Feiertag, 18.04.2022

von Harald Schwillus, Halle (Saale)

„Ich tanze Herr, wenn du mich führst.“ Ostern und die Labyrinthe der mittelalterlichen Kathedralen

Das Leben kann manchmal wie ein Labyrinth sein: auf verschlungenen Wegen verliert man schon mal die Übersicht und manchmal sogar sich selbst. Seit dem Mittelalter sind Labyrinthe auch Erinnerungsorte des christlichen Osterglaubens.

© Ben Mathis Seibel / Unsplash

Zu Ostern unternehme ich gerne von meinem Wohnort Halle aus einen Ausflug zum Zisterzienserinnenkloster Helfta bei Eisleben. Dort muss man nur von der stark befahrenen Hauptstraße mit ihrem Lärm nach links abbiegen – und schon steht man in einer anderen Welt.

Hinter dem breiten Zugang geht der Weg direkt auf die Klosterkirche zu. Doch gerne gehe ich vor dem Kirchenbesuch noch einmal weiter – zu den weitläufigen grünen Wiesen hinter dem Kloster. Und dort zieht mich besonders jetzt im Frühling das Labyrinth von Helfta an.

Es wurde 2007 eingeweiht und ist ein lebendiges Labyrinth, da es aus 3000 grünen Pflanzen, duftenden Blumen und Heilkräutern besteht: Frauenmantel, Johanniskraut, Pfefferminze, Pfingstrose, Salbei und Zitronenmelisse wachsen dort. Ein gewundener Pfad von 350 Metern Länge führt in seine Mitte – auf ihm schreitet man im eigenen Tempo voran.

Leben wie im Labyrinth

Ein Labyrinth ist kein Irrgarten, sondern besteht aus einem einzigen Weg. Verlaufen kann man sich also nicht, auch wenn einem dies auf dem langen Weg manchmal so erscheinen mag.

Labyrinthe sind oft viereckig oder kreisförmig. Das Pflanzenlabyrinth im Kloster Helfta ist aber in der Form eines Herzens angelegt. Auf diese Weise soll es sehr bewusst an die enge Gottesbeziehung der Mystikerinnen des Mittelalters erinnern, die hier gelebt haben. Mechthild von Magdeburg gehörte dazu.

Sie beschrieb ihre Gotteserfahrung mit Bildern von Liebe und Emotionen: Wie eine Braut möchte sie von Christus zum Tanz aufgefordert werden – zu einem Tanz auf den verschlungenen Wegen ihres Lebens:

„Ich tanze Herr, wenn du mich führest“,

schrieb sie in ihrem Werk „Das fließende Licht der Gottheit“. Labyrinthe sind Symbole für den nicht vorhersehbaren Lebensweg mit seinen Wendungen, langsamen Kurven und eiligen Geraden.

Auf verschlungenen Wegen

Doch Labyrinthe symbolisieren noch mehr. Sie weisen auch auf die Schöpfung und die Staunen machende Ordnung des Kosmos hin.

Berühmt sind die Labyrinthe auf den Fußböden der mittelalterlichen Kathedralen Nordfrankreichs – und von diesen ist das in Chartres wohl das bekannteste.

Es entstand im 13. Jahrhundert und diente nicht nur als Symbol für den Lebensweg des Menschen. Seine Nutzung birgt noch manches Geheimnis.

Labyrinthe sind uralte Symbole. Sie stehen ebenso für den verschlungenen Lebensweg des Menschen wie für das Sich-Verlieren und den Verlust der Übersicht.

Labyrinthe faszinieren: Ihre mehrfach gewundenen Gänge sieht man häufig auf Mosaikfußböden römischer Villen, sie finden sich in mittelalterlichen Buchmalereien und seit der Renaissance auch vielfach – aus Hecken gestaltet – in den prächtigen Gartenanlagen der Schlösser.

