Feiertag, 26.06.2022

Von Angelika Daiker, Stuttgart

„Es hat mich jemand berührt.“ Wenn Berührbarkeit verletzbar macht

Wer sensibel und offen ist für Berührungen, kann schnell verletzt werden. Der natürliche Instinkt ist es deswegen, eine Schutzmauer zu bauen und wenige oder niemanden an sich heranzulassen. Dabei macht es das Menschsein aus, offen und berührbar füreinander zu sein. Im Glauben an Gott aber kann durch den Heiligen Geist aus dem Risiko, verwundet zu werden, ein Weg in ein neues Leben führen.

© Klaus Nielsen / Pexels

Vor einigen Wochen hat mich ein Artikel der Wochenzeitschrift DIE ZEIT sehr berührt und beschäftigt. „Ein Moment der Pietät“ – so die Überschrift. Wenig Text. Ein paar Bilder, die eher andeuten als etwas scharf zu zeigen. Es sind Bilder der ukrainischen Fotografin Julia Kochetova. Sie dokumentiert, wie ukrainische Helfer in der Nähe der umkämpften Stadt Charkiw tote russische Soldaten bergen.

Die Fotografin, 28 Jahre alt, erzählt, wie sie 2014 auf dem Maidan die ersten Toten und die Jahre danach viel Schlimmes gesehen hat. Aber was sie jetzt erlebt, sagt sie, übersteigt alles. Als sie die gefallenen russischen Soldaten fotografiert hat, dachte sie tief erschüttert:

„Kein Toter sollte so zurückgelassen werden.“

(DIE ZEIT 12. Mai 2022)

Der kurze Zeitungsartikel mit den diskreten und doch verstörenden Bildern, berührte mich mehrfach: Es ist unfassbar, dass die russischen Soldaten ihre toten Mitstreiter, mit denen sie in den Krieg gezogen sind, so liegenlassen. Es dokumentiert eine abgestumpfte Haltung, die ich nicht wahrhaben möchte.

Was mich jedoch noch viel tiefer anrührt, ist die Menschlichkeit der ukrainischen Rettungssanitäter. Dass diese jungen Männer, deren Land angegriffen und zerstört wird, den gefallenen feindlichen Soldaten die letzte Ehre erweisen, das ist ein berührender Akt der Menschlichkeit.

Wird das Böse je enden?

Noch etwas rührt mich an dieser Geschichte an: Mit welcher Behutsamkeit die junge Fotografin etwas Schreckliches dokumentiert, was sie persönlich betrifft und tief erschüttert. Und dass sie dabei ihre Zuversicht nicht verliert. Auch wenn das Fotografieren ihr Beruf ist, bleibt sie bei diesen Bildern nicht professionell-distanziert, sondern zutiefst berührbar. Sie sagt:

„Es geht hier um meine eigene Geschichte und um mein Volk. Ich nehme den Krieg persönlich. Trotzdem glaube ich, dass das Böse ein Ende haben wird.“

Beim Lesen dieses Artikels erfahre ich, wie meine Berührbarkeit sowohl negative wie positive Gefühle in mir auslösen kann, eine Ambivalenz, die wir alle kennen: Wir sind berührbar und wollen es auch sein und kennen gleichzeitig den Wunsch, uns verschließen zu wollen, wenn uns etwas schmerzlich oder auf sonstige Weise unangenehm berührt.

In den letzten Monaten gab es für mich immer wieder Momente, in denen ich den Fernseher bewusst ausgeschaltet habe, weil die Kriegsbilder zu grausam und unerträglich waren. Berührbar zu sein, ist manchmal schwer auszuhalten.

Den wunden Punkt bewusst machen

Das Thema „berührbar und verletzlich sein“ können wir durch alle Lebensbereiche hindurch buchstabieren. In der Trauer, in der Begegnung mit dem Tod spitzt es sich zu. Der Tod eines geliebten Menschen erschüttert uns zutiefst. Mehr noch, schon die Möglichkeit, jemanden zu verlieren, den man liebt, macht uns verletzlich, öffnet unser „Fenster der Verwundbarkeit“ wie Dorothee Sölle es ausdrückt.

Ein Vater, dessen Tochter verunglückt ist, sagte einmal:

„Ich wusste seit der Geburt meiner Kinder, dass sie meine verwundbare Stelle sind.“

Für viele alte Menschen, die schon einen Krieg erlebt haben, rühren die Bilder aus der Ukraine an eigene, längst zurückliegende Erfahrungen, die wieder lebendig werden.

