Feiertag, 02.08.2020

von Joachim Ophale, Berlin

Sonne, Strand und Seelenheil. Über spirituelle Bedürfnisse im Urlaub

Urlaub – das ist mehr als Sommer, Sonne Sonnenschein. Sondern vor allem bietet Urlaub endlich Zeit für Fragen oder Sehnsüchte, die im Alltag oft untergehen.

© Pixabay

Wer schon mal auf Rügen Urlaub gemacht hat, kennt dieses Geräusch: So kündigt sich der Rasende Roland an, die Dampflokomotive der über 100 Jahre alten Kleinbahn. Sie verbindet die Badeorte Binz, Sellin, Baabe, Göhren und Thiessow. Aufgereiht wie an einer Perlenschnur liegen sie an der Ostküste der Insel.

Im Winter ist hier wenig los, aber in den Sommermonaten blühen die Ortschaften mit ihren schön herausgeputzten historischen Villen auf: Tausende von Touristen aus ganz Deutschland strömen dann in die Hotels und Pensionen – auf der Suche nach Erholung und Entspannung.

Auch die Kirchen haben sich auf die Urlauber eingestellt – mit Gottesdiensten, Konzerten, Lesungen und besonderen Angeboten für jene, die sich in den schönsten Wochen des Jahres auch mit ihrem Seelenleben beschäftigen wollen:

„Vielleicht bleibt im Urlaub gerade mal eine Zeit dafür, dass man überhaupt solche Fragen zulässt, die zuhause wegen dem Alltag schnell wieder weggeschoben werden; und dann ist das eine Zeit, wo man Erwartungen hat an das Äußerliche und wenn die alle erfüllt sind, merkt man, das ist noch nicht alles, vielleicht fehlt da noch irgendwas. Und das ist für die Kirchen Gelegenheit zu sagen: ‚Uns gibt’s auch! Vielleicht können wir einen Teil dieser Erwartungen auch erfüllen.‘“

So wie diesem Urlauber aus dem Rheinland geht es auch der Frau aus Hannover. Sie besucht gerne die Kirchen am Ort, nicht nur weil sie oft angenehme Kühle versprechen in den heißen Tagen, sondern weil es dort auch Anregungen gibt, über den Sinn des Lebens nachzudenken:

„Wenn man in die Kirche geht, ist es ja ein Ort der Ruhe und der Stille; und dann muss man ja irgendwie das aushalten können und mit der Stille was anfangen. Und mir ist es dann hilfreich, ich guck immer auch nach irgendwelchen Texten, die dann auch zum Nachdenken anregen.“

Urlauberkirche wird Gotteshaus für Einheimische

Am Ortsrand von Sellin findet sich ein architektonisches Schmuckstück: die kleine katholische Kapelle Maria Meeresstern. Malerisch im Wald am Hochufer gelegen, mit Blick auf die Ostsee. Vor etwas mehr als 100 Jahren wurde das Gotteshaus dort errichtet. Eine Besonderheit, denn nur wenige Einwohner sind hier katholisch. Den Anstoß gaben Urlauber aus katholischen Regionen Deutschlands, erläutert der katholische Inselpfarrer von Rügen, Bernhard Scholtz:

„Das ist eine interessante Entwicklung: Vor dem ersten Weltkrieg hat es hier viele Urlauber gegeben, das ist ja eine rein protestantische Gegend. Hier waren eben Urlauber, die haben den Wunsch gehabt, unbedingt ein Gotteshaus zu haben. Da hat man sich erst mal getroffen in einem Gasthaus und so eine Art Bäderverein gegründet. Und dann ist denen das mit Spenden gelungen, hier mitten auf dem Berg ein Stück Land zu erwerben und eine Kirche zu bauen. Und das war eine reine Saisonkirche, im Winter war hier nichts.

