Zum Karfreitag, 10.04.2020

von Thomas Söding, Bochum

Das Leiden Christi – zu unserem Heil? Das Neue Testament und der moderne Glaube

Jesus ist „gestorben für unsere Sünden“. Wie aber kann die Kreuzigung, im Grunde ein Justizmord, den Menschen Heil bringen? Und wie kann im Tod eines anderen – unser aller Leben stecken?

© Marion Sendker

Heute ist Karfreitag, der Todestag Jesu.

Die Fakten sind klar: „Gekreuzigt unter Pontius Pilatus“, heißt es kurz und knapp im Glaubensbekenntnis. Etwas ausführlicher notiert der römische Historiker Tacitus in seinen Annalen:

„Christus ist unter Kaiser Tiberius auf Beschluss des Prokurators Pontius Pilatus hingerichtet worden.“

Am genauesten wird das Leiden Christi in den Evangelien des Neuen Testaments beschrieben – bis an die Schmerzgrenze und über sie hinaus. Am Palmsonntag und am Karfreitag wird in allen christlichen Kirchen aus diesen Evangelien die Passionsgeschichte gelesen. Mit quälender Genauigkeit wird erzählt, wie sich für Jesus die Lage immer weiter zuspitzt: von der Verhaftung über das Verhör bis zur Verurteilung und vom Gerichtssaal über die Folterkammer bis nach Golgotha, der Schädelstätte.

Die Kreuzigung: ein sinnvolles Unrecht

Die Leidensgeschichte berichtet von einem Justizmord: Ein unschuldiger Mensch wird verurteilt; die Todesstrafe wird in ihrer grausamsten Form exekutiert, das Unrecht schreit zum Himmel. Die Evangelisten, die diese Geschichte erzählen, sind keine neutralen Berichterstatter, sondern engagierte Zeugen, die glauben, dass dieser Mensch, Jesus von Nazareth, kein Verbrecher ist, sondern ein Heiliger. Eben deshalb berichten sie so genau. Es soll nicht in Vergessenheit geraten, was Jesus angetan worden ist und wie er gelitten hat.

Die Fakten sind also im Wesentlichen klar. Aber ergeben sie einen Sinn? Das Christentum bejaht diese Frage. Das ist die eigentliche Provokation. Es würde naheliegen, das Leiden Christi nur als Verbrechen, als Unglück, vielleicht als tragisches Missverständnis zu betrachten. All das ist es sicher gewesen. Aber im Großen Glaubensbekenntnis heißt es: „für uns gekreuzigt“. Im Neuen Testament steht seit ältesten Zeiten: „gestorben für unsere Sünden“ (1 Korinther 15,3).

Und in den Karfreitagsgottesdiensten wird vor der Passionsgeschichte das Lied vom leidenden Gottesknecht aus dem Alten Testament gelesen, der unschuldig zum Opfer geworden ist, aber nicht will, dass die Täter bestraft werden, sondern dass sie Vergebung erlangen. Es sind diese Täter, die in der Lesung aus dem Buch des Propheten Jesaja zu Wort kommen. Sie bekennen: 

„Er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen,
wegen unserer Sünden zermalmt.
Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm,
durch seine Wunden sind wir geheilt.“
(Jesaja 53,7)

Warum die Kreuzigung unser Heil ist

Das Leiden Christi – „zu unserem Heil“? Welch große Frage! Man kann ihr nicht gut ausweichen, weil Jesus nun einmal gekreuzigt worden ist – er, der „Heiland“, der sein ganzes Leben dem Heil der Menschen gewidmet hat. Aber kann man auf die Frage, ob das Leiden Christi „zu unserem Heil“ geschehen ist, eine Antwort geben?

Sicher keine, die leicht fiele. Sicher auch keine, die nur theoretisch bliebe. Es kann keine leichte Antwort sein, weil sich die Gottesfrage stellt. Es kann keine theoretische Antwort sein, weil unser Gottesbild und unser Selbstbild auf dem Prüfstand stehen.

Dass es eine Antwort auf die Frage geben kann, ob Jesus wirklich „zu unserem Heil“ gestorben ist, lässt sich vielleicht weniger ahnen, wenn man ein theologisches Buch liest, als wenn man die Liturgie feiert und die Musik hört oder, besser noch, mitsingt. „O crux ave, spes unica“, heißt es in einem uralten Kirchenlied. Auf Deutsch:

„O Kreuz, sei gegrüßt, wahre Hoffnung
in dieser Zeit des Leidens.
Stärke die Gerechtigkeit der Frommen,
und den Verbrechern gewähre Verzeihung.“

Der italienische Komponist Giovanni Pierluigi da Palestrina hat diesen Hymnus im 16. Jahrhundert vertont.

Das Kreuz als Zeichen der Hoffnung? Nur wenn es wirklich die Signale aussendet, die der Hymnus setzt: Das menschliche Leid wird nicht unsichtbar, sondern sichtbar gemacht; den Sündern wird Vergebung gewährt, und die Gläubigen werden motiviert, sich für Gerechtigkeit einzusetzen.

Die ambivalente Rolle des Kreuzes

Oft genug, viel zu oft, war es anders: Wo Gewalt im Zeichen des Kreuzes ausgeübt wird, ist die Perversion komplett. Wo Menschen, die schwach und schuldig sind, mit dem Kreuz niedergeknüppelt werden, ist der Sinn des Leidens Christi in sein Gegenteil verkehrt.

Worin aber liegt dieser Sinn? Der moderne Glaube stellt diese Frage in aller Freiheit und in voller Offenheit. Er gibt sich nicht mit vorgefertigten Antworten zufrieden; er geht den Dingen auf den Grund. Diese kritische Nachdenklichkeit zeichnet das Neue Testament von Anfang an aus.

Besonders ist es der Apostel Paulus, der intensiv über das Kreuz nachgedacht hat. Wahrscheinlich ist Paulus deshalb ein Theologe des Kreuzes geworden, weil er vor seiner Bekehrung den Gekreuzigten verfolgt hat und alle, die sich im Zeichen des Kreuzes versammeln. Paulus hat Gewalt im Namen Gottes ausgeübt, um Israel vor dem Kreuz zu bewahren. Diese religiöse Gewalt hat er als den großen Fehler seines Lebens erkannt – und deshalb die Konsequenz gezogen, ganz anders über den Gekreuzigten zu denken als zuvor.

Den Umbruch des Denkens hat Paulus selbst zum Thema gemacht. Im Ersten Korintherbrief schreibt er über das „Wort vom Kreuz“ (1 Korinther 1,18):

„Juden fordern Zeichen, Griechen suchen Weisheit; wir aber verkünden Christus als Gekreuzigten: für Juden ein Ärgernis, für Heiden Torheit, aber den Berufenen, Juden wie Heiden, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn Gottes Torheit ist weiser als die Menschen, und Gottes Schwäche ist stärker als die Menschen.
(1 Korinther 1,22-25)

Juden fordern nach Paulus Zeichen. Sie wollen sichtbare Erweise für Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit sehen. Das Kreuz aber ist das Anti-Zeichen schlechthin. Es ist ein „Ärgernis“, ein „Skandal“, wie es im Urtext heißt. Denn das Kreuz macht nicht Gerechtigkeit, sondern Ungerechtigkeit sichtbar, weil es einen Verbrecher zur Schau stellt. Es steht nicht für Heiligkeit, sondern für Sünde und Tod: „Verflucht ist, wer am Holze hängt“ (Deuteronomium 21,23), heißt es in der Tora, dem Gesetz des Moses.

Droht das Kreuze denen, die es verehren?

Die Griechen – gemeint sind die Heiden – suchen Weisheit, weil sie mit einem sinnvollen Kosmos rechnen. Weisheit ist Einsicht in das, was die Welt im Innersten zusammenhält, in den Sinn des Lebens, in die Logik des Seins. Das Kreuz aber ist die Anti-Logik schlechthin. Es ist „Torheit“, wie Paulus schreibt; man kann auch sagen: Wahnsinn, Irrsinn, Unsinn. Der antike Philosoph Caecilius bringt seine Kirchenkritik mit zynischer Schärfe auf den Punkt:

„Wenn im Mittelpunk ihrer Zeremonien ein für seine Verbrechen mit der härtesten Todesstrafe bestrafter Mensch samt den todbringenden Kreuzeshölzern steht, dann werden damit diesen verlorenen, verbrecherischen Menschen eben die Altäre zugeschrieben, die zu ihnen passen, so dass sie verehren, was ihnen selbst gebührt.“
(nach Minucius Felix, Octavius 9,4)

Mit anderen Worten: Denen, die das Kreuz verehren, droht selbst das Kreuz.

Nicht alle haben so militant gedacht. Gott sei Dank. Aber, folgen wir Paulus, sind sich Juden wie Heiden in einem einig: Gott muss stark sein. Das Kreuz aber zeigt Jesus in seiner ganzen Schwäche. Was kann dieser ohnmächtig Leidende, dieser verurteilte Verbrecher, dieser schändlich Gekreuzigte mit Gott zu tun haben? Das ist der Kern der Frage, ob das Leiden Christi „zu unserem Heil“ geschehen ist.

Paulus ist entschieden der Meinung, dass die Antwort alles andere als selbstverständlich ist. Er hält dafür, dass die Vorbehalte von Juden und Heiden keine Missverständnisse sind, sondern dass sie etwas Richtiges und Wichtiges erkennen. Es gibt keine Theorie, die den Stachel des Kreuzes ziehen könnte. Es gibