Feiertag, 02.04.2021

von Andreas Brauns, Schellerten

„Planke, die uns rettet aus dem Schiffbruch dieser Welt.“ - Das Geheimnis des Kreuzes Jesu

Am Karfreitag steht das Kreuz im Mittelpunkt. Es ist ein zentrales Symbol des Todes und des Scheiterns - aber auch verbunden mit der Auferstehung und dem Sieg. Das gilt damals wie heute.

© Alicia Quan / Unsplash

Das Kreuz, es ist eines der ältesten und zugleich wichtigsten Symbole der Menschheit. Funde belegen: Bereits in der Steinzeit war das Zeichen bekannt als Verbindung von vier Punkten. Doch wie kein anderes Ereignis hat die Kreuzigung des Jesus von Nazareth dazu geführt, das Kreuz nahezu weltweit zu verbreiten.

Das Kreuz: Es steht auf Berggipfeln, wird als Schmuckanhänger getragen. Es ist Sinnbild für die Verbindung von weit Entferntem: Himmel und Erde. Das Kreuz vermittelt, verbindet Raum und Zeit.

Im Christentum ist das Kreuz das zentrale Symbol. Es steht für das unbegreifliche Sterben Jesu und gleichzeitig für die Überwindung des Todes durch seine Auferstehung. Der Schandpfahl wurde zum Baum des Lebens. Für den neuen Schweizer Bischof Joseph Bonnemain sagt das Kreuz alles. Darum hat er für sein Bischofswappen allein die Darstellung des Kreuzes gewählt.

Pater Abraham Fischer setzt sich seit mehr als 25 Jahren mit dem Kreuz auseinander. Der Benediktinermönch lebt mit knapp 50 Mitbrüdern in der Abtei Königsmünster in Meschede im Sauerland. Er hat zwei Zugänge zum Kreuz, weil er zwei Berufe hat:

„Ich bin von Hause aus Mönch und Priester, und bin auf dem zweiten Bildungsweg Handwerker geworden, und bin deshalb Metallbaumeister und Kunstschmied.“

Kunstschmied im Kloster

Dieser Weg war nicht vorgezeichnet. Als der junge Mann vor gut 30 Jahren als Novize im Kloster anfing, wusste er nur eins: Ich will im Kloster nicht im Garten arbeiten. Und so kam er mehr oder weniger durch Zufall in die Schmiede. Dort hat er im wahrsten Sinn des Wortes Feuer gefangen.

„So bin ich zufällig Kunstschmied geworden. Das nennt man Berufung: Ich habe etwas gefunden, was zu mir passt. Das ist auf mich zugekommen und ich hab es ergriffen. Berufung ist ja nicht nur berufen zu sein, sondern Berufung heißt ja auch ´ne Antwort zu geben. Dazu braucht man irgendwie auch ´n bisschen Mut und Risikobereitschaft, weil man weiß ja nicht, was aus der Antwort wird, wie sie sich entwickelt.

Seit knapp zwanzig Jahren leitet der Ordensmann die klostereigene Schmiede. Immer und immer wieder hat er sich bei Aufträgen für Friedhöfe, Kirchengebäude oder Wohnungen mit dem Kreuz beschäftigt.

Mit dem Symbol, das auch daran erinnert: Unser Leben wird durchkreuzt.

Unser Leben, für das im Kreuz die Waagerechte steht, wird durchkreuzt von Gott, für ihn steht im Kreuz die Senkrechte. Das Kreuz bringt das Leben und den christlichen Glauben auf den Punkt.

“Erst mal ist das das Wichtigste und Beste, was wir Christen haben. Wir werden sofort damit identifiziert, das ist unser Symbol, deswegen sollten wir es nicht verbergen oder verstecken. Es bewegt mich immer wieder, dass an unseren Straßenrändern, wo schlimme Dinge passiert sind, Kreuze stehen, in dieser sich als säkular immer mehr layoutenden Gesellschaft. Und dann bin ich ganz irritiert, wenn ich sage: Hier steht jetzt das Kreuz und ich weiß, da ist jemand zu Tode gekommen. Dieses Kreuz ist anscheinend doch bedeutungsvoll auch für viele Menschen, die sagen, ich fühle mich der Kirche oder der Religion nicht zugehörig.“

Wenn das Kreuz fehlt

Heute, am Karfreitag, steht das Kreuz und das, was sich daran ereignet hat, im Mittelpunkt der christlichen Gottesdienste. Bei den Katholiken wird das Kreuz dabei sogar auf besondere Weise verehrt.

