Feiertag, 03.05.2020

von Gunnar Lammert-Türk, Berlin

Musizieren als Gebet: Die neue Spiritualität im Jazz

Saxophon, Kontrabass, Trompete und Keyboard in einer Kirche: Hier wird Jazz gespielt. Es gibt sogar ganze Jazz-Messen. Mit seinen schrägen und improvisierten Klängen ist Jazz eine besonders treffende Ausdrucksform religiöser Empfindungen.

© Victor Freitas / Pexels

 „I will do all I can to be worthy of Thee O Lord.

It all has to do with it.

 

Thank you God.”

„Ich werde alles tun, um Deiner würdig zu sein, O Herr.

Es hat alles damit zu tun.

Dank sei Dir, Gott!

Frieden.

Es gibt keinen anderen

Gott existiert. Es ist so wunderbar.“

Musik aus John Coltranes Suite "A love supreme". 1965 erschienen, war die Platte nicht nur ein musikalisches Großereignis des ständig um neue Ausdrucksformen ringenden Jazz-Musikers aus den USA. Zugleich war sie ein religiöses Bekenntnis. Das zeigte sich vor allem an dem auf der Plattenhülle abgedruckten geistlichen Gedicht von Coltrane "A love supreme", das dem Werk seinen Namen gab. Ohne dass sein Text zu hören war, war es die Grundlage für das Schlussstück "Psalm", wie der Jazzsaxophonist und Komponist für Kirchenmusik Uwe Steinmetz erklärt:

Das ist ja ein Gebet, was er formuliert hat und dass er dann wortgetreu Silbe für Silbe dann spielt in den Satzzahlen. Er improvisiert wie in einer Psalmodie, so wie er das teilweise wahrscheinlich auch noch gekannt hat von seinen Großeltern, die ja Pastoren waren, diese Melodie und man kann den Text mitsprechen. Das war ein Gebet, was er geschrieben hat und was er dann sozusagen auf dem Saxophon instrumental nachgespielt hat wie einen Psalm.“

Vom Drogenabhängigen zum religiösen Jazzmusiker

Coltranes Suite war einige Jahre zuvor eine Art Erweckungserlebnis vorausgegangen. In der Folge hatte er seine Heroinabhängigkeit überwunden und eine neue Spielweise entwickelt. Sie blieb fortan mit seiner Religiosität eng verbunden. Geprägt wurde er durch die Methodistenkirche, der seine Eltern und seine Großväter angehörten, die dort Pfarrer waren. Auch von der damit verbundenen geistlichen Musik. Coltrane, für den Musik fortan ein Mittel war, Gott zu danken, fand dann zu einem, die Religionen umfassenden, Universalismus und einer Art kosmischer Frömmigkeit, für die er einen universalen musikalischen Ausdruck suchte.

Coltranes musikalische und religiöse Wende beeinflusste viele Jazzmusiker, sich in ähnlicher Weise zu orientieren und auszudrücken. Duke Ellington gehörte zu denen, die dabei eine herausragende Rolle spielten. Er ging dabei auch formal ähnlich wie Coltrane vor.

„In seinem ‚sacred concert‘ beginnt er ja mit ‚in the beginning God‘, also an seinem ersten ‚sacred concert‘, und auch das wird dann durchdekliniert musikalisch.“

 Mit Jazz religiöse Erfahrungen ausdrücken

Wie in Coltranes „A love supreme“ gestaltete Ellington die Musik hier nach dem zugrunde gelegten, aber nicht zu hörenden Text: Folge, Länge und Rhythmus der Töne entsprachen der Länge der Silben und Phrasen und ihrem Sprechrhythmus.

Das erste "sacred concert" schrieb Ellington 1965. Es war die Zeit, in der Religion im Jazz wieder neu zum Tragen kam. Die religiöse Prägung vieler, vor allem schwarzer Jazzmusiker drückte sich nun auch in ihrer Musik deutlich aus. Der Jazz konnte sich dabei auf seine Wurzeln aus Spirituals und Gospels gründen.

