Feiertag, 13.12.2020

von Gunnar Lammert-Türk, Berlin

Wie katholisch war Beethoven? Zum 250. Geburtstag des "gottgleichen" Komponisten

Er gilt als „gottgleicher“ Komponist: Ludwig van Beethoven. Er soll tatsächlich ein gläubiger Mann gewesen sein. In seinen Werken soll er sich mit dem Glauben auseinandergesetzt haben – mit viel Liebe zu erstaunlichen Details.

© Maxim Abramov / Unsplash

„Nachdem, was ich bei Beethoven gefunden habe, und besonders bestätigt natürlich durch seine Musik, ist, dass er eine persönliche Beziehung zu seinem Gott hat. … Und ich nehm immer gerne ein Zitat, das Beethoven einmal selbst in sein Tagebuch geschrieben hat: ‚Gelassen will ich mich also allen Veränderungen unterwerfen und nur auf deine unwandelbare Güte, o Gott, mein ganzes Vertrauen setzen. Dein, Unwandelbarer. Deiner soll sich meine Seele freuen. Sei mein Fels, mein Licht, ewig meine Zuversicht!‘“

Wolfgang Bretschneider, katholischer Priester und Kirchenmusiker, spricht über Beethovens Religiosität. Der große Komponist, der Mitte Dezember vor 250 Jahren geboren und katholisch getauft wurde, war offenbar ein gläubiger Mensch.

Wie religiös sind Beethovens Werke wirklich? 

Aber welcher Art war sein Glaube, welcher Art sein Gott? Meinte er den „lieben Vater überm Sternenzelt“ aus Schillers „Ode an die Freude“, die zum Abschluss seiner neunten Sinfonie so rauschend erklingt?

Und war dieser Vater mehr als ein Ideal, zur Vervollkommnung der Menschheit erdacht: eine Art Aufklärungsidee? Möglicherweise gegen die Kirche gerichtet, im Sinne einer bürgerlichen Ersatzreligion?

Dieser Gegenentwurf zu den kirchlichen Riten und Lehren war, als Beethoven wirkte, recht verbreitet. Hervorgegangen war er aus einer fortschreitenden Entfremdung von der Kirche, die bis zur Gegnerschaft reichte. Die Französische Revolution hatte dies noch verstärkt.

„Dieser Trend hat bereits zu Beethovens Zeiten selbst begonnen und ist dann im Verlauf des neunzehnten Jahrhunderts also wie ein riesiges Crescendo angewachsen. Und zwar in dem Maße, wie die Religion, also vor allen Dingen die christliche Religion abgenommen hat.

Die Kunst Beethovens wurde also immer mehr zu einer Religion stilisiert und viele Ausdrücke der Religion auf Beethoven übertragen. Also zum Beispiel der ‚Kunstpriester‘ und dann eben die ‚Kunstreligion‘“.

Jesus der „Idealmensch“ oder „Gottessohn“?

Auch vom „gottgleichen“ Komponisten war in Bezug auf Beethoven die Rede. Die Konzerthäuser waren die neuen Kirchen, in denen die Musik weihevoll wie in einem Gottesdienst zelebriert wurde. Die Kirchen selbst hatten für viele ihre Relevanz eingebüßt.

Und so wurde nach Möglichkeiten gesucht, von ihren Lehren abweichende und ihnen entgegenstehende Haltungen ungefährdet auszudrücken. Dafür war die Musik ein geeignetes Medium.

Sofern Jesus in diesen Kreisen noch ein Gewicht hatte, war es nicht der Gottessohn, das gottmenschliche Wesen, sondern der Mensch, ein Idealmensch als moralisches Vorbild. Diesem Bild ähnelt auch der Jesus in Beethovens im Frühjahr 1803 komponierten Oratorium „Christus am Ölberge“. Er erscheint hier besonders hervorgehoben als leidende menschliche Kreatur.

Wie Beethoven Jesus wohl gesehen hat

Der Gebetskampf Jesu vor seinem gewaltsamen Tod war für Beethovens Zeitgenossen auch ein Gleichnis für den ringenden, leidenden Künstler. Und für Beethoven selbst möglicherweise auch eine Auseinandersetzung mit der beginnenden Ertaubung. 

Zugleich wird seine Darstellung der Gethsemane-Szene gedeutet als Beleg für eine aufklärerische unkirchliche Sicht des Komponisten auf Jesus. Gott in seiner erhabenen, unnahbaren Majestät sei von der irdischen Menschlichkeit Jesu unüberwindlich entfernt – das habe Beethoven mit seinem Oratorium deutlich gemacht.

Unabhängig von dieser Deutung aber wollte Beethoven auf einen besonderen Zug Jesu hinweisen:     

„Entscheidend oder wichtig war für Beethoven eine Tugend, wie er das nennt, des Christentums, nämlich die Feindesliebe. Und die Szene, wo Jesus dann den Petrus zurechtrückt und sagt: ‚Steck dein Schwert ein! Wer mit dem Schwert tötet, der wird auch durch das Schwert umkommen‘, das hat ihn beeindruckt und eben, wo Jesus gesagt hat: ‚Lass das Schwert! Liebe deine Feinde!‘ Und das war für Beethoven also eine Idealvorstellung und die hat ihn sehr stark motiviert für dieses Werk.“

Beethoven wollte religiöse Gefühle erwecken

Die Feindesliebe, daneben Frieden und Menschlichkeit – das waren entscheidende Größen für Beethoven. In der Hoffnung, dass seine Musik zu einer Höher- und Weiterentwicklung der Menschheit in diesem Sinne beitragen würde, war Beethoven zweifellos der Aufklärung verbunden.

Allerdings gründeten Frieden und Menschlichkeit für ihn auf dem Fundament des Christentums. Insofern gehörten für Beethoven eine grundsätzliche christliche Haltung und die Umwandlung der Welt und des Menschen zusammen. Auch zu diesem Zweck war er, wie er 1824 schrieb, bestrebt …

„… sowohl bei den Singenden als bei den Zuhörenden religiöse Gefühle zu erwecken und dauernd zu machen.“

Diese Bemerkung machte Beethoven in Bezug auf seine Missa Solemnis, ein Werk, an dem er vier Jahre, von 1819 bis 1823, gearbeitet hat. Eines seiner bedeutendsten, auch nach seiner eigenen Einschätzung. Zugleich das Werk, das wohl am intensivsten Zeugnis ablegt von seiner Art des Glaubens.

Aufklärungspathos und die Missa Solemnis

Ursprünglich war die Messe für die Einführung seines Förderers und Freundes, des Erzherzogs Rudolph von Österreich, als Erzbischof von Olmütz vorgesehen.

Aber Beethoven konnte den Termin nicht einhalten. Als er die Messe dann fertiggestellt hatte, schrieb er in seiner Widmung an Erzherzog Rudolph:

„Höheres gibt es nichts als der Gottheit sich als dankbar nähern und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter das Menschengeschlecht zu verbreiten.“

Da ist wieder ein wenig Aufklärungspathos zu hören. Gedanken der Aufklärung sind sicher in die Missa Solemnis eingeflossen. Zugleich ist sie das Zeugnis eines intensiven eigenen religiösen Ringens.

Gewiss auch eine Auseinandersetzung mit dem traditionellen christlichen Glauben und der katholischen Kirche. Vor allem aber klingt hier auch ein Weckruf an. Wo die Kirche seiner Zeit wenig Aufmerksamkeit fand, wo ihre Wirkung erlahmte, da wollte Beethoven tätig werden.

Eine neue Aufmerksamkeit wollte er erregen für die Inhalte und die inneren Haltungen des Geschehens bei der heiligen Messe. Das hieß für ihn zunächst, sich mit den Texten der Messe auseinanderzusetzen.

Seine Kompositionen: Ein religiöses Statement

Gloria in excelsis Deo, Ehre sei Gott in der Höhe. Wie hier beim Gloria untersuchte Beethoven auch alle anderen Texte der Messe: Wort für Wort, Phrase für Phrase, klopfte sie ab auf Nuancen und Bedeutungen.

Stellen, die ihm nichts sagten oder die ihm widerstrebten, auszulassen, wie es Schubert zum Teil in seinen Messkompositionen gemacht hatte, kam für ihn nicht in Frage. Wie er dazu stand, das wollte er in der Komposition ausdrücken.

Und in allem schien er sagen zu wollen: Schmeckt den Text wieder! Erschreckt, erstaunt, werdet unsicher, seid irritiert! Aber auch: verehrt, seid andächtig und demütig, bewundert! Eine Art heilsame Verunsicherung wollte er erreichen.

„Es fängt direkt an mit der Missa: Das Kyrie. Wir haben einen Zweiertakt, also wo die Betonung auf der Eins liegt und die Zwei kommt eben danach: eins, zwei. Und Kyrie hat ja die Betonung auf der Eins. Und Beethoven lässt sowohl das Orchester wie den Chor auf der Zwei einsetzen. Also eigentlich auf der unbestimmten Silbe …

An sich würde man sagen, Beethoven, du hast das Kyrie nicht verstanden, du hast die Wortbetonung nicht verstanden. Da wird er sagen: Nein, genau deshalb, ich wollte direkt am Anfang für Aufmerksamkeit sorgen. Nicht wie immer, in der Regel immer Kyrie bekommt den Hauptakzent, hier bekommt sie bei mir jetzt den Nebenakzent, um Aufmerksamkeit zu wecken.“

„Dona nobis pacem“ inmitten der Französischen Revolution

Die provokante und aufweckende musikalische Interpretation des Messtextes in der Missa Solemnis zeigt sich auch bei der Komposition des Agnus Dei. In die Bitten um Erbarmen hat Beethoven Kanonendonner und Schlachtenlärm eingefügt und so eine Situation äußerer Bedrohung inszeniert. Die Bitte um Frieden – dona nobis pacem – erhält so einen realen lebensweltlichen Bezug.

Die Hörer der Missa Solemnis waren damals irritiert, als sie das Schlachten-Motiv im Agnus Dei hörten. Dafür gab es reale Hintergründe: etwa den Einmarsch der napoleonischen Truppen in Wien, den Beethoven erlebt hatte.

Und all die Schattenseiten der von ihm anfänglich noch begrüßten Französischen Revolution. Beethoven deutete damit an, auf welchem Hintergrund um Erbarmen und Frieden gebeten wird. Und, dass sowohl seine Musik als auch der Glaube zum Umgang mit den Bedrängnissen der Welt verhelfen sollen.

Lyrisch verklärende und keusche Momente

Daneben gibt es aber auch immer wieder ein zartes, lyrisches, verklärendes Moment in der Missa Solemnis. So im tiefsten Augenblick des Messgeschehens, bei der Wandlung von Brot und Wein in Fleisch und Blut Christi. Hier hat Beethoven eine ungewöhnlich berührende Musik in den Abschnitten Präludium und Benedictus komponiert.

Die wohl größte Herausforderung mag für Beethoven der Umgang mit dem Credo gewesen sein, dem vertonten Glaubensbekenntnis der Kirche. Hier wird es die meisten Differenzen zwischen dem Text und seinen sowie den Anschauungen seiner Zeit gegeben haben.

Auffällig ist, wie kurz und eher unspektakulär der Heilige Geist darin behandelt wird. Ähnlich ist es beim Umgang mit der Auferstehung. Interessant und berührend vertont Beethoven die Passage über die Menschwerdung Jesu, wenn es heißt: „hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria“.

Er wählt dafür die damals kaum noch geläufige dorische Tonart, um auf die uralte Glaubensaussage hinzuweisen. Eine Tonart, die für Keuschheit steht und insofern hinweist ist auf das Geheimnis der jungfräulichen Geburt. Über den Gesang der Solisten lässt Beethoven eine Flöte erklingen, die mit ihren Trillern die in der Tradition oft genutzte Darstellung des Heiligen Geistes als Taube andeutet.

Warum Jesus Mensch wurde, nicht Fleisch

Nach dieser zarten, entrückten Musik gibt es einen auffälligen Wechsel. Auf das Mysterium der Jungfrauengeburt und der Zeugung durch den Geist folgt die Aussage: „Und ist Mensch geworden“. Religionswissenschaftler Assmann schreibt:

„Mit dem nächsten ‚et, et‘ wechseln Takt, Tonart und Dynamik. ‚Et homo factus est‘ (und wurde Mensch) bedeutet in Beethovens Augen etwas ganz anderes als "et incarnatus est" (und wurde Fleisch). Jenes ist ein konkreter, anschaulicher, dieses ein mystischer, unsichtbarer Vorgang.“

Assmann meint, Beethoven habe der Aussage: „Und ist Mensch geworden“ entschieden den Vorzug gegeben gegenüber der über die Jungfrauengeburt und die Zeugung durch den Geist.

Überhaupt habe er Distanz gegenüber allen sogenannten christologischen Prädikaten gezeigt: Jesus sei für ihn vor allem Mensch gewesen. Und Gott in seiner Erhabenheit von ihm weit abgetrennt. Diese Deutung mag etwas überzogen sein.

Was Beethoven auf jeden Fall tief berührte, war die Vorstellung der Ewigkeit und des ewigen Lebens. Der Schlussaussage des Credos: „Ich erwarte das Leben der kommenden Welt“ widmet er mit einer Doppelfuge einen der längsten Abschnitte der Missa Solemnis.

Wie Thomas Mann Beethoven deutet

Das Ringen Beethovens mit dem Text des Credos hat auch Thomas Mann beschäftigt. In seinem Roman „Doktor Faustus“ lässt er zwei Verehrer Beethovens an dessen Tür lauschen. Sie hören, wie der inzwischen gehörlose Komponist um die musikalische Gestaltung des Credo-Textes kämpft.

„Die Jünger hörten es durch die verschlossene Tür, wie er arbeitete. Der Taube sang, heulte und stampfte über dem Credo – es war so schaurig ergreifend zu hören, dass den an der Tür Lauschenden das Blut in den Adern gefror.

Da sie sich aber in tiefer Scheu hatten entfernen wollen, war jäh die Tür aufgegangen, und Beethoven hatte in ihrem Rahmen gestanden, welchen Ansehens? Des schrecklichsten!

In verwahrloster Kleidung, die Gesichtszüge so verstört, dass es Angst einflößte, die lauschenden Augen voll wirrer Abwesenheit, hatte er sie angestarrt und den Eindruck gemacht, als komme er aus einem Kampf auf Leben und Tod, mit allen feindlichen Geistern des Kontrapunkts.“ 

Diese Beschreibung zeigt die angespannte Lebenssituation des tauben Komponisten während der Arbeit an der Missa Solemnis. Auch sein Ringen mit dem Stoff wird hier veranschaulicht. Ein Ringen, das gewiss auch eins zwischen „seinem“ privaten Gott und dem der Kirche war, zwischen seinem Glauben und dem kirchlichen.

Darin aber, bei aller Differenz, auch eine Annäherung. Und, auch da, wo es um die Höher- und Weiterentwicklung der Menschheit ging – das mag in die Missa Solemnis Eingang gefunden haben – geschah dies auf der Basis des katholischen Glaubens.

„Die Musik soll die Andacht fördern“

Den in Form der Messe neu erfahrbar zu machen, war Beethoven ein ernstes Anliegen. Dabei ging es ihm vor allem darum, religiöse Gefühle wachzurufen, wie der katholische Priester und Kirchenmusiker Wolfgang Bretschneider erläutert:

„Wichtig ist die Intention, die ihn beflügelte, nämlich, die Musik soll die Andacht fördern. Und deswegen erscheint ja auch über mehreren Stücken immer die Überschrift ‚mit Andacht‘; also zweimal in der Missa Solemnis, einmal in der neunten Sinfonie, dann einige Male bei den späten Streichquartetten.

Und die Bemerkung über der Missa ‚Von Herzen. Möge es wieder zu Herzen gehen.‘ Das sind ja alles, glaub ich, eindeutige Hinweise, wie Beethoven seine Musik verstand und verstehen wissen wollte.“

Die Bedeutung der Missa Solemnis heute

Beethovens Missa Solemnis wurde und wird recht wenig aufgeführt. Sie war so spektakulär neu und ungewöhnlich, dass sie zwar bestaunt, aber wohl nur ansatzweise verstanden wurde.

