Feiertag, 29.11.2020

von Schwester Aurelia Spendel OP, Augsburg

Alles wie immer? Die Adventszeit einmal „anders“ gestalten…

"Wir sagen euch an den lieben Advent: Sehet, die erste Kerze brennt", heißt es in einem bekannten Adventslied. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt die Vorbereitungszeit auf Weihnachten. In diesem Jahr verspricht sie ganz besonders zu werden. 

© Nubia Navarro (nubikini) / Pexels

Nächstes Mal wird alles anders. Wie oft ist dieser Satz als Stoßseufzer dem einen oder der anderen nach den Weihnachtsfeiertagen über die Lippen gekommen?

Wieder war es zu stressig, wieder gab es zu viel von allem und doch irgendwie ein bisschen zu wenig. Und selbst wenn es schön war – Weihnachten ist am Ende immer ein überraschend hereinbrechendes Fest.

Und das ist genau richtig so, so muss es sein, denn Weihnachten ist das Fest der überraschenden Gegenwart Gottes mitten in unserem Leben. Man muss sich auf etwas gefasst machen, wenn diese Gegenwart greifbar wird. Deshalb geht dem Weihnachtsfest nicht von ungefähr eine Zeit der Vorbereitung voraus: der Advent.

Warum dieses Jahr wirklich anders ist

In diesem Jahr ist es ein besonderer Advent. Die Corona-Pandemie hat die Welt in weiten Teilen fest im Griff. Schon alleine deshalb wird der Advent nicht wie immer. Es ist Coronazeit. Jetzt ist alles anders.

Als schon im Sommer der Titel für diese Sendung festgelegt wurde: „Wie ich den Advent einmal anders gestalten kann“, hatten wir noch nicht damit rechnen können, dass es in diesem Jahr ohnehin so würde.

Manche haben einen nahen Angehörigen verloren. Wir nehmen Menschen wahr, deren Arbeitsplatz, Lebensfreude und Kreativität gefährdet oder verloren gegangen sind. Kinder, die neu lernen müssen, auf Nähe zu vertrauen oder denen die Lust am Entdecken und Lernen abhandengekommen ist.

Die Bedürfnisse von Alten und Jungen nach Umarmung, nach Feiern, Tanzen, auch nach dem Vergessen sind wie immer da und dürfen es auch sein.

Nach vorne schauen

Doch ich meine: Es lohnt nicht, jetzt an dem zu hängen oder es gar in seiner alten Gestalt zurückholen zu wollen, was nicht mehr so ist, wie es noch vor einem Jahr war und vielleicht auch nie mehr so sein wird, wie wir es für selbstverständlich hielten.

Stattdessen lohnt es sich, in das unbekannte und vielleicht auch bedrohliche Terrain des Advent 2020 hinzugehen und etwas von dem zu entdecken, was sich hinter dem Verschwinden der vertrauten Bilder in neuer Gestalt zeigen könnte: die eine ewig bleibende, urmenschliche Sehnsucht nach Leben, nach neu anfangen können. Das ist der Advent – ein neuer Anfang.

Dieser Advent kann mit seinem ausgeprägten Charakter des Wartens, der Sehnsucht und der Vor-Freude ein Gegenpol sein zur Resignation und zur Fassungslosigkeit.

Dieser Advent bietet an, die Vorbereitung auf Weihnachten ganz bewusst neu zu denken, sie nicht aufzublasen und zu verwässern durch Konsum und Festtagsstress, sondern ein Gottes- und Menschenfest aus der Tiefe des Herzens zu feiern.

Woher kommt der Advent?

Der Advent entstand an der Wende vom 4. zum 5. Jahrhundert als mehrwöchige Vorbereitungszeit auf Weihnachten mit Anfängen in Spanien, Frankreich und Italien. Die Christinnen und Christen dieser Zeit hatten den Eindruck, dass es angemessen sei, ein so wichtiges Ereignis wie die Geburt des Gottessohnes nicht übergangslos zu feiern.

