Am Sonntagmorgen, 29.03.2015

von Andreas Brauns aus Schellerten

Die evangelischen Räte - Anspruch, Provokation und Realität: der Gehorsam

Autor
Die evangelischen Räte Armut, Keuschheit und Gehorsam sind fester Bestandteil der katholischen Tradition. Sie sind Zeichen für eine entschiedene Christus-Nachfolge. Die Kirche deutet die evangelischen Räte als Charismen, als Geschenke Gottes. Er beruft Frauen und Männer anders zu leben. Wer sich für ein gottgeweihtes Leben entscheidet, etwa als Ordensfrau oder Ordensmann, als geweihte Jungfrau oder Eremit, wählt ein Leben nach den evangelischen Räten. 900.000 Frauen und Männer weltweit leben so und setzen sich immer wieder auseinander mit den drei Räten, wie der Jesuit Wendelin Köster aus Frankfurt.

Pater Wendelin Köster SJ
„Wenn man da mal genauer hinguckt, dann hat man sowohl mit dem Gehorsam wie mit der Keuschheit, wie auch mit der Armut immer mal wieder Probleme. Mit der Armut: ob man Sachen, die einem gegeben sind, zu lange festhält und so sehr in eigene Regie nimmt, als ob die einem selber gehören würden. Und in der Keuschheit ist es natürlich die Frage: Ob man einem anderen Menschen, in meinem Fall einer Frau, so nahe kommt, dass da falsche Hoffnungen erweckt werden. Und im Gehorsam ist das natürlich so, dass man auch mal in Situationen kommt, in denen man denkt, ich sage äußerlich ja und handle aber nicht danach“.

Autor
Doch Ordensleute versprechen ihren Oberen Gehorsam. Außenstehende können das nur schwer verstehen. Manche schütteln den Kopf. Andere fragen provozierend: Wie kannst du nur – deinen eigenen Willen an der Klosterpforte abgeben?

Schwester Anneliese Herzig, Missionsschwester vom Heiligsten Erlöser in Wien kennt diese Frage:

Schwester Anneliese Herzig MSsR
„Vielleicht war früher da manchmal was dran. Heute ganz spontan hätt ich gesagt: Um Gottes Willen! Hoffentlich gibt jemand nicht den eigenen Willen an der Klosterpforte ab. Das ist nicht das Ideal von Gehorsam. Gehorsam hat zunächst erst einmal viel mit Hören, mit aufeinander Hören, mit Sich Einlassen auf einen gemeinsamen Weg zu tun. Und da braucht´s gerade auch den eigenen Willen jeder einzelnen von uns. Aber auch die Bereit­schaft, sich mal auf etwas einzulassen, was ich mir nicht selbst gesucht hätte, was ich vielleicht gar nicht gewollt habe. Aber um des gemeinsamen größeren Ganzen Willens jetzt doch tue. Aber durchaus mit eigenem Willen.“

Autor
Hören, das ist beim Gehorsam das entscheidende Stichwort - auch für die Benediktinerin Schwester Renata aus dem Kloster Marienrode bei Hildesheim.

Schwester Renata OSB
Interessanterweise ist ja da erste Wort der Regel des Heiligen Benedikt ´Höre´. Höre auf die Lehre des Meisters. Und der Meister ist Christus. Und hören heißt, ich muss mich öffnen. Ich muss mich öffnen für das, was von außen auf mich zukommt oder auch von innen, aus meinem Herzen auf mich zukommt. Oder auch durch das Wort Gottes, das auf mich zukommt. Das ist was sehr aktives, ich bin permanent gefordert. Ich habe das nicht so gewusst und ich entdecke eigentlich immer mehr, wie wesentlich der Gehorsam ist. Dieses sich mit meiner ganzen Existenz immer wieder jeden Tag neu auf Gott hin auszurichten. Wir wollen uns mit Christus verbinden. Denn Christus ist der schlechthin Gehorsame. Und es geht darum, in die Haltung Christi hineinzuwachsen, ganz Ohr zu werden.“

Autor
Das ist ein lebenslanger Prozess, der ganz unspektakulär beginnt.

Schwester Renata OSB
Ich hab dann im Leben mit den anderen, im gemeinsamen Beten, im gemeinsamen Schweigen, im gemeinsamen Arbeiten abgeschaut, gesehen, erfahren, wie es geht oder wo sich in mir Widerstände zeigen. Was sich für mich herausgeschält hat, ist: Gehorsam ist keine Einbahnstraße. Es ist keiner, der oben sitzt und nach unten einen Befehl aus­spricht. Und der, der da unten ist, muss wie so ´ne Puppe oder wie ´ne Marionette gehorchen und Befehle ausführen, sondern Gehorsam ist zutiefst etwas Dialogisches, es drückt eine ganz tiefe Beziehung aus. Wenn ich höre, muss ich ja auf jemanden oder auf etwas hören. Und ich muss erst mal wahrnehmen, da ist eine Beziehung, da spricht mich jemand an.“

Autor
Wie etwa der Ordensobere, so Pater Wendelin Köster. Er selbst war bis vor wenigen Wochen Rektor des Jesuitenkollegs in Sankt Georgen in Frankfurt am Main.