Wir haben alle solche verwundbaren Stellen, die in uns einen alten Schmerz, eine Angst, eine Verletzung anrühren und die wir deshalb instinktiv abwehren. Manchmal hätten wir am liebsten eine Rüstung, einen Schutzwall, um unverletzbar zu sein.

Auch Helden sind verletzlich

Die alte Sehnsucht, unverwundbar zu sein, produzierte schon immer Mythen und Märchen, die von scheinbar unverletzbaren Helden erzählen. Einer davon, Siegfried, hat den Drachen besiegt und in seinem Blut gebadet, was ihn unverwundbar machte – fast. Bis auf eine Stelle an seiner Schulter. Darauf war ein Lindenblatt gefallen.

Ausgerechnet sein größter Feind, der hinterlistigste Hagen, wusste um Siegfrieds schwachen Punkt und tötete ihn. Auch die großen Helden scheinen am Ende nicht wirklich unverletzbar zu sein!

Erstaunlicherweise sind es oft die nach außen Starken, Mächtigen, die es besonders nötig haben, sich zu schützen. Die Herrscher der Welt umgeben sich gerne mit dem „Mythos der Unverletzbarkeit“ und brauchen dazu eine ganze Entourage an Sicherheitsbeamten.

Scheinbar in Drachenblut gebadet, respektieren sie weder die eigene noch die fremde Verletzbarkeit und bringen statt Empathie und Anteilnahme Tod und Verzweiflung über die Menschen. Das Bemühen um eigene Nicht-Verwundung erzeugt oft unsägliche Opfer.

Aggression entsteht aus Schwäche

Es scheint so, als ob Menschen, die mit der ihrer Schwäche nicht umgehen können, lieber angreifen und Kriege führen als eigene Berührbarkeit und Verletzlichkeit zu riskieren.

Ein Phänomen, das wir nicht nur aus der Politik, sondern auch im nächsten Umfeld kennen. Aggression entsteht häufig nicht aus Stärke, sondern aus einer inneren und äußeren Schwäche, die lieber verwundet als selbst verwundet zu werden.

Der Schriftsteller Christoph Hein hat in seinem verstörenden Roman „Drachenblut“ die menschliche Sehnsucht nach Unberührbarkeit in eine Geschichte gepackt.

Claudia, das erzählende Ich, eine geschiedene, kinderlose 40-jährige Ärztin tut alles, um sich in ihrer emotionalen Verletzlichkeit zu schützen. Sie lebt in einem Ein-Zimmer-Appartement in einem Hochhaus in Berlin, das hauptsächlich von Alleinstehenden und alten Menschen bewohnt wird.

„Es interessiert mich nicht“, „es berührt mich nicht“, „es ist mir gleichgültig“.

Das sind häufige Aussagen. Claudia möchte sich durch Distanz vor Verletzungen schützen. Sie hat Angst „enttäuscht und verletzt, belogen, hintergangen, überrumpelt zu werden“. Sie sagt von sich:

„Ich vermeide es, enttäuscht zu werden. Ich wittere schnell, wo es mir passieren könnte… Ich bin auf alles eingerichtet, ich bin gegen alles gewappnet, mich wird nichts mehr verletzten. Ich bin unverletzlich geworden. Ich habe in Drachenblut gebadet, und kein Lindenblatt ließ mich irgendwo schutzlos. Aus dieser Haut komme ich nicht mehr heraus..." (S. 172)

Eine Schutzmauer gegen Verletzungen bauen

Aus ihrem Schutzpanzer kommt sie nicht mehr heraus, aber dahinter gibt es eine große Sehnsucht nach emotionaler Nähe und Liebe. Doch das kann sie nicht zeigen. Sie wurde zu oft verletzt und hat sich deshalb nach außen abgeschottet.

Vielleicht haben wir alle in unserem Leben – mehr oder weniger einschneidend – Verletzungen erfahren, und wir haben mit dem Satz:

„Das wird mir nie wieder passieren“,

eine innere Mauer hochgezogen, eine Mauer, die uns auf Dauer von unserer eigenen Lebendigkeit abschneidet.

Denn: Sensibel zu sein, trägt immer die Gefahr in sich, verletzt zu werden. Dass Menschen mit fremden Schicksalen mitfühlen können und durch das Leid anderer berührt werden, ist der Menschheit nicht in die Wiege gelegt.

Sensibelsein nicht mehr verstecken

Die Philosophin Svenja Flaßpöhler zeigt, wie die Literatur des 18. Jahrhunderts einen wesentlichen Beitrag zu einer wachsenden Sensibilisierung geleistet hat.

