Feiertag, 27.12.2020

von Corinna Mühlstedt, Freising

Die Heilige Familie in Ägypten. Oder: Wie eine Flucht zum Segen wird

Flucht vor Vertreibung und Tod: Das, was heute viele Menschen erleben, hat auch die Heilige Familie durchgemacht. Sie zog damals nach Ägypten, wo sie noch heute von Christen und zum Teil Muslimen verehrt wird. Denn die Geschichte der Flucht von Maria, Josef und Jesus ist eine Geschichte voller Gottvertrauen und Segen.

© Wikimedia / Gemeinfrei (CC0)

Am Sonntag nach Weihnachten feiert die Kirche die Heilige Familie: Jesus, Maria und Josef. Aus der Sicht der Bibel steht fest: Für das Jesuskind begann das Familienleben nicht nur mit der Erfahrung von Liebe und Gottes Nähe, sondern so, wie es in den Kriegsgebieten der Welt heute für Zig-Tausende von Kindern beginnt: mit Not, Leid und brutaler Verfolgung. 

Das Matthäusevangelium berichtet, dass Maria, Josef und Jesus noch in Bethlehem waren, als König Herodes in Jerusalem mörderische Pläne schmiedete. Er fürchtete, seine Macht an einen neuen König zu verlieren, der gemäß alter Verheißungen in Betlehem geboren war:

„Herodes wurde sehr zornig. Er sandte Soldaten aus und ließ in Bethlehem und der ganzen Umgegend alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten … Doch zuvor war Josef im Traum ein Engel des Herren erschienen, der sprach: ‚Steh auf, nimm das Kindlein und Maria, seine Mutter, und flieh nach Ägypten!‘“

Flucht nach Ägypten wird noch heute gefeiert

Viele alte Bilder und Ikonen zeigen Maria mit dem Kind im Arm auf einem Esel, der während der Flucht an den Nil von Josef geführt wird. Ob die Episode wirklich ein historisches Ereignis war, ist heute in der Forschung umstritten.

Sicher ist nur: Für die Kirche Ägyptens hat diese Flucht von jeher größte Bedeutung. Der koptisch-orthodoxe Bischof von Helwan und Maasara in Nordägypten, Anba Picenti, betont:     

„Die koptische Kirche ist bis heute sehr stolz darauf, eine der ältesten christlichen Traditionen zu haben, da ja schon unser Herr Jesus und seine Familie zu uns nach Ägypten kamen. Um das Jahr 40 oder 50 n. Chr. hat dann der Evangelist Markus am Nil gepredigt und hier erste Gemeinden gegründet.“

Rund 10 Prozent der fast 100 Millionen Einwohner Ägyptens sind heute Christen. Die meisten gehören zur koptisch-orthodoxen Kirche. Alljährlich feiern sie im Sommer das Fest der „Ankunft der Heiligen Familie“. In der mehrstündigen Liturgie heißt es dann:

„Freue dich, o Ägypten! Unser Herr Jesus Christus, der seine Schöpfung liebt, ist zu uns gekommen. Dadurch wurde den Ägyptern mehr Heil zuteil als allen anderen Ländern der Erde, in denen Menschen wohnen.“

Was wir über die Flucht wissen

Außerbiblische Schriften, sog. Apokryphen, aus der Spätantike und dem frühen Mittelalter haben die Flucht der Heiligen Familie mit viel Phantasie und Liebe ausgemalt.

Sie erzählen, wie Josef mit Maria und Jesus vor den Schergen des Herodes immer weiter durch die Wüste bis an den Nil flieht und schließlich sogar Oberägypten erreicht.

