Zum Ostersonntag, 17.04.2022

von Angelika Daiker, Stuttgart

„Ich habe den Herrn gesehen.“ Ostern und der Glaube an die Auferstehung

Osten fällt in diesem Jahr in eine Zeit, in der in Europa Krieg herrscht. Die Botschaft von der Auferstehung Jesu scheint gerade jetzt besonders wichtig - aber auch unglaublich.

© Pisit Heng / Unsplash

Wie können wir in diesem Jahr Ostern feiern – nach 2 Jahren Pandemie, die auf der Welt so viel Leid gebracht hat? Und mit diesem Krieg in der Ukraine, der die ganze Welt erschüttert? Wie können wir heute der Osterbotschaft noch vertrauen? Der Botschaft, die gegen alle Erfahrung sagt: das Leben sei stärker als der Tod.

Wie können wir heute Ostern feiern, wir als einzelne, als christliche Gemeinden, als Gesellschaft und als Weltgemeinschaft, die wir alle betroffen sind von Pandemie und Krieg?

Wie können wir heute Osterlieder singen? Wie können wir darüber jubeln, dass nach dem Tod Jesu Christi am Kreuz und mit seiner Auferstehung am Ostermorgen der Tod besiegt ist – wenn wir doch sehen, wie ungeheuer groß der Vorsprung des Todes ist? Jedes Grab ist ein Zeichen dafür.

Unser Wunsch nach einem unbeschwerten Ostern reibt sich an diesen Fragen. Deshalb wage ich es, am heutigen Ostermorgen zuerst mit einem „Lamentu“, einer Klage über den Tod Jesu innezuhalten und in dieser Klage all derer zu gedenken, die in den letzten Wochen, ja eigentlich Jahren, in diesem sinnlosen Krieg so grausam gestorben sind.

Unglaublicher Glaube

Jedes Grab erinnert uns an die Ungeheuerlichkeit des Todes, der uns jeden Moment treffen kann. Ungeheuer ist der Tod, weil er so unfassbar und unberechenbar ist. Ungeheuer ist der Vorsprung des Todes und das Entsetzen angesichts der vielen toten Soldaten und der vielen getöteten Zivilisten in der Ukraine.

Es kann nicht sein, dass Täter für immer über ihre Opfer triumphieren. Es braucht Gottes Gerechtigkeit, die größer ist als das menschliche Bedürfnis nach Vergeltung und die weiter reicht als wir es uns vorstellen können. Es braucht unseren Glauben an die Auferstehung der Toten, damit die unschuldig Leidenden und Ermordeten nicht die Verlierer bleiben. Aber dieser Glaube übersteigt unsere menschliche Vorstellung.

Auch die Frauen, die am Ostermorgen in ihrer Trauer zum Grab Jesu kommen, sind angesichts der Botschaft von der Auferstehung eher ratlos als erfreut und tief erschrocken.

„Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab [in dem Jesus bestattet worden war]. Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Und es geschah, während sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten das alles den Elf und allen Übrigen.

(Lukas 24)

Noch eine Erschütterung

Ein griechisches Osterlied besingt den Schmerz der Frauen, die am Ostermorgen zum Grab gekommen sind. Es ist ein Lied für den toten Jesus und es steht an diesem Morgen auch für die Menschen, die in den vergangenen Wochen im Krieg gestorben sind.

Es ist ein Klagegesang über den Tod des Geliebten, mitten im aufblühenden Frühling

„O gliki mou ear“

„Oh mein süßer Frühling, mein geliebtes Kind, wohin sank deine Schönheit?“

Es ist gleichzeitig eine aufrichtende Musik, die bereits die Osterfreude als Ahnung und als Hoffnung in sich trägt. Eindrücklich gesungen von Irene Papas.

Mit Jesus haben die Frauen nicht nur einen Freund verloren, sondern sie sind in ihrer Hoffnung auf ein besseres Leben und den Durchbruch der Gottesherrschaft erschüttert worden. Als sie zum Grab kommen, erleben sie Ungeheuerliches: Das Grab ist leer. Der Stein vor dem Grab ist weggewälzt.

Nach dem Tod Jesu also noch eine Erschütterung: Das leere Grab. Die Gegenwart zweier Männer in leuchtenden Gewändern mit der verstörenden Botschaft von der Auferstehung und der Aufforderung, den Totgeglaubten unter den Lebenden zu suchen. Alle Evangelien berichten davon.