Pater Wendelin Köster SJ
Man muss sich das Vertrauen der Untergebenen auch dadurch verdienen, dass man die Bereitwilligkeit zu gehorchen nicht missbraucht für Zwecke, die vielleicht mehr mit dem Eigenwillen oder den Spleens der Oberen zu tun haben. Als Untergebener da mache ich dann Gebrauch davon, dass ich mir immer wieder klar mache: Ich gebe einen Vertrauens­vorschuss. Das ist so ähnlich wie der Vertrauensvorschuss, den man Gott gibt, dass er einen nicht missbraucht.“

Autor
Einen Vorschuss an Vertrauen geben, das ist Ausdruck der Nachfolge Jesu.

Pater Wendelin Köster SJ
„Es gibt die große Vorlage. Und das ist Jesus Christus. Der hat ja nun ähnliche Probleme gehabt mit seinem Gehorsam, wenn man da schon über die problematische Seite spricht. Aber der hat ja auch eine Innenseite gehabt, das ist seine Beziehung zu seinem göttlichen Vater. Er hat eine Antwort des Vertrauens gegeben, dass er sich immer wieder klar gemacht hat: Gott, mein Vater, missbraucht mich nicht. Und daran nimmt man dann auch Maß - persönlich.“

Autor
Aber selbst Jesu hat gezweifelt, doch schließlich gesagt: Vater, dein Wille geschehe.

Pater Wendelin Köster SJ
„Das muss man persönlich sagen - und da kommen Situationen, da muss man das wiederholen“

Autor
Gehorsam ohne Blick auf Jesus Christus ist für Schwester Renata undenkbar:

Schwester Renata OSB
„Für mich ist das der einzige Schlüssel. Sonst macht für mich Gehorsam keinen Sinn. Wenn ich nicht weiß, auf wen ich höre, wem ich vertrauen kann. Gott, der die Liebe ist, den habe ich als einen solchen erfahren, der mich persönlich anspricht.“

Autor
Trotzdem fordert Gehorsam heraus, sagt der Jesuit:

Pater Wendelin Köster SJ
Es ist keine Liebesromantik im irdischen Sinne. Weil im Grunde muss ja Gott, und das ist die dramatische Heilsgeschichte, muss ja Gott den Menschen erst mal klar machen, dass, wenn er sie schubst und ein wenig in eine andere Richtung zu drehen versucht, dass das daher kommt, dass sie nicht zuverlässig auf den richtigen Wegen gehen. Und das ist töd­lich für sie, buchstäblich. Und dann kommen sie langsam dahinter, wenn sie gut zuhören, dass er das Beste will für sie.“

Autor
Wenn Menschen im Gehorsam heute weniger ein Ideal sehen als vielmehr eine Zumutung, so hat Schwester Renata durchaus Verständnis dafür.

Schwester Renata OSB
Weil auf der einen Seite der Gehorsam schlechthin ein Ideal ist, das wir nie erreichen, weil der einzige, der gehorsam war bis zum Tod, war Jesus Christus, der sich aus Liebe zu uns entäußert hat, alles drangegeben hat, um uns ganz nahe zu sein. Für uns den Tod zu erleiden, uns dann mit hineinzunehmen in sein Leben. Und diese Bewegung der Hin­gabe gelingt uns vielleicht mal punktuell, aber aus eigener Kraft auf keinen Fall. Nur die Sehnsucht nach diesem Ideal, die treibt uns an, uns immer tiefer auf den Weg der Nach­folge auszurichten. Natürlich ist es auf der einen Seite ´ne Zumutung, aber was heißt Zumutung? Zumutung heißt ja nicht, das ist ´ne Unverschämtheit, dass jemand das von mir verlangt, sondern es ist etwas, was mit Mut zu tun hat. Da traut mit jemand etwas zu. Das ist natürlich immer eine extreme Herausforderung.“

Autor
Diese Zumutung und das darin gezeigte Vertrauen sind untrennbar verbunden mit einer Beziehung. Und in einer Beziehung ist kein Platz für das, was vor allem den Jesuiten immer noch nachgesagt wird: Kadavergehorsam.

