Feiertag, 24.1.2021

von Elena Griepentrog, Berlin

Adonaj, Kyrie und Hallelujah - Der christlich-jüdische Chor „Shalom“ in Berlin

Musik verbindet – auch über reliogiöse Grenzen hinweg. Das zeigt der Shalom Chor in Berlin. Die meisten Sänger sind Christen, die mit jüdische Synagogenmusik auftreten. Der Chor ist  nicht nur eine Brücke zwischen den Weltreligionen, sondern stärkt auch die Verbundenheit zwischen Juden und Nicht-Juden. Und das in einer Zeit, in der Antisemitismus für viele wieder zum Alltag gehört.

© David Beale / Unsplash

Eine nüchterne Betonkirche der Baptisten in Berlin-Steglitz. Der israelische Opern-Sänger Assaf Levitin. 44 Sänger und Sängerinnen, einige Juden, viele Christen. Zusammen singen sie: jüdische Synagogenmusik, fast nur.

Ein ziemlich ungewöhnlicher Cocktail. Und genau so wird er jeden Dienstagabend dargereicht, jedenfalls, wenn gerade nicht Corona-Zeit ist.

Die christlichen Sängerinnen und Sänger kommen aus unterschiedlichen Kirchen – der katholischen, verschiedenen protestantischen und Freikirchen. Manche Chormitglieder sind auch ganz ohne Konfession.

Alle zusammen sind sie der „Shalom Chor“, der einzige christlich-jüdische Chor in Berlin und – so munkelt man - auch in ganz Deutschland. Und wie mir scheint: Es funktioniert! Seit nunmehr 27 Jahren.

„Ich habe das Gefühl, dass sich alle sehr gut verstehen, sehr offen sind und viel miteinander im Gespräch, und es ist eine ganz offene, tolerante Atmosphäre untereinander.“

„Mich fasziniert diese wirklich gute Gemeinschaft von den Chorsängern untereinander, dass man mit allen gut ins Gespräch kommt...“

„Wir sind eine tolle Gemeinschaft christlicher und jüdischer Chorsänger, und es macht unheimlich viel Spaß und Freude, gerade mit Assaf als unser Chorleiter, das zu praktizieren.“

Ein Grieche gründete den Chor

Gegründet hat sich der Shalom Chor 1994, nach einem Konzert des Baptistenchores mit dem international bekannten jüdischen Kantor Estrongo Nachama. Eine Legende, er war über 50 Jahre lang der Oberkantor der jüdischen Gemeinde in Berlin.

Der gebürtige Grieche Nachama verlor als junger Mann seine gesamte Familie in Auschwitz, ebenso wie seine Verlobte. Er selbst überlebte nur knapp. Blieb in Berlin, weil er hier als Kantor gebraucht wurde.

Auch hinter der Mauer in Ost-Berlin hielt Nachama Gottesdienste und beerdigte Gemeindemitglieder auf dem jüdischen Friedhof. Bis zu seinem Tod im Jahr 2000 organisierte der Oberkantor immer wieder Konzerte mit dem christlich-jüdischen Shalom-Chor. Walther Löhr, Organisator des Chores, erinnert sich noch lebhaft.

„Estrongo Nachama mit seinem hohen Alter und seiner tollen Stimme war eine Freude, ihn zu erleben. Er hatte immer ein offenes Herz, ging auf die Menschen zu, war bereit, von seinem Leben auch zu berichten. Und wenn man ihn auf Auschwitz ansprach, was er dort Furchtbares erlebt hat, dann hat er das so ein bisschen ‘runter gespielt.

Aber wer in Auschwitz einmal gewesen ist, und wir haben es ja jetzt auch in den Fernsehsendungen gesehen zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, der kann das gar nicht so verstehen, wie gutmütig dieser Estrongo Nachama von seiner Art her war. Wenn er mich angerufen hat, war das Erste, was er immer sagte, Löhr, mein Freund, ich habe wieder einen Auftritt für uns.“

Gutes Benehmen und ein Auge für andere haben

Der emsige Rentner Walther Löhr ist so etwas wie die Seele des Chores. Oder auch das Gehirn. Von Anfang an ist er dabei, organisiert den Chor, der rechtlich ein Verein ist, dazu Auftritte und Konzerte, Reisen.

Und dies, obwohl er selbst gar nicht mitsingt. Er singe zwar gern, aber nicht gut, meint er augenzwinkernd.

Der Baptist Löhr ist trotzdem bei fast jeder Probe dabei, der enge Kontakt mit dem jüdischen Gottesdienst, mit der Liturgie hat ihn verändert, sagt er.

„Den eigenen Glauben nicht so sehr, aber eher die Liberalität geprägt. Dass man viel offener ist für andere Menschen. Ob es Juden sind oder ob es Moslems sind oder ob es Christen sind, Hauptsache, die Menschen haben ein anständiges Benehmen und ein Ohr und ein Auge für den anderen oder für die andere.“

Assaf Levitin, der Chorleiter. 1972 In Israel geboren, Musikstudium in Tel Aviv und Saarbrücken, lange Jahre ist er ein bekannter Konzert- und Opernsänger. Vor zehn Jahren dann der Umbruch, Levitin beginnt in Potsdam sein Studium zum jüdischen Kantor. Heute ist er Kantor der liberalen jüdischen Gemeinde Hannover. Und mit Herzblut Chorleiter des Shalom-Chores.

„Die religiöse Emotion ist sehr ähnlich“

Ein langer Weg vom gefeierten Opernsänger zum Vorsänger in der Synagoge. Und auch ein langer Weg zu sich selbst, erzählt der Bassbariton Levitin, ein sympathischer Kumpeltyp.

„Ich denke, jeder Künstler ist erst mal auf der Suche nach dem Selbst. Quasi: Wer bin ich, was kann ich am besten, am sichersten sagen. Bei mir war das ein ziemlich langer Prozess, und ich finde, dass ich am aussagekräftigsten bin, wenn ich wirklich meine Identität, die jüdisch, israelisch, hebräisch, jiddisch, ladino..., alles, was jüdisch für mich bedeutet, dann bin ich am überzeugendsten, auch für mich selbst.“

Der Shalom Chor singt fast ausschließlich Musik der jüdischen Gottesdienst-Liturgie. Dass die Chormitglieder hauptsächlich Christen sind, ist für den unkomplizierten Israeli völlig in Ordnung.

„Grundsätzlich sehe ich was wir hier machen als Konzert oder Musik, also liturgisch ist das erst, wenn das in den Kontext gebracht wird. Ich sehe das grundsätzlich auch nicht anders als die vielen, vielen Jahre, als ich auf der Bühne Johannes-Passion, Matthäus-Passion, Weihnachtsoratorium, Messias und Elias und was auch immer sehr gerne gesungen habe.

Für mich war das kein Gottesdienst, sondern großartige Musik. Wenn Sie wollen, dieses religiöse Gefühl, die religiöse Emotion, die ist sehr ähnlich.“

Man meint es förmlich klingen zu hören: das jüdisch-hebräische „Adonaj“ – Herr! Das griechisch-christliche „Kyrie“ – Herr! Das gemeinsame jüdisch-christliche „Hallelujah“ – Lobet Gott!

Israelis und Araber singen gemeinsam

Und dann sind da noch die „Drei Kantoren“: Assaf Levitin und seine Ensemble-Kollegen Amon Selig und Tal Koch. Bei ihren Konzerten, auch mit dem Shalom Chor, nehmen sie sich gern gegenseitig auf die Schippe, singen auch mal einen jiddischen Gassenhauer oder ein Liebeslied.

Juden seien ein sehr fröhliches Völkchen, findet der rothaarige Assaf Levitin. Das deutsche Publikum sei oft überrascht, erwarte es bei jüdischer Musik doch meist traurige oder melancholische Lieder.

Immer wieder gibt Levitin auch Konzerte mit liberalen muslimischen Musikern. Fern seiner Heimat Israel entdeckt er immer mehr die kulturellen Gemeinsamkeiten von Israelis und Arabern.

„Ich kann mich erinnern, das erste Mal, als ich aus Israel raus war, da habe ich beim Libanesen eine Falafel gekauft, das war, glaube ich, in Sydney, ich habe mal in Sydney ein Konzert gesungen. Und er hat mich gefragt, woher ich komme. Ich habe gesagt ‚Israel‘.

‚Ah, ich komme aus dem Libanon!‘ (Arabische Begrüßung) und so. Es war mir sehr, sehr strange, muss ich sagen. ‚Also was, willst du mich nicht töten?‘

Und der dachte wahrscheinlich das gleiche über mich. Aber: ‚Ach, lass diese blöden Politiker, also, die machen, was sie wollen. Das betrifft uns überhaupt nicht.‘“

Juden sind „unsere älteren Brüder“

Lange Zeit in der Geschichte sind Juden und Christen auf Distanz gegangen. Doch das Christentum ist im Bauch des Judentums entstanden. Christen und Juden glauben an den gleichen Gott.

Bis heute ist die jüdische Heilige Schrift, die Tora, gleichzeitig ein großer Teil der christlichen Bibel. Und viele Elemente des christlichen Gottesdienstes gehen zurück auf jüdische Riten, wie der Psalmengesang oder der Friedensgruß.

Nach fast 2000 Jahren sagte es Papst Johannes Paul II. endlich deutlich, 1986 beim Besuch der Großen Synagoge von Rom: Die Juden seien „unsere älteren Brüder“.

Gerade einmal 15 Millionen Jüdinnen und Juden gibt es heute weltweit. Doch ihre Kultur ist vielfältig, je nach ihrer Umgebung. Immer gilt: Judentum und Musik sind geradezu verwachsen, in orthodoxen Synagogen wird die Liturgie fast vollständig gesungen, in liberalen und konservativen der größte Teil.

Der Shalom Chor deckt ein breites musikalisches Spektrum ab, von der romantischen deutschen Synagogenmusik über gewitzte jiddische Lieder, moderne israelische, sinnliche jüdisch-orientalische bis hin zu faszinierend fremd anmutenden jemenitischen oder schweren sephardischen, also mittelalterlich-spanischen Stücken – jüdische Musik aus allen Himmelsrichtungen.

Faszination jüdische Musik 

Friederike Völk ist mit 34 Jahren eine der Jüngsten des Chores. Besonders mag die Lehrerin die jiddischen Lieder. Jiddisch, die rund 1000 Jahre alte Sprache traditioneller Juden in Deutschland und Osteuropa.

„Ich glaube, man muss es einfach hören. Also, es sind für mich einfach Klänge, die ich so vorher noch nie gehört habe.“

Die junge Frau ist nicht gläubig und gehört auch keiner Religion an, interessiert sich aber für das Judentum.

„Mir gefällt einfach die Musik sehr, sehr gut, die Harmonien und Klänge finde ich irgendwie sehr besonders und sehr anrührend, und auch die hebräischen Texte zu lernen.

Also, wir erfahren auch immer ein bisschen über den Kontext der Lieder durch unsere Chorleitung und arbeiten auch mit so Lautsprache oder Lauttexten, damit man die Wörter gut sprechen kann, und das macht einfach Spaß.“

Mit 87 Jahren die Älteste ist die Katholikin und ehemalige Musiklehrerin Helga Weinrich, sie ist schon fast von Anfang an dabei. Der Chor ist ihr Leben, verrät sie mit einem Lächeln. Und schätzt besonders die Arbeit von Chorleiter Assaf Levitin.

„… dass unser Dirigent wirklich ausgezeichnet die einzelnen Stimmungen und musikalischen Erfordernisse umzusetzen weiß. Und uns wirklich hinein führt in diese ganze jüdische liturgische Musik.

