Feiertag, 01.01.2021

von Joachim Opahle, Berlin

"Wir sind die Treibenden…." Geistliche Gedanken zum Jahresbeginn

Neues Jahr – neues Glück? Der 01.01. ist alle Jahre wieder ein Tag des Neubeginns. So ein neuer Anfang kann Hoffnung und Motivation sein – aber auch Druck ausüben.

© Sonam Yadav / Pexels

„Was also ist die Zeit? Wenn niemand mich danach fragt, weiß ich es ganz genau. Will ich die Zeit aber jemandem erklären, fällt mir dazu plötzlich das Richtige nicht mehr ein.“

So schreibt der Heilige Augustinus in seinen Bekenntnissen. Es scheint eine Eigenart der Zeit zu sein, dass wir sie nicht ohne weiteres zu fassen kriegen, obwohl doch jeder eigene Erfahrungen damit hat.

Jeder kennt Momente, die besonders in Erinnerung bleiben: Glückliche oder traurige Erfahrungen, die fest an ein Ereignis oder einen bestimmten Ort geknüpft sind und die Zeit in besonderer Weise qualifizieren – als ein einmaliges Momentum.

Wenn wir aber die Zeit in Beziehung zu ihrem Widerpart, der Ewigkeit, setzen, dann wird zumindest eines deutlich: sie vergeht. Oder wie Augustinus sagt:

„Sie kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen.“ 

„Allem Anfang wohnt ein Zauber inne“

Die ersten Stunden eines neuen Jahres machen es uns leichter, über Zeit und Ewigkeit nachzusinnen. Denn der Anfang eines neuen Jahres ist zwar nur eine kalendarische Definition, aber er lädt ein, ein wenig innezuhalten und den Blick sowohl zurück und nach vorne zu wenden. 

Das neue Jahr liegt wie ein leeres, noch unbeschriebenes Blatt vor uns. Es regt zu Gedanken übers Anfangen an: 

„Ich hoffe, dass ich die Silvesternacht ohne zu viel Alkohol verbracht habe und dann auch unverkatert denken kann, und erinnere mich natürlich an das zurückliegende Jahr: Ob ich alles richtig gemacht habe? Was ich falsch gemacht habe, in der Familie vielleicht jemanden nicht richtig beachtet, Freunde nicht beachtet. Wie es überhaupt im Job weitergeht und in meinem Privatleben und reflektiere natürlich auch über das Kommende: Was wird das neue Jahr bringen? Ich weiß es nicht.“

„Allem Anfang wohnt ein Zauber inne“, hat Hermann Hesse einst gedichtet, und damit poetisch zum Ausdruck gebracht, was viele am Morgen eines Ersten Januars empfinden mögen.

Freilich hat der württembergische Dichter mit dem Zauber an mehr gedacht, als an einen Gemütszustand. Denn sein Zauber ist eine Art Weltgeist. Und der soll, wie es heißt, beschützen und zum rechten Leben verhelfen. 

Guter Vorsatz: Gute Idee?

Alles fauler Zauber? Könnte man meinen, wenn man im Alten Testament blättert. Dort stößt man auf den Weisheitslehrer Kohelet, der uns belehrt:

„Es geschieht nichts Neues unter der Sonne.“

(Koh 1,9)

Was so abgeklärt klingt, ist vielleicht in Wirklichkeit eine Art „spirituelle Nüchternheit“. So wie sie auch noch heute weit verbreitet ist, wenn man Passanten nach ihren Vorsätzen für das neue Jahr befragt. Die meisten haben welche, oder hätten gern welche, aber zugleich räumen sie ein, dass die Halbwertszeit solcher Vorsätze kurz ist: 

„Vorsätze? Ich mache selten Vorsätze, wenn dann sind die meistens… Rauchen hab ich schon sehr oft beendet und, klar es liegt nahe, auch sehr oft wieder fortgesetzt. Mit anderen Phänomenen ist es ähnlich: Ich glaub, so ich werde jetzt ein guter Mensch, ich verzeihe allen, die mir Unrecht getan haben. Ich glaube, das funktioniert nicht. Oder dass ich meine Freizeit immer sinnvoll nutzen werde, auf Fernsehen verzichte; ich glaub, das bringts nicht.“

In humorvoller und augenzwinkernder Weise hat sich Joachim Ringelnatz dem Thema Vorsätze zum Neuen Jahr angenommen. Auf die Frage, was er tun würde, wenn er im neuen Jahr regieren könnte, antwortet er:

„Ich würde vor Aufregung wahrscheinlich

Die ersten Nächte schlaflos verbringen

Und darauf tagelang ängstlich und kleinlich

Ganz dumme, selbstsüchtige Pläne schwingen.