Nachdem es ab dem fünften Sonntag der Fastenzeit, also zwei Wochen vor Ostern, ein Kreuzfasten gibt. Das bedeutet: in vielen Kirchen werden die Kreuze verhüllt oder sogar abgenommen, wie etwa in der Abtei Königsmünster.

„Das ist ein Riesenakt, mit zwölf Mann muss das getragen werden. Und dann fehlt da was. Und dann geht es aus diesem Kreuzfasten ja darum zu sagen: Das, was ich immer sehe, ja schon wieder übersehe, dass ich dann sage: Ich gucke wieder genau hin. Und das gilt dann auch für das Geheimnis des Kreuzes, wenn es dann enthüllt wird.

Und das ist ein besonderer Tag für mich, weil ich die Liturgie vom Karfreitag unglaublich eindrucksstark finde, eine ganz stille, erst hörende und dann in der Kreuzenthüllung aufrüttelnde Liturgie.“

Nachdem die Leidensgeschichte Jesu vorgetragen wurde, wird das verhüllte Kreuz vom Priester in die Kirche getragen. Während es langsam enthüllt und so von den Gläubigen neu gesehen wird, erklingt dreimal ein kurzer Ruf, der bekennt: Jesus am Holz des Kreuzes ist das Heil der Welt. Seht ihn, den Sohn Gottes, der auf alle Macht verzichtet hat, zum Sklaven wurde und hinabgestiegen ist in den Tod.

Es folgt die Verehrung des nun sichtbar gewordenen Kreuzes. Die Gemeindemitglieder treten einzeln vor das Kreuz hin, sie beugen ihre Knie, viele berühren dabei das Kreuz oder den Korpus – das Zeichen ihrer Hoffnung.

Passen Gott und Kreuz zusammen?

Bei den ersten Christen war das Kreuz noch nicht verbreitet als Symbol ihres Glaubens. Bis zur Spätantike war der Blick vor allem auf die Auferstehung Jesu an Ostern gerichtet. Sie galt als Mittelpunkt der Heilsgeschichte. Außerdem wurde in der jungen Kirche gerade der Tod durch die Kreuzigung als schändlich angesehen. Das Kreuz war eine Zumutung und vor allem ein Symbol grausamen Leidens.

Eine der ältesten Darstellungen des christlichen Kreuzes ist die Zeichnung eines Unbekannten, der die Christen damit verspotten wollte. Sie zeigt ein Kreuz mit einem Esel. Dazu die Worte:

„Alexamenos betet seinen Gott an.“

Eine bissige Kritik, denn was für ein Esel muss der Christ sein, wenn er an einen Gott glaubt, der am Kreuz starb. Einen Schöpfer der Welt, der auf die schändlichste und schmerzhafteste Weise stirbt. Nein, Gott und Kreuz, das passt überhaupt nicht zusammen.

Es sei denn, es gibt noch eine andere Deutung: Wenn Gott selbst sich hier den Mächtigen und damit auch dem Kreuz ausliefert, dann will er bewusst da sein, wo Menschen in Not sind.

Noch heute wird in der katholischen Kirche in den Tagen vor dem Osterfest ein alter Hymnus aus dem 6. Jahrhundert gebetet, der das Kreuz so deutet:

„Heilig Kreuz, du Baum der Treue,
edler Baum, dem keiner gleich,

keiner so an Laub und Blüte,
keiner so an Früchten reich:

Beuge, hoher Baum, die Zweige,
werde weich an Stamm und Ast,
denn dein hartes Holz muß tragen
eine königliche Last,
du, die Planke, die uns rettet
aus dem Schiffbruch dieser Welt.”