Für den Gebrauch im Gottesdienst ist sie zu lang, auch wohl zu aufwendig, was die musikalischen Erregungszustände anlangt. Selbst im Konzertsaal ist sie nicht leicht einzusetzen.

Aber sie ruft die inneren Haltungen wach, die Beethoven für den Vollzug der Messe für gefordert hielt und die vielleicht tatsächlich dazu gehören.

Innerlich können die Zuhörer so gewissermaßen einen Gottesdienst erleben. Wie Religionswissenschaftler Jan Assmann sagt, wäre es Beethoven darum gegangen, …

„… seine Messe so intensiv und expressiv mit religiösen Emotionen gleichsam aufzuladen, dass sie sich in Kopf und Herzen der Zuhörer als ein sakraler Vollzug ereignen und den Konzertsaal in einen sakralen Ort verwandeln konnte.“

Beethoven und seine Beziehung zu Gott 

Der Vollzug in den Herzen und Köpfen hätte für Beethoven aber sicher nicht bedeutet, den Konzertsaal im Sinne der bürgerlichen Kunstreligion zur neuen Kirche zu machen. 

Und er hätte auch nicht zugelassen, dass man ihn selbst als gottgleiches Komponistengenie feiert. Wie katholisch war er?

Er spöttelte gern über Kleriker, war in Wien auch kein Kirchgänger mehr, hielt aber Kontakt zu von ihm geschätzten Theologen und Geistlichen.

Und: Beethoven wurde katholisch bestattet, was ihm sicher auch ein Anliegen gewesen ist, meint Wolfgang Bretschneider:

„Ich denke auch, er wollte das aus Überzeugung haben. Denn sonst hätte er nicht drei Tage vor seinem Tode eben noch einen Priester kommen lassen, der ihm die Sterbesakramente gab.

Davon war er wirklich überzeugt, weil er das noch sah als einen wirklich persönlichen, sehr konkreten Bezug eben zu seinem Gott, seinem Fels, seinem Licht, seinem Halt.“

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik:

Aus: Romanze für Violine und Orchester G-Dur: 0'01'' ff.

Aus: Christus am Ölberge, aus der Arie "Meine Seele ist erschüttert": 0'15'' ff.

Aus: Christus am Ölberge: "Du sollst nicht Rache üben!": 0'52'' - 1'24''

Aus: Missa Solemnis, Kyrie: 1'00'' - 1'28''

Aus: Missa Solemnis: Gloria: 0'01'' - 0'54''

Aus: Missa Solemnis, Kyrie: 1'15'' - 1'42''

Aus: Missa Solemnis, Agnus Dei:

Aus: Missa Solemnis, Credo: Praeludium, Benedictus: 1'30'' - 2'24''

Aus: Missa Solemis, Credo, et incarnatus es de Spiritu Sancto ex Maria Virgine: 4'01 - 4'38'' / 4'57''

Beethoven: Missa Solemis, Credo, et vitam venturi saeculi: 11'34 ff.

Aus: Fünfte Sinfonie, c-Moll, Erster Satz


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Dieser Beitrag wurde am 13.12.2020 gesendet.


Über den Autor Gunnar Lammert-Türk

Gunnar Lammert-Türk (Jahrgang 1959) ist freischaffender Journalist und Autor. Er wurde in Leipzig geboren und studierte Germanistik und Evangelische Theologie in Berlin. Nach dem Studium organisierte er Projekte einer Arbeitsfördergesellschaft, die aussortierte Technik für Hilfsprojekte in Osteuropa und der Dritten Welt regenerierte. Es folgte die Leitung einer Beratungsstelle für Russlanddeutsche. Darauf war er Autor und Redakteur in der Medienfirma Greenlight. Seit 2003 ist er als freier Journalist und Autor tätig. Von 2004 bis 2007 führte er mit einem Musiker und einem Zauberer Musiktheatershows für Kinder auf. Er verfasst Rundfunkbeiträge, schreibt Texte für Audioführer und Kinderlieder. Veröffentlichungen im Boje Verlag, Schneider Verlag, Xenos Verlag und im Deutschen Theater Verlag. Kontaktg.lammert.tuerk@gmail.com

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