Zugleich eignete sich die im Jazz übliche Einfühlung der Improvisation als Ausdruck religiöser Empfindungen. Und der Hang zu schrägen, dissonanten Klängen befähigte den Jazz, Schmerz und Verlassenheit, Sehnsucht und Klage – die Gebrochenheit und Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz als ein Grundmoment religiöser Erfahrung und Bedürftigkeit – in Musik zu setzen.

Die heilende Kraft des Jazz

Während John Coltrane mit "A love supreme" ein persönliches religiöses Zeugnis ablegte, war das "concert of sacred music", das Duke Ellington 1965 schrieb, eine Auftragskomposition für die anglikanische Grace Cathedral in San Francisco.

Aufträge an Jazzmusiker gab es in den USA auch vonseiten katholischer Gemeinden. Unter anderem an Mary Lou Williams, eine der talentiertesten und außergewöhnlichsten Jazzpianistinnen und -komponistinnen. Aufgewachsen als Baptistin und geprägt von Gospels und Spirituals, konvertierte sie 1957 unter dem Einfluss des Jazz-begeisterten Priesters John Crowley zum katholischen Glauben. Vorausgegangen war ähnlich wie bei John Coltrane eine Art religiöser Weckruf, der sie 1954 in Paris traf. Abrupt hatte sie während eines Auftritts den Club verlassen. Später soll sie zur Erklärung gesagt haben:

„Ich erhielt ein Zeichen, dass jedermann jeden Tag beten sollte. Ich hatte nie ein bewusstes Verlangen empfunden, Gott nahe zu kommen. Aber an diesem Abend schien sich alles zuzuspitzen. Ich konnte es nicht länger ertragen. So ließ ich es einfach hinter mir: das Klavier, das Geld, alles.“

Mary Lou Williams ließ die Musik, die aufreibenden Tourneen und Auftritte und zog sich zurück. Sie kümmerte sich um arme Verwandte und bedürftige Musiker. Vor allem aber sammelte sie sich innerlich, fand zu einem intensiven geistlichen Leben. Nach drei Jahren trat sie 1957 wieder als Musikerin in Erscheinung. Ihre Konzerte leitete sie von nun an oft mit dem Hinweis auf das spirituelle Element und die heilende Kraft des Jazz ein. Zunehmend schrieb sie liturgische Stücke, unter anderem drei Messen. Die Elemente der katholischen Messfeier: Kyrie, Gloria, Halleluja, Credo, Sanctus und Agnus Dei erklangen nun im Jazzidiom, gespielt von Jazzmusikern im Verein mit Chören. 1967 entstand ihre erste Jazzmesse. Die zweite, im Jahr darauf komponiert, präsentierte sie 1969 im Vatikan. Ihre erste große geistliche Komposition war die 1962 entstandene Suite "Black Christ of the Andes".

Religiöse Jazz-Musik bedeutet Vielfalt

Neben Mary Lou Williams wurden auch andere hochrangige katholische Jazzmusiker von der Kirche beauftragt, geistliche Musik zu komponieren. Beginnend in den 1960er Jahren, aber auch später noch. So komponierte Dave Brubeck 1980 eine Messe, die nach wie vor aufgeführt wird.

Heute gibt es wieder von kirchlicher Seite Aufträge an Jazzmusiker. In Europa allerdings vor allem im protestantischen Bereich. Der Norweger Tord Gustavsen gehört zu denen, die für Kirchen komponieren. Auch er hat eine Art geistliches Schlüsselerlebnis erfahren. Vor einem Konzert in Deutschland hörte er sich Passionskantaten des Barockkomponisten Dieterich Buxtehude an. Eine berührte ihn besonders:

„Sie begann so, als wäre sie von einem Pop-Komponisten oder von Steve Reich, aber es war Buxtehude. Fantastische, ansteigende Akkorde, dann die Solisten und alles bewegend gespielt. Und als ich den lateinischen Text las, fühlte ich genau dessen Bedeutung. Es geht darum, auf den Knien Gottes zu sitzen, von Gott genährt zu werden wie von einer Mutter und einem Vater – die komplette Abschaffung des patriarchalen Gottesbildes und genauso der Distanz zwischen den Menschen und Gott. Ein Gefühl von zuhause sein und getröstet werden. Es war genau das, was ich in diesem Moment brauchte. Eine musikalisch-spirituelle Erfahrung, die mich seitdem begleitet hat.“

Gustavsen, Sohn eines lutherischen Pfarrers, hatte schon als Kind Choräle gesungen. Aber auch Spirituals und norwegische Volksmusik haben ihn geprägt. In seinen geistlichen Kompositionen, die er seit einigen Jahren auch als Kirchenmusiker einer Osloer Gemeinde schreibt, vereint er ihre Melodien mit dem Erbe europäischer geistlicher Musik. Er sucht aber auch die Verbindung mit musikalischen und religiösen Traditionen anderer Kulturkreise, etwa mit der geistlichen Lyrik des mittelalterlichen Dichters Rumi.

Warum Jazz und Religion zusammenpassen

Dass Jazz mit Religion verbunden ist, ist dieser Art zu musizieren in die Wiege gelegt. Zu seinen Wurzeln gehören Spirituals und Gospels. Auch der Blues, der ihn geprägt hat, hat eine religiöse Note, geht es in ihm doch immer wieder um Sünde und Erlösung. Und dann sind da noch die Bluenotes: die kleine Terz, die kleine Septime & die verminderte Quinte. Sie werden abweichend vom westlichen Tonsystem intoniert, weil sie an der Naturtonreihe orientiert sind. Diese nach aufsteigender Höhe angeordnete Tonreihe kann durch unterschiedliche Arten des Anblasens auf Blasinstrumenten, aber auch auf fast jedem Rohr oder Schlauch erzeugt werden. Jazzsaxophonist Uwe Steinmetz bemerkt dazu:

Bluenotes wär jetzt ja auch tatsächlich so ein Erbe aus dem Blues und aus afrikanischer Musik ursprünglich, wo bewusst, gerade von den Vokalsolisten, eine Dissonanz so ein bisschen gesucht wird. Also, wo die Worte eine Spannung erfahren melodisch, die irgendwie überraschend ist. Auch wenn sie vertraut ist, bleibt sie so ein bisschen schmerzhaft. Also in gutem Sinne, dass sie an etwas ankratzt. Und das ist, glaube ich, so wie wir Spirituals hören und Gospels, ein ganz wesentliches Element auch … von religiösen Gesängen. Das, finde ich, ist ein jazzgenuines Erbe geworden dann durch Duke Ellington, der dann sagte, ich möchte die Bluenotes in meine Harmonik mit reinholen.“

Also da basiert alles auf Groove und Puls“

Neben den Bluenotes ist das, was man "Groove" nennt, essentiell im Jazz. Er begründet das körperliche Moment, die sinnliche Wirkung des Jazz, der die Körper zum Schwingen bringt. Das kommt wesentlich aus der Gospeltradition schwarzer Gemeinden und Communities.  

„Es gab zwar einen Bandleader oder Pastor, der vorsingt, aber es gab so viel call und respons, so viel Vernetzung in der Aufführung, das wird dann eher zum Groove oder Puls. Das war so ein gemeinschaftlich empfundenes Hin- und Herschwingen. Und das hat für religiösen Jazz einfach, glaub ich, die Freiheit in den Jazz reingeholt. Mit Coltrane sicherlich. Bei Duke Ellington teilweise auch schon, weil er mit Sängern gearbeitet hat, die auf einmal Texte skandieren mussten. Ein noch früheres Beispiel wäre Louis Armstrong, der so ein paar religiöse Platten aufgenommen hat, wo er selber predigt oder so eine Kurzpredigt hält sozusagen. Also da basiert alles auf Groove und Puls, weniger auf festgelegten Formen.“

Religiös geprägter Jazz gründet sich neben afrikanischer Musik, neben Spirituals, Gospels und Blues auch auf die Tradition europäischer Kirchenmusik. Für Duke Ellington etwa …

„… waren die Vorbilder jetzt für seine sacred concerts durchaus eher bei europäischer Kirchenmusik als jetzt ausschließlich bei Gospels, Spirituals und so weiter, was dann ja auch tatsächlich diese großen Formen in der Musik überhaupt begünstigte, die ganzen Messformen, die dann entstanden. Ab 1965 gab es ganz viele Jazz-Messen und so weiter, die beruhten ja alle auf einer Kenntnis … auch im Umgang mit europäischer Kirchenmusik.“

Die schöpferische Auseinandersetzung mit dieser Tradition prägt auch den derzeitigen religiös bestimmten Jazz. Dabei gehen die Musiker zum Teil weit zurück in die Musikgeschichte und entdecken zugleich Kirchen als eigene Klangräume. Verbunden mit Gregorianik oder geistlicher Musik der Renaissancezeit entstehen so auch neue Klangwelten. Der norwegische Saxophonist Jan Garbarek hat in seiner Kooperation mit dem Hilliard-Ensemble dafür ein Beispiel gegeben.

Bibelgeschichten im Jazz

Der moderne religiöse Jazz sucht oft eine Verbindung mit außerchristlichen und außereuropäischen musikalischen und religiösen Ausdrucksformen. Charles Lloyd etwa improvisiert ebenso über Gospelthemen wie über religiös geprägte musikalische Muster asiatischen und indianischen Ursprungs.

Neben den Universalisten oder religiösen Wanderern wie Charles Lloyd gibt es im modernen religiös geprägten Jazz auch eine ganze Reihe Musiker, die stark im Christentum wurzeln. Sie deuten häufig biblische Texte.

„Ein ganz berühmtes Beispiel wäre von der Platte ‚season of changes‘ von Brian Blade das Stück ‚the prodigal son‘, also die Geschichte vom verlorenen Sohn, wo man wirklich bei diesem relativ langen Stück, auch auf der Platte, wirklich die gesamte Geschichte sich entfalten hört, wenn man möchte.“

Einige Jazzmusiker, vor allem in den USA, komponieren auch liturgische Stücke für Gottesdienste, die in Kirchen (vorrangig protestantischen) zum Einsatz kommen oder von ihnen selbst dort aufgeführten werden. Einer von ihnen ist: 

„Ike Sturm, ein Musiker, der in einer Kirche in Manhattan die Jazz-Ministry macht, Sankt Peter's, die erste Kirche, die mit Jazz arbeitete sozusagen professionell, der schreibt sehr viel Stücke, die von liturgischen Texten beeinflusst sind, weil das eben zu seinem täglich Brot gehört. Der macht jede Woche sowieso Jazzvespern und da entstehen sehr viel Stücke, sehr viel Psalmen oder Gebete, Kyries, die setzt er auch in seiner normalen Konzertmusik ein.“

Welche Bedeutung hat religiöser Jazz in Deutschland?

