Feiertag, 18.07.2021

von Andrea Fleming, München

Was und wie, wenn ohne Gott? Ringen um Glauben zwischen Mystik und Missbrauch

Leere Kirchen, schwindende Mitgliedszahlen, Kritik von nahezu allen Seiten: und all das ausgerechnet in einer Zeit, in der Glaube und Kirche dringend nötig sind. Steckt der Glauben in der Krise – oder ist es die Kirche selbst? Oder will sich sogar Gott zurückziehen?

© David Dibert / Unsplash

Die Zahl der Kirchenaustritte ist in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. Das hat natürlich auch mit den vielen bekannt gewordenen Fällen von sexualisierter Gewalt gegenüber Minderjährigen und deren offensichtlich systematischer Vertuschung zu tun. Das Grundvertrauen in die Kirche ist ins Wanken geraten.

Doch dazu kommt noch ein anderer Grund, der die Kirche als Glaubensgemeinschaft in ihrem Kern erschüttert: Von Gott zu reden, ist schwer geworden in dieser Zeit, nicht wenigen ist der einmal vorhandene Glaube an ihn abhandengekommen.

Ist der Glaube noch zu retten?

Für viele hat Gott keine Relevanz mehr, wenn sie Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, nach dem Woher und dem Wohin suchen. Schon die Vertreter des sogenannten „neuen Atheismus“ machten in den 2000er Jahren deutlich, dass naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse aus ihrer Sicht jegliche religiösen Erklärungen und Lebens-Deutungen ad absurdum führten.

Wer heute ein bewusstes religiöses, ein geistliches Leben führen möchte, wer aktiv mit Gott lebt, der kommt nicht daran vorbei, dass sich die Vorzeichen für solche eine Beziehung stark verschoben haben.

Gleichzeitig beschreiben auch zeitgenössische spirituelle Strömungen, Mystikerinnen und Mystiker des letzten Jahrhunderts ihre eigene Gottesbeziehung, ihr Suchen nach ihm als eine bedrängende Auseinandersetzung mit der Frage, ob Gott sich dem Menschen auch von sich aus entzieht, ob seine Abwesenheit ein Zeichen der Zeit und eine Charakteristik der aktuellen kulturellen Entwicklung sein könnte.

Ein Online-Kongress mit 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem deutschsprachigen Raum ging darum im Februar dieses Jahres der Frage nach: Ist der Glaube noch zu retten? Geben Wissenschaft und Technik Antworten auf den Ursprung und den Sinn des Lebens? Und wird gar die Kirche Hindernis statt Hilfe für ein authentisches geistliches Leben? Und was, wenn Gott selbst sich uns entzieht? Wenn sein Verschwinden nicht nur „menschengemacht“ ist, sondern vielleicht sogar von ihm ausgeht?

„Was und wie, wenn ohne Gott?“

Der Kongresstitel lud Glaubende und Suchende ein, sich diesen Fragen zu stellen, spitzte sie mit fünf kurzen Kunstfilmen durch Bilder, Musik und Dichtung zum Teil noch zu.

Will Gott sich zurückziehen?

Matthias Sellmann hat den Kongress mit konzipiert. Er ist Professor für Pastoraltheologie an der Ruhr-Universität Bochum. Neben den Fragen, die ein Leben mit Gott von außen in Bedrängnis bringen, beschreibt er die zweite Intention des Kongresses:

„Wir haben ja auch den zweiten Tag, der sich fragt, ob Gott sich auch zurückziehen will, nicht nur ob wir das gerade nicht richtig erkennen oder nicht richtig machen, sondern auch ob von Gott her eine Bewegung ist, von Gott her eine Zumutung im Raum ist, nämlich dass auch er seine Beziehung zu uns neu definieren will.“

Für viele Menschen hat Gott schon länger keine Relevanz mehr, oder er hatte sie noch nie. Man könnte das als Folge einer langsam voranschreitenden, kulturellen Entwicklung beschreiben.

Oder liegt es an der Kirche selbst?

