Feiertag, 30.08.2020

von Juliane Bittner, Berlin

Es gibt den Sonntag, Gott sei Dank! Von Sonntagsruhe und Sonntagsgebot

"Am siebten Tage sollst Du ruhn": Das ist ein altes Gebot. Es einzuhalten fällt vielen Menschen aber schwer. Vieles, was unter der Woche nicht erledigt werden konnte, wird auf den Sonntag geschoben. Dabei steht hinter dem Gebot, den Sonntag zu heiligen eine lebenswichtige Botschaft.

© Thomas Vitali / Unsplash

Endlich Wochenende. Spätestens ab Freitagmittag ist dieser Stoßseufzer zu hören. Und der Sonntag fällt da hinein, er geht im Wochenende auf und manchmal auch unter. Der im kirchlichen Kontext so genannte Tag des Herrn wird allzu oft reduziert auf Frühstück, Fitness, Freunde treffen oder aufs Sonntagsshopping. Doch war da nicht noch was anderes?

So selbstverständlich wie das ausgiebige Glockengeläut hierzulande zum Sonntagmorgen dazu gehört, so beinahe selbstverständlich ist es, dem Ruf der Glocken nicht mehr zu folgen: Der Sonntag ist weitestgehend zum kirch-freien Tag geworden.

Der sonntägliche Gottesdienst­besuch der Katholiken ist in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren von 13,4 Prozent auf 9,3 Prozent gesunken. Das sind derzeit etwa zwei Millionen Kirchgänger pro Sonntag – wohlgemerkt vor der Corona-Krise.

In den ersten Monaten der Krise waren öffentliche Gottesdienste nicht gestattet; wodurch die Zahlen noch einmal massiv eingebrochen sind. Dagegen hat sich die Einschaltquote bei den Fernsehgottesdiensten verdoppelt. Und aus vielen Pfarrkirchen wurden über Monate hinweg Gottesdienste via Videostream übertragen. Aus der Realpräsenz wurde eine Virtual-Präsenz.

Was einst selbstverständlich war, gehört heute nicht mehr zwingend zum Sonntag. Und so klang auch die Ankündigung der katholischen Bischöfe für viele recht merkwürdig, als es hieß: Die Sonntagspflicht für Katholiken sei bis auf weiteres aufgehoben. Die Sonntagspflicht? Im Codex Iuris Canonici, dem kirchlichen Gesetzbuch, heißt es:

„Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teil­nahme an der Messfeier verpflichtet; sie haben sich darüber hinaus jener Werke und Tätigkeiten zu enthalten, die den Gottesdienst und die dem Sonntag eigene Freude oder die Geist und Körper geschuldete Erholung hindern.“

(CIC; Can. 1247)

Woher kommt der Sonntag?

Entstanden ist der christliche Sonntag aus der Tradition des jüdischen Sabbats. Im Buch Genesis des Alten Testaments heißt es:

„Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag.“

(Gen 2,2)

Das Alte Testament beginnt mit einem Hymnus auf die Schöpfung der Welt, die in der Vorstellung der Menschen damals in sieben Tagen erfolgte. Die Zahl 7 steht im Hebräischen für die Fülle. Nach dem Schöpfungshymnus schuf Gott am ersten Tag die Zeit, in den darauffolgenden fünf Tagen entstand die Welt, und am siebten Tag ruhte Gott und vollendete damit sein Werk.

Diese göttliche Ruhe wird durch das hebräische Verb schabat ausgedrückt. Es bedeutet sowohl „aufhören mit etwas“ als auch „ruhen“. 

Gott segnete diesen Tag und erklärte ihn für heilig, weil er selbst an diesem Tag ruhte und in Muße und mit Freude seine Schöpfung betrachtete. Daraus entwickelte sich der Sabbat, der die jüdische Woche beschließt. Dieser Sabbat schaffte es sogar auf Platz drei der Zehn Gebote:

„Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig!“

(Ex 20,8)

Sechs Tage arbeiten, einen Tag ruhen

Der jüdische Sabbat beginnt am Freitagabend und endet am Samstagabend. Er gilt als der höchste Feiertag, seine Einhaltung stellt den „ewigen Bund“ zwischen Gott und seinem Volk dar. Die strikte Einhaltung der Arbeitsruhe wird daher als ein Grundrecht des Menschen verstanden.

Es handelt sich also nicht um einen verhandelbaren Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es handelt sich vielmehr um einen gesellschaftlich festgelegten Rhythmus zwischen Schaffen und Ruhen, der Leben ermöglichen soll.