Blick ins Johannesevangelium

Herausragend unter den Osterberichten ist das Johannesevangelium. Dort wird erzählt, wie Maria von Magdala in der Frühe, als es noch dunkel ist, alleine zum Grab geht. Als sie den weggewälzten Grabstein sieht, holt sie zuerst Petrus und Johannes, die engen Begleiter Jesu.

Diese beiden gehen beherzt ins Grab, inspizieren es und finden dabei die Tücher, in denen Jesus bestattet wurde. Maria ist unterdessen immer noch draußen und weint. Sie braucht Zeit, um ihre Trauer zuzulassen. Und es braucht ihren ganzen Mut, ins Grab auch nur hineinzuschauen.

Als die beiden Jünger wieder gegangen sind, wagt sie es und erblickt im Grab zwei Engel, die sie nach ihren Tränen fragen.

„Frau, warum weinst du, wen suchst du?“

Und dann folgt noch einmal die gleiche Frage von jemandem, der vor dem Grab steht. Erst als dieser ihren Namen nennt – „Maria“ – erkennt sie in ihm Jesus.

Alles, was sie jetzt sagen kann, verdichtet sich in der liebevollen Anrede: „Rabbuni, mein Meister“, damit stellt sich Maria am Grab in die Nachfolge Jesu und wird zur ersten Apostolin, zur Botschafterin der Auferstehung. Es ist für mich eine der berührendsten Geschichten der Bibel, die das Johannesevangelium hier erzählt.

„Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du?

Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben. Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria!

Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.“

(Joh 20,11-18)

Maria ist die erste unter den Jüngerinnen und Jüngern, der Jesus das Ungeheuerliche seiner Auferstehung zumutet, indem er ihr begegnet und sie anspricht. Sie erkennt nur langsam, dass er da ist und dass trotzdem sein altes Leben – ihr gemeinsames Leben – zu Ende ist.

Zwischen Tod und Leben

Jesus ist dazwischen. Zwischen Tod und Leben. Sein neues Leben ist noch unfassbar. Die Auferstehung führt ihn nicht in sein irdisches Leben zurück, sondern hinein in das Geheimnis Gottes. Maria kann ihn nicht in ihr altes Leben zurückholen. Er kommt nicht zurück. Er geht voraus. Dass sie ihn gesehen hat, wird für sie zum Auftrag, das neue Leben zu bezeugen:

„Ich habe den Herrn gesehen.“

Die Evangelien in der Bibel erzählen mutig von der körperlichen Präsenz des Auferstandenen in mehreren Begegnungen. Leibhaftig begegnet er nicht nur den Frauen am Grab.

Er geht auch auf die zweifelnden Jünger zu, zeigt sich am See und kommt in ihre Gemeinschaft am Lagerfeuer. Er spricht mit ihnen auf dem Weg nach Emmaus, bricht ihnen das Brot, isst vor ihrer aller Augen Fisch und tritt durch verschlossene Türen.

Er zeigt dem ungläubigen Thomas seine Wundmale bevor er den Jüngern beim Fischfang ein weiteres Mal erscheint und mit ihnen Mahl hält. Sie staunen - und begreifen doch nicht. Das Ringen um den Glauben an seine Auferstehung erspart Jesus ihnen nicht, erspart er auch uns nicht.

Später, als sie ihn nicht mehr leibhaftig erfahren, dreht sich für seine Jüngerinnen und Jünger alles um diese Erfahrung mit dem Auferstandenen. Immer wieder muss sie erzählt, reflektiert, hinterfragt und gedeutet werden. Nicht alle können wie Maria von Magdala sagen:

„Ich habe den Herrn gesehen.“

Nur wenige in der Gemeinde sind es. Immer wieder müssen sie, was sie erlebt haben oder was ihnen berichtet wurde, in ihre Biographie mit Gott einordnen.

Es ist so schwer begreifbar, dass einer von den Toten aufersteht und eine ganze Bewegung von Oster-Gläubigen in Gang bringt. Weil wir es immer noch nicht begreifen, suchen auch wir heute nach diesem Osterglauben.

Was ist von der Osterbotschaft geblieben?

Das ganze Neue Testament der Bibel dreht sich darum, das Ostergeschehen in die Glaubensgeschichte derer einzuordnen, die Jesus nachfolgen. Jede Erinnerung an Jesus, an seine Gleichnisse und Wunder, geschieht in Verbindung mit dieser Ostererfahrung.

Immer wieder vergewissern sich die ersten Christen, dass alles, in diesem großen Kontext, den sie Heilsgeschichte nennen, zu begreifen ist, gemäß der Schrift. Diese Rückversicherung stärkt ihren Glauben.