Adventus – Ankunft – war das Leitwort, das auf den Inhalt des kommenden Festes verwies. Aber was genau sollte in der „Adventus-Zeit“ den Menschen nahe und immer näherkommen, ihnen tief zu Herzen gehen?

Für die christlichen Gemeinden war das keine Frage: Sie dachten nicht an eine romantische Re-Inszenierung eines historischen Ereignisses im fernen Bethlehem. Nicht der Blick zurück motivierte sie, sich die Geburt des Jesus von Nazareth jedes Jahr neu vor Augen zu führen.

Alles beginnt mit der Sehnsucht“

Stärker und entscheidend war ihre Ausrichtung auf das, was durch die erste Ankunft des Jesus von Nazareth im Hier und Jetzt und für die Zukunft aufleuchtete: Für sie enthielt die historische Geburt des einen Kindes im Stall die Verheißung einer ewig gültigen, weltumspannenden Geburt, die allem Lebendigen und der gesamten Schöpfung endgültig Befreiung schenken würde.

Nach dieser Ankunft durfte jedes menschliche Herz an Weihnachten immer wieder neu fragen und sie ersehenen. So, wie es die Dichterin Nelly Sachs in ihrem Gedicht „Sehnsucht“ beschreibt:

„Alles beginnt mit der Sehnsucht,
immer ist im Herzen Raum für mehr,
für Schöneres, für Größeres –
Das ist des Menschen Größe und Not:
Sehnsucht nach Stille, nach Freundschaft und Liebe.
Und wo Sehnsucht sich erfüllt,
dort bricht sie noch stärker auf –
Fing nicht auch Deine Menschwerdung, Gott,
mit dieser Sehnsucht nach dem Menschen an?
So lass nun unsere Sehnsucht damit anfangen,
Dich zu suchen,
und lass sie damit enden,
Dich gefunden zu haben.“
(Nelly Sachs)

Nach diesem Gedicht beginnt alles Große mit der Sehnsucht und nicht mit der Erfüllung und noch weniger mit Besitzen oder Machenkönnen. So müsste auch die endgültige Erlösung des Menschen und der ganzen Schöpfung mit der Sehnsucht beginnen, die in einer adventlichen Zeit versuchen sollte, eine aussagekräftige Gestalt zu finden.

Advent leben heute: Wie kann es gelingen? 

Wie (aber) können wir heute in Coronazeiten einen solchen Sehnsuchts- Advent gestalten? Der Advent 2020 erzwingt Loslassen, Ab- und Aufgeben genauso wie er neue Wege ermöglicht.

Wie immer finden sich in diesen Tagen Trauernde und frisch Verliebte, Singles und Familien, Alte und Junge, Kranke und Genesende, Christinnen und Christen und jüdisch oder muslimisch Lebende, Menschen, die gläubig sind und die, denen ihre bisherige religiöse Praxis auch durch Corona fremd geworden ist. Und da sind die Menschen, die nie religiös waren und auch nie sein werden.

Jedem und jeder von ihnen gilt – trotzdem – die Einladung, den Advent in einer Beziehung wurzeln zu lassen, die sich auf ein Gegenüber ausrichtet. Auf ein Gegenüber, das größer ist, als wir Menschen es sind. Ob diese Beziehung sich klar in Symbolen, Gebeten oder Ritualen äußert oder ob sie diffus in der Tiefe der Seele schlummert – das ist nebensächlich.

Gott finden im adventlichen Alltag

Die Gottesbeziehung eines Menschen kann sich verstecken in alltäglichen Bemühungen, gut umzugehen mit sich selbst, mit anderen, mit der Schöpfung. Sie kann verborgen sein in einem konturlosen Gefühl, das nicht mehr als ahnen kann, wie groß das Geschenk dieses einen Tages ist, den es nur heute und nur so gibt.