„Sechs Tage kannst du deine Arbeit verrichten, am siebten Tag aber sollst du ruhen, damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Sklavin und der Fremde zu Atem kommen.“

(Ex 23,12)

Der Ruhetag schützt die arbeitenden Menschen, er schützt sogar die Arbeitstiere: Beide, Mensch und Tier, erhalten das Recht, sich zu erholen und zu Atem zu kommen. Die lebenswichtige Bedeutung dieser Ruhe wird im Hebräischen mit dem Verb atmen betont, eng verwandt mit dem Wörtern Atem und Odem, die zum Begriff wurden für das, was Menschen und Tiere zu Lebewesen macht: für den Lebensatem, den Gott dem Menschen eingehaucht hat.

Am Sabbat ausruhen dürfen sich nicht nur die Israeliten, sondern, wie es im Buch Exodus, heißt, auch der „Sohn der Sklavin“ und der „Fremde“. Das Gesetz dient also besonders den Ärmsten und Schwächsten – obwohl es nicht nur ein Sozialgesetz ist. Es ist ein Bekenntnis zu Gott, der den Sabbat geheiligt hat und damit vom Alltag abgegrenzt hat. Und das gilt für alle.

Damit hat dieses Gesetz nicht nur eine theologische oder religiöse Relevanz. Der Sabbat ermöglicht der gesamten erschöpften Schöpfung das Atemholen – wie Jesus es später sagen wird:

„Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat.

(Mk 2,27)

Wöchentliches Osterfest am Sonntag

Für Juden ist der Sabbat, also der Samstag der wöchentliche Feiertag. Für die Christen, die die Praxis des Ruhetags von den Juden, ihren älteren Glaubensgeschwistern, übernommen haben, ist es hingegen der darauffolgende „erste Tag der Woche“, der Sonntag. Am ersten Tag der Woche trafen sich die Jüngerinnen und Jünger Jesu zum Gebet und zum Gedenken an Tod und Auferstehung Jesu Christi – sozusagen zum „Gottesdienst“. In der Apostelgeschichte heißt es:

„Als wir am ersten Tag der Woche versam­melt waren, um das Brot zu brechen, redete Paulus zur Gemeinde.“

(Apg 20,7)

Und zwar bis weit nach Mitternacht, so dass ein junger Mann, der auf einer Fensterbank gesessen hatte, einschlief und aus dem Fenster stürzte, weil sich die „Predigt des Paulus länger hinzog“, wie es der Autor der Apostelgeschichte erzählt. Eine Gefahr, die bei der heutigen Predigtlänge eher gering ist.

Laut Neuem Testament der Bibel war der erste Tag der Woche der Tag der Auferstehung Jesu. So wird der Sonntag zum wichtigsten Tag der Woche - er wird zum wöchentlichen Osterfest, denn an diesem Tag entdeckten die Frauen das leere Grab. Im Matthäusevangelium steht:  

„Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Frauen zum Grab. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben, denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg. Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht. Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat.“

(vgl. Mt 28,1-6)

Warum der Gottesdienst wichtig ist

Dieser erste Tag der Woche oder auch „Herrentag“, wie er in der Offenbarung des Johannes genannt wird, wurde erst gut dreihundert Jahre später in Angleichung an den römisch-heidnischen Sonnenkult zum Sonntag. Die Bezeichnung passte auch für die Christen gut, denn Jesus Christus wurde als das „Licht der Welt“ verstanden. Durch ihn hat Gott das zweite und endgültige „Es werde Licht“ zur Welt gesprochen.

Und die, die sich Christen nennen, sollten auf sein Wort hin handeln, also den Sonntag heilighalten. Im Neuen Testament wird von unterschiedlichen Erfahrungen mit den sonntäglichen Zusammenkünften berichtet: Über die Gemeinde in Troas, in Kleinasien, heißt es in der Apostelgeschichte, dass sie sich „am ersten Wochentag“ versammelte, um das Brot zu brechen und den Apostel Paulus zu hören. Doch nur wenig später musste Paulus bereits einige Gemeindemitglieder ermahnen:

„Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist.“

(Hebr. 10,25)

Paulus weiß: Die jungen Gemeinden brauchen diesen Gottesdienst als immer wiederkehrendes Gedächtnis an ihren Herrn, an dessen Tod und Auferstehung. Von Anfang an ist das Brechen des Brotes das zentrale Element der Feier. Tut es zu meinem Gedächtnis, hatte Jesus den Jüngern aufgetragen. Und ihnen seine Gegenwart zugesagt, wenn sie zusammenkommen:

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“

(Mt 18,20) 

Sonntagsruhe meint sonntägliche Feier

Die Heiligung des Sonntags durch den Gottesdienst wird den Christen zum Markenzeichen wie den Juden die Heiligung des Sabbats. Und gerade in Verfolgungszeiten halten die frühen Christen energisch an der sonntäglichen Versammlung fest.