„Also, das ist ja ein ganz alter Hymnus, den die Kirche am Karfreitag singt: Du, die Planke, die uns rettet. Finde ich ganz bewegend, Das ist Glaube! Das ist nicht Wissen, das ist nicht Haben, das ist etwas ganz anderes. Und wenn man das übt und auch lernt, dann ist das wirklich so ´ne Planke. Dass ich sage: ich kann darauf aufstehen, ich kann darauf stehen, ich kann mich aufrichten.“ 

Unsere Planke im Meer des Lebens

Auf einer Planke im aufgewühlten Meer. Das ist eine Zumutung. Doch das Stück Holz verheißt Rettung für Ertrinkende, es kann Halt geben.

Für Christen ist das Holz des Kreuzes diese Planke im Meer des Lebens. An diesem Balken ist der Sohn Gottes gestorben.

Christen glauben: Gott ist bis in den Tod gegangen und so gibt es keine Situation im Leben und Sterben, die ohne ihn ist. Gott ist an der Seite der Menschen. Daran kann ich mich immer wieder erinnern, wenn ich ein Kreuz anschaue. Ich kann so für mich üben, mehr darin zu sehen als nur ein Folterinstrument. Es wird zur rettenden Planke.

Jesus ist am Kreuz gestorben, doch der Tod hatte nicht das letzte Wort. Gott hat seinen Sohn nach drei Tagen auferweckt. Die Erfahrung der Auferstehung Jesu, wie die Bibel sie beschreibt, war für die ersten Christen die Erkenntnis: Gott hat sich nicht abgewandt. Er war da.

„Das Kreuz ist ja das Symbol dafür, dass unser Leben zerbrechlich ist und dass ein Gott das mitgeht. Damit auch in Situationen, die mich sehr dunkel angehen, die mich mit Ängsten und Verlust, mit Tod und Trauer, bis hin zu meiner eigenen Sterblichkeit bedrücken, kann ich sagen: Ja, wenn ich dieses Kreuz angucke, da ist ein Goldgrund dahinter und darunter, den glaube ich. Und das zeigt mir das Kreuz. Und deswegen hänge ich es mir hin. Und so eine Sinnperspektive, die wünsche ich jedem Menschen.“

Weinen, aber nicht hadern

Von dieser Sinnperspektive erzählt für mich auch der Liedermacher Reinhard Mey in einem Lied, in dem er schildert, wie er seinen ältesten Sohn loslassen musste, nachdem er gestorben war.

„Es ist tröstlich, einzusehen

Dass nach der bemess´nen Frist

Abschiednehmen und Vergehen

Auch ein Teil des Lebens ist

//…//

Und das Dunkel weicht dem Licht,

mag es noch so finster scheinen

Nein, hadern dürfen wir nicht –

Doch wir dürfen weinen.“

Da ist zunächst das Dunkel, der Schatten des Kreuzes, der sich auf alles legt. Doch der Goldgrund hinter dem Kreuz ist nicht weg. Er springt allerdings nicht gleich ins Auge, wischt die Tränen nicht beiseite. Das Kreuz bleibt eine Zumutung, die allerdings etwas in Bewegung bringen kann, wenn Menschen genau hinschauen.

Etwa bei den Kreuzen von Francesco Tuccio. Der Tischler lebt auf der Insel Lampedusa, auf der viele Flüchtlinge gestrandet sind. Er fertigt Kreuze aus den Überresten gekenterter Flüchtlingsboote.

Kreuze, die an das unermessliche Leid von Menschen erinnern, die sich in große Gefahr begeben haben, um Krieg und Verfolgung zu entkommen und um in Europa in Sicherheit leben zu können.

Viele von ihnen haben ihre Hoffnung mit dem Leben bezahlt. Und nicht nur Francesco Tuccio glaubt daran: Gott war mit ihnen unterwegs auf dem Meer. Sie waren nicht allein. Er ist mit ihnen gekentert und ertrunken. 

Kreuze von der Insel Lampedusa sind heute in Europa und in den USA zu finden. Aber nach wie vor sterben Menschen auf dem Mittelmeer und viel zu viele in Europa schauen weg.

Ein Symbol des Scheiterns

Nicht nur das Lampedusakreuz ist kein glorreiches Siegeszeichen. Wer vor einem Kreuz steht, kann das Leid nicht verdrängen. Und es ist alles andere als leicht, nicht wegzulaufen, sondern in diesem Zeichen des Scheiterns Gottes Gegenwart zu ahnen. Das christliche Kreuz steht für ein Scheitern, das alles verändert hat. Dafür, dass gerade aus dem tiefsten Dunkel das hellste Licht erstrahlt.

„Viele Menschen wertschätzen derzeit ausdrücklich das griechische Kreuz, das gleichschenklige: Das sieht aus wie ein Pluszeichen. Eher Fernstehende sind verunsichert vom lateinischen, was natürlich an das Leidenskreuz erinnert.“

An die Kreuze, an denen oft auch eine Jesusdarstellung zu sehen ist. Das schlichte Kreuz als Pluszeichen ist dagegen so etwas wie ein Zeichen vor und über dem Leben. Das göttliche Plus. Die Erinnerung daran, der Gott, der bis zum Kreuz gegangen ist, er ist solidarisch mit den Leidenden und den Verachteten. Aber er steht auch auf der Seite der Schuldigen, der Täter. Gott will das Leben für Opfer und Täter. Was ist das für ein Gott?

Es ist ein Gott, der die Liebe ist und bis zum Äußersten geht, bis in den Tod. Das glauben Christen.

Aber das ist und bleibt eine Zumutung, von der schon der Apostel Paulus im ersten Brief an die Gemeinde in Korinth geschrieben hat:  Dass diese Deutung „für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit“ sei. Für die Christen aber liege im Kreuz

„Gottes Kraft und Gottes Weisheit“.

(vgl. 1 Kor 1,23f)

Schlicht oder geschmückt? 

Doch wie kann ich diese Kraft, die auch heute aus dem Kreuz Christi kommt, erfahren?

„Meine Theorie vom Kirchraum und damit auch meine Auffassung vom Kreuz geht in die Richtung: dass ich feststelle, dass die Seelen der Menschen überfüllt sind mit Internet, Zeitschriften, Bildern, Reklame, beklebten Bussen, Leuchtreklame. Also, wenn man sich diese visuellen Reize mal so vorstellt, dann wäre für mich der Kirchenraum, der immer ein Gegenraum ist, ein ganz stiller, klarer, aufgeräumter Raum. Wenn wir so einen Raum schaffen, erlebe ich, dass Menschen da auf einmal so aufatmen können. Und das gilt für mich dann konsequenter Weise für ´n Kreuz auch. Wenn das laut ist, das ist meiner Meinung nach heutzutage keine gute Art und Weise von Gott zu sprechen. Sondern eigentlich geschieht das im Spüren, in der Achtsamkeit, im Wahrnehmen und - das sage ich natürlich als Benediktinermönch -, im Schweigen.“

Wenn das Kreuz eine Planke ist, die Menschen rettet, wie kann es dann mit Edelsteinen und Perlen besetzt sein? Was früher als Ausdruck der Verehrung verstanden wurde, irritiert heute vielerorts. In der Schmiede des Benediktinerklosters in Meschede werden darum immer wieder schlichte Kreuze gefertigt.

„Es ist ein integrales Symbol. Es ist sehr schwierig, so eine einfache Geometrie permanent neu erfinden zu wollen. Früher habe ich immer gedacht, dass ich das müsste, also jeder Entwurf ist ein eigener Wurf. Heute sage ich, ich habe einen Stil und in dem Stil entwickle ich mich. Als Theologe bin ich ja ein Mann des Wortes und als Handwerker bin ich Mensch des Schweigens, des Schauens und des Machens.“

Ein Symbol für die Risse im Leben

Gerade in der Zeit der Pandemie spricht für Pater Abraham viel dafür, stille Kreuze anzufertigen. Kreuze, die ein Angebot für die Menschen sind, offen und zugänglich, damit sie auch diejenigen ansprechen ohne kirchliche Bindung oder theologische Bildung.