Wir haben heute die Orte verloren, an denen diese Vergewisserung noch geschieht, wir finden in der Kirche nur schwer die Gemeinschaft derer, die sich in ihrer Hoffnung und in ihrer Erinnerung an die grandiosen Jesusgeschichten gegenseitig bestärken.

Und wie sehr bräuchten wir heute diese gegenseitige Bekräftigung, dass mit Jesu Tod und Auferstehung der Vorsprung Leben über den Tod größer geworden ist? Damit in diesen dunklen Zeiten ein österliches Halleluja unser Herz erfreuen kann, vielleicht so behutsam und noch ganz zurückhaltend wie im Alleluja – Tropus von Arvo Pärt.

Wie könnten wir heute ohne Halleluja, ohne den Glauben an den Auferstandenen leben? Wie könnten wir die Erlebnisse dieser Tage aushalten, ohne sie in einen größeren Kontext einzuordnen und über die Gräber des Unbegreifbaren hinauszuschauen? 

Wie könnten wir unser Leben anders deuten als umfangen von einer großen Heilsgeschichte, in der trotz Gewalt und Tod, trotz Krieg und Verwüstung, trotz Verzweiflung und Aussichtslosigkeit die Hoffnung auf ein Weiterleben in den Menschen nicht stirbt?

Für die ukrainischen Flüchtlinge, die unter uns leben, trauend um viele Tote, entsetzt über die Grausamkeit, die sie erlebt haben, braucht es den Glauben, eines Tages wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können. In der Anteilnahme an ihrem Schicksal braucht es auch unsere Hoffnung.

Das Grab, das den Tod begrub

Die tägliche Erfahrung sagt zwar, dass der Tod immer einen mächtigen Vorsprung hat. Aber die biblische Geschichte vom Ostermorgen hält entgegen, dass mit der Auferstehung Jesu das Leben für immer den Vorsprung bekommen hat.

Das leere Grab Jesu dreht unsere Sichtweise auf die Ungeheuerlichkeit des Todes um. Das ist rational schwer begreifbar, vielleicht lässt es sich nur poetisch in Worte fassen, wie der Dichter Kurt Marti es tut:

das leere grab

ein grab greift

tiefer
als die gräber
gruben

denn ungeheuer
ist der vorsprung tod

am tiefsten
greift
das grab, das selbst
den tod begrub

denn ungeheuer
ist der vorsprung leben

(Kurt Marti)

Weil Jesus mit seinem Tod den Tod aller Menschen ausgelotet, alle Gräber umfasst und so dem Tod seine Macht genommen hat, wird das Grab Jesu zum Grab für den Tod selbst. Das ist der Osterglaube: Jesus hat mit seinem Tod den Tod für immer besiegt.

„Am tiefsten greift das Grab, das selbst den Tod begrub,“

so sagt es Kurt Marti. Die Frauen am Grab Jesu werden deshalb zurück ins Leben geschickt, dorthin, wo sie Jesus treffen werden.

Auferstehungshoffnung in der Ukraine

Auch wenn der Auferstandene für uns heute nicht mehr so erfahrbar ist wie für Maria und die Jünger, hautnah und lebendig, so kann er doch in den Ostererfahrungen der Bibel auch für uns präsent sein. 

Es braucht gerade jetzt die Hoffnung, das Leben möge den Vorsprung vor dem Tod haben. Es braucht eine Auferstehungshoffnung, die in uns lebt, auch wenn sie sich an nichts Äußerem festmachen kann.

Sie ist erfahrbar in der Solidarität, die gerade weltweit für die Ukraine erwacht ist. Sie ist erfahrbar in Menschen wie dem Präsidenten Selenskyi, der die Gräber seines Landes vor Augen, seinen Landsleuten doch täglich Mut zuspricht.

Der Auferstandene ist da, er ist erfahrbar „in allen Tränen und in allem Tod als der verborgene Jubel“ – so sagt es der große Theologe Karl Rahner.

„Der Auferstandene ‚ist in unserer Ohnmacht als die Macht, die schwach zu scheinen sich erlauben darf, weil sie unbesiegbar ist. … Er ist da als das geheimste Gesetz und die innerste Essenz aller Dinge, die noch triumphiert und sich durchsetzt, wenn alle Ordnungen sich aufzulösen scheinen.