Anrührende Schicksale von gedemütigten Menschen, insbesondere Frauengeschichten, wurden erzählt und damit bewusst gemacht. Sie lösten ein großes Mitgefühl aus – vielleicht, weil viele Ähnliches erlebt hatten und bisher nicht darüber sprechen konnten.

Im Wahrnehmen und Erzählen dieser literarischen Geschichten wurden die auch eigenen Erfahrungen aufgewertet. Was zuvor hinter verschlossener Tür geschah, wurde jetzt öffentlich.

In diesem Prozess, sensibler zu werden, haben wir menschheitsgeschichtlich viel erreicht. Aber Berührbarkeit bleibt trotzdem ein vielschichtiges Phänomen. Es gibt heute viele hochsensible Menschen, deren Wahrnehmung sogar so ausgeprägt ist, dass sie therapeutische Hilfe brauchen.

Ihr intensives Erleben bringt sie an die Grenze des Erträglichen. Sie brauchen Schutzzonen, die Verletzungen vermeiden, aber wirkliche Begegnung auch schwierig machen.

Herausforderung der Moderne: „Vulnerabilität“

Die Pandemie der letzten Jahre wurde für unsere Schutzbedürftigkeit zur besonderen Herausforderung. Das Virus legte die Menschen mit ihrer Verwundbarkeit bloß.

Der Wunsch nach Abgrenzung und Selbstschutz ist gestiegen – und auch der Wunsch nach mehr Nähe. Für Menschen in Pflegeberufen, für die eine sensible Empathie zur Berufskompetenz gehört, wurde der abgrenzende Selbstschutz überlebensnotwendig.

Umso berührender war es, dass Pflegende, Ärzte und Ärztinnen, Seelsorgerinnen und Seelsorger trotz allem in Kontakt gegangen sind, auch mit dem Risiko der eigenen Verwundbarkeit.

„Vulnerabilität“ hieß die große Herausforderung. Erst langsam begreifen wir, wie ausgerechnet Strategien zum Schutz von besonders verletzbaren Menschen, diese oft mehr geschwächt als geschützt haben, weil Berührung ihnen existentiell gefehlt hat.

Berührbarkeit und damit auch Verwundbarkeit gehören offenbar ganz existentiell zu unserem Menschsein. Der Preis, uns davor zu schützen, ist hoch.

Christliche Berührbarkeit – ohne Mauer

Eine interessante Geschichte von Berührbarkeit lese ich in der Bibel. Sie erzählt, wie Jesus mitten in einer großen Menschenmenge steht, die ihm gefolgt war. Viele kamen, um von ihm geheilt zu werden.

Und dann passiert etwas Erstaunliches: Obwohl er von vielen umringt ist, ist er sensibel genug wahrzunehmen, dass mitten in der Menge ein Mensch ist, der ihn auf besondere Weise berührt. Im Markusevangelium wird das so erzählt:

Jesus fuhr wieder an das andere Ufer hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutfluss litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand.

Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: „Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.“ 

Denn sie sagte sich: „Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.“ Und sofort versiegte die Quelle des Blutes und sie spürte in ihrem Leib, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: „Wer hat mein Gewand berührt?“ Seine Jünger sagten zu ihm: „Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: ‚Wer hat mich berührt?‘“

Jesus verzichtet auf den Selbstschutz

Eine biblische Sternstunde, die uns hier erzählt wird. Zwei Menschen, die mitten in einer großen Menschenmenge, füreinander tief berührbar werden.

Die blutflüssige Frau – nach 12 Jahren Krankheit, die sie in die Isolation und Armut getrieben hat, traut sie der unerschrockenen Berührung mit Jesu alles zu. Und Jesus, der sich von dieser einen Begegnung anrühren lässt, umgeben von Menschen mit allerlei Nöten, mit schlimmen und harmlosen Krankheiten.

Jesus lässt sich hier so sehr von der Bedürftigkeit eines einzelnen Menschen berühren, dass „eine Kraft von ihm ausströmt“, ohne dass er aktiv etwas dazu tut. Kein Selbstschutz, keine Abwehr, keine Angst, dass ihm jemand zu nahekommt.

Jesus muss sich mit seiner feinfühligen Wahrnehmung nicht schützen, die Kraft, die aus ihm kommt, kann er verschenken. Sie gehört ihm nicht, sondern ist ihm von Gott gegeben, damit er sich verströmen kann. Er sieht die Not der Frau und schaut ihr ins Gesicht.

So kann sie sich in ihrer Verwundbarkeit zeigen und anschauen lassen. Als blutflüssige Frau war sie schon lange ausgegrenzt und hatte kein Ansehen mehr. Indem beide ihre Berührbarkeit wahrnehmen, zulassen und respektieren, kann Heilung kann geschehen.