Pater Wendelin Köster SJ
„Nein, Kadavergehorsam gibt es nicht. Das ist so ein Teil der Außensicht. Manche denken ja, man würde im Grunde immer seine Hacken zusammenschlagen und dann die Hände an die Hosennaht und so. Das ist nicht der Fall. Das ist eine lebendige Sache. Das sieht man von der Außenseite nicht immer so gut. Wir haben doch einen relativ großen Auf­wand, um uns zu einigen, um dann gute Entscheidungen zu treffen, auch den Oberen zu helfen, dass sie gute Entscheidungen treffen. Ich bin zutiefst davon überzeigt, dass keine gute Gehorsams-Kultur möglich ist, ohne Beratung.“

Autor
Gelebt wird der Gehorsam nicht irgendwie abstrakt, sondern in einer konkreten Gemein­schaft, Sr. Renata:

Schwester Renata OSB
„Gehorsam ist nichts für Softies, die sich fremdbestimmen lassen wollen, sondern die in der Lage sind, sich auszudrücken, ihre eigene Persönlichkeit zur Sprache zu bringen. Und das heißt eben auch: Dass wir aufeinander hören. Es geht nicht darum, dass ich meinen eigenen Willen durchsetzte und über die anderen wie ´ne Dampfwalze hinweggehe. Oder der andere über mich, sondern dass wir im Hören die Eigenart und das Eigene des anderen wahrnehmen. Und im Alltag kommt das oft zu kurz. Also immer wieder von vorne anfangen, das Hören zu lernen. Das ist heikel, das ist ´ne Spannung, aber das ist der einzige Weg.“

Autor
Gehorsam ist eine Aufgabe für die ganze Gemeinschaft. Das ist nicht immer einfach, denn der Gehorsam wandelt sich auch im Orden.

Schwester Renata OSB
„Also, in der Beziehung hat sich in den letzten 20, 30 Jahren sehr, sehr viel verändert, weil wir auch alle Kinder unserer Zeit sind. Dieses: einer bestimmt für alle, diese Struktur gab es früher in dem Sinn vielleicht auch nicht, aber die Ausrichtung, worum es geht, dass wir versuchen miteinander zu hören, was für unsere Gemeinschaft unserer Berufung ent­spricht, diese Grundausrichtung bleibt natürlich, aber der Weg ist viel dialogischer geworden. Wir sind eine kleine Gemeinschaft von jetzt 13 Schwestern und unsere Praxis ist so, wie übrigens auch der hl. Benedikt es vor 1500 Jahren empfohlen hat: Also, bei wichtigen Angelegenheiten müssen alle zu Rate gezogen werden und vor allem auch die Jüngeren, denn es könnte, sehr wahrscheinlich gibt der Geist dem Jüngeren ein, was das Bessere ist! Es ist vielleicht nicht zwingend, ein demokratisches Verfahren, dass man sagt: Die Mehrheit entscheidet, sondern darüber reden, herausfinden, wo finden wir einen Konsens. So dass es zu einer Einmütigkeit kommen muss. Und dass dann - sozusagen das letzte Wort – bei der Oberin, bei der Äbtissin, bei der Priorin liegt, die dann sagt: ja, ich spüre das auch so heraus. Wir machen das so!“

Autor
Das ist manchmal mühsam. Für Pater Wendelin Köster ist das Gelübde des Gehorsams auch wichtig, um das eigene Leben zu steuern.

Pater Wendelin Köster SJ
„Man sieht natürlich auch, das kann eine strapaziöse Angelegenheit sein. Es ist nicht immer so garantiert. Mein verrücktes Beispiel war immer aus der Curia Generalicia, wo ich ja jahrelang war, da hatten wir beim Tischdienst einen Servierwagen und vorne, da klemmt ein Rad und das bedeutete, der fuhr, wenn man den anschob, nicht automatisch gerade­aus. Sondern der hatte einen Schlag weg und ging immer ein bisschen nach links weg. Und wenn man den geradeaus fahren wollte, dann musste man den immer ein bisschen steuern. Und das ist im Grunde ein Aspekt von Gehorsam.“

Autor
Im Jesuitenorden spielt der Gehorsam eine ganz besondere Rolle. Es gibt das vierte Gelübde.

Pater Wendelin Köster SJ
„Für die Jesuiten das Besondere ist, dass wir dem Papst so viel Vertrauensvorschuss geben, dass wir ihm einräumen, über uns zu verfügen. Das versprechen wir einzeln. Also, wenn der Papst die Auffassung hat, er soll jemanden rufen für eine bestimmte Aufgabe - und das würde mich treffen, dann habe ich ein heiliges Versprechen abgelegt, dass ich unverzüglich mich aufmache. Das ist eine Sache, die jeder einzelne Jesuit verspricht.“

Autor
Der ganze Orden steht dem Papst sozusagen zur Verfügung, um sofort dort zu helfen, wo sonst niemand ist, der helfen könnte.

