim Mille du Sud mitgefahren, einer mehrtätigen Rundfahrt in Südfrankreich.

Über 1000 Kilometer und 20.000 Höhenmeter, die die Randonneure – so nennen sich die Fahrerinnen und Fahrer – an einem Stück zu bewältigen haben.

Radfahren extrem: Schmerz wird zum Zweck

In seinem Buch „Tausend Kilometer Süden“ beschreibt Jungwirth sein Radfahren als ein Feilen an seinem Leben. Es sind Erfahrungen wie das monotone Bergauftreten in praller Hitze – ohne genau zu wissen, wann das Ende in Sicht ist – die ihm ein beinahe grenzenloses Durchhaltevermögen abverlangen.

Es sind die kalten Nächte, durch die er mit seinem Fahrrad einsam durch die Landschaft rollt, die ihm beibringen, ganz bei sich selbst sein zu können, fernab jeder Ablenkung. Jungwirths Radfahren ist eine langatmige Demutsübung, die ihm deutlich vor Augen führt, dass zum Gelingen des Lebens auch dunkle Stunden dazugehören, die es durchzustehen bzw. anzunehmen gilt.

Nach 800 Kilometern besteht die größte Freiheit für ihn nicht mehr darin, seine Fahrtrichtung frei wählen zu können. Sie besteht in der Fähigkeit, sich nach einer kurzen Pause innerlich dazu durchringen zu können, wieder aufs Fahrrad zu steigen, um weiterzutreten. Was beim Radfahren geschieht, versteht Jungwirth deshalb auch als einen Pfad der Tugend.

Ab einem gewissen Zeitpunkt wird der Mille du Sud für jeden Teilnehmer zu einer Tortour und das Leiden zu einem ständigen Begleiter auf dem Fahrrad. Sich dem Leiden und dem Schmerz auszusetzen, ist für Jungwirth jedoch eine Dreingabe für das, was er durch das Radfahren erleben darf. So hat selbst der Schmerz für ihn eine positive Qualität:

„Wenn es ohne Leiden ginge, dann hätte es nicht diese Bedeutung für mich. Das ist so ein Geben und Nehmen: Ich gebe viel und krieg viel –  das ist so ein fairer Deal. Leiden hat ja auch irgendwie viele Gesichter. Also Leiden kann ja ganz nihilistisch sein, so ein fieser böser Schmerz. Aber der Schmerz beim Radfahren ist irgendwie ganz anders. Er hat was von ‚tiefes Durchdringen‘ vom Körper auch. Wie weit kann ich in meine Muskelfasern, in meine Lunge mich hineinfühlen? Und das funktioniert ja irgendwie auch über dieses ganz intensive Erleben, was wir landläufig Schmerzen nennen, was auch weh tut, aber was ne andere Qualität hat.“ 

Allein sein – oder bei sich selbst sein? 

Wer Rad fährt ist in der Regel und die meiste Zeit mit sich alleine. Das Alleinsein ist darum für viele Menschen, die mit dem ambitionierten Radfahren beginnen, eine Herausforderung. Manch ein Anfänger empfindet das ausgedehnte Bei-sich-selbst-Sein als sehr anstrengend.

Einige Radfahrer jedoch suchen gerade das Alleinsein, das ihnen speziell durch das Radfahren gegeben wird. Rad zu fahren kann so auch zu einer heilsamen Wüstenzeit oder klösterlichen Auszeit werden.

Einer, der solche Zeiten des Alleinseins bewusst sucht, ist der Theologe Wolfgang Treitler:  

Ich bin gern allein und das Radfahren stellt mir das eigentlich auch zur Verfügung. Man ist beschäftigt mit sich in einer ganz offenen Form und weiß nicht, was dabei herauskommt. Es gibt natürlich manchmal Zeiten, in denen ich nicht gerne allein bin […] aber selbst dort stellt es sich dann immer wiederum ein, dass so nach 10/15 Kilometer vielleicht auch durch die Gleichmäßigkeit der Bewegung nicht nur ein Fahren zustande kommt sondern auch ein sich-gehen-lassen. Mit sich selbst allein sich gehen zu lassen, das hat etwas ganz eigenes an sich.“

Ohne das Radfahren, so der Theologe Treitler, fehle ihm eine wichtige Ausdrucksmöglichkeit seiner Selbst. Und gerade hier sieht er eine Parallele zum täglichen Gebet.