Und dann passierte Folgendes: durch den Zweiten Weltkrieg und die Fluchtbewegung wurde diese Kirche – eigentlich mehr eine Urlauberkirche – zu einer sehr wichtigen Kirche für die Leute, die hier leben, die katholisch waren.“

Ab 1950 entwickelte sich in der Selliner Kirche alljährlich zu Pfingsten eine gut besuchte Wallfahrt der Katholiken zur Gottesmutter Maria, vorrangig Kriegsflüchtlinge und Vertriebene. Bis die DDR-Behörden ein Verbot aussprachen aus Angst, jemand könnte vom nahen Ufer aus übers Meer in den Westen flüchten. Die kleine, im frühgotischen Stil erbaute Kapelle, fiel in eine Art Winterschlaf, aus dem sie seit einigen Jahren aber immer zur Urlaubersaison geweckt wird:

„Und jetzt passiert folgendes: Die Flüchtlinge sind sehr viele schon weitergezogen, die Jugend weggezogen, die Älteren werden alt, wir haben die Tendenz wieder, dass die ursprüngliche Funktion wiederkommt; die Hauptadressaten sind wahrscheinlich die Touristen. Und da wollen wir in der Richtung noch ein bisschen arbeiten und wollen das als Angebot hier haben.“

Mehr als Gottesdienste

Für das besondere Angebot zeichnet Marion von Brechan verantwortlich. Sie hat die Selliner Kapelle zum Ausgangspunkt für besondere kirchliche Erkundungen auf der Insel gemacht:

„Es erwartet sie eine offene, eine einladende Kirche, eine sehr schöne Kirche, eine helle Kirche, und sie wird auch sehr viel für Hochzeiten genutzt, also ist romantisch, das Herz geht einem einfach auf, wenn man hier reinkommt.“

Jeder ist willkommen, man kann einfach nur die Stille suchen oder an Aktivitäten teilnehmen:

„Es sind Seelsorger hier ständig vor Ort. Jeden Abend ist um 18 Uhr ein Abendsegen. Sehr schön wird sein abends eine Feuerstelle, wo wir uns treffen und in gemütlicher Runde austauschen können. Samstags ist um 17 Uhr hier der Gottesdienst und anschließend haben wir nochmal Lagerfeuer mit Stockbrotbacken für die Kinder, vielleicht werden Geschichten vorgelesen…“

Die Seelsorgerin weiß, was Urlauber neben körperlicher Erholung suchen: Menschen, die offen sind für Gespräche und Begegnung. Manchmal nutzen Gäste auch die Möglichkeit, sich anonym auszusprechen. Da tut es gut, jemanden zu haben, der zuhört:

„Wenn Fragen aufploppen in der Ruhezeit, die sie haben, dann suchen sie auch Leute, mit denen sie ins Gespräch kommen können – ob es gerade die kirchliche Seite ist, ob es der Papst ist, worüber sie diskutieren, oder tatsächlich auch Lebensfragen, die sie beschäftigen, und das ist dann schön, wenn man mit den Menschen dann auch ins Gespräch kommt.“

Gott ist überall zu spüren

Ins Gespräch kommen über Gott und die Welt – in einem beschaulichen Gotteshaus, oder davor in der Idylle des Uferwaldes mit Blick auf das Meer:

„Gott ist überall zu erfahren und zu spüren, auch in der Natur. Und wenn ich dann gerade alleine spazieren gehe, gibt es immer bestimmte Punkte, wo Gott mich auch erreichen kann in meiner Ruhe, und wenn ich mich öffne für ihn, dann findet er mich überall, in der Natur und in der Kirche, aber auch in dem Hotel, wo ich untergebracht bin.“

Neben der körperlichen Erholung soll der Urlaub auch eine Zeit sein, um innerlich zur Ruhe zu kommen. „Mal die Seele baumeln lassen“, - ein Gedanke, der vielen Urlaubern wichtig ist:

„‘Die Seele baumeln lassen…‘ ist ja so was, dass man mal nichts tun muss, sondern einfach den Tag so kommen lassen wie er kommt. Und das mach ich im Urlaub auch gerne, ohne ein Programm zu haben und ohne einen strikten Stundenplan, den man jeden Tag abarbeiten muss. Das ist für mich sowas wie Seele baumeln lassen.“

Die Vorstellung, was die Seele genau ist und wo man sie finden kann, ist dabei eigentlich zweitrangig. Jeder weiß ungefähr, was damit gemeint ist:

„Die Seele ist schwierig zu beschreiben. Etwas, was man noch nie gesehen hat, was aber hinter dem äußerlichen Menschen steckt; da ist vielleicht ‚Seele‘ ein Wort dafür. In der kirchlichen Übersetzung ist es natürlich mehr, hat was mit Unsterblichkeit zu tun und mit Göttlichkeit. Aber es ist schwer, das in Worte zu bringen.“

Erholung unter Erfolgszwang?

Für den fröhlichen Urlauber aus Bayern, der die Kapelle im Wald am Ortsrand von Sellin spontan aufgesucht hat, besteht das wahre Seelenglück in Momenten der Dankbarkeit:

„Wir sind da reingefahren und wollten uns mal den Ort anschauen und haben gesehen: die katholische Kirche. Und nachdem Kirchen immer kraftvolle schöne Orte sind, habe ich gedacht, da schauen wir mal her. Es ist immer ein Ort wo man zur Ruhe kommen kann und für sich selber wieder ein bisschen schauen kann, wo man steht. Und auch mal wieder danke sagen kann im Leben, sollte man Danke sagen, ist das eben eine gute Gelegenheit.

Das klingt ja super fromm.

Ja, nachdem das Leben ja relativ kurz ist, ist es immer wichtig, jedem Tag die Chance zu geben, ein guter Tag zu werden. Je älter man wird, umso mehr verschieben sich die Prioritäten. Mittlerweile geht’s mehr in die Richtung zu schauen, was gibt’s denn sonst noch so auf der Welt.“

Jedem Tag die Chance zu geben, ein guter Tag zu werden, das ist ein Leitspruch, dem viele Urlauber bewusst oder unbewusst zustimmen können. Denn Urlaub steht häufig unter Erfolgszwang. Die schönsten Tage des Jahres sollen unter allen Umständen ein tolles Erlebnis sein, voller Abwechslung und zugleich mit maximaler Erholung.

Nicht immer passen diese Voraussetzungen zusammen. Manch einer ist frustriert, wenn die wenigen freien Tage verregnet sind. Andere klagen gegen Hotelbetreiber und Reiseveranstalter, wenn sich herausstellt, dass die Wirklichkeit vor Ort nicht den Erwartungen entspricht.

Vielversprechender ist es dagegen, in der freien Zeit Gelassenheit zu zeigen und abzusehen von eigenen Wünschen oder gar Illusionen. So kann sich Neues ereignen, kann die Sehnsucht nach Mehr wachwerden. So kann ich abtauchen in die Seele und meine innere Stimme zu Wort kommen lassen, die mir sagt: Es geht nicht nur darum, die Zeit zu füllen, sondern es geht vielmehr darum, im Ganzen meines Lebens einen Sinn zu finden.

Wer sich darauf einlässt, öffnet sich zugleich für das Neue, das uns in der freien Zeit und in fremder Umgebung entgegenkommt. Das kann ein Impuls von außerhalb meiner Selbst sein, zum Beispiel wenn mich ein Sonnenuntergang verzaubert, oder wenn ich staunend mit fremden Bräuchen und Kulturen in Berührung komme.

Urlaub stellt solche Zeiten und Räume zur Verfügung, wir müssen gar nicht viel selber einbringen: nur Offenheit, Gelassenheit und eine Haltung des Interesses und der freundlichen Zuwendung.

