Feiertag, 07.03.2021

von Prof. Dr. Harald Schwillus, Halle (Saale)

„Vor den Menschen liegen Leben und Tod." (Sir 15,17) Mit Jesus Sirach die Zeichen der Zeit deuten.

Jesus Sirach ist Teil der so genannten Spätschriften des Alten Testaments. Das Buch gehört auch zur Weisheitsliteratur. Dabei handelt es insbesondere von ganz banalen Alltagsmomenten.

© John-Mark Smith / Pexxels

Im Sommer 2019 – noch lange bevor jemand an Covid 19 dachte – durfte ich in Stuttgart bei einem fröhlichen Empfang im Evangelischen Bildungswerk „Hospitalhof“ zu Gast sein. 

Noch heute denke ich gerne an die gute Gesellschaft zurück, die dich ich dort an einem der vielen Stehtische fand – ein Glas Württemberger Rotwein in der Hand. Dabei kam ich mit der Leiterin des Bildungswerks in ein intensives Gespräch.

Sie erzählte mir, dass sie für 2020 und 2021 eine Vorlesungsreihe mit dem Titel „Bibelkunde!“ plane. Dabei solle jeweils eine Schrift der Bibel bei einer Abendveranstaltung vorgestellt werden.

Das fand ich eine spannende Idee. Auf ihre Nachfrage, ob ich ein Bibelbuch hätte, das mich besonders interessieren würde und das ich vielleicht vorstellen könnte, antwortete ich recht spontan: Jesus Sirach, ein Buch des Alten Testaments, das im 2. Jahrhundert vor Christus von einem jüdischen Weisheitslehrer geschrieben wurde.

„Beim Wein spiele nicht den starken Mann“

Für mich besitzt diese Schrift sehr viel Tiefgang – und bleibt dabei zugleich sehr lebensnah. Sie nimmt den Alltag der Menschen mit seinen Freuden und Nöten sehr ernst und blickt – ganz in der Tradition Israels – mit Weisheit auf tagtägliche Situationen.

Diese Weisheit wird im Buch Jesus Sirach als eine gute Gabe Gottes angesehen, die ihren Ursprung in der Gottesfurcht hat. Aus einer solchen Verbindung heraus fällt sie kluge Urteile, die zugleich einen liebenden Blick auf den Nächsten verraten – etwa in Kapitel 31:

„Beim Wein spiele nicht den starken Mann! Denn viele hat der Wein zugrunde gerichtet.

Ein Schmelzofen prüft die Härte des Metalls, so der Wein die Herzen beim Streit der Hochmütigen.

Gleich wie Leben ist Wein für die Menschen, wenn du ihn maßvoll trinkst.

Was ist das Leben, wenn der Wein fehlt? Er ist geschaffen zur Heiterkeit des Menschen. […] 

Beim Weingelage tadle den Nächsten nicht, verachte ihn nicht wegen seiner Heiterkeit!

Sag zu ihm kein schmähendes Wort und treib ihn nicht in die Enge mit einer Forderung!“

(Sir 31,25-27.31)

Gottes Weisheit im Alltag

Das Buch Jesus Sirach blickt voller Realitätssinn auf uns Menschen und die Welt. Es fordert dazu auf, das Leben in Verantwortung zu führen und auch alltägliche Situationen vor Gott als Zeichen der Zeit zu deuten – einer Zeit, die Gott für uns Menschen zwischen Leben und Tod aufgespannt hat.

„Beim Wein spiele nicht den starken Mann…“

– so steht es im biblischen Buch Jesus Sirach. Hier schreibt einer nicht weltentrückt von Gott

und seiner Schöpfung. Nein: Er nimmt das tagtägliche Leben der Menschen in den Blick und deutet es als Anlass und Aufgabe, genau dort die von Gott verliehene Weisheit Wirklichkeit werden zu lassen.

Der Verfasser des Sirach-Buches versteht all das als ein Bildungsprogramm, das seinen tiefsten Sinn in Gott selbst findet – so jedenfalls schreibt er es im 50. Kapitel seines Buches:

„Bildung des Verstandes und Wissens hat er aufgezeichnet in diesem Buch – Jesus aus Jerusalem, Sohn des Sirach, des Eleasar, der Weisheit aus seinem Herzen hervorströmen ließ.

Selig, der bei diesen Dingen verweilt und sich dies zu Herzen nimmt und weise wird. Denn wenn er dies tut, hat er zu allem Kraft, weil das Licht des Herrn seine Fährte ist; er hat den Frommen Weisheit gegeben […].“

(Sir 50,27–29)

Teil der Bibel oder nicht?

Trotz all seiner Lebensnähe hatte es das Buch Jesus Sirach dennoch schwer, sich als Teil der Heiligen Schrift zu behaupten. In die jüdische Bibel wurde es trotz langer Diskussionen schon in der Antike nicht aufgenommen.

Für die katholische Kirche zählt Jesus Sirach jedoch zum Alten Testament. Das Konzil von Trient hat dies im 16. Jahrhundert noch einmal eingeschärft. Martin Luther dagegen rechnet es zu den Büchern, die

„der Heiligen Schrift nicht gleichgehalten und doch nützlich und gutzu lesen sind“.

In den evangelischen Bibelausgaben ist es daher heute zumeist zwar auch enthalten, doch in einem Anhang platziert. 

Der Grund für diese unterschiedliche Wertschätzung liegt nicht zuletzt darin, dass Martin Luther nur jene Schriften des Alten Testaments als vollwertig biblisch ansah, die in einer hebräischen Textform vorlagen. 

Das Buch Jesus Sirach gab es jedoch über Jahrhunderte hinweg nur in einer griechischen Übersetzung, die der Enkel des Verfassers bereits gegen Ende des 2. Jahrhunderts vor Christus angefertigt hatte. 

Erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurden einzelne hebräische Textteile des Sirach Buches in Ägypten und in Qumran am Toten Meer wiederentdeckt – doch da waren die christlichen Bibelausgaben längst abgeschlossen.

Das Buch Sirach: Ein Rettungsanker?

Den ursprünglichen hebräischen Text des Buches Jesus Sirach dürfte der heute zumeist als Ben Sira bezeichnete Autor um 180 vor Christus im Umfeld Jerusalems geschrieben haben.

Jene Zeit war durch tiefgreifende gesellschaftliche und politische Veränderungen geprägt. Das Judentum hatte schon lange seine politische Unabhängigkeit verloren und wurde zur Lebenszeit Ben Siras von hellenistisch geprägten Herrschern regiert.

Dies alles hatte auch kulturelle Folgen, da sich immer mehr Menschen der griechisch geprägten Hochkultur mit ihrer ‚modernen‘ Bildung und Lebensweise zuwandten. Kulturell, gesellschaftlich und persönlich ging es um das Überleben der geistigen Überlieferungen Israels angesichts der faszinierenden und selbstbewussten Kultur des Hellenismus.

Ben Sira forderte daher auf, die Zeichen seiner Zeit zu deuten – und zwar unter der Perspektive der Weisheit Israels – um daraus Schlüsse für das eigene Leben und das Zusammenleben mit den Mitmenschen zu ziehen.

Ihm geht es um eine aktive Auseinandersetzung mit den Zeichen seiner Zeit und eben nicht um eine museale Konservierung einer als sakrosankt behaupteten Tradition oder glorifizierten Vergangenheit.

Weisheitslehre bei Ben Sira

Auf einer solchen Grundlage nimmt das Buch Jesus Sirach dann ganz konkrete Lebenssituationen in den Blick: Freundschaft, Partnerschaft, Erziehung, geselliges Beisammensein, Nachbarschaft und ähnliches.

