Feiertag, 02.01.2022

von Thomas Kroll, Hamburg

„Es ist ein Ros entsprungen.“ Zur Kultur- und Theologiegeschichte der Weihnachtslieder

Viele der Weihnachtslieder, die heute gesungen werden, haben eine lange Tradition. Manche reichen bis ins Mittelalter zurück. An ihren Texten und Melodien lässt sich viel über die Entwicklung der Theologie erkennen.

© David Beale / Unsplash

Ein Begrüßungslied für den Herrn der Welt: Sei willkommen, Herre Christ, weil du unser aller Herre bist ... im also schönen Erdenreich.

„Sys willekommen herre keirst“ gilt als das älteste schriftlich überlieferte Weihnachtslied in deutscher Sprache. Der Text stammt vom Niederrhein und wurde vermutlich im 11. Jahrhundert verfasst.

Das mittelalterliche Lied ist eine gesungene Kurzformel des Glaubens. Mit wenigen Worten wird der wesentliche Inhalt des Weihnachtsfestes zum Ausdruck gebracht: Jesus Christus ist der Herr. Er ist der Kyrios, der Herr aller Menschen. Und: Er ist auf die Erde gekommen, er ist Mensch geworden.

„Ob es das älteste Lied ist, das weiß man ja immer nicht. Es ist das älteste uns überlieferte in deutscher Sprache, wo also gesagt wird, dass es wohl in Aachen entstanden ist und dass die Schöffen in der Christnacht von ihrer Schöffensitzung in die Kirche gekommen sind und dort dann im Chorgestühl Platz genommen haben und der Schöffenmeister dieses Lied, was bei uns heute heißt ‚Sei willekommen Herre Christ‘ angestimmt hat.“

Guido Fuchs. Er leitet das Institut für Liturgie  und Alltagskultur in Hildesheim. Würdevoll empfangen die Würdenträger der Stadt den Herrn der Welt. Der Schöffen-Meister ist der erste der Gerichtsherren. Nach dem Evangelium, so ist überliefert, stimmt er den musikalischen Willkommensgruß an, der dann vom Chor fortgesungen wird:

„Interessant ist, dass die noch eine Sitzung hatten am Heiligabend – das wär heute unvorstellbar, zeigt aber auch, dass Heiligabend damals oder Weihnachten, der 25. Dezember – das war ja Neujahr, das alte Jahr wurde beschlossen, das neue Jahr begann, deswegen wohl auch diese behördliche Sitzung und dann der Gang zur Kirche und dann das feierliche Anstimmen dieser Leise, ein Kyrieleis: ‚Sei wlllekommen Herr Christ.‘“

Begrüßungsformel in der Antike

Die Anrufung ‚Kyrie eleison‘, kurz: ‚Kyrieleis‘ erfolgt am Ende jeder Strophe. Eine uralte Begrüßungsformel. Mit der hieß man schon in der Antike die Herrscher willkommen – etwa beim Ritt in die Stadt.

Geschichte und Entwicklung der Weihnachtslieder sind fest verbunden mit dem Wandel des Weihnachtsfestes. Weihnachten, das Gedächtnis und Fest der Geburt Jesu Christi, wird erst seit dem vierten Jahrhundert begangen. In seinem Buch ‚Unsere Weihnachtslieder und ihre Geschichte‘ schreibt Guido Fuchs:

„Zumindest lässt sich aus einer Mitte des 4. Jahrhunderts entstammenden Liste mit Todesdaten von Bischöfen ablesen, dass in Rom schon um das Jahr 335 [oder] 337 mit dem 8. Tag der Kalenden des Januar ... [– das ist der 25. Dezember –] das Gedenken der Geburt Christi verbunden war.“

Die Kirche musste und wollte die Gottheit und Menschheit Jesu Christi allen Leugnern zum Trotz festlich bekennen und feiern. Den 25. Dezember, so nimmt man weithin an, wählte man als bewusste Provokation und in Konkurrenz zum heidnischen Festtag des unbesiegbaren Sonnengottes, des römischen sol invictus.

So kommt zum Ausdruck: Jesus Christus, menschgewordener Gott, ist die wahre Sonne, die mit Jesu Geburt aufgegangen und in dessen Tod nicht untergegangen ist.

„Es ist ein Ros entsprungen“

Kündet die mittelalterliche Fassung von „Sys willekomen heirre kerst“ noch von Stolz und Pathos stadtbürgerlichen Gemeindegesangs, kommen mit „Es ist ein Ros entsprungen“ andere Stimmungen und Bilder zur Geltung.

„Es ist ein Ros entsprungen“ zählt zu den beliebtesten und bekanntesten Weihnachtsliedern – nicht zuletzt dank des Tonsatzes von Michael Praetorius.

Der Klassiker ist voller ungewöhnlicher Vergleiche, beziehungsreicher Assoziationen und offener Andeutungen. So entwirft die erste Strophe ein Rätsel, indem sie ein Bild aus der Natur vor Augen führt: Ein Rosenstrauch aus zarter Wurzel, obenauf ein Blümlein mitten in der kalten Jahreszeit. Des Rätsels Lösung und die Entschlüsselung der Allegorie bietet die zweite Strophe:

Der Rosenstrauch meint Maria. Das Blümlein wird mit Jesus gleichgesetzt, und die Rede von der „Wurzel zart“ deutet auf den königlich-messianischen Stammbaum hin, von dem zu Beginn des Matthäusevangeliums die Rede ist, sowie auf den Eingangsvers des elften Kapitels im Jesajabuch. Dort heißt es:

„Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.“

So weit, so gut – aus katholischer Sicht. Denn Michael Praetorius, dem wir den berühmten vierstimmigen Liedsatz verdanken, korrigiert den Urtext. Er beschneidet – um im Bild zu bleiben – den Rosenstock, damit er das Blümlein nicht überwuchere. Statt „Das Röslein, das ich meine“, sprich: statt „Maria, die ich meine“ heißt es nun am Beginn der Strophe: „Das Blümlein, das ich meine“, will sagen: „Jesus, den ich meine“.

Theologisch nicht einig

So kommt vor allem das neugeborene Kind in den Blick. Nicht genug: Dank weiterer kleiner Texteingriffe wird die katholische Lehre von Marias Jungfrauenschaft vor, während und nach der Geburt zurückgedrängt zugunsten einer stärkeren Betonung der Geburt Jesu Christi. Dann lautet die zweite Strophe von „Es ist ein Ros’ entsprungen“.

Mitte des 19. Jahrhunderts fügt der protestantische Pfarrer Friedrich Layritz dem ursprünglich wohl nur zweistrophigen Lied noch zwei weitere Strophen hinzu. Beide sind im Evangelischen Gesangbuch zu finden, eine davon auch im katholischen Gotteslob.

Das bietet ferner eine ökumenische Fassung der von Praetorius korrigierten Strophe. Ein theologischer Kompromiss. Der kann aber nicht darüber hinwegtäuschen: Die Anhänger des besungenen göttlichen Kindes sind sich auch im 21. Jahrhundert noch nicht in allen theologischen Fragen einig.

Vermutlich entstand „Es ist ein Ros entsprungen“ im 15. oder 16. Jahrhundert. Seiner Zeit ist Latein die vorherrschende Sprache der kirchlichen Liturgie – bis zur Reformation. 

„In dulci jubilo“

Zuvor sind Mischgesänge eine einfache und beliebte Möglichkeit, miteinander, wenngleich abwechselnd, in lateinischer und deutscher Sprache zu singen. So besingt man auch das Festgeheimnis von Weihnachten im Wechsel zwischen Klerikern und Laien. „In dulci jubilo“ ist der berühmteste dieser Dialoggesänge.

Weihnachten im Dreivierteltakt, unbeschwertes Singen im Tanzrhythmus, vielleicht mit einigen Drehungen um die Körperachse als Ausdruck festlicher Freude.

„Ja, in dem Lied passiert ja eigentlich nichts. Es wird nicht der Geburtsvorgang oder das Leben da im Stall beschrieben, sondern es wird einfach nur dieses Kind besungen ... die himmlische Musik, die da erklingt, es ist sozusagen ein Ausblick schon in den himmlischen Hof, der uns hier gewährt wird.“

Der Ursprung von „In dulci jubilo“ geht auf Heinrich Seuse zurück, genauer: auf eine Vision dieses Mystikers aus dem 14. Jahrhundert. Ihm sind, so heißt es, himmlische Jünglingsgestalten erschienen, haben ihm Gesellschaft geleistet, ja Trost gespendet und ihn zum Tanz aufgefordert – zu einem Tanz nach himmlischer Art.

Gesang vom Himmel auf Erden

Von der mystischen Erfahrung des Himmels auf Erden ist aufgrund der strahlenden Melodie des Liedes und seines schwingenden Rhythmus, ist dank der kurzen Sätze und häufig verwendeter a- und o-Klänge noch immer etwas zu spüren.

Wo aber sind die Freuden? Die mittelalterliche Bildsprache konzentriert sich auf das Himmelskonzert der Engel. Wer dabei nur an den fernen Himmel denkt, übersieht das Naheliegende. Denn die Krippe ist Gottes Königshof. Das göttliche Kind darin zeigt allen Menschen: Das Reich Gottes ist auf Erden nahe gekommen – und es hält die Sehnsucht danach wach.