Und wir bekommen dann auch zwischendurch, zum Ausruhen, auch mal Hinweise, Erklärungen, an welcher Stelle des Schabbat-Gottesdienstes sie stehen und das fasziniert mich wirklich ungemein.“ 

Eine lange und schwankende Beziehung

Die Geschichte von Juden und Christen in Europa ist lang und wechselhaft. Bis zum Hochmittelalter leben sie weitgehend unkompliziert zusammen. Dann dreht sich der Wind. In weiten Teilen Europas werden Juden zunehmend drangsaliert, ghettoisiert, vertrieben, sogar ermordet.

Die Aufklärung im 18. Jahrhundert bringt wieder Erleichterung, bis ins 20. Jahrhundert hinein leben Christen und Juden nun oft Tür an Tür. Bis zur Shoa.

1933 leben gut eine halbe Million Juden und Jüdinnen in Deutschland. Jeder Vierte von ihnen in Berlin. Große Gemeinschaften gibt es auch in Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig oder Breslau.

Jüdische Synagogenmusik als Ausdruck der Identität

Solveig Hammer-Schenk, Sängerin und Kleindarstellerin. Sie steht seit vielen Jahren als „Anna Werliková“ mit jiddischen Liedern auf der Bühne, auch international. So kam sie auch zum Shalom-Chor.

„Die christlichen Mitglieder haben erstaunliche und tiefe Kenntnisse über das Judentum. Die Gesangspflege macht mir deshalb so viel Spaß, weil man muss bedenken, dass es in Berlin besonders, aber auch in Deutschland insgesamt sehr große Synagogen gab, in denen diese Musik zelebriert wurde. Und das ist natürlich mit der ‚Reichskristallnacht‘ in Anführungszeichen, der Pogromnacht 1938, dann zu Schutt gegangen.“

Louis Lewandowski oder Salomon Sulzer – die große deutsch-jüdische Synagogenmusik schien für immer verloren. Doch seit Anfang der 1990er Jahre ist sie auferstanden – in den Berliner Synagogen und bei Konzerten des Shalom Chores.

Die studierte Historikerin Solveig Hammer-Schenk will mit dem Chor dazu beitragen, dass die jüdische Synagogenmusik in Deutschland wieder ganz selbstverständlich wird. Sie selbst fühlt sich dem Judentum inzwischen so nahe, dass sie konvertieren möchte, erzählt sie.

„Also meine Familie ist ursprünglich katholisch, aber die Urgroßmutter von mir, also Oma meines Vaters, die wurde im ‚Dritten Reich‘ als Nicht-Arierin behandelt, und wir suchen jetzt in Tschechien nach unseren Wurzeln. Und ich bin beim Übertritt ins Judentum, ja. Der Chor ist also Folge von der ganzen Sache.“

Antisemitismus stärkt die Verbundenheit

Konzerte in Kirchen, Synagogen, Konzertsälen und als besonderer Höhepunkt die Teilnahme beim European Jewish Choir Festival 2013 in Wien. 2019 war der Shalom-Chor sogar zusammen in Israel, gab dort mehrere Konzerte. Umjubelte Konzerte, verrät Walther Löhr, der Chef-Organisator, mit leuchtenden Augen.

„Es war überall ein herzlicher Empfang und die waren sogar sehr, sehr überrascht von dem, wie gut wir Hebräisch singen, weil sie selbst auch dieses synagogale Liedgut in Israel gar nicht mehr so im Radio hören.

Und die waren angetan von uns, und wir wurden spontan eingeladen, nächstes Jahr nach Israel zu einem Festival zu kommen.“

Während der Israel-Reise sind die Chormitglieder enger zusammengewachsen. Immer wieder wird auch mal über Theologie diskutiert, während der Probe oder hinterher beim Wein.

Oder über den steigenden Antisemitismus von muslimischer wie rechtsextremer Seite. Der verändere bei ihm sogar das Singen der jüdischen Liturgie, erzählt Armin Hoffmann, ehemaliger Hausmeister der Baptistengemeinde.

„Ja! Also, sie geht jetzt mehr ins Herz, glaube ich. Also, die Verbundenheit, die wird eigentlich immer stärker. Mit dem jüdischen Glauben, mit unseren jüdischen Mitbürgern, die bei uns im Chor singen, also die Verbundenheit wird stärker.“

Stolpersteine zum Gedenken

„Nach meiner Bar-Mizwa habe ich wieder Spaß am Singen gehabt und bin seit zehn Jahren hier im Shalom-Chor, und es macht mir recht viel Spaß, die jüdisch-liturgische Musik auch zu praktizieren, was ich also unter Estrongo Nachama viel gelernt hatte.

Ich erinnere mich viel an die Gesänge aus meiner Jugendzeit sozusagen in der jüdischen Gemeinde, und ja, man kommt wieder zu seinen Wurzeln zurück.“

Pedro Elsbach, geboren nach dem Krieg in Uruguay. Seine Eltern waren 1938 aus Deutschland ausgewandert, gerade noch rechtzeitig. Viele andere seiner Familienmitglieder wurden jedoch umgebracht.

Als Fünfjähriger kommt Elsbach mit seinen Eltern zurück nach Deutschland. Seine Jugend verbringt er in der jüdischen Gemeinde Berlin, zu seiner Bar Mizwa, dem jüdischen Initiationsritus in die Erwachsenwelt, lernt er die wichtigsten liturgischen Gesänge - bei Oberkantor Estrongo Nachama. Heute geht Elsbach, ein kleiner Mann mit großem Herzen, noch an hohen Feiertagen in die Synagoge.

5. März 2018 in Kassel, ein besonderer Tag für Pedro Elsbach: Eine Bürgerinitiative lässt Stolpersteine vor einem Wohnhaus verlegen. Es sind seine Großeltern Adolf und Frieda Elsbach, die hier gelebt haben.

Sie besaßen in Kassel eine Matze-Fabrik, stellten die dünnen, ungesäuerten Brotfladen für das jüdische Pessach-Fest her. Enkel Pedro steht nicht allein hier bei der Verlegung der Stolpersteine, sein Shalom Chor unterstützt ihn.

„Es war sehr bewegend, weil wir bei der Feier, bei dem Konzert haben wir einen Augenzeugen meiner Großeltern sozusagen kennen gelernt, der war jetzt auch über 90 und erzählte mir, dass er meine Großeltern kannte und im gleichen Haus gewohnt hatte.

Und es war eine Stütze für mich auch bei dieser Veranstaltung und dieser Verlegung der Stolpersteine, dass man eben doch auch einen gewissen Halt hatte. Weil das war für mich doch sehr aufreibend und sehr emotional.“

Zwei Religionen, ein Kern

Der Shalom Chor Berlin. Christen wie Juden besinnen sich hier auf ihre Schnittmengen, ihren gemeinsamen Kern: Ein Gott, der den Menschen begleitet auf seiner Reise zu seinem ureigenen Ich.

Der ihn hält und trägt und schützt, in guten wie in schlechten Zeiten, in Freud und Leid. Ein Gott, der inneren Frieden schenkt und Kraft, eigene Grenzen zu überwinden.

Und ein Leben in Verbundenheit mit dem Menschenbruder, der Menschenschwester. Juden und Christen singen im Shalom Chor zusammen ein heiteres Loblied auf ihren Gott. Adonaj, Kyrie und: Hallelujah!

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik:

Bustan Abraham – Abadai

Yair Dalal & The Alol Ensemble: Silan

Arik Einstein – Rooti

Yair Dalal & The Alol Ensemble: Silan


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Dieser Beitrag wurde am 24.01.2021 gesendet.


Über die Autorin Elena Griepentrog

Elena Griepentrog ist Hörfunk-Journalistin/Feature-Autorin und arbeitet für die Kulturwellen diverser ARD-Sender. Ihr Fokus liegt auf den Bereichen Zeitgeschehen/Gesellschaft, Religionen und Psychologie. Außerdem arbeitet sie in Berlin als Buisiness- und Entwicklungscoach mit dem Schwerpunkt: "Die eigene Berufung. Und was uns davon abhalten kann, sie zu leben".

Kontakt

www.elena-griepentrog.de

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