Der Charakter des Ruhetags aus religiösen Gründen, analog zum jüdischen Sabbat, entstand erst im 4. Jahrhundert: Konstantin der Große ordnete 321 die volle Sonntagsruhe an und verbot jegliche Arbeit außer der auf den Feldern.

Sonntagsruhe meint aber nicht nur, man solle sich erholen um der Gesundheit oder der Regeneration der Arbeitskraft Willen. Es geht um mehr: um die Muße, um Fest und Feier als Zustimmung zum Schöpfer, zu seiner Schöpfung und zum neuen Leben als Auferstandene mit Christus.

„Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“

So betet die christliche Gemeinde jeden Sonntag in der Heiligen Messe. Der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi und aller, die zu ihm gehören, drückt sich vor allem aus in der Versammlung der Christen zum Sonntagsgottesdienst. Sie ist der Kern der Spiritualität des Sonntags, der Sonntag ist das wöchentliche Osterfest.

Kirche oder Sportplatz?

Christsein heißt von Gott gerufen sein. Also sollten die, die sich Christen nennen, doch eigentlich auf Gott hören und den Sonntag, den Tag des Herrn, entsprechend gestalten. Also Gottesdienst statt Ausschlafen oder Fußballplatz. Leicht gesagt, aber schwergetan. Wer Kinder in der vor- bis endpubertierenden Phase hat, kennt die Mühen der Ebene. Es ist nicht so einfach, „sonntagsbewusst“ zu leben, die besondere Prägung und Spiritualität des Sonntags umzusetzen.

Auch vor 50, 60 Jahren war die Sonntagsgestaltung nicht einfach. Ich erinnere mich noch mit einigem Schrecken an bürgerliche Sonntage: Erst ging es sonntäglich gekleidet früh in die Kirche zur Heiligen Messe. Von der Liturgie verstand ich so gut wie nichts, es war schlicht langweilig. Dazu kam die Erwartung, ein Kind müsse wie ein Spitzendeckchen dasitzen und sich nicht mucksen.

Auch damals gab es schon die Konkurrenz zwischen Kirche und Sportplatz am Sonntagmorgen, jedenfalls in der DDR, in der ich groß geworden bin. Die Botschaft unseres Pfarrers in Leipzig war da eindeutig: Pflicht geht vor, und Pflicht war der Gottesdienst. Und als meine Eltern es wagten, an einem Sonntag um Dispens vom Gottesdienst zu bitten, weil ich an einem Sonntagmorgen an einem Schwimmwettbewerb teilnehmen sollte und wollte, fragte der Pfarrer nur: „Soll Ihre Tochter denn ins Himmelreich schwimmen?“ Damit war es aus mit einer Karriere als Leistungssportlerin. War vielleicht auch gut so.

Nach dem Kirchgang gab es punkt 12 Rinderbraten, Kartoffeln und Rotkohl. Das hieß Sonntagsbraten, weil es nur sonntags Fleisch gab. Und mein Vater gönnte sich zur Feier des Tages ein Glas Bier zum Essen. Danach Sonntagsspaziergang, Vater mit Hut, Mutter im guten Kostüm und ich mit weißen Kniestrümpfen, die möglichst auch weiß zu bleiben hatten.

Der Sonntag: Geschützt vom Grundgesetz 

Der Sonntag ist für den Menschen da, er soll dem Menschen guttun. Scheint schwierig zu sein. Manche wissen schon an einem verregneten Sonntagnachmittag nichts mit sich anzufangen, jedenfalls nichts, was der Seele wirklich guttäte. Oder sehnen sich danach, dass die Kinder am Montag endlich wieder zur Schule gehen. Doch selbst wenn viele ein Gefühl sonntäglichen Trübsinns beschleichen mag - das Grundgesetz hält dagegen. Dort heißt es im Artikel 139: 

Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.“

Erbauung für die einen, Langeweile für die anderen, in jedem Falle aber geschützt als sozialer Besitzstand. Sonntags soll die Arbeit ruhen. In immer mehr Unternehmen bleibt das ein frommer Wunsch: Gedrängt von der Konkurrenz wird auch sonntags rangeklotzt.