„In dulci jubilo“ ist auch im Kontext mittelalterlicher Mystik und Minne zu verstehen. So heißt es zu Beginn der zweiten Strophe:

„O Jesu parvule, nach dir ist mir so weh.“

Und am Ende singt man: „Trahe me post te“, zu deutsch: zieh mich dir nach, „zieh mich her hinter dir!“

Exakt diese Formulierung findet man auch am Beginn des Hohenliedes, der alttestamentlichen Sammlung von Liebesliedern. Susanne Sandherr schreibt zu „Trahe me post te“:

„Diesen inständigen Wunsch, diese dringliche Aufforderung richtet die Liebende an den Geliebten. Die jüdischen und christlichen Auslegungen des Hohenliedes haben hierin das Verlangen der von Gott berührten Seele erkannt, die die nächste Nähe des Unnahbaren sucht und darum die Anziehungskraft des Anziehenden beschwört.“

Der Brauch des Kindelwiegens

In Mittelalter und früher Neuzeit bleibt es nicht bei der geistlich-geistigen Nähe zum besungenen Kind. Mit den Wechselgesängen im Kirchenraum werden bescheidene dramatische Darstellungen verbunden. So gewinnt die Liebe zum göttlichen Kind handfesten Ausdruck – zum Beispiel durch das Kindelwiegen.

Man darf sich das etwa so vorstellen: Ein fein herausgeputztes Christkind, zumeist aus Wachs, wird von den Mitgliedern der Gemeinde im Rhythmus des jeweiligen Liedes auf und ab, hin und her bewegt.

Der Brauch des Kindelwiegens geht im Mittelalter von Frauenklöstern aus. Ein eindrucksvolles Beispiel aus dem 19. Jahrhundert zeigt Alain Cavalier in seinem Spielfilm THÉRÈSE: Im Karmel von Lisieux tanzen die heilige Thérèse und ihre Mitschwestern am Weihnachtsfest voller Freude mit dem Jesuskind auf dem Arm.

Die immer wieder erklingenden einfachen Wendungen „eia“ und „susani“ kennzeichnen nicht nur in diesem Lied die Handlung des Kindelwiegens. Man denke auch an „Lasst uns das Kindelein wiegen“ und „Josef, lieber Josef mein“. 

Durch das Kindelwiegen und Krippenspiele können die Menschen in Mittelalter und früher Neuzeit den Festgehalt von Weihnachten im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. 

Die Idylle trügt

Dank einfacher Wechselgesänge und wiederkehrender Liedphrasen können sie mitfeiern, auch wenn sie weder des Lesens noch des Schreibens kundig sind.

Eine Idylle wird besungen, und vor dem inneren Auge mag man bereits Schnee sehen, der unterm sternbeglänzten Zelt leise fällt.

Doch halt! Die Idylle trügt. Bei diesem Lied handelt es sich um eine Kontrafaktur aus der Nazizeit. Unter einer Kontrafaktur versteht man meist die Umdichtung eines weltlichen Gedichts für religiöse Zwecke.

Dieses Verfahren wurde besonders häufig beim Erstellen von Kirchenliedern angewandt: Man verknüpft einen neuen, geistlichen Text mit einer alten, weltlichen Melodie. 

Bei „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ verhält es sich genau umgekehrt: Ein altes Schweizer Lied wird aller christlichen Bezüge und Gehalte entkleidet. Im Original lautet die erste Strophe noch:

„Es ist für uns eine Zeit angekommen, es ist für uns eine große Gnad', denn es ist ein Kind geboren, und das der höchste König war, unser Heiland Jesus Christ, der für uns ... Mensch geworden ist.“

In der zweiten Strophe ist die Rede von der Krippe, und in der dritten Strophe geht es um die drei Könige, die dem Stern nach Bethlehem folgen. Von all dem ist in der neuen, weltlichen Variante nichts mehr zur vernehmen.

In der Kontrafaktur aus der Nazizeit geht es nurmehr um einen tiefen Traum und um Herzen voller Seligkeit dank leuchtendem Schweigen.

„Vom Himmel hoch, da komm ich her“

Doch Hand aufs Herz: Wem hat die Umdichtung des Schweizer Liedes bisher nicht gefallen? Und wer hat sich von der skizzierten Idylle – vielleicht aufgrund der faszinierenden Melodie – nicht doch beeindrucken lassen?