 

Dann – hoffentlich – aber laut lachen

Und endlich den lieben Gott abends leise

Bitten, doch wieder nach seiner Weise

Das neue Jahr göttlich selber zu machen.“[1]

Wie ein Neuanfang besser gelingen kann

„Vorsätze sind gut, weil sie motivieren, das Gute und das Positive in einem zu wecken…“

Nicht alle finden, dass gute Vorsätze letztlich keinen Sinn haben. Aber eines ist wohl richtig: Je konkreter und je bescheidener ein Vorsatz ist, als umso realistischer wird er sich erweisen.

Wer sich mit wachsender Verzweiflung in immer anspruchsvollere Selbstoptimierungsprogramme stürzt, wird an der Schwäche des Menschen scheitern.

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und wenn dann noch etwas Motivation und Aufbruchsenergie dazu kommen, dann könnte es was werden mit dem ersten Schritt zu mehr Selbstzufriedenheit:

„Tatsächlich so etwas wie Neuanfang. Also für mich ist jeder Erste Januar ein Beginn in etwas Neues. Manchmal auch ein bisschen mit Wehmut, so zurückzublicken, zu sagen: Wie war das letzte Jahr? Aber eigentlich auch mit sehr viel positivem Gefühl: auf in was Neues. Es ist alles so jugendlich frisch, man kanns noch mal wagen, man kanns noch mal versuchen, all das was man vorher nicht geschafft hat, das Rauchen, das Abnehmen, also es geht auf in das Neue, in das neue Jahr und da versuchen wir‘s einfach noch mal.“

In der Ruhe liegen die Pläne 

Das Beste, das einem am Neujahrsmorgen passieren kann, sind einige Momente der Ruhe. Mal seine Gedanken schweifen lassen in die Zukunft, in die Vergangenheit. Mal wieder das alte Fotoalbum zur Hand nehmen, darin blättern und vielleicht Pläne machen.

Thomas Knodel hat dafür die richtigen Worte gefunden:

„Man müsste mal wieder Quatsch machen,

man müsste mal wieder laut lachen,

man müsste mal wieder lustig pfeifen,

man müsste mal wieder nach den Sternen greifen.

 

Man müsste mal wieder einfach verreisen,

man müsste mal wieder auf alles werfen,

man müsste mal wieder spazieren gehen,

man müsste mal nicht immer nach dem Rechten sehen.

 

Man könnte ja manchmal einfach was wagen,

man müsste ja manchmal nicht alles ertragen,

man könnte ja manchmal sich selber pflegen,

mehr innen als außen, na meinetwegen.

 

Ich würde mal wieder gern tanzen im Regen,

ich würde mich mal wieder gern in eine Wiese legen,

ich würde mal wieder gerne Lieder singen,

ich würde mal wieder gern über Mauern springen.

 

Lass uns die Zeiger der Uhr anhalten

Und lass uns heut einfach die Zeit ausschalten.“[2]

Den Schöpfer der Zeit im Moment finden 

„Den ersten Januar verbring ich erst mal schön mit Ausschlafen. Weil in der Nacht davor wir meist an einem schönen Ort gemeinsam das neue Jahr begrüßen. Und ganz oft unter einem Glockenturm die Glocken läuten lassen. Das ist dann unser Beitrag, das neue Jahr würdevoll und froh zu empfangen…“

Manche mögens laut, mit Böllern und Feuerwerk, andere bevorzugen Stille und Zurückgezogenheit. Eines aber wird auf jeden Fall deutlich: der bestimmte Moment, der Neuanfang, bekommt eine besondere Aufmerksamkeit.

Andreas Gryphius, der Barockdichter, hat sich zeitlebens mit diesem besonderen Moment des Neu-Anfangens beschäftigt. Er wollte ergründen, was passiert, wenn das Bewusstsein der Vergänglichkeit auf den Wunsch nach einer erfüllten Zeit trifft. 

Er kam zu dem Ergebnis: Wer den gegenwärtigen Moment zu nutzen weiß, ist dem Schöpfer von Zeit und Ewigkeit näher, vielleicht sogar verbunden. In seinem Gedicht „Betrachtung der Zeit“ heißt es:

„Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen;

Mein sind die Jahre nicht, die etwa möchten kommen;

Der Augenblick ist mein, und nehm‘ ich den in acht,

So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht.“[3]

Reflexionen für den Neuanfang

Also ich finde Neuanfänge insgesamt, wie das so schön in dem Gedicht heißt, die haben einen Zauber, und um neu anzufangen ganz wichtig, das alte gut zu verabschieden. Und wenn ich diesen Abschied nehmen kann und dann neu anfange, gibt es Energie.“

Das Alte verabschieden, mit dem Neuen beginnen, das könnte ein Programm sein für den ersten Januartag. Was steht an? Wir könnten überlegen, welche Momente im neuen Jahr besondere Bedeutung haben: ein runder Geburtstag, ein großes Familienereignis, das vorbereitet sein will.