Längst müssen nicht nur Krankenschwestern oder Busfahrer ran.  Beliebt ist die Sonntagsarbeit allerdings nicht: In Umfragen erklärt eine Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sie würden sonntags lieber nicht arbeiten, und verweisen auf all das, was ihnen verloren geht: Zeit für das Zusammensein mit der Familie, mit Freunden, Zeit fürs Hobby, einen Ausflug oder um einfach mal zu faulenzen.

Den Sonntag bewusst leben

Der gesunde Rhythmus von Arbeit und Ruhe wird beeinträchtigt, wenn auch sonntags Alltag herrscht, man immer für den Chef und die Kollegen erreichbar ist und nicht mehr abschalten kann. Eine solche „Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft“ zahlt einen hohen sozialen Preis, denn die Sonntagskultur trägt wesentlich zur Qualität menschlichen Zusammenlebens bei.

Der Mensch ist kein homo oeconomicus, der als Rädchen im Getriebe der Wirtschaft jederzeit zu funktionieren hat. Der auch in der Freizeit dienstliche Mails checkt und bearbeitet. Logisch, dass damit die digitale Erschöpfung vorprogrammiert ist.  Psychologen warnen lange schon vor solchen Formen der Selbstausbeutung.

Ruheloses Schaffen bringt einem nichts. Es verstopft nur die Seele und verschüttet die Quellen des sozialen Miteinanders. Das Tempo in der Hochleistungsgesellschaft, ein Tempo, dem die Seele kaum noch nachkommt, brauchte im Grunde weit asketischere Einschnitte als das Gebot der Sonntagsruhe im Grundgesetz.

Die allgemeine Sonntagsruhe ist eine kulturelle Errungenschaft, die dem Menschen dient. Deshalb wurde sie durch die Jahrhunderte geschützt. Es gibt den Sonntag – Gott sei Dank!

Den Sonntag einhalten lohnt sich

Abstand gewinnen, inne halten, Gespräche führen ohne auf die Uhr schauen zu müssen, mit den Kindern etwas unternehmen, sich mit dem neuen Buch aufs Sofa kuscheln, sich Zeit nehmen für die Kommunikation mit Gott – es gibt viele gute Gründe, Arbeit und Alltag wenigstens für ein paar Stunden zu unterbrechen. Und auch wenn es nur eine Minderheit ist, die so lebt, ist das kein Grund, den Schutz des Sonntags auszuhöhlen.

Wir sollten diesem Baum, unter dem sich unsere Zivilisation seit Jahrtausenden ausruht, nicht das Wasser abgraben. Denn: Verliert der Sonntag seinen ursprünglichen Sinn, kann es geschehen, dass der Mensch nicht mehr den Himmel sehen kann, weil er in einem so engen Horizont eingesperrt ist. Dann wird er unfähig zu feiern – selbst wenn er ein festliches Gewand trägt.

Ohne den Sonntag wäre das Leben härter, ärmer und unsozialer. Das sagen nicht nur Theologen, sondern auch Soziologen oder Familientherapeuten. Es ist ein Tag, an dem der Mensch sich Zeit nehmen darf, um mit Gott, mit sich selbst und den Mitmenschen Frieden zu schließen. Eine Einladung, sich einmal bewusst zurückzunehmen - und Gott tun zu lassen.

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik:

Kay Johannsen – Gelobet sei Gott

Chaim – Chassidic Pendulum

Bach – Osteroratorium I. Sinfonia

Kay Johannsen - O Welt sieh hier dein Leben

Kay Johannsen – Das ist der Tag, den Gott gemacht


« zurück zur Übersicht

nach oben ↑


Beitrag anhören


Dieser Beitrag wurde am 30.08.2020 gesendet.


Über die Autorin Juliane Bittner

Juliane Bittner, 1951 in Leipzig geboren, studierte in Ost-Berlin Wirtschaftswissenschaften und arbeitete als Diplom-Ökonom im staatlichen wie im konfessionellen Gesundheitswesen. Parallel dazu war sie als Autorin und Lektorin für den katholischen St.-Benno-Verlag Leipzig sowie als "DDR-Korrespondentin" für die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan tätig. Seit der deutschen Wiedervereinigung ist sie Journalistin und Medienseelsorgerin im Print- und Hörfunkbereich. Inzwischen im Ruhestand, halten fünf Enkelkinder sie frisch. Kontakt
(030) 509 04 11
juliane.bittner@erzbistumberlin.de

Allgemeine Seiten-Suche

» Autoren-Suche  |  » Beitrags-Suche