Dabei werden aber grundlegende Fragen nach Krankheit, Sterben und Tod nicht ausgeblendet – sie gehören ja ebenso zum Leben dazu. Gerade beim Thema Tod und Trauer fordert Ben Sira dazu auf, vor Gottes Angesicht vertrauend Maß zu halten:

„Kind, um einen Toten vergieß Tränen und wie einer, der schreckliches Leid empfindet, beginn mit der Totenklage! Bahre seinen Leib auf gemäß seiner Entscheidung und übersieh nicht sein Begräbnis! Mach bitter die Klage und schlag heftig auf die Brust, halte Trauer, wie er es verdient, einen Tag oder zwei wegen der Nachrede!

Dann lass dich trösten über die Trauer! Denn aus Trauer entsteht Tod, Trauer des Herzens wird die Lebenskraft brechen.“

(Sir 38, 16-18)

Weisheitslehre bei Ben Sira heißt also: Es geht um ein Ernstnehmen der Lebenswelt, in die Gott uns Menschen gestellt hat, und zwar in eine bestimmte Zeit an einem bestimmten Ort.

Der weise Mensch versucht deshalb die Zeichen der Zeit, die sich in den alltäglichen Begebenheiten finden, ernst zu nehmen und zu deuten. Und das kann ihm gelingen, weil Gott dem Menschen die Gabe der Weisheit verliehen hat.

Gottesfurcht birgt Weisheit

Die Grundlage für eine solche Weisheit, die die Alltäglichkeiten der Welt ebenso wie die letzten Fragen in den Blick nimmt, ist im Sirach-Buch die Gottesfurcht. Sie entsteht aus der Erkenntnis der Endlichkeit des menschlichen Daseins.

Dennoch macht sie den Menschen nicht klein, sondern begleitet ihn in allen Höhen und Tiefen seines Lebens. Nach Ben Sira lässt sie uns Freude genießen – und macht uns zugleich auf die Begrenztheit des irdischen Daseins aufmerksam:

„Wer gegen sich selbst geizt, sammelt für andere, in seinen Gütern werden Fremde schwelgen.

Wer mit sich selbst schlecht umgeht, zu wem wird er gut sein? Er wird sich nie an seinem Wohlstand erfreuen.

Keiner ist schlimmer als einer, der sich selbst nichts gönnt, und dies ist Vergeltung für seine Schlechtigkeit. Sogar wenn er etwas Gutes tut, tut er es aus Versehen […]

Kind, wenn du etwas hast, tu dir selbst Gutes und bringe würdige Gaben vor den Herrn! Denk daran, dass der Tod nicht zögert […]

Alle Lebewesen altern wie ein Kleidungsstück, denn die Bestimmung lautet seit Ewigkeit: Sterben wirst du.“

(Sir 14,4-7.11f.14.16f.)

Gottesfurcht heißt Wissen um Gott

Wer die Zeichen der Zeit deuten will, benötigt Weisheit. Davon ist der Verfasser des Buches Jesus Sirach überzeugt. Die Weisheit kann deshalb zur entscheidenden Grundlage für alle Entscheidungen im Leben eines Menschen werden.

Das gelingt, wenn sie nicht einfach als eine Technik verstanden wird – sie würde dann ihr Zentrum verlieren und letztlich beliebig werden. Die Weisheit gewinnt ihre Kraft, wenn sie sich auf die Gottesfurcht hin ausrichtet. Doch: Was genau ist bei Ben Sira und überhaupt im Alten Israel mit Gottesfurcht gemeint?

Der Theologe Gerhard von Rad hatte dies 1970 in einem immer noch lesenswerten Buch über die Weisheit in Israel so zusammengefasst:

„Der moderne Leser muss bei dem Wort ‚Furcht‘ die Vorstellung von etwas Emotionalem, von einer bestimmten seelischen Form des Gotterlebens ganz ausschalten. Möglicherweise ist der Begriff in diesem Zusammenhang sogar in einem noch allgemeineren humanen Sinn gebraucht, der an unser ‚Bindung an‘, ‚Wissen um Jahwe‘ heranreicht. […] Klar ist […], daß die Gottesfurcht als etwas angesehen wird, das aller Weisheit vorgeordnet gilt. […] Sachverständig, kundig in den Ordnungen des Lebens wird man erst, wenn man vom Wissen um Gott ausgeht. Insofern spricht Israel der Gottesfurcht, dem Glauben an Gott eine eminent wichtige Funktion für das menschliche Erkennen zu. Es war […] der Meinung, daß das Wissen um Gott und sein Walten den Menschen erst in das richtige Verhältnis zu den Gegenständen seiner Erkenntnis setzt, daß es ihn befähigt, Fragen sachgemäßer zu stellen, Bezugsverhältnisse besser zu übersehen und überhaupt Sachverhalte besser zu erkennen.“

Eine so verstandene Gottesfurcht macht den Menschen nicht klein, sondern stärkt ihn: Ein soverstandenes Wissen um Gott, ein „mit ihm Rechnen“ befähigt zum Deuten der Zeichen der Zeit. 

Familienplanung: Qualität statt Quantität

Die Gottesfurcht ist dann eine Aufforderung zur aktiven Mitgestaltung der Welt und letztlich ein Vertrauensbeweis Gottes dem Menschen gegenüber. Und das ist dann im Buch Jesus Sirach wirklich ein Grund zu Lob und Dank:

„Und nun lobpreist den Gott des Alls, der überall große Dinge tut, der unsere Tage erhöht vom Mutterleib an und an uns handelt nach seinem Erbarmen!

Er gebe uns Fröhlichkeit des Herzens und dass Frieden sei in unseren Tagen, in Israel für die Tage der Ewigkeit.“

(Sir 50,22-23)

Ben Sira, der Verfasser des alttestamentlichen Buches Jesus Sirach, nimmt immer wieder alltägliche Lebenserfahrungen in den Blick und interpretiert sie mithilfe einer Weisheit, die von der Gottesfurcht inspiriert ist.

Zu solchen Erfahrungen zählt auch die Freude über die eigenen Kinder. Doch Ben Sira preist nicht denjenigen glücklich, der schlichtweg nur viele Nachkommen hat, sondern eher den, der Nachkommen besitzt, über die er auch froh sein kann. Ein realistischer – von Weisheit geprägter – Blick: Qualität statt Quantität!

„Wünsch dir nicht eine Menge nichtsnutziger Kinder und freu dich nicht über gottlose Söhne!

Auch wenn sie zahlreich sind, freu dich nicht an ihnen, wenn die Furcht des Herrn nicht mit ihnen ist! Vertrau nicht auf ihr Leben und achte nicht auf ihre Menge!“

(Sir 16,1-3)

Platz für Alltagsweisheiten

Auch Partnerschaft und Erwerbsleben zählen zu den Dingen, die im Sirach-Buch mit dem Blick der Weisheit gedeutet werden – dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass die Lebensumstände, die hier beurteilt werden, damals deutlich durch patriarchalische Strukturen und Abhängigkeiten bestimmt waren. 

Und dennoch sind noch heute alle die glücklich zu preisen, die eine gute Beziehung führen dürfen, die vor übler Nachrede geschützt sind, die ein Berufsleben haben, bei dem sie wertgeschätzt werden und daher in ihrer Arbeit Erfüllung finden können.

Auch diese alltäglichen Erfahrungen nimmt das Sirach-Buch als Situationen wahr, bei denen die Weisheit ihren Wert hat:

„Selig, wer mit einer klugen Frau zusammenlebt, der nicht durch die Zunge zu Fall kommt und der keinem als Sklave gedient hat, der seiner unwürdig ist.“

(Sir 25, 8)

Solche alltäglichen Erfahrungen sind für Ben Sira keineswegs banal. Sie werden in seinen Augen zu guten Erfahrungen, wenn Weisheit und Gottesfurcht den Maßstab für das Handeln dafür bilden.

Kernaussage: Achtsam sein 

Das Buch Jesus Sirach fordert dazu auf, nicht in Alltagsroutinen aufzugehen, sondern diese immer wieder kritisch zu reflektieren – und: auf Überraschungen gefasst zu sein! Es mahnt dazu, genauer hinzuschauen, genauer hinzuhören, modern gesprochen: achtsam zu sein.