Ganz anders dagegen das Phänomen, das Julia Knop in ihrem Kongressbeitrag beschreibt. Sie ist Professorin für Dogmatik an der Universität Erfurt und untersucht, welche Rolle die Gottesfrage in einer zunehmend säkularen Gesellschaft noch spielen kann.

Der Missbrauchsskandal, dazu der Missbrauch von Macht und geistlicher Autorität, sind für sie aktuell ein wesentlicher Grund der Abkehr vom kirchlich praktizierten Glauben. Sie nennt es einen ekklesiogen bedingten Gottesverlust.

„Ohne Fachvokabular gesagt: Das hausgemachte Vermissen, den Gottesverlust, der auf das Konto der kirchlichen Institutionen geht. Die Erfahrung, dass man denjenigen, die Gottes Wort im Munde führen und seine Sakramente feiern, einfach nicht mehr glauben kann.

Die Erfahrung, dass kirchliche Wirklichkeit einem vielleicht nicht Gott, aber den Glauben austreiben kann und schon vielen ausgetrieben hat. Die Erfahrung, dass kirchliche Praxis nicht nur nicht immer und nicht allen dabei hilft Gott zu finden, sondern dass die Realität der Kirche die eigene Gottsuche regelrecht verhindern kann, dass mit dem Verlust eines kirchlichen Grundvertrauens auch der Gottesglaube, zumindest seine kirchliche Form brüchig wird. Dass Menschen die Kirche verlassen, weil ihnen ihr Glaube heilig ist, dass sie austreten, um ihren Glauben nicht zu verlieren.“

Die Veröffentlichung der sogenannten MHG-Studie, die das Ausmaß des Missbrauchsskandals in der Katholischen Kirche offenlegte, hatte 2018 die Öffentlichkeit und die Kirche selbst in ihren Grundfesten erschüttert.

Damals, so Julia Knop, sei die Ahnung entstanden, dass im System Kirche etwas nicht in Ordnung sei, dass es bei sexualisierter Gewalt in der Kirche nicht um Einzelfälle gehe. Dass Strukturen oder Konzepte der Kirche möglicherweise die Missachtung menschlicher Integrität befördern könnten.

Die Zukunft des christlichen Glaubens

Kirchenkrise und Glaubenskrise sind in diesem Fall aus ihrer Sicht nicht voneinander zu trennen. Darum müsse Kirche in jedem Fall ihre Strukturen überprüfen, wenn sie weiter der Ort sein wolle, an dem Menschen zu Gott finden und ihn erfahren und damit Kirche für die Menschen ihre Heils-Bedeutung behalte, von der das Zweite Vatikanische Konzil spricht.

Kirche soll Signalwirkung für Gott haben, Christen sollen auf ihn verweisen, sollen seine Nähe sichtbar, fühlbar, erlebbar machen. Wer Gott sucht und ein erfülltes Leben, soll bei ihnen Gleichgesinnte finden. Ihr Reden von Gott, ihr Beten zu Gott, ihr Zeugnis von Gott soll zu Herzen gehen, soll glaubhaft und verständlich sein.“

Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird nicht mehr sein.“

Dieser Satz des deutschen Theologen Karl Rahner wird immer wieder zitiert, wenn es um die Zukunft der Kirche geht. Rahner formulierte ihn bereits 1966 – heute weiß man um die prophetische Dimension dieses Satzes, den man auch so zusammenfassen kann: Christen werden nur eine Zukunft haben, wenn es ihnen gelingt, ihren Glauben als konkrete Erfahrung im Leben zu verankern. Wahrgenommen werden sie nur, wenn sie Mystiker sind. Und Mystik meint nach der Definition von Thomas von Aquin eine Verbindung von geistlich-spiritueller Erkenntnis und konkreter Erfahrung im eigenen Leben.

Der zweite Teil des Online-Kongresses widmete sich daher den aufgezeichneten Glaubenserfahrungen, sowohl von klassischen christlichen Mystikerinnen und Mystikern als auch von zeitgenössischen Gottsuchenden.