Wie eine Meditation

Denn die Monotonie der Bewegung auf dem Fahrrad kann auch ein Weg sein zur inneren Sammlung. Wie die gleichmäßigen Bewegungen einer Gebetsmühle oder der rhythmische Sprachtakt beim Rosenkranz, kann das Radfahren den Menschen in einen Zustand versetzen, der dem des betenden Menschen nahekommt.

Das Radfahren könne dem Menschen auch etwas über das Beten lehren: Für Treitler geht es beim Radfahren nicht darum, bestimmte Ziele zu erreichen. Die Bewegung, das Tun selbst, ist das Ziel. So könne der Mensch etwas erhalten, das weit außerhalb seiner Vorstellung liegt.

„Das seh‘ ich auch beim Gebet. Es ist im Lauf der Zeit nicht mehr wichtig, welchen Text ich vor mir habe und wie ich mich auf die Transzendenz oder Gott -wie immer man das nennt- ausrichtet, sondern der Akt selbst, auch in seiner Monotonie, hat etwas, das einen anspricht und mitnimmt. Man kommt in eine ganz eigene Stimmung und Atmosphäre hinein, die ohne diese „Monotonie des gleichen Tuns“ gar nicht entsteht.

Das hat eine eigene Form der Sammlung, man kann vielleicht auch sagen der Konzentration, dass man wirklich zu einer Mitte kommt, die aber nicht benennbar ist. Und es gibt darüber hinaus dann auch so etwas wie eine sich von selbst einstellende Schönheit, die man sowohl beim Radfahren als auch beim Gebet findet. Jedenfalls meiner Erfahrung nach. Dass man nämlich im Laufe des Prozesses dann auch etwas zurück erhält.

Wenn man das jetzt im Beispiel des Gebets sagt: Die Selbstverständlichkeit des sich Verabschiedens von alltäglichen Zwängen gibt einem eine Freiheit, die man ohne solche Formen des Gebets auch ganz ohne Worte nicht empfängt.“

Freiheit mit Bodenhaftung

Rad zu fahren hat eine spirituelle Seite – auch für mich. Es kann ein Vehikel für Erfahrungen sein, das Menschen einen Zugang zu den geistigen und geistlichen Aspekten ihres Lebens ermöglicht.

Wer Fahrrad fährt ist orientiert, hat eine Richtung, bleibt dem Boden verhaftet und – ist dennoch frei. Zur äußeren Bewegungsfreiheit kann die Erfahrung innerer Freiheit hinzutreten. Das Fahrrad verbindet uns zudem mit unserer räumlichen Umgebung mehr als es das Auto macht.

„Ich denke, das wichtigste ist die Weite. Dass ich in die Weite fahren kann. Wenn ich meine Trainingsrunden fahre, dann hab ich im Hinterkopf immer: Es kommt der Sommer, es kommen die warmen Tage und dann steht mir irgendwie Europa offen. Das finde ich ja faszinierend, nach wie vor.“

Für diejenigen, die offen sind für Gott, kann das Fahrrad sogar zu einer Gebetsmühle werden: die intensiv erlebte Gleichmäßigkeit hilft zur inneren Sammlung und kann darin die Ausrichtung auf Gott fördern, der aus der Enge in die Weite führt.

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.

Musik:

Queen – Bicycle Race

Max Raabe- Fahrrad fahr’n

Jan Savitt & His Top Hatters – Jersey Bounce

Roberto Cacciapaglia – Transparence

Kraftwerk – Tour de France

Dustin O’Halloran – Arrival


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Dieser Beitrag wurde am 10.07.2022 gesendet.


Über den Autor Johannes Lorenz

Johannes Lorenz, Dr. theol., geb. 1986 in Freiburg i.Br., Studium der Musikwissenschaften, Geschichte und Katholischen Theologie. Seit 2014 arbeitet er als Studienleiter für Weltanschauungsfragen und Lebenskunst an der Katholischen Akademie Rabanus Maurus im Haus am Dom in Frankfurt am Main Kontakt
j.lorenz@bistumlimburg.de

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