Das Labyrinth von Chatres

Seit einiger Zeit sind Labyrinthe wieder sehr beliebt: Sie werden zunehmend in Klostergärten und öffentlichen Parks angelegt.

Im Mittelalter waren die großen Labyrinthe auf den Fußböden der Kathedralen in Nordfrankreich berühmt. Viele von ihnen sind im Laufe der Jahrhunderte leider entfernt worden. Eines der wenigen, das erhalten blieb, ist das von Chartres.

Es befindet sich mitten im Kirchenschiff, gleich hinter dem Eingangsportal. Kreisrund wurde es um 1220 angelegt. Sein Durchmesser beträgt fast 13 Meter. Helle Steinplatten, durch schwarze abgesetzt, bilden in elf Wendungen den Weg ins Zentrum.

Dort war bis zum 18. Jahrhundert eine Metallplatte eingelegt. Sie zeigte eine Szene aus der antiken griechischen Mythologie: den Kampf des Helden Theseus mit dem Minotaurus.

Der Mythos erzählt von jenem mörderischen Mischwesen aus Stier und Mensch, das auf Kreta im Labyrinth gefangen gehalten wurde. Die Stadt Athen musste dorthin als Kriegstribut regelmäßig sieben junge Männer und sieben junge Frauen senden.

Diese wurden dem Minotaurus geopfert. Theseus, der Sohn des Königs von Athen, mischte sich unter die männlichen Opfer und tötete das Ungeheuer. Er beendete das grausame Kriegsopfer ein für alle Mal und befreite die zum Tode bestimmten jungen Leute.

Was das Labyrinth mit Ostern zu tun hat

Theologen deuteten diesen Mythos schon in der Antike christlich: Sie setzten den Königssohn Theseus mit Christus gleich. Wie dieser sei Christus von seinem Vater gesandt worden, um den Teufel in der Gestalt des Minotaurus in der Hölle – dem Labyrinth – zu besiegen und so die Menschen aus der Macht des Bösen zu befreien und ans Licht zu führen. Das Labyrinth in Chartres diente als Symbol, das auf Tod und Auferstehung hinweist – auf Ostern.

Im griechischen Mythos hat Theseus aus Freude über seinen Sieg und die Befreiung der jugendlichen Opfer aus dem Labyrinth einen Reigentanz aufgeführt, um den Göttern zu danken. Antike und mittelalterliche Autoren sahen darin eine tänzerische Nachahmung der Bahnen der Gestirne und stellten so einen Zusammenhang mit der Wiederherstellung der guten göttlichen Harmonie des Kosmos her.

Der Tanz erhielt damit im christlichen Zusammenhang eine herausgehobene Bedeutung für das Feiern der durch Christus-Theseus wiederhergestellten Ordnung der Welt.

Die Labyrinthe der mittelalterlichen Kathedralen dienten für die Feier dieser durch Christus wiederhergestellten Ordnung. Die Geistlichen dieser Kirchen – die Kanoniker – erinnerten mit einem feierlichen Schreittanz daran.

Philip Knäble hat all dies zusammenfassend in seinem Buch „Eine tanzende Kirche“ deutlich mit Ostern verbunden:

„Die im Kirchenraum praktizierten Tänze verstanden sich in der Tradition biblischer Beispiele, etwa von Davids Tanz vor der Bundeslade oder Miriams Reigen nach der Flucht durch das Rote Meer. […]

[Hinzu kam] im 12. und 13. Jahrhundert auch die christliche Adaption des Theseusmythos. Theseus, der Bezwinger des Minotaurus und Retter der athenischen Kinder, wurde zu Christus als Bezwinger des Teufels und Retter der Menschheit umgedeutet. Mit dieser christlichen Transformation gelangte wohl auch das Labyrinth als Symbol des christlichen Sieges in den Kirchenraum. Labyrinth und Theseusmythos waren eng mit dem Ostertermin verknüpft. […]

Der an Ostern gefeierte Sieg von Christus über den Satan und die damit wiederhergestellte Harmonie der Schöpfung vollzogen die Kanoniker in einem Tanz auf dem Labyrinth im Kirchenraum […].“[i]

Auf solche Zusammenhänge wies das Metallrelief im Zentrum des mittelalterlichen Labyrinths in der Kathedrale von Chartres hin. Heute fehlt es: Während der kriegerischen Auseinandersetzungen im Zuge der Französischen Revolution hat man die Metallplatte aus dem Labyrinth entfernt.