Er ist bei uns wie das Licht des Tages und die Luft, die wir nicht beachten, wie das geheimste Gesetz einer Bewegung, das wir nicht fassen, weil das Stück dieser Bewegung, das wir selbst erleben, zu kurz ist, um daraus die Bewegungsformel abzulesen. Aber er ist da, das Herz dieser irdischen Welt und das geheime Siegel ihrer ewigen Gültigkeit.‘“

(Karl Rahner, Was Ostern bedeutet, hrsg. Von A.R. Batlogg und P. Suchla, Grünewald Verlag, Ostfildern 2017, S.68f)

Unser Leben so zu begreifen, aus den Gräbern herauszutreten und unsere Blickrichtung zu ändern, braucht die Entscheidung, ob wir dem „Vorsprung Tod“ oder „dem Vorsprung Leben“ mehr trauen.

Angesprochen wie Maria

Heute, an diesem Ostermorgen, an dem es Grund genug gäbe zu verzweifeln, können wir wie Maria in unsere Gräber schauen und auf die Stimme hören, die uns beim Namen ruft und uns – jeder Resignation zum Trotz – in die Welt schickt. Wir tragen einen Lebensauftrag in uns und wir sind angesprochen so wie es Maria am Ostermorgen erfahren hat:

„Maria, hast du gesagt, und hast mir einen Namen gegeben,
geh und sag die Botschaft weiter,
und hast mir einen Auftrag gegeben.
Ich habe mich umgedreht und hab gemerkt,
ich kann auf eigenen Füßen stehn.
Um unserer Liebe willen hab ich dir den Rücken gekehrt
und hab die Tränen geschluckt
und bin gegangen.

Und spüre noch immer deine Nähe,
und spüre noch immer die Kraft,
und spüre den Auftrag, der im Herzen brennt
und will versuchen zu leben, ohne dich,
als wärst du mitten unter uns.“

(Rainhild Traitler)

So die Theologin Reinhild Traitler in ihrem Gedicht „Die Berufung der Maria Magdalena“. Mit einem Auftrag im Herzen und der Bereitschaft, zu hören, dass wir angesprochen, berufen, sind, jede, jeder einzelne, können wir heute Ostern feiern.

Vielleicht sogar mit ukrainischen Flüchtlingen, die in unserer Nachbarschaft leben. Wir können heute ihren Schmerz teilen, ihre Klage über das große Leid, das über sie und ihr Land gekommen ist.

Und: Wir können mit ihnen zuversichtlich und trotzig an unserem Glauben an die Auferstehung Jesu Christi festhalten und so ihre Hoffnung auf ein neues Leben in ihrer ukrainischen Heimat stärken.

Was können wir heute anderes tun als der Trauer über die vielen Toten unsere Hoffnung und unser Halleluja entgegen zu singen?

Halleluja, Christus ist auferstanden! „Halleluja, Christus surrexit“!

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden

Musik:

„Lamentu di Ghjesu, aus: Via Crucis, L‘ Arpeggiata

„O gliki mou ear“ – Irene Papas / Vangelis – Rapsodies

„La Casa nel Bosco“ – Ludovico Einaudi

Alleluia- Tropus aus: Arvo Pärt, Adams Lament

Alleluia- Tropus aus: Arvo Pärt, Adams Lament

Alleluia! Surrexit Christus – Michael Haydn. Aus der Missa in Hon. S. Gotthardi, Zürcher Sängerknaben


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Dieser Beitrag wurde am 17.04.2022 gesendet.


Über die Autorin Angelika Daiker

Dr. Angelika Daiker. geb. 14.03 1955, studierte in Tübingen, München und Wien. Sie promovierte in Wien bei Prof. Dr. Michael Zulehner. Die gekürzte und überarbeitete Fassung ihrer Dissertation erschien 1999 unter dem Titel „Über Grenzen geführt – Leben und Spiritualität der Kleinen Schwester Magdeleine“ im Schwabenverlag. Daiker ist Pastoralreferentin und leitete von 2007- 2017 das Hospiz St. Martin in Stuttgart, das sie konzeptionell aufgebaut hat. Als Autorin, als Trauerbegleiterin und als Dozentin für Sacred Dance wird sie zu Vorträgen und Seminaren im Bereich Trauer- und Sterbebegleitung, zu Themen der Spiritualität und zu Tanzseminaren eingeladen. Neueste Veröffentlichung:
Hülle und Fülle - Palliative Spritualität in der Hospizarbeit,
Angelika Daiker / Barbara Hummler - Antoni,
Patmosverlag September 2018

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