Pendeln zwischen Schutz und Angriff

Wirkliche Berührbarkeit kann für uns Menschen erschütternd und kräfteraubend sein. Leicht werden wir zum Opfer unserer Sensibilität oder unserem Wunsch nach Abwehr. Unser Leben ist ein bleibendes Pendeln zwischen Berührung und Verletzbarkeit, zwischen Nähe und Distanz, zwischen Schutz und Angriff.

Und in allem Bemühen um eine wachsende Sensibilität füreinander, stoßen wir an die Grenze unserer menschlichen Möglichkeiten. Es braucht eine göttliche Kraft, die uns stärkt und inspiriert, die uns berührbar und großzügig sein lässt.

Diese göttliche Kraft und Verbundenheit, aus der Jesus gelebt und die er uns hinterlassen hat, ist eine Kraft, die wärmt, was kalt und hart und die löst, was in sich erstarrt ist. Im christlichen Glauben wird diese Kraft dem Heiligen Geist zugeordnet.

Die lebendige Kraft dieses Geistes, die in der Begegnung Jesu mit der Frau anwesend ist, ist eine zarte und wirkmächtige Kraft, die wir anrufen können, wenn wir die eigene Berührbarkeit nur schwer aushalten oder die Angst vor Verletzbarkeit uns hart gemacht hat.

Im wunderbaren Text der sogenannten Pfingstsequenz können wir ihn anrufen und um Beistand bitten:

Komm herab, o Heiliger Geist,

der die finstre Nacht zerreißt,

strahle Licht in diese Welt.

Komm, der alle Armen liebt,

komm, der gute Gaben gibt,

komm, der jedes Herz erhellt.

 

Höchster Tröster in der Zeit,

Gast, der Herz und Sinn erfreut,

köstlich Labsal in der Not,

in der Unrast schenkst Du Ruh,

hauchst in Hitze Kühlung zu,

spendest Trost in Leid und Tod.

 

Komm, o Du glückselig Licht,

fülle Herz und Angesicht,

dring bis auf der Seele Grund.

Ohne Dein lebendig Wehn

kann im Menschen nichts bestehn,

kann nichts heil sein noch gesund.

 

Was befleckt ist, wasche rein,

Dürrem gieße Leben ein,

heile Du, wo Krankheit quält.

Wärme Du, was kalt und hart,

löse, was in sich erstarrt,

lenke, was den Weg verfehlt.

Verwundbarkeit als Tor zu neuem Leben

Es macht unser Menschsein aus, offen, berührbar füreinander zu sein und dabei auch Verwundbarkeit zu riskieren. Und in der Verwundbarkeit berührbar zu bleiben. 

Jede wirklich nahe menschliche Berührung, jede Liebesbeziehung - also dort, wo wir uns zutiefst anvertrauen – trägt immer die Möglichkeit in sich, verletzt zu werden.

In der Offenheit für die heilige Geistkraft, kann unsere Verwundbarkeit das Tor zu neuem Leben sein. Der Heilige Geist hilft unserer Schwachheit auf.

Komm, Heiliger Geist! Veni sancte Spiritus!

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.

Musik:

Antje Nagula - Abwun „Vater unser“

David Gomez – Goodbye

Daniel Hope – Fratres

Arvo Pärt – Spiegel im Spiegel

Arvo Pärt - Für Alina


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Dieser Beitrag wurde am 26.06.2022 gesendet.


Über die Autorin Angelika Daiker

Dr. Angelika Daiker. geb. 14.03 1955, studierte in Tübingen, München und Wien. Sie promovierte in Wien bei Prof. Dr. Michael Zulehner. Die gekürzte und überarbeitete Fassung ihrer Dissertation erschien 1999 unter dem Titel „Über Grenzen geführt – Leben und Spiritualität der Kleinen Schwester Magdeleine“ im Schwabenverlag. Daiker ist Pastoralreferentin und leitete von 2007- 2017 das Hospiz St. Martin in Stuttgart, das sie konzeptionell aufgebaut hat. Als Autorin, als Trauerbegleiterin und als Dozentin für Sacred Dance wird sie zu Vorträgen und Seminaren im Bereich Trauer- und Sterbebegleitung, zu Themen der Spiritualität und zu Tanzseminaren eingeladen. Neueste Veröffentlichung:
Hülle und Fülle - Palliative Spritualität in der Hospizarbeit,
Angelika Daiker / Barbara Hummler - Antoni,
Patmosverlag September 2018

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