Symbol der Himmelsharmonie wird Kanonenfutter

Was für eine tragische Ironie: Gerade diese Metallplatte in einem Labyrinth, das den Frieden und die Freude ausdrücken will, die durch Christus in die Welt gekommen sind, landet als Rohstoff für den Kanonenguss im Krieg von Menschen gegen Menschen.

Das Labyrinth in der Kathedrale von Chartres ist rund und harmonisch in Kreisen aufgebaut: ein Hinweis auf die mittelalterliche Theorie der Himmelsharmonie, wie sie an den Kathedralschulen jener Zeit im Anschluss an Platon gelehrt wurde.

Die Kreisbewegungen der Planeten interpretierte dieser griechische Philosoph als einen harmonischen Sternenreigen, den die Götter wie einen Tanz ewig vollführen und so die kosmische Ordnung garantieren. In seinem Werk Timaios schreibt er darüber:

„Wenn man aber die Reigentänze dieser göttlichen Gestirne und ihre Konstellationen in Bezug zueinander beschreiben wollte, wenn man darlegen wollte, wie ihre Kreisbahnen voreinander zurückweichen und wieder zurückkehren, wenn man erklären wollte, welche dieser Götter bei diesen Konstellationen sich näher kommen, welche sich gegenüberstehen, welche hintereinander stehen und zu welchen Zeiten sie für uns nicht sichtbar sind und wann sie wieder zum Vorschein kommen, […] – wenn man das erklären wollte, ohne dafür anschauliche Modelle zu entwickeln, würde man sich vergeblich bemühen.“[ii]

Dieser und andere Texte des Philosophen Platon wurden im 12. und 13. Jahrhundert an den Schulen der Kathedralen intensiv studiert und christlich interpretiert.

Die Vorstellung von den harmonischen Kreisbewegungen der Himmelskörper wird als Lobpreis der Schöpfung Gottes und als Sinnbild des Reigens der Engel und Heiligen im Himmel verstanden. Mathematik, Musik und Sphärenharmonie galten als Ausdruck der von Gott gewollten Ordnung der Welt.

Der österliche Reigentanz

Die von Gott geschaffene Ordnung und Harmonie wurde in den Kathedralen Nordfrankreichs mit Tänzen gefeiert. Dort entwickelten Geistliche feierliche Schreitreigen, die den Sieg Christi über die Hölle und den Sphärenreigen der Engel mit der Himmelsharmonie Platons vereinten. 

Getanzt wurden sie in den Fußbodenlabyrinthen der Kirchen. Sie fanden besonders an hohen Feiertagen, wie Weihnachten und Ostern, statt.

Leider sind aus Chartres selbst keine detaillierten Beschreibungen dieser mittelalterlichen Tänze im und um das Labyrinth herum überliefert.

Aber für den österlichen Reigentanz im Labyrinth der Kathedral- und Stiftskirche von Auxerre gibt es Belege. In Chartres dürfte es ähnlich abgelaufen sein.

Bei einem solchen Tanz überreichte ein neu in die Gemeinschaft der Geistlichen der Kathedrale Aufgenommener an den Vorsteher einen Ball – Symbol für die göttliche Ordnung der Welt. Der Vorsteher stimmte daraufhin den für das Osterfest vorgesehenen Wechselgang an: das ‚Victimae paschali laudes‘ – und meinte damit:

„Lob sei dem Osteropfer Christus…“

Mit dem Ball in seiner linken Hand tanzte er dabei im Dreischritt auf den Gängen des Labyrinths. Die übrigen Geistlichen hakten ihre kleinen Finger ineinander und begannen einen Reigentanz um das Labyrinth herum. Dann übergab der Vorsteher den Geistlichen den Ball, bevor diese auch selbst im Reigen in das Labyrinth hineingetanzt sein dürften.