Der Schweizer Jesuit Philippe Luisier hat die Quellen studiert. Er ist Experte für koptische Texte und lehrt am Päpstlichen Institut Orientale in Rom:

„In Ägypten entstanden ab dem 2. Jahrhundert auffallend viele christliche Erzählungen. Sie beschreiben einige Episoden auf dieser Flucht sehr detailliert. Bemerkenswert ist u.a. der Text des sogenannten ‚Pseudo-Matthäus‘. Ein vollständiger Fluchtweg der Heiligen Familie wird aber erst ab dem 7. oder 8. Jahrhundert überliefert. Er wurde in Ägypten offenbar zusammengestellt, nachdem muslimische Araber das Land erobert hatten und die Kopten sich ihrer christlichen Tradition versichern wollten.“

Alle koptischen Quellen schildern die Reise von Maria, Josef und dem Jesuskind als spannendes Abenteuer. Ob Wahrheit oder fromme Legende, Bischof Picenti ist wie die meisten Kopten überzeugt: 

„Ägypten ist das einzige Land außerhalb Palästinas, in dem die heilige Familie war. Ja, wir glauben sogar, dass sie sich hier drei bis vier Jahre aufgehalten hat. Ich wünschte mir, dass mehr Christen aus westlichen Ländern zu uns kämen, um die Orte zu sehen, die Maria, Josef und Jesus besucht haben. Sie könnten dann besser verstehen, was diese Tradition für uns bedeutet.“

Der deutsche Theologe und Archäologe Otto Meinardus hat lange an der Amerikanischen Universität in Kairo gearbeitet. Während dieser Zeit hat er die Routen erkundet, denen Jesus, Maria und Josef einst gefolgt sein könnten, und kam zu dem Schluss:

„Von Bethlehem gelangte die Heilige Familie wohl über Gaza in den Sinai und schließlich zum Wadi El Arish, dem sog. ‚kleinen Fluss Ägyptens‘. Sein Tal galt als historische Grenze zwischen Israel und Ägypten. Voller Angst vor den Schergen des Herodes überquerte die Familie den Fluss und erreichte entlang der Mittelmeerküste die römische Siedlung Rinoculorum, das heutige El Arish.“

Der Versuch Jesus zu töten wurde zum Segen

Rund 2000 Jahre sollte man den Namen El Arish in den Schlagzeilen der Weltpresse lesen: Denn im November 2017 verursachten Attentäter des IS in einer Moschee nahe der Stadt ein Blutbad.

Sie wurde von muslimischen Mystikern besucht, die dem Koran entsprechend Maria und Jesus zutiefst verehren. Man zählte 305 Opfer: Männer, Frauen und Kinder.

Zwei Jahre zuvor hatten Mörder des IS an der Mittelmeerküste Libyens 21 koptischen Arbeitern aus Ägypten brutal die Kehle durchgeschnitten. Das Video von der Bluttat sorgte im Internet weltweit für Entsetzen. Doch es zeigte auch: Die Kopten starben mit dem Namen Jesu auf ihren Lippen. 

Der koptische Patriarch Tawadros II. bezeichnet sie als Märtyrer. Sein Vorgänger Shenouda hatte die Haltung eines Märtyrers unter Verweis auf die Heilige Familie so beschrieben:

„Böses sollte nie mit Bösem vergolten werden. Die Heilige Familie hat dem Versuch des Herodes, sie zu töten, nichts entgegengesetzt. Sie ist geflohen. Auch Jesus hat am Kreuz das Böse nicht mit Waffen bekämpft, er hat es vielmehr durch seine Hingabe besiegt. In diesem Sinn haben auch Märtyrer das Böse nie bekämpft, aber sie haben es durch die Treue zu ihrem Glauben besiegt.

Die Geschichte der Heiligen Familie am Nil ist eine, in der Gott Böses in Gutes verwandelt. Er macht den Versuch des Herodes, Jesus zu töten, zum Segen für Ägypten und seine Bewohner. Die Geschichte von dieser Flucht lehrt uns Gottvertrauen!“

Eine Reise wie in einem Abenteuerfilm

Die Gefahren, denen die Heilige Familie auf der Flucht ausgesetzt ist, werden in den apokryphen Schriften ausführlich beschrieben: Man liest von missgünstigen Einheimischen, von Dieben oder Wegelagerern, ja sogar von Drachen, Löwen und anderen wilden Tieren. Doch die Texte beschreiben auch, wie Gottes Segen die Flüchtlinge schützt. So heißt es beispielsweise im Pseudo-Matthäus:

„Als Maria die wilden Tiere um sich herum sah, hatte sie große Furcht. Das Jesuskind aber schaute ihr mit frohem Blick ins Gesicht und sagte: ‚Fürchte dich nicht, Mutter! Sie eilen nicht herbei, um dir Gewalt anzutun, sondern kommen als Freunde.‘ Durch diese Worte nahm er die Furcht aus ihrem Herzen. Und die Löwen schritten neben ihnen einher und fügten niemandem Leid zu.“

Die koptischen Überlieferungen nennen rund zwei Dutzend Orte, in denen heute Kirchen und Klöster stehen, die an den Besuch der Heiligen Familie erinnern. Manche befinden sich in der Nähe von Wasserquellen, die – so heißt es – auf wundersame Weise zum Vorschein kamen, um die Familie zu stärken und die von Jesus gesegnet wurden.

Die meisten liegen im nördlichen Teil Ägyptens, so etwa in Tel Bastah oder im Wadi Natrum. Der koptische Diakon Isaak Bolous erzählt:

„Ein sehr wichtiger Ort, ist Mostorod. Dort haben sie eine kleine Höhle gefunden und daneben eine Wasserquelle. ‚Mostorod‘ bzw. ‚El Mahamma‘ heißt: Jesus hat von diesem Wasser genommen, bzw. seine Mutter hat ihn gebadet. Und bis heute erleben die Leute von dem Wasser Wunder.“

Die Heilige Familie als Brücke zwischen den Religionen

Von einem der bedeutendsten Wunder berichten die Bewohner des Ortes Bilbeis an der alten Karawanen-Straße nach Kairo: Dort soll Jesus den einzigen Sohn einer armen Witwe von den Toten auferweckt haben. Ein Baum könnte die Stelle bezeichnen, an der das Wunder geschah, meint Prof. Meinardus, denn…

„Die Pilger des Mittelalters, die durch Ägypten zogen, unterbrachen ihre Pilgerfahrten häufig in Bilbeis, um am Fuß eines großen Baumes zu beten. Von ihm sagen sowohl Christen als auch Muslime, dass er an den Aufenthalt der Heiligen Familie erinnere. Die Muslime nennen ihn einfach Marienbaum. Als ich dort war, besuchten wir nicht nur eine koptische Kirche sondern auch eine Moschee, die man zum Andenken an den Besuch der Familie errichtet hatte.“

Das sei nicht ungewöhnlich, betont der Jesuit Luisier. Ganz im Gegenteil: Heute folgten etwa 90 Prozent aller Ägypter der sunnitischen Richtung des Islams, und der Aufenthalt von Jesus und Maria am Nil sei für viele von ihnen wichtig.

„Ägypten ist für die meisten seiner Einwohner – seien sie Christen oder Muslime – ein heiliges Land, ähnlich wie Palästina. Maria wird ja im Koran oft erwähnt, und der Marienkult spielt für die Frömmigkeit vieler Muslime eine große Rolle. Die Erzählungen von der Heiligen Familie bilden daher eine Brücke zwischen den Religionen und sind vielleicht eine typisch ägyptische Art, den Glauben zu leben.“

Gold, Weihrauch und Myrrhe für die Überfahrt

Die Fülle der Ideen, mit denen die ägyptische Erzählkunst den biblischen Gestalten Leben und Farbe verliehen hat, kennt keine Grenzen. Nahe bei Kairo hat Otto Meinardus am Nil in dem Ort Maadi eine alte Marienkirche gefunden und notiert:

„Der Priester dort zeigte mir ein paar steinerne Stufen, die zum Fluss runter führen und meinte: ‚Hier verhandelte Josef mit den Nilseglern um einen Preis, damit er mit Maria und dem Kind nach Oberägypten segeln konnte.‘ Auf meine Frage, wie Josef denn eine solche Reise finanzieren konnte, lachte der Kopte und fragte mich, ob ich denn die Heilige Schrift nicht kenne, die bezeuge, dass dem Christkind Gold, Weihrauch und Myrrhe gebracht wurden. Wie also könne man daran zweifeln, dass Josef die nötigen Mittel für die Fahrt hatte?“ 

Mit einem typisch ägyptischen Segelboot – so wollen es die alten Legenden – fuhr die Heilige Familie von Maadi nach Süden und erreicht in Mittelägypten Gebel Al Tair.

Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugsziel koptischer Pilger: Besuchern zeigt man auf einem Felsblock einen Handabdruck Jesu. Mit seiner Hand, so heißt es, habe das Jesuskind den schweren Stein, der auf seine Familie zu stürzen drohte, aufgehalten.

Der Stein sei als Symbol zu verstehen, meint der koptische Bischof Anba Picenti. Baten doch verfolgte Christen in Ägypten die Heilige Familie von jeher gerne um Schutz vor einer drohenden, oftmals tödlichen Gefahr:

„Unsere Kirche musste im Lauf der Geschichte immer wieder ihr Kreuz tragen: anfangs unter der Besatzung durch das römische Reich… später kamen andere Mächte: die byzantinischen Herrscher, die Araber, die Osmanen…. Wir hatten wirklich viele Märtyrer. Aber entscheidend ist: Wir haben immer aus dem Glauben an Gott gelebt.“

Die Flucht als Kampf zwischen Gut und Böse

Das gilt bis heute. Südlich von Gebel Al Tair liegt die Stadt Al Minya. Hier waren die meisten der 21 koptischen Märtyrer zu Hause, die 2015 vom IS ermordet wurden. Der ägyptische Staat hat inzwischen eine Kirche finanziert, die den Opfern geweiht ist. Man wolle keine Rache, versicherte der Bruder eines Opfers im Fernsehen, sondern bete, dass Gott den Mördern die Augen öffne.

Letztlich spiegelt sich in den Erzählungen von der Flucht der Heiligen Familie immer wieder der geistige Kampf zwischen Gut und Böse, ja zwischen Leben und Tod.

Mehrere Episoden beschreiben, wie durch Maria und Jesus ein Gott offenbar wird, der stärker ist als alle Feinde oder dunklen Mächte. So heißt es etwa vom Besuch der Familie in den antiken Tempeln der Stadt Hermopolis, südlich von Al Minya: 

„Als Maria mit ihrem Kindlein den Tempel betreten hatte, geschah es, dass sämtliche Götterbilder zur Erde stürzten, so dass sie alle zerbrochen auf ihrem Angesicht lagen.“

Die Botschaft solcher Texte ist klar: Durch Jesus entlarvt und besiegt Gott das Böse in allen seinen Gestalten. Das gilt auch für den stärksten Gegenspieler der Heiligen Familie: den Teufel, – der immer wieder versucht, den Sieg davon zu tragen. Otto Meinardus überliefert den folgenden koptischen Text:

„Als sich die Familie in Oberägypten aufhielt, erschien der Satan dem König Herodes im Traum und sagte ihm: ‚Du hast die unschuldigen Kinder in Bethlehem erschlagen lassen, um Maria und ihren Sohn zu finden. Und du hast sie nicht gefunden. Ich werde dir jetzt sagen, wo sie sich aufhalten: in einem einsamen Wüstenort in Oberägypten. Sende Soldaten, damit sie Maria und ihren Sohn töten. Erst dann wirst du in deinem Königreich sicher sein.‘“

Doch die heilige Familie wurde abermals auf wunderbare Weise gewarnt und konnte sich in Sicherheit bringen.

Wunder sprachen sich bis Äthiopien rum

Als Endpunkt ihrer Flucht nennen manche Quellen das heutige Kloster Deir El Muharraq im Süden Ägyptens. – im Matthäus-Evangelium heißt es über das Ende der Flucht: 

„Als Herodes gestorben war, siehe da erschien Josef in Ägypten ein Engel des Herren im Traum und sprach: ‚Nimm das Kindlein und seine Mutter und zieh nach Israel. Denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot.‘“

Wann genau das geschah, wisse man nicht, meint Prof. Luisier. Hier öffne sich vielmehr ein interessantes Forschungsgebiet:

„Man erzählt nämlich, dass die Heilige Familie vielleicht sogar noch weiter nach Süden gewandert sei, nach Assyut. Dort liegt das große Kloster Deir El Doronqa, wo man auch Erinnerungen an die Familie aufbewahrt und alljährlich ihr zu Ehren ein buntes Fest feiert.

Zu ihm kommen auch viele Muslime, die Maria verehren und die Tradition marianischer Pilgerreisen pflegen. Interessant ist aber noch etwas anderes: Etliche Wunder von Maria und Jesus, über die man in Ägypten spricht, sind auch Teil von Überlieferungen, die man in Äthiopien hört. Die Tradition geht also dort weiter.“

Otto Meinardus bezeugt das ebenfalls. Er traf in einer Marienkirche Kairos äthiopische Pilger und erinnert sich:

„Für diese äthiopischen Christen gab es gar keine Diskussion über die Geschichtlichkeit des Aufenthaltes der Heiligen Familie in Ägypten. Diese Orte seien aber lediglich Raststätten auf dem Weg nach Äthiopien gewesen. Das erzählte mir überzeugt einer der Mönche. Dort habe die Familie dann eine ganze Zeitlang gewohnt, bevor sie in ihre Heimat zurückreiste.“

Auch heute fliehen Menschen wie die Heilige Familie

Die alten Reiserouten, die Ägypten und das weiter südlich gelegene Nachbarland Äthiopien verbinden, existieren bis heute. Noch immer wandern auf ihnen Pilger durch die Wüste, aber vor allem zahllose Flüchtlinge – Christen ebenso wie Muslime. Sie fliehen vor Hunger, Krieg oder dem Terror des IS und geraten dabei oft in die Hände skrupelloser Menschenhändler.

Um dies zu verhindern, wurde inzwischen das ökumenische Projekt „Humanitäre Korridore“ gestartet. Es ermöglicht besonders hilfsbedürftigen Flüchtlingen – u.a. von Äthiopien aus – einen sicheren Flug nach Europa und eine Chance zur Integration.

Die Mikrobiologin Nour, ihr Mann und ihr kleiner Sohn Riad, verdanken der Initiative ihr Leben. Heute arbeitet die junge Frau – Dank der Vermittlung von Papst Franziskus – in einem römischen Kinderkrankenhaus. 

„Ich möchte allen, die Angst vor uns Flüchtlingen haben, versichern: Man muss uns nicht fürchten, wir sind ganz normale Menschen. Wir sind geflohen, weil wir nicht sterben wollten. Wir wünschen uns wie alle Menschen nur eines: mit unserer Familie in Frieden zu leben.“

Zu dem Personenkreis, dem die „Humanitären Korridore“ die lebensgefährliche Reise durch die Wüsten Ägyptens ersparen wollen, gehören viele Familien mit kleinen Kindern. Vor 2000 Jahren hätte man unter ihnen vielleicht Maria, Josef und Jesus gesehen.

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik:

Filmorchester Babelsberg – Ich steh an deiner Krippen hier

Jan Garbarek – The Scythe

Jan Garbarek – Red Wind

Jan Garbarek – Parce Mihi Domine

Jan Garbarek – As seen from above

Anouar Brahem – Halfaouine

Arve Tellefsen – Garbarek: Peace

Jan Garbarek – Cloud of Unknowing


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Dieser Beitrag wurde am 27.12.2020 gesendet.


Über die Autorin Corinna Mühlstedt

Dr. Corinna Mühlstedt ist Theologin, Autorin und ARD-Korrespondentin. Corinna Mühlstedt lebt in Freising und in Rom.

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