Ermöglicht wird dies durch die Gabe der Weisheit, die in einer positiv verstandenen Gottesfurcht ihren Ursprung hat. Eine solche Weisheit fordert die Menschen aller Zeiten dazu auf, die Zeichen der Zeit – die Zeichen Gottes in der Welt – nicht zu übersehen.

Bernhard Spielberg, Professor für Pastoraltheologie an der Universität Freiburg, hat formuliert, wie eine solche Achtsamkeit mit Blick auf die Milieus in unserer Gesellschaft heute aussehen könnte:

„Welche mir verborgene Facette Gottes nehmen Menschen in bestimmten Milieus wahr? Für welches Evangelium Gottes legen Menschen in bestimmten Milieus Zeugnis ab? Die Antworten auf diese Fragen sind eine Bereicherung, manchmal auch eine Infragestellung bisher dominierender Theologien. Sie sind auch das Fundament für eine veränderte Haltung derjenigen, die im Namen Gottes und seiner Kirche auftreten. Wer ernsthaft glaubt, Gott hinter der Tür im dritten Stock des heruntergekommenen Wohnblocks, im zweiten Satz einer Klaviersonate Beethovens oder in einem flauschigen Sessel in der vierzehnten Reihe eines Kinosaals neu kennen zu lernen, der wird diese Orte anders betreten und den Leuten dort anders begegnen.“ 

Gottesfurcht, die Zuversicht ausdrückt

Bernhard Spielberg macht mit diesen Worten Mut, ganz konkrete Situationen unserer Zeit in den Blick zu nehmen und sich nicht in alltagsfernen Spekulationen zu verlieren. Die Würde der alltäglichen Menschen und der alltäglichen Situationen kommt so in den Blick.

Zu einer solchen Perspektive leitet das Buch Jesus Sirach an: Dann werden Arbeit, Erziehung, Partnerschaft oder auch geselliges Beisammensein bei Wein und gutem Essen genauso zu Zeichen der Gegenwart Gottes wie die Grenzerfahrungen von Leid und Tod.

Eine aufbauende Gottesfurcht kann in solchen Situationen konkrete Gestalt annehmen – im 2. Jahrhundert vor Christus ebenso wie im 21. Jahrhundert nach Christus; eine Gottesfurcht, die nicht das Fürchten lehrt, sondern die Zuversicht ausdrückt, dass Gott bei uns Menschen sein will.

Das Buch Jesus Sirach ist deshalb für mich eine spannende Aufforderung zum Nachdenken über die Zeichen der Zeit in allen Lebenssituationen – denn:

„Vor den Menschen liegen Leben und Tod“

(Sir 15,17) 

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik:

Johann Sebastian Bach: Kantate „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ (BWV 106), 2a: Coro: Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit, Hollands Boys Choir, Netherlands Bach Collegium, Dirigent: Pieter Jan Leusink, Track 2 

Johann Sebastian Bach: Kantate „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ (BWV 106), 2b: Arioso (Tenore): Ach Herr, lehre uns, Hollands Boys Choir, Netherlands Bach Collegium, Dirigent: Pieter Jan Leusink, Track 2

Johann Hermann Schein: Israelis Brünnlein, Nun danket alle Gott, Ensemble Vocal Européen, Dirigent: Philippe Herreweghe, Track 21

Johann Sebastian Bach: Flötensonaten, Sonate A-Dur (BWV 1032), Vivace, Blockflöte: Michael Form, Cembalo: Fabio Bonizzoni, Track 5


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Dieser Beitrag wurde am 07.03.2021 gesendet.


Über den Autor Harald Schwillus

Harald Schwillus, geboren 1962, ist seit 2005 Professor für katholische Religionspädagogik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Kontakt
Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Franckeplatz 1/Haus 31
06110 Halle (Saale)
harald.schwillus@kaththeol.uni-halle.de

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