Die elf Wendungen des Labyrinths könnten dabei zudem in Bezug zu einer Passage aus dem „Büchlein vom goldenen Spiel“ [„Püchlein vom Guldin Spil“] des Dominikanermönchs Ingold von Basel stehen. Dieser schreibt im Kapitel über das Tanzspiel, dass Jesus selbst in seinem Leben zwölf Tänze vollführt habe: den ersten im Mutterleib, den letzten vor dem Kreuz.

Labyrinthe waren Orte der Mystik

Das Zentrum des Labyrinths ist dann die zwölfte Tanzstation. Es ist zugleich Ort des Todes und der Auferstehung Jesu Christi – ein symbolischer Ort für die Wiederherstellung der kosmischen Ordnung durch Gott selbst.

Sterben und Auferstehen, Erschaffung und Erlösung der Welt sind die Themen der Reigentänze in den kreisrunden Labyrinthen mittelalterlicher Kirchen.

Auf solche Zusammenhänge weisen auch Buchmalereien des 13. Jahrhunderts hin, die Gott als Weltenschöpfer zeigen: Gott hält dabei in seiner rechten Hand wie ein Architekt einen Zirkel. Mit ihm umreißt er die vollendete Gestalt der Welt, den Kreis bzw. die Kugel.

Ihr Zentrum ist Jerusalem, der Ort von Tod und Auferstehung Jesu Christi. Die Weltkugel selbst hält Gott auf diesen Darstellungen fest und sicher in seiner linken Hand.

Der Tanz der Geistlichen in den Labyrinthen der Kathedralen symbolisierte zu Ostern die Wiederherstellung der göttlichen Harmonie und den Reigentanz der Heiligen und Engel zum Lobpreis Gottes. All dies ist auch Thema der Mystik des Mittelalters.

Hier taucht immer wieder die Vorstellung auf, dass Christus selbst ein himmlischer Spielmann und Tanzmeister sei. Der Tanz erhält damit eine besondere spirituelle Dimension.

Ganz in diesem Sinne beschrieb im 13. Jahrhundert auch die Mystikerin Mechthild von Magdeburg Jesus Christus als einen himmlischen Tanzmeister:

„Ich tanze, Herr, wenn Du mich führest.
Soll ich sehr springen,
mußt Du anfangen zu singen.
Dann springe ich in die Minne,
von der Minne in die Erkenntnis,
von der Erkenntnis in den Genuß,
vom Genuß über alle menschlichen Sinne.
Dort will ich verharren und doch höher kreisen.“[iii]

Der Tanz des Gauklermönchs

Geistliche Gottesbeziehung und ein als körperlich empfundener Tanz gehen in der Mystik eine enge Beziehung ein. Wie dicht dies werden kann, zeigt eine französische Verslegende des 13. Jahrhunderts. Sie erzählt von einem Gaukler, der in ein Zisterzienserkloster eingetreten war. Dort wurde er von seinen Mitbrüdern verspottet, weil er weder die Stundengebete noch das Vaterunser kannte.

Daraufhin beschloss er, die Mutter Gottes und Gott selbst fortan mit jenen Fertigkeiten zu loben, die er von seinem Leben außerhalb des Klosters her kannte: Akrobatik, Springen und Tanzen. Als sein Tanz vor dem Marienbild in der Krypta der Klosterkirche von einem Mönch entdeckt wurde, informierte dieser den Abt. Beide schlichen sich wiederholt in die Krypta, um dieses Tanzen unbemerkt zu beobachten.