Pater Wendelin Köster SJ
Und da entsteht der Gehorsam nicht, weil man ´ne Person hat, die befehlen kann, sondern man ist gemeinsam konzentriert auf eine Notsituation oder auf was, was völlig schief läuft. Dann bekommt der Gehorsam ja auch seinen eigentlichen Inhalt und das Interessante ist, Gott macht es ja gar nicht anders: Der ist ja im Grunde konzentriert auf eine Menschheit, die schwer erschüttert ist, wir alle haben einen Knacks - und das ist ein tödlicher Knacks. Und Gott überlässt uns nicht dem, wie uns das langsam Richtung Tod zieht, sondern dann ergreift Gott Maßnahmen. Das ist eben die Sache mit der Mensch-werdung in Jesus Christus. Das ist eine göttliche Maßnahme, und auf unsere Weise setzen wir das fort. Wir haben mit einem Herrn zu tun, der ein großes Rettungsunternehmen gegründet hat.“

Autor
Und es ist dieser liebende Gott, der Menschen anspricht, sie immer und immer wieder berührt. Oft genug durchkreuzt er damit ihre Pläne, sagt Schwester Renata, die sich dann fragt: Was will Gott dir damit sagen?

Schwester Renata OSB
Diese Sehnsucht in eine immer persönlichere Beziehung in meinem Glauben hinein­zuwachsen durch das Lesen der Heiligen Schrift, durch Zeiten der Stille, durch das Hören in mich hinein, durch die liebende Aufmerksamkeit Menschen gegenüber, mit denen ich zusammenkomme. Mich immer wieder in der Liebe anrühren zu lassen und auf die Liebe hin auszurichten zu lassen. Das geht nur, wenn ich das Ohr meines Herzens immer wieder aufmache. Und der Weg des Gehorsams ist letztendlich ein Weg meiner persön­lichen Gottesliebe. Gehorsam ist ja, wenn ich mein Gehorsamsgelübde ablege, kein Akt, einmal fürs Leben und damit ist es erledigt, sondern das ist ja was Dynamisches, was mich mein ganzes Leben lang fordert.“

Autor
Das gilt für alle drei evangelischen Räte, die Tag für Tag gelebt werden wollen. Der Jesuit Wendelin Köster nimmt also nicht nur seinen Gehorsam kritisch in den Blick:

Pater Wendelin Köster SJ
„Wenn ich meinen Gehorsam befrage, ob der noch stimmig ist, dann bete ich. Und beten heißt ja immer, ich begebe mich in die Beziehung. Und dann habe ich eigentlich die Ebene, von wo aus ich meinen Gehorsam pflegen oder kultivieren kann. Manchmal entsteht außerhalb des Ordens so ein Eindruck, das müsste alles auf Hochglanz sein. Hochglanzgehorsam, Hochglanzkeuschheit und Hochglanzarmut. Und in Wirklichkeit muss viel neu errungen werden.“

Autor
Das kostet Kraft. Und bei allem Ringen und Bemühen bleiben die evangelischen Räte Armut, Keuschheit und Gehorsam sperrig.

Pater Wendelin Köster SJ
Ne runde Sache, irdisch gesehen, ist das ja auch alles nicht. Man merkt das. All diese Dinge haben ihre Vorteile und auch ihre Nachteile.“

Autor
Trotz allem, für die Wiener Missionsschwester Anneliese Herzig ist der Gehorsam für eine Ordensgemeinschaft lebenswichtig.

Schwester Anneliese Herzig MSsR
„Es gibt den Ausspruch, ich glaub von einer amerikanischen Ordensfrau, die sagt: Der Gehorsam im Ordensleben ist das Gelöbnis der Zusammenarbeit.“

Autor
Ein Gelöbnis, das durchaus anstrengend sein kann. Für den Jesuiten Wendelin Köster hat der Gehorsam aber auch etwas Entspannendes:

Pater Wendelin Köster SJ
„Er befreit mich in einer bestimmten Weise von zu viel Sorge um mich selber.“


« zurück zur Übersicht

nach oben ↑

Dieser Beitrag wurde am 29.03.2015 gesendet.


Über den Autor Andreas Brauns

Andreas Brauns wurde 1962 geboren. Er ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Nach dem Theologiestudium in Frankfurt am Main und Freiburg im Breisgau absolvierte er seinen Zivildienst in Hannover. Während dieser Zeit gab es erste Kontakte zur kirchlichen Rundfunkarbeit. Seit 1995 arbeitet er als Redakteur im „Katholischen Rundfunkreferat für den NDR“. Zudem arbeitet er seit einigen Jahren auch als Beauftragter für Funk- und Fernsehen im Bistum Hildesheim. Ein Wort des Apostels Paulus im Römerbrief begleitete ihn seit dem Studium: „Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?“

Kontakt
andreas.brauns@bistum-hildesheim.de


Allgemeine Seiten-Suche

» Autoren-Suche  |  » Beitrags-Suche