Dazu gehörten auch Christen, die ihr Leben nach einer besonderen Erfahrung der Gottesnähe neu ausrichteten und dann in ihrer Suche nach Gott aber auch das Dunkel der Gottabwesenheit durchlebten – und gerade in diesen Phasen eine neue Form der Glaubenspraxis für sich gefunden haben.

Mutter Teresa: Leben ohne Gott

Der Beitrag des reformierten Schweizer Theologen Stefan Tobler stellte drei Frauengestalten vor, die in ihrem geistlichen Weg selbst eine tiefgreifende und verstörende Gottesferne durchlebt haben.

In den Schriften von Madeleine Delbrel, Mutter Teresa von Kalkutta und Chiara Lubich, in den von ihnen geprägten Spiritualitäten, macht er Spuren aus, die einen Weg durch die Dunkelheit der Gottabwesenheit erkennbar werden lassen. 

Indien Sommer 1959
Im Zug nach Kalkutta schreibt Mutter Theresa:

„Wofür arbeite ich? Wenn es keinen Gott gibt, kann es auch keine Seele geben. Wenn es keine Seele gibt, dann, Jesus, bist du auch nicht wahr.
Der Himmel – welche Lehre! Was für ein Widerspruch. In meiner Seele ein tiefes Verlangen nach Gott – so tief, dass es sehr wehtut. Ein ununterbrochenes Leiden und ich bin gekommen, die Dunkelheit zu lieben, weil ich glaube jetzt, dass sie ein Teil, ein sehr kleiner Teil Jesu Dunkelheit und Schmerz auf Erden ist.

Wenn ich jemals eine Heilige werde, gewiss eine Heilige der Dunkelheit. Ich werde immer vom Himmel abwesend sein, fortwährend im Himmel fehlen. Und auf Erden die dunkelsten Punkte besuchen, um für jene Licht zu entzünden, die auf Erden in Dunkelheit leben."

Die 2007 in einem Buch veröffentlichten Briefe von Mutter Teresa von Kalkutta an ihre geistlichen Begleiter waren für die Welt ein Schock. Sie warfen ein vollkommen neues Licht auf das Leben der kleinen albanischen Ordensschwester, die ihr Leben den Ärmsten der Armen in Indien gewidmet hatte.

Tobler stellt sie vor als eine Frau, die eine Welt ohne Gott in sich selbst kennengelernt habe:

„Die stets lächelnde Ikone der Liebe und Hingabe an die Ärmsten hatte die letzten fast 50 Jahre ihres Lebens in innerer Dunkelheit gelebt. Sie gab weiter, was sie selbst schon längst nicht mehr spürte. Nicht aus der Fülle, sondern aus der Lehre teilte sie aus.

Die Hoffnung, dass ihre Sehnsucht je wieder gestillt würde, hatte sie irgendwann nicht mehr. Sie lernte mit der Dunkelheit zu leben, ja ansatzweise als Bestandteil ihres Rufes zu leben.“

Der Schweizer Theologe unterstreicht dabei ihre unverbrüchliche Treue zu einem Gott, dessen Präsenz Mutter Teresa selbst über Jahrzehnte nicht mehr gespürt habe.

„Arm sein mit den Armen. Sie wurde ernst genommen von dem, der sie rief und dies vielleicht mehr, als sie sich selber vorstellen konnte. Nicht nur das konkrete Elend der Welt hat sie geteilt, sondern auch deren Gottferne, deren ungelöschte brennende Sehnsucht bis ins eigene Innerste hinein. Wenn es eine Hölle gibt, dann müsste dies eine sein. Die Welt ohne Gott war in ihr selbst.“

Inspiration aus innerer Dunkelheit und Leere

Der Gedanke, dass Gott sich selbst einem Menschen entzieht, um ihn teilhaben zu lassen an Jesu Erfahrung von Verlassenheit, Zweifel und letztlich dem Tod am Kreuz, ist in der Geschichte christlicher Spiritualität und Mystik nicht neu – schon Johannes vom Kreuz spricht im 16. Jahrhundert von der „dunklen Nacht der Seele“ und der „Nacht der Sinne“.