Kirche im Urlaub erleben

Wenige Kilometer weiter westlich von der Insel Rügen liegt die Nachbarinsel, der Darß. Ebenfalls ein vielbesuchtes Urlaubsziel an der Ostsee. In dem kleinen Fischerort Zingst, wo nur wenige Einwohner leben, sind in der Hochsaison alle Gästezimmer belegt.

Vor der Konzertmuschel an der Strandpromenade, wo normalerweise Musikgruppen spielen, haben sich Urlauber zu einer Andacht versammelt. Manche sind rein zufällig hier vorbeigekommen, andere sind der Einladung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger gefolgt. Der Verein der Seenot-Retter feiert Jubiläum, mit Infoständen, Bier und Bratwurst – und einem Gottesdienst im Freien.

„Guter Gott und Vater, wir sind hier in deinem Namen versammelt und rufen zu dir: Wir bitten inständig darum, dass Menschen vor dem Ertrinken bewahrt werden können. Wir bitten dich, erhöre uns.“

Nach dem Gottesdienst lädt der katholische Pfarrer von Zingst die Gäste noch in seine Kirche ein. Dort findet in den Sommermonaten eine besondere Aktion für Touristen statt:

„Die Kirche hier in Zingst, die katholische Kirche, ist in den Tagen jetzt immer offen, zu entdecken, was Kirche auch noch sein kann. Dazu eine herzliche Einladung.“

Die kleine katholische Kapelle, zentral in der Ortsmitte gelegen, verwandelt sich in den Urlaubswochen in eine spezielle „Sommerkirche“. Am Eingang verheißt ein Schild:

„Treten sie ein, wir sind offen für Sie!“

Drinnen finden die Neugierigen eine Art Wohlfühlzone: Dort, wo sonst harte Kirchenbänke stehen, sind nun Liegestühle, ein flauschiger Teppich und Sitzkissen zu finden, die zum Verweilen einladen. Zeitschriften liegen aus, im Hintergrund ist leise Musik zu hören. Die meisten Urlauber zögern erst ein wenig, die Kirche zu betreten, wie diese Frau aus Potsdam. Man will ja nicht stören.

„Ja, es ist ein bisschen schwierig, auch für mich mit meinen drei Kindern hier reinzugehen, ich habe erstmal überlegt: ‚Gehst Du jetzt hier rein?‘, weil, wahrscheinlich sind Leute da, die ein bisschen Ruhe haben wollen. Aber auch für die Kinder ist das hier ein Ort, zur Ruhe zu kommen und einfach auch mal Kirche zu erleben, weil sie ja hier in der Fußgängerzone ist, irgendwie auch ein Ort für alle.“

Auch ein Gästebuch liegt aus, in dem die Besucher ihre Eindrücke festhalten „Ich bin total beeindruckt von den bunten Kirchenfenstern“, hat jemand reingeschrieben, „sie leuchten mir mitten ins Herz!“

Was passiert, wenn wir mal nichts machen müssen

Eine Frau aus Nordrhein-Westfalen verweilt länger an dem Tisch mit dem Spiegel. Er steht unter dem Motto: „Erkenne dich selbst!“

„Das betrifft wirklich alle Sinne und es ist sehr interessant. Als ich die Kirche betreten hab, habe ich gedacht, ach hier ist bestimmt eine große Feier, hier stehen Stehtische …alles ganz schick, und dann habe ich festgestellt, dass wirklich an jedem Tisch ein anderer Sinn erfahrbar gemacht wird. Und das war sehr interessant, spätestens an dem Tisch mit dem Spiegel – ‚Erkenne dich selbst‘ - kommt man anders zur Ruhe als man das vielleicht am Strand tun würde.“

Mal nichts machen müssen, sitzen, hören, die Kerzen vor dem Marienbild beobachten oder vielleicht sogar beten. Alles ist hier möglich.