Adventliche Sehnsucht in Coronazeiten will gespürt, zugelassen und erlebt werden dürfen. Bedeutungsvoll ist allein, dass es diese sehnsuchtsvolle fundamentale Beziehung zu Gott in jedem Menschen gibt oder geben könnte.

Sie allein macht den Advent aus. Vielleicht ist unter den folgenden Vorschlägen etwas, das Sie für sich in den kommenden vier Wochen ausprobieren möchten, um dieser Sehnsucht auf die Spur zu kommen.

Wichtige Tage und Heilige im Advent

Zu den traditionellen Formen adventlichen Feierns gehört im Christentum das Gedenken an die Heiligen Barbara, Nikolaus und Luzia. Am Barbaratag, dem 4. Dezember, werden Kirschzweige geschnitten und in warmes Wasser gestellt in der Hoffnung, dass sie mitten im Winter blühen – so wie die Hoffnung aufblühen kann auf ein Leben nach der Pandemie und ohne die Vereisung durch das Virus in diesen eng gewordenen Tagen.

Nikolaus, der vor allem von Kindern heiß geliebte Bischof von Myra, füllt am 6. Dezember den Nikolausstiefel, ein Zeichen für die Großzügigkeit dieses Mannes, der um die Not der Armen wusste und ihnen half. Adventliches Helfen in Coronazeiten kann bewusst im Hinblick auf diesen Mann geschehen: ein Nikolausstiefel an der Tür für die, die ansonsten keinen Besuch bekommen – eine wunderbar liebevolle Geste.

Die Märtyrerin Luzia als dritte Heilige glaubte daran, dass ihr Leben für immer hell sein würde, wenn sie an Christus festhielte – gerade in der Dunkelheit der Christenverfolgung des römischen Kaisers Diokletian, der sie zum Opfer fiel. Deshalb tragen Mädchen und Frauen am 13. Dezember, eine Woche nach dem Nikolausfest, eine Lichterkrone in die Dunkelheit der Nacht, ein Brauch aus Schweden, der sich auch bei uns allmählich einbürgert.

Luzia engagierte sich genauso wie Nikolaus in der Sorge für die Menschen, die unter prekären Verhältnissen lebten. Bei ihren Besuchen musste sie sich in den Katakomben als ihren Wohnplätzen zurechtfinden und, während sie ihre Gaben austeilte, die Hände frei haben. Was lag näher, als das Licht wie in einer modernen Grubenlampe auf dem Kopf zu tragen?

In der Adventszeit spielen auch die Eltern Jesu eine zentrale Rolle, seine Mutter Maria mehr als Josef. In manchen Gegenden Deutschlands ist das „Frauentragen“ ein beliebter Brauch: Eine Marienstatue wird von Haus zu Haus getragen, verbunden mit der Einladung zum gemeinsamen Beten und Singen. In Coronazeiten werden dabei nicht die Wohnzimmer, sondern Gärten und Balkone Orte der Begegnung sein.

Impulse für den Advent in der Pandemie

Wie auch immer diese andere Art des gemeinsamen Tuns aussehen wird - immer gilt: Seien Sie erfinderisch. Nehmen Sie Menschen mit, denen es schwerfällt, auf neue Ideen zu kommen und ungewohnte Wege zu gehen.

Seien Sie Kraftquelle für die, die müde geworden sind, denen der innere Antrieb fehlt, die keine Lust mehr haben, kleine Schritte aus der Enge ihrer Niedergeschlagenheit und Depression heraus zu wagen.

Welche Merkpunkte können in diesen so ungewöhnlichen Advent als Zeichen des Lebens und der Hoffnung eingetragen werden? Die christliche Tradition hält viele Ausdrucksformen bereit und eröffnet im gleichen Atemzug Raum für Experimentelles. Feiern Sie die Adventssonntage als schützenswerte Tage, an denen Sie zur Ruhe kommen. 

Wenn Ihre Erwerbstätigkeit es nicht zulässt, den Sonntag als arbeitsfreien Tag zu erleben, versuchen Sie, den Adventssonntagen dennoch einen besonderen Akzent zu geben: einen achtsamen Blick in den dunklen Nachthimmel, bei dem Sie die Sterne neu entdecken, die Sie an den Stern von Bethlehem erinnern.

Eine Zeit des Nachdenkens, über den Stern Ihres Lebens, einen aufmerksamen innern Blick auf den einen unverzichtbaren Orientierungspunkt, der Sie durch die dunklen Zeiten des Lebens begleitet hat und weiter begleiten kann.

Advent digital: eine Chance?

Digital unterwegs zu sein bringt manche verblüffende Entdeckung für die Gestaltung der Adventszeit. Chats, Blogs und virtuelle Adventskalender zeigen, wie sich religiöses Leben auch in der Begrenzung durch die Pandemie weiterentwickelt und bunter wird.

Viele Gottesdienste sind als Stream gut gestaltet, laden zum Mitsingen und Mitbeten ein und zum Gespräch per Telefon danach. Haben Sie keinen Bezug zum Gottesdienst, tut ein wortloses stilles Verweilen in einer der offenen Kirchen gut. Zwingen Sie sich zu nichts, was Sie nicht möchten, aber versäumen Sie auch nichts, was Sie in Ihrem adventlichen Wachstum fördern könnte.

Ich mag die Nachdrucke der Adventskalender meiner Kinderzeit sehr. Sie erinnern mich an Geborgenheit und Wärme und schenken mir die Gewissheit, dass Warten können und der Verzicht darauf, alles sofort in der Hand und vor Augen haben zu müssen, mit prickelnden, wunderbaren Entdeckungen Tag für Tag belohnt werden wird.

Wer für einen lieben Menschen einen persönlichen Adventskalender gestalten möchte, investiert Einfühlungsvermögen, Kreativität und etwas von seinem Besitz. 24 kleine Tütchen wollen gefüllt, 24 liebevolle Karten oder Briefe geschrieben -werden. Beziehungspflege ist trotz der räumlichen Distanz von Menschen eine adventliche Tür zu mehr Nähe. 

Gut Ding will Weile haben

Adventszeit ist Zeit des Wartens, aber keine Zeit, um bequem die Hände in den Schoß zu legen. Gebet, Fasten und gute Werke gehören seit alters her zum Advent, in einem bekömmlichen Umfang und in Geduld mit sich selbst. Gut Ding will auch hier Weile haben und unter Coronabedingungen erst recht. Advent ist besinnlich und aktiv zugleich.

- Verzichten Sie auf etwas, das Sie sonst selbstverständlich nutzen, um zu spüren, ob es für Sie wirklich bedeutsam ist.

- Fragen Sie sich nach der eigenen Sehnsucht, lassen Sie diese Frage den Tag hindurch bei sich sein und schauen Sie am Abend nach, ob und wenn ja, welche Antwort es für Sie darauf gibt.

- Nehmen Sie mit offenen Augen das Licht des Tages und das der Sterne wahr, das der Lichterketten und das der Kerzen.
Welches Licht tut mir gut, welches brauche ich für meine Seele?
Wie kann ich es im Leben eines Menschen hell werden lassen, dessen Seele in dieser Coronazeit zu verkümmern droht?
Aber auch: Welche Dunkelheit tut mir gut? Welche nicht?

- Gestalten Sie eine Adventsecke, in der Sie das sammeln, was diese Zeit zu Ihrer Zeit werden lässt: Ärgerliches und das, was Sie freut, etwas, das Sie nicht vergessen möchten und das, das Ihnen unerwartet über den Weg läuft. An Weihnachten sortieren Sie, was bleiben und was gehen darf.

- Sprechen Sie im Advent mit Gott, so wie Sie mit einem Freund, einer Freundin sprechen, wenn Sie Ihr Herz ausschütten. Beten Sie. Und wenn es ein Kindergebet ist, das im Hinterkopf wach wird: „Komm Herr Jesus und sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.“ Dabei kann das „bescheren“ durchaus ein Augenzwinkern vertragen im Sinn von „Schau an, was du uns mit dieser Coronaplage aufgeladen hast und hilf uns, sie zu bewältigen.“ Gottes Zuwendung verträgt Zärtlichkeit und Zorn, Vertrauen und Verzweiflung, aber auch Ironie und Stoßseufzer. 

- Leben Sie den Advent bewusst in der Lebensform, in der Sie heute leben: Singlesein, Familiesein, Partnerschaft, Witwer, Witwe sein sind Lebensräume, die jeder für sich ihre eigenen Anforderungen und Chancen haben: Wie kann in der Zeit des Adventes meine persönliche Lebenssituation lebendiger leben, zu meiner Zufriedenheit und zu der von anderen? Konflikte muss man dabei weder scheuen noch provozieren, kann aber versuchen, sie anders zu lösen als durch Prinzipienreiterei, Trotz oder beleidigtes Schweigen; adventlich gesagt: Setzen Sie im Konflikt alles auf Anfang, lassen Sie sich bei der Suche nach Konsens und Frieden von Kleinigkeiten und Nebensächlichkeiten weder irritieren noch aufhalten.

- Alleinsein heißt nicht einsam sein. Einvernehmlich gelebte Distanz als Freiraum zu schenken, wenn man sich nicht treffen kann, geduldig auf ein Wiedersehen zu warten, wenn ein Besuch nicht angezeigt ist, auch das kann in Coronazeiten ein Geschenk sein. Bewegung tut gut; gehen Sie einmal am Tag an die frische Luft, wenn es Ihnen möglich ist. Wenn Ihre Situation zu eng und bedrückend wird, hat die Telefonseelsorge in besonderen Zeiten ein Ohr für Sie.

- Und schließlich die materiellen Geschenke: Suchen Sie frühzeitig das Gespräch darüber, wie Sie es in diesem speziellen Jahr mit Weihnachtsgaben halten möchten, wenn Familie, Freundinnen und Freunde nicht unter dem Weihnachtsbaum zusammenkommen können. Entspannen Sie die Situation, indem Sie kreativ, kompromissbereit und flexibel jene Arten des Feierns besprechen und verabreden, die Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Freundinnen und Freunden lieb und wichtig und trotz der aktuellen Beschränkungen möglich sind.

Dieses Mal wird es anders

Advent: Dieses Mal muss er unter Bedingungen gelebt und gestaltet werden, wie er noch nie gelebt und gestaltet werden musste. Ein Weg, den es nur einmal gibt – jetzt und hier; aber auch ein Weg, den Menschen unter allen Umständen seit Jahrtausenden gegangen sind, ein Weg mit der Sehnsucht nach mehr Leben, nach mehr Beziehung, nach mehr Sinn.

Für diesen Advent heißt es: Alles auf Anfang. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese Tage als Tage der Hoffnung darauf leben können, dass alles wieder gut wird, mit Respekt vor dem Virus, der uns als herausfordernder Teil der Schöpfung in die Pflicht nimmt.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Advent aber auch leben können mit Herzenslust und mit Vertrauen in das Licht, das kommen wird so sicher wie ein neuer Morgen nach der Nacht.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten, gesunden, fröhlichen und besinnlichen Advent. 

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik

Isaac Stern u.a. – Piano Quartet

Till Brönner – Il postino

David Snell – Young Girl’s Burial   

Till Brönner – Ach bleib mit deiner Gnade

Einaudi – Life

Brian Crain – Moonlit Shore

Laurence Ipsum – Looking back


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Dieser Beitrag wurde am 29.11.2020 gesendet.


Über die Autorin Sr. Aurelia Spendel OP

Sr. Aurelia Spendel OP, Dr. theol., wurde 1951 geboren. Sie ist Dominikanerin und lebt in Augsburg.

Kontakt: 
aurelia.spendel@t-online.de  

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