Ziel und Kern der christlichen Botschaft ist aber nicht die Teilhabe an Dunkelheit und Tod, sondern der Durchgang durch die Dunkelheit hindurch ins Licht, zur Auferstehung und damit die Teilhabe an Erlösung, an Heilwerden, an Verwandlung in Leben.

Und das gilt wohl auch für Mutter Teresa, die diese Erfahrung jedoch nicht in ihrem Leben gemacht zu haben scheint, sondern die Früchte einer solchen Erfahrung bei anderen wahrnahm: Sie wurde gerade in Zeiten eigener innerer Dunkelheit und Leere zur Quelle der Inspiration. So konnte sie die erfahrbare Nähe Gottes anderen in ihrem Umfeld weitergeben.

Chiara Lubich und der Einsatz für jeden Nächsten

Auch die Spiritualität der Italienerin Chiara Lubich, der Gründerin der Fokolar-Bewegung, war zeitweise von der Erfahrung der Gottabwesenheit geprägt, ihr letztes Buch trägt den Titel „Der Schrei der Gottverlassenheit“.

Stefan Tobler beschreibt eine Begegnung zwischen Chiara Lubich und einem Ordensmann, der ihr fast beiläufig von seiner These erzählt, dass Jesus vermutlich am meisten gelitten habe, als er am Kreuz sein Gefühl der Verlassenheit vom Vater hinausgeschrien habe.

„Für Chiara war dieses Wort wie ein Ruf: Wenn Gott dort am meisten gelitten hat, dann hat er uns dort am meisten geliebt, dann ist das der Gott, dem ich mich geweiht habe. Auf seine Liebe will sie antworten und ihm folgen, so wie er sich ihr zeigt.

Gott selbst hat all dies in Jesus auf sich genommen. Aber nicht nur als einmaligen Moment der Erlösung in der Vergangenheit, sondern als Wahrheit in und hinter der ganzen irdischen Wirklichkeit.

Gott lässt sich inmitten der Menschheit gerade da finden, wo sie am weitesten von ihm entfernt scheint: in Sünde und Leid. Die Antwort des Glaubens ist der konkrete Einsatz für jeden Nächsten – eine Antwort der Liebe auf Gottes verborgene Präsenz.“

Die Nacht gehört zum Licht

In einem ihrer dichtesten geistlichen Texte aus dem Jahr 1949 benutzt Chiara Lubich einige typische Bilder der Mystik, stellt aber darin eine neue Beziehung zwischen Gott und der Welt her.

„Ich habe nur einen Bräutigam auf Erden – Jesus in seiner Verlassenheit. Ich habe keinen Gott außer ihm. In ihm ist der ganze Himmel mit der Dreifaltigkeit und die ganze Erde mit der Menschheit. Was sein ist, ist darum mein, sonst nichts. Und sein ist der Schmerz der ganzen Welt, und deshalb auch mein. Ich werde durch die Welt gehen und ihn suchen in jedem Augenblick meines Lebens.“

Chiara Lubich beschreibt die Spiritualität, die sich daraus entwickelt hat, als eine Medaille mit zwei sehr unterschiedlichen Seiten: Die eine Seite fasst sie mit dem Wort ‚Einheit‘ zusammen. Sie symbolisiert die Liebe, die Wärme, die Nähe Gottes.

Die andere Seite drückt sich für sie in der Verlassenheit Jesu aus: das Leid, das Dunkel, die Leere der Abwesenheit Gottes. Die Verbindung zwischen diesen beiden Seiten beschreibt Tobler als den wichtigsten geistlichen Impuls der italienischen Mystikerin:

„Es geht nicht darum, Gott irgendwohin zu bringen, sondern ihn zu entdecken unter dem Antlitz der Gottverlassenheit und in ihm die Wurzel und Quelle jener Liebe zu finden, die immer neue Brücken baut, kleine Flammen österlichen Lebens. Die Medaille mit den zwei Seiten ist die Einheit von Karfreitag und Ostern. Sie ist die Möglichkeit des christlichen Lebens mitten in dieser Welt.