Um eine Kontrafaktur handelt es sich auch bei Martin Luthers bekanntem Weihnachtslied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ – zumindest bei der Fassung, die 1535 erstmals in einem Gesangbuch gedruckt wird. Dabei übernimmt Luther die Melodie eines bekannten Tanzliedes, das zur Gattung der Kranzlieder gehört. Walter Schmithals erklärt:

„Die Mädchen trafen sich, mit Kränzen geschmückt, auf dem Dorfplatz mit den Burschen zu Gesang und Reigentanz, und die Burschen ersangen sich die Kränze der Mädchen. Im vorliegenden Fall wird das Kranzlied von einem fahrenden Sänger angestimmt, so dass dementsprechend auch die Weihnachtsbotschaft wie von einem Marktschreier vorgetragen wird, der die Neugier der Menge mit Neuigkeiten aus aller Welt zu befriedigen trachtet.“

Wenige Jahre nach dem Erstdruck von „Ein Kinderlied auf die Weihnacht Christi“ – so der offizielle Titel – schreibt Luther die uns heute bekannte Melodie. Sie ist nicht weniger fröhlich und volkstümlich als die erste, bringt jedoch den theologischen Grundgehalt des fünfzehnstrophigen Liedes noch besser zum Ausdruck.

Im Grunde kennzeichnet die Tonfolge eine Abwärtsbewegung. Insbesondere in der vierten und letzten Zeile steigt die Melodie zum Grundton hinab. So deutet Luther mit einfachen Mitteln das Weihnachtsgeheimnis an: Gott macht sich klein, erniedrigt sich, wird Mensch, ein Kind im Stalle. Luthers Lied ist jede Gefühlsseligkeit fremd.

Im weiteren Verlauf des streng theologisch ausgerichteten Liedes paraphrasiert der Reformator zunächst die Botschaft des Engels an die Hirten. Dann folgen sieben Strophen, in denen nach und nach Dank und Lobpreis zu Worte kommen. Vermutlich hat man das gesamte Lied seinerzeit als Krippenspiel mit verteilten Rollen inszeniert, bei dem gegen Ende auch die Krippe umtanzt wurde.

Die letzte der fünfzehn Strophen stimmt ein in den Gesang der himmlischen Heerscharen, die – so liest man im Lukasevangelium – auf dem Hirtenfeld um Bethlehem Gott loben und preisen.

Letzte Strophe für das Neue Jahr

Darüber hinaus erinnert die Schlussstrophe daran, dass in Europa die Jahreswende lange Zeit an unterschiedlichen Tagen begangen wurde. In England etwa feierte man bis 1752 das Neujahrsfest am 25. März. Andernorts hingegen begann das neue Jahr am 25. Dezember.

So auch für Luther. Mit der letzten Liedzeile – „und singen uns  solch neues Jahr“ – will der Theologe mehr zum Ausdruck bringen als ein schlichtes „Happy New Year“.

Dank Christi Geburt ist in seinen Augen jedes Jahr ein Jahr post Christum natum, will sagen: ein qualitativ hervorgehobenes, ein besonderes Jahr, da die Geburt Jesu alles verändert hat: die Welt und alle Zeit der Welt.

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.

Musik:

Ensemble amarcord - Sys willekomen heirre kerst

Wilhelmshavener Vokalensemble - Es ist ein Ros entsprungen

Männerschola im Regensburger Dom – Es ist ein Ros entsprungen

Albert Behrends – Es ist ein Ros entsprungen (Orgelspiel)

Windsbacher Knabenchor – In dulci jubilo

Mädchenchor Wernigerode – Von Himmel hoch, o Englein komm

Dresdner Kreuzchor – Joseph, lieber Joseph mein

Mädchenchor Wernigerode – Es ist für uns eine Zeit angekommen

Bläser der Berliner Philharmoniker - Vom Himmel hoch

Wilhelmshavener Vokalensemble - Vom Himmel hoch

Albert Behrends – Vom Himmel hoch (Orgelspiel)


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Dieser Beitrag wurde am 02.01.2022 gesendet.


Über den Autor Thomas Kroll

Thomas Kroll, Jahrgang 1958, wohnt in Berlin. Er studierte Theologie, Philosophie und Musikwissenschaft in Freiburg i.Br., Jerusalem, München sowie Bonn und wurde promoviert mit „Säkulare Mystagogie? Wim Wenders’ Spielfilm Der Himmel über Berlin als Herausforderung für die Praktische Theologie“. Eine langjährige Tätigkeit als Supervisor (DGSv) und als geistlicher Begleiter bei FilmExerzitien kennzeichnen seinen Berufsweg ebenso wie die Referententätigkeit bei Priester- und Lehrerfortbildungen. Von 2007 bis 2012 leitete er das AtriumKirche, eine citypastorale Einrichtung in Bremen. Seit Mitte 2012 ist er als theologischer Mitarbeiter im Erzbistum Hamburg aktiv, zurzeit als Leiter der Stabsstelle „Experimentelle Wege der Pastoral“. Kontakt: kroll@erzbistum-hamburg.de


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