Mehrfach wurden sie dabei Zeuge einer Erscheinung Marias, die zusammen mit Engeln den Körper des sich verausgabenden Tänzers stützte und ihm kühle Luft zufächelte. Der Tanz des Gauklermönchs wurde damit zu einem leiblichen Ausdruck der Verehrung Gottes und seiner Schöpfungsordnung, die an Ostern gefeiert wird.

Das lebendige Labyrinth und das Erbarmen Gottes

Die Labyrinthe der mittelalterlichen Kathedralen erinnern an das Zentrum des christlichen Glaubens, das an Ostern gefeiert wird: Tod und Auferstehung Jesu Christi.

Sie laden zu Reflexion und Besinnung, aber auch zu Freude und Dankbarkeit ein. Das gilt auch für das lebendige Pflanzenlabyrinth im Kloster Helfta in Sachsen-Anhalt.

Inmitten der grünen, blühenden und duftenden Pflanzen kann man dort den eigenen Lebensweg überdenken oder einfach nur eine Ahnung von der guten Schöpfung Gottes entwickeln, die immer wieder durch uns Menschen entstellt wird. Ein Text auf der Homepage zum Labyrinth in Helfta macht dies deutlich:

„Mit seiner Herzform und in der Gestaltung der Mitte erinnert das Lebendige Labyrinth an das Erbarmen Gottes. Zum einen spielt das Herz als Symbol der Liebe, der Innigkeit und Zuneigung in der Mystik eine wichtige Rolle. Die Gesamtgestalt der Heilpflanzen und des Weidengeflechts, der Wege mit ihren Wendungen bildet ein solches Herz. Zum anderen besteht die Mitte des Labyrinthes aus einem Weidenraum mit Rundbank, die […] zu Meditation und Gespräch Platz bietet. Hier kann das Erbarmen Gottes Raum finden, das heute in gnadenloser Zeit bitter notwendig ist.“[iv]

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.

Musik:

Lamento di Tristano – La Rotta, Chominciato di gioia, Ensemble Unicorn, Vienna: Marco Ambrosini, Riccardo Delfino, Thomas Wimmer, Wolfgang Reithof

Ghaetta, Chominciato di gioia, Ensemble Unicorn, Vienna: Marco Ambrosini, Riccardo Delfino, Thomas Wimmer, Wolfgang Reithof

Zima vetus expurgetur, Sequentiae. Gregorianische Gesänge, Capella antiqua München. Choralschola, Leitung: Konrad Ruhland

Victimae Paschali laudes, Sequentiae. Gregorianische Gesänge, Capella antiqua München. Choralschola, Leitung: Konrad Ruhland

Trotto, Chominciato di gioia, Ensemble Unicorn, Vienna: Marco Ambrosini, Riccardo Delfino, Thomas Wimmer, Wolfgang Reithof

In pro, Chominciato di gioia, Ensemble Unicorn, Vienna: Marco Ambrosini, Riccardo Delfino, Thomas Wimmer, Wolfgang Reithof


[i] Knäble, Philip: Eine tanzende Kirche. Initiation, Ritual und Liturgie im spätmittelalterlichen Frankreich, Köln 2016, S. 301f. [15 Zeilen]

[ii] Platon, Timaios, 40c/d, eigene Übersetzung des Autors

[iii] Mechthild von Magdeburg: Das fließende Licht der Gottheit. Zweite, neubearbeitete Übersetzung mit Einführung und Kommentar von Margot Schmidt, Stuttgart-Bad Cannstatt 1995, S. 31 [8 Zeilen].

[iv] https://lebendiges-labyrinth.de/pages/geschichte-des-labyrinthes.php [9 Zeilen]


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Dieser Beitrag wurde am 18.04.2022 gesendet.


Über den Autor Harald Schwillus

Harald Schwillus, geboren 1962, ist seit 2005 Professor für katholische Religionspädagogik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Kontakt
Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Franckeplatz 1/Haus 31
06110 Halle (Saale)
harald.schwillus@kaththeol.uni-halle.de

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