Dass in der Urlaubszeit Fragen auftauchen, die sonst das Jahr über vernachlässigt werden, davon kann Pfarrer Klaus Funke ein Lied singen. Er hat als Priester im Ruhestand im Fischerdorf Zingst seinen Altersruhesitz gewählt. Und trotz seiner mehr als achtzig Lebensjahre steht er noch immer gerne Urlaubern als Seelsorger zur Verfügung:

„Die Menschen haben Zeit, das prägt sie und das macht sie dann auch leichter aufmerksam auf Dinge, die sie vielleicht sonst in ihrem Alltag nicht mehr so regelmäßig und intensiv nachvollziehen können. Deshalb nutzen auch erstaunlich viele die Gelegenheiten, einmal nur kurz in eine Kirche reinzuschauen, wenn sie gerade am Weg liegt, oder auch, wenn sie aufmerksam gemacht worden sind für bestimmte Dinge in diesen Kirchen, dass sie durchaus diese Dinge auch wahrnehmen, wenn auch oft mit einer gewissen Vorsicht, aber doch mit Interesse und oft auch dann mit einer erstaunlichen Offenheit.“

Sein, wer ich bin

Der Sonntagsgottesdienst von Pfarrer Funke wird in der Urlaubszeit überwiegend von Touristen besucht; eine bunte Gemeinde aus aller Herren Länder:

„Ich frage gern am Ende der Heiligen Messe die Gäste nach ihrer Herkunft und ich bin überrascht, wie unterschiedlich dann immer die Herkunft ist. Aber wie gerade das dann auch den Gottesdienst sehr bereichert, denn man merkt an den Reaktionen der Gläubigen bis hin zu den Gesprächen im Anschluss daran, wie unterschiedlich sie auf der einen Seite sind, was für unterschiedliche Lebenserfahrungen sie haben, wie sie auch oft mit einer gewissen Reserve der Kirche gegenüberstehen und dann plötzlich auftauen; erst recht wenn sie das Gefühl haben, hier kann ich mal der sein, der ich bin und hier kann ich auch mal Fragen stellen, die ich vielleicht zuhause nicht stellen würde. Von daher finde ich diese Urlauberseelsorge besonders spannend.“

In einem Zettelkasten in der Kirche können die Gäste ihre ganz persönlichen Bitten einwerfen. Am Sonntag werden sie dann im Gottesdienst vorgelesen und die ganze Gemeinde betet für ihre Anliegen. Dabei geht es auch um sehr ernste Themen wie Krankheit, das Wohl der Kinder oder Partnerprobleme:

„Der Mensch hat eine Oberfläche und hat dahinter ein Herz. Und sehr oft ist die Oberfläche erst mal dominierend und muss ja auch im Urlaub braun werden. Aber das, was dann in der Zeit auch durchbricht an Fragen, an Dingen, die eigentlich schon lange schmoren und die durchaus nicht geklärt sind, die brechen dann gern durch und wir Menschen versuchen ja immer viel mehr zu verdrängen als zu lösen, als uns den Dingen zu stellen, die uns bewegen. Und wenn dann einmal so etwas im Urlaub die Chance hat, hochzukommen, da gibt es erstaunliche Gespräche, wo dann Menschen plötzlich merken, hach, jetzt bin ich wieder ein Stück ICH, jetzt muss ich nicht mehr vor mir selber Angst haben.“

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden.

Musik:

I like your Eyes – Ry Cooder

The long riders – Ry Cooder

Theme from Alamo Bay – Ry Cooder

Atmo Gesang vom Freiluftgottesdienst

Paris, Texas – Ry Cooder

Going Home – Mark Knopfler


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Dieser Beitrag wurde am 02.08.2020 gesendet.


Über den Autor Joachim Opahle

Joachim Opahle, geboren 1956, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte in Freiburg im Breisgau, in Wien, Tübingen und Bamberg Katholische Theologie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1993 ist er im Erzbistum Berlin tätig als Leiter der kirchlichen Hörfunk- und Fernseharbeit.

Kontakt
rundfunk@erzbistumberlin.de
www.erzbistumberlin.de

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