„Zum Beispiel nur eine Geometrie. Oder unser quadratisches Kreuz mit dem Riss. Das ist ´ne quadratische Platte aus Edelstahl, so silbrig, mitten eingeschnitten ein gleichschenkliges Kreuz, wie ein Pluszeichen, und zu diesem Kreuz führt ein kleiner Riss. Das ist einer meiner ersten Entwürfe, der funktioniert bis heute und wird auch wertgeschätzt: Das ist das Kreuz und das ist der Bruch in meinem Leben. Das ist ja der Grund, weshalb ich mir ´n Kreuz aufhänge, weil ich sage: Ich wünsche mir, dass das Leben gehalten und heil ist. Und ich erfahre, dass es zerbrechlich und fragil ist. Und das Kreuz bringt beides zusammen. Das ist ja die Chance, die Kirche heute hat: Die Kirche ist der einzige Ort, wo ich weinen und lachen darf, da darf ich meine Hochzeit feiern und meine Beerdigung. Da kann ich mich besinnen und sagen: Was habe ich falsch gemacht und das Sakrament der Buße empfangen, und ich kann ein Jubellied singen und ´ne Dankandacht halten. Das kann ich an fast keinem anderen Ort unserer Gesellschaft.“

Risse gehören zu unserem Leben. Sie bleiben nicht aus. Daran erinnert das Kreuz. Es ist und bleibt ein sperriges Symbol. Anstößig und aufrüttelnd. Denn wenn Gott sich am Kreuz gezeigt hat, zerschlägt das alle Gottesbilder, die Menschen sich so gern machen, weil sie im Licht eines Allmächtigen leben und sterben möchten.

Darüber kann ein Ordensmann oft und lange predigen, doch er kann auch gestalten und das als Sprache nutzen, um Menschen zu erreichen.

Ein Festhaltekreuz

Mit dem Kreuz ist Pater Abraham wohl nie fertig, denn immer wieder kommen Menschen zu ihm, die für eine ganz besondere Situation, etwa einen besonderen Trauerfall, ein Kreuz suchen, das die aufrichtet, die vor dem Kreuz stehen und trauern oder sich erinnern.

Andere suchen ein Kreuz, das sie in die Tasche stecken können, um es dann und wann zu berühren oder mit den Fingern einer Hand fest zu umklammern. Sie suchen so eine Art Handschmeichler, der beruhigt und Mut macht, wenn die nächsten Schritte Angst wecken, weil die Situation schwierig ist.

Es gibt aber auch Menschen, die haben so ein Kreuz zum Festhalten in der Tasche, um es bei Bedarf anderen anbieten zu können. Als kleine Planke, die viel mehr ist als nur ein Stück Holz.

„Das Festhaltekreuz ist ein kleiner Holzblock, der hat innen drin ein glänzendes silbernes Kreuz. Und der passt so gut in eine menschliche Hand, und den kann man mal so drücken. Das ist natürlich ganz wichtig für Menschen in Krankheit und für Sterbende. Ich hatte Besuch von einem Feuerwehrmann, den ich nicht kannte, und der sagte: Wissen Sie, was ich habe – ein Festhaltekreuz. Das ist ein Kreuz, tatsächlich ´n Balken, der den Menschen Halt gibt.“

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik:

„Million Dollar Baby”, Track 14: „May Have To Lose It”

„Woman In Gold”, Track 10 „Randy Schoenberg”

„Fireflies in the Garden”, Track 2: „11:11”

„Million Dollar Baby”, Track 2: „It´s Nice Viewing”

„Dann mach´s gut“, Track 15: „Lass nun ruhig los das Ruder“
„Mario Adorf liest die Ringparabel“, Track 7: „In manu Dei“

„Cinema Serenade” Itzhak Perlman, John Williams, Track 12: „Schindler´s List: Theme”


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Dieser Beitrag wurde am 02.04.2021 gesendet.


Über den Autor Andreas Brauns

Andreas Brauns wurde 1962 geboren. Er ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Nach dem Theologiestudium in Frankfurt am Main und Freiburg im Breisgau absolvierte er seinen Zivildienst in Hannover. Während dieser Zeit gab es erste Kontakte zur kirchlichen Rundfunkarbeit. Seit 1995 arbeitet er als Redakteur im „Katholischen Rundfunkreferat für den NDR“. Zudem arbeitet er seit einigen Jahren auch als Beauftragter für Funk- und Fernsehen im Bistum Hildesheim. Ein Wort des Apostels Paulus im Römerbrief begleitete ihn seit dem Studium: „Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?“

Kontakt
andreas.brauns@bistum-hildesheim.de


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