Weil das Äußerste der Welt zugleich das Innerste Gottes ist, ist jeder Ort der privilegierte Ort der Vereinigung mit dem Bräutigam.

Es sind keine leicht hingeworfenen Sätze, sondern konzentrierter Realismus. Ja, diese Welt ist so und wir wollen sie nicht schönreden. Aber es ist nicht das letzte Wort, denn es ist die von Gott geliebte, von Gott durchdrungene Welt.
Die Nacht gehört zum Licht.“

Gottes- und Kirchenfrage gehören zusammen

„Was und wie, wenn ohne Gott?“ – auf diese Frage hat der Online-Kongress keine abschließenden und schon gar nicht erschöpfenden Antworten geliefert, keine Patentrezepte und erst recht kein Allheilmittel gegen den Exodus aus der Institution Kirche.

Als eine Überraschung bezeichnet Matthias Sellmann aber die auch für ihn als Theologen ungewöhnliche und neue Frage, ob Gott sich der Welt heute bewusst entziehe, ob er seine Beziehung zu den Menschen gerade neu justiere. Vieles deute darauf hin, dass wir in einer wichtigen Umbruchzeit leben, in der Gott seine Erkennbarkeit verändere und von sich aus seine Beziehung zu den Menschen neu definiere.

Mit den Augen von gestern sei Gott nicht mehr zu erkennen.  Der Online-Kongress sei aus seiner Sicht deswegen eine Wegmarke gewesen und berge Perspektiven für die Zukunft. Nur selten entstehe ein solches Klima.

„Das ist einer der seltenen Momente, in denen wir gerade in der Kirche in Deutschland wirklich mal die Gottesfrage mit den Strukturproblemen der Kirche im Zentrum hatten.“

Das ist eine weitere wichtige Erkenntnis des Online-Kongresses: Die Gottesfrage ist von der Kirchenfrage nicht zu trennen. Glaube und Kirche müssen nach vorne und neu gedacht werden, müssen in Verbindung stehen. 

Wenn im Moment Kirche den Weg zu Gott zu verstellen scheint, dann braucht es in der Zukunft vielleicht neue Formate von erlebbarem Christentum, eine Präsenz Gottes in der Welt durch Menschen, die Brücken bauen und Beziehung stiften. Dann kann auch Kirche wieder neu gedacht werden.

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.

Musik:

Boellmann: Suite gothique 4. Toccata

Joseph Bonnet: Elfes

Richard Galliano & Thierry Escaich: Solvanske Tance

Richard Galliano & Thierry Escaich: Vocalise

Richard Galliano & Thierry Escaich: Tanti anni prima

Orgel: Jacobus Gladziwa

Bassklarinette: Dr. Anne Kaftan

Sprecher Rezitationen:

Katharina Vötter

Manuel Klein 


Link zum Dossier „Was und wie, wenn ohne Gott“ der Katholischen Akademie Dresden mit den Online-Referaten von Julia Knop und Stefan Tobler und den fünf Kunstfilmen über Madeleine Delbrel, Mutter Teresa und Chiara Lubich und vielen anderen mystischen Texten. Konzeption: Judith Hamberger, Regie: Johanna Tschautscher

https://www.youtube.com/playlist?list=PLj6J3D67WDkeNujeyoL93BDZR_hiRTKIM

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 18.07.2021 gesendet.


Über die Autorin Andrea Fleming

Andrea Fleming hat in Düsseldorf Ihren Diplomabschluss in Italienisch, Englisch und Deutsch als Literaturübersetzerin gemacht und arbeitet seit 2003 als freie Journalistin. Sie ist freie Mitarbeiterin im Bayerischen Rundfunk, ist für Firmen und Non-Profit-Organisationen in der PR-Arbeit tätig und schreibt für diverse Zeitschriften und Online-Portale. Außerdem arbeitet sie als deutsche Pressereferentin der Fokolar-Bewegung. Kontakt: a.fleming@gmx.de

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