Wir könnten nachdenken über Freunde, Kollegen und Nachbarn, denen es nicht so gut geht; die nicht fröhlich, sondern beschwert ins Neue Jahr gehen und vielleicht unserer Hilfe bedürfen.

Und wir könnten mal nachsehen, was in unserem eigenen Seelenleben aufgeräumt werden muss: Unsitten, die sich eingeschlichen haben; Routine, die uns kälter und sprachloser hat werden lassen; Härten gegen uns selbst und gegenüber jenen, denen wir eigentlich Liebe versprochen haben.

Der erste Tag des neuen Jahres ist ein Aufruf zum Neuanfang. Gut, wenn wir bei der Gelegenheit manches abschließen können, was uns im alten Jahr belastet hat.

Phil Bosmans, der 2012 verstorbene, sehr beliebte belgische Seelsorger und Dichter, hat folgenden Rat bereit für alle, die in der Vergangenheit schwere Lasten tragen mussten, und die künftig auf leichteres Gepäck hoffen:

„Der Tag von gestern, alle Tage und alle Jahre von früher

sind vorbei, begraben in der Zeit.

An ihnen kannst du nichts mehr ändern.

Hat‘s Scherben gegeben, schlepp sie nicht mit dir herum,

denn sie verletzen dich Tag für Tag.

Und zum Schluss kannst du nicht mehr leben.

 

Es gibt Scherben, die wirst du los, wenn du sie in Gottes Hände legst.

Es gibt Scherben, die kannst du heilen, wenn du ehrlich vergibst.

Und es gibt Scherben, die du mit aller Liebe nicht heilen kannst.

Die musst du liegen lassen.“[4]

„Zwischen Himmel und Erden ist wieder Anbeginn“

Was wird es bringen, das neue Jahr 2021? Einiges wissen wir schon jetzt: ein neuer Bundestag wird gewählt. Wenn die Corona-Krise es erlaubt, gibt es eine Bundesgartenschau in Erfurt und die olympischen Spiele in Tokio. Doch das sind keine Ereignisse, die uns persönlich betreffen. Weil wir sie nicht beeinflussen können.

Andere Dinge sind viel spannender: Entscheidungen, für die wir selbst verantwortlich zeichnen. Das sind vielleicht keine spektakulären Ereignisse, sondern eher kleine Weichenstellungen, die uns da und dorthin führen. Da mag es sinnvoll sein, auf Zeichen des Neuen bewusst zu achten.

Die Dichterin Eva Strittmatter, die in Brandenburger Erde begraben liegt, hat solche Signale sehr aufmerksam beschrieben. „Anbeginn“ heißt eines ihrer Gedichte, das so wunderbar zum Ersten Januar passt, als hätte sie es eigens für diesen Anlass geschrieben:

„Mein Leben setzt sich zusammen:

Ein Tag wie dieser. Ein anderer Tag.

Glut und Asche und Flammen.

Nichts gibt es, was ich beklag.

 

Früher habe ich so gefühlt:

Irgendwas Großes wird sein.

Inzwischen bin ich abgekühlt:

Es geht auch klein bei klein.

 

Was soll schon Großes kommen?

Man steht auf, man legt sich hin,

Auseinandergenommen,

verlieren die Dinge den Sinn.

 

Doch manchmal sind solche Stunden

Von Freiheit vermischt mit Wind.

Da bin ich ungebunden

Und möglich wie als Kind.

 

Und alles ist noch innen

In mir und unverletzt.

Und ich fühle: gleich wird es beginnen.

Das Wunder kommt hier und jetzt.

 

Was es sein soll? Ich kann es nicht sagen.

Und ich weiß auch: das gibt es gar nicht.

Aber plötzlich ist hinter den Tagen

Noch Zukunft ohne Pflicht.

 

Und frei von Furcht und Hoffen,

und also frei von Zeit.

Und alle Wege sind offen,

Und alle Wege gehen weit.

 

Und alles kann ich noch werden,

Was ich nicht geworden bin.

Und zwischen Himmel und Erden

Ist wieder Anbeginn.“[5] 

„Wir sind die Treibenden“

Zu den Großmeistern der Zeitbetrachtung gehört für mich der österreichische Dichter Rainer Maria Rilke. Er hat ein Gedicht formuliert, das wie kaum ein anderes die Spannung zwischen Zeiterleben und Ewigkeit zur Sprache bringt: „Wir sind die Treibenden“ hat er es überschrieben.

Das Wort ist doppeldeutig: es könnte beschreiben, wie wir willenlos im Strom der Zeit schwimmen, als Getriebene, wie Treibholz, mal hierhin und mal dorthin driftend, vielleicht auch im Kreis herum, aber auf jeden Fall willenlos.

Treibende könnte aber auch aktivisch verstanden werden. So als wären wir wie die Treiber einer Herde, die mit Energie und Tatkraft etwas voranbringen wollen, ruhelos und umtriebig.

Meisterhaft wird auch das Gegenüber des Treibenden eingeführt: Rilke spricht hier sehr geheimnisvoll vom „immer Bleibenden“, jemand oder etwas, das immer schon war oder immer sein wird. Zwischen diesen Polen spielt sich unser Erleben ab, auf beides sind wir bezogen, ja man könnte sogar sagen: von beidem sind wir beschenkt.

„Wir sind die Treibenden.
Aber den Schritt der Zeit,
nehmt ihn als Kleinigkeit
im immer Bleibenden.

Alles das Eilende
wird schon vorüber sein;
denn das Verweilende
erst weiht uns ein.

Knaben, o werft den Mut
nicht in die Schnelligkeit,
nicht in den Flugversuch.

Alles ist ausgeruht:
Dunkel und Helligkeit,
Blume und Buch.“[6]

Das kunstvolle Sonett lässt freilich keinen Zweifel aufkommen, was wesentlich ist: Das „Verweilen“ ist für Rilke wichtiger als das „Eilen“. Das eigentlich Entscheidende ist jedoch das, was der Dichter das „immer Bleibende“ nennt.

Was ist Zeit und was ist Ewigkeit?

Es ist das Ewige, das nicht mehr in den Kategorien der Zeit beschrieben werden kann. Fast ehrfürchtig heißt es, dass wir nach vielen einzelnen Schritten in der Zeit vielleicht einmal „eingeweiht“ werden in eine Situation einer umfassenden Ausgeruhtheit.

Alle Gegensätze sind dann aufgehoben: Dunkel und hell wird es dann nicht mehr geben. Und Blume und Buch, also das Lebendige und das Leblose, fallen in eins.

Nutzen wir die ersten Stunden des Jahres zu einem stillen Innehalten und Zu-Uns-Selber-Kommen. Vielleicht schickt es sich ja zu – das was der Dichter das „immer Bleibende“ nennt. Vielleicht meint er ja auch „den“ immer Bleibenden.

Bei Rilke klingt es jedenfalls so, als handle es sich um eine Art Offenbarung eines lichtvollen Geheimnisses. Demjenigen zuerkannt, der demütig zu verharren weiß vor dem wirklichen Sein; einer Existenz, welche die Grenzen der Zeit und des Raumes übersteigt.

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik:

Lob sei dem Herrn - CD: Stefan Graser (Piano), tantum ergo

Kyrie - CD: Stefan Graser (Piano), tantum ergo

Ugarit - CD: Stefan Graser (Piano), tantum ergo

Ugarit - CD: Stefan Graser (Piano), tantum ergo
in Podcastfassung: König ist der Herr - CD: Stefan Graser (Piano), tantum ergo

Sag ja zu mir - CD: Stefan Graser (Piano), tantum ergo

Jeremia - CD: Stefan Graser (Piano), tantum ergo

Tantum Ergo - CD: Stefan Graser (Piano), tantum ergo 


[1] Joachim Ringelnatz, in: Das Gesamtwerk in sieben Bänden. Hrg. Walter Pape, Band 1: Gedichte, Diogenes Verlag Zürich 1994

[2] Thomas Knodel, in: Alles Laute braucht das Leise, 2019 Verlag am Eschbach, Patmos, ISBN 978-3-86917-690-1

[3] Andreas Gryphius, in: Werner Theissen, Der Augenblick ist mein. Für einen menschlichen Umgang mit der Zeit, Herder Verlag Freiburg i.Brg. 1984, ISBN 978-3-451-20078-6

[4] Phil Bosmans, in: Lichtblicke, Hrsg. Ulrich Schütz, Herder Verlag Freiburg i.Brg. 2017, ISBN 978-3-451-37905-5

[5] Eva Strittmatter, Anbeginn, in: Eva Strittmatter, Sämtliche Gedichte, Aufbau Verlag Berlin, 2.Aufl. 2011, ISBN 978-3-351-03082-7

[6] Rainer Maria Rilke, Sonette an Orpheus, in: Rainer Maria Rilke, Die Gedichte, Insel Verlag Berlin 2006, eISBN 978-3-458-73960-9


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Dieser Beitrag wurde am 01.01.2021 gesendet.


Über den Autor Joachim Opahle

Joachim Opahle, geboren 1956, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte in Freiburg im Breisgau, in Wien, Tübingen und Bamberg Katholische Theologie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1993 ist er im Erzbistum Berlin tätig als Leiter der kirchlichen Hörfunk- und Fernseharbeit.

Kontakt
rundfunk@erzbistumberlin.de
www.erzbistumberlin.de

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