Auch in Deutschland, hier vor allem im protestantischen Bereich, gestalten Jazzmusiker Gottesdienste. So der Saxophonist und Gründer des Netzwerkes BlueChurch Uwe Steinmetz und der Organist und Pianist Daniel Stickan. Jazz mit seiner rhythmischen und melodischen Raffinesse und seiner eigenwilligen Tonalität scheint ihnen geeignet, das Hören zu sensibilisieren und alte Worte und Inhalte neu aufzuschließen. Uwe Steinmetz beschreibt, wie er dabei vorgeht:

Ich hab sehr oft die Form benutzt, dass ich den Text auseinandernehme und sprechen lasse in kleinen Portiönchen, manchmal nur die Substantive überbleiben oder nur Verben, je nachdem. Also was Brechendes, was Fragmentierendes finde ich extrem wichtig, um dann auch der Musik so einen Gegenpart zu geben. Denn das ist ja auch nicht meine Beziehung zur Bibel, also die biblischen Texte, die bewirken ja bei mir beim Lesen auch erstmal Bilder, die mit mir selber zu tun haben, aber auch mit dem, was ich schon weiß oder kenne von anderen Menschen. Und diese Auseinandersetzung möchte ich durch die Musik erzeugen. Deswegen nenne ich meistens die Sachen ‚musikalische Meditation‘.“

Jazz soll so die Liturgie und den Kirchenraum neu erfahrbar machen. Und zugleich eine Art heilsamer Irritation hervorrufen, indem Lieder anders begleitet, biblische Lesungen und liturgische Elemente und Vollzüge ungewohnt umspielt und ausgedeutet werden. Gefühle, Gedanken, Assoziationen sollen so Anregung und Entfaltung erfahren.

Auch unabhängig von Versuchen, mithilfe des Jazz Gottesdienste zu beleben und neue Formen der Andacht im kirchlichen Raum zu finden, kommt der moderne religiöse Jazz einem neuen Bedürfnis nach Versenkung, Mediation und vertiefter Weltdeutung entgegen. Für die damit verbundene Haltung von Ehrfurcht und Demut hat Tord Gustavsen eindrückliche Worte gefunden:

Für mich ist Klavier spielen ganz ähnlich wie eine Meditation oder ein Gebet. Es geht darum, sich für die Kräfte der Schönheit und der Transzendenz zu öffnen. Musik kann eine Art tiefster Realität sein, die alles übersteigt, was Worte ausdrücken können. Und die Begegnung mit dem Heiligen, mit der Kraft der Liebe oder mit Gott – wenn man diesen Begriff in der Meditation oder im Gebet gebrauchen will – ist wie die Begegnung mit der absoluten Schönheit in der Musik. Das kann als große Offenbarung geschehen, als erfülltes Gefühl oder nur als ein flüchtiger Blick.“

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden

Musik:

John Coltrane: A love supreme: Psalm

Duke Ellington: concert of sacred music 1965: In the beginning God

Mary Lou Williams: Black Christ of the Andes 1965

Tord Gustavsen: Being there

Louis Armstrong: funeral songs / Cain and Abel

Jan Garbarek: Officium

Charles Lloyd: Voice in the night 

Brian Blade: return of the prodigal son

Ike Sturm: Jazz mass

Uwe Zimmermann & Daniel Stickan: waves

Tord Gustavsen: Being there


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Dieser Beitrag wurde am 03.05.2020 gesendet.


Über den Autor Gunnar Lammert-Türk

Gunnar Lammert-Türk (Jahrgang 1959) ist freischaffender Journalist und Autor. Er wurde in Leipzig geboren und studierte Germanistik und Evangelische Theologie in Berlin. Nach dem Studium organisierte er Projekte einer Arbeitsfördergesellschaft, die aussortierte Technik für Hilfsprojekte in Osteuropa und der Dritten Welt regenerierte. Es folgte die Leitung einer Beratungsstelle für Russlanddeutsche. Darauf war er Autor und Redakteur in der Medienfirma Greenlight. Seit 2003 ist er als freier Journalist und Autor tätig. Von 2004 bis 2007 führte er mit einem Musiker und einem Zauberer Musiktheatershows für Kinder auf. Er verfasst Rundfunkbeiträge, schreibt Texte für Audioführer und Kinderlieder. Veröffentlichungen im Boje Verlag, Schneider Verlag, Xenos Verlag und im Deutschen Theater Verlag. Kontaktg.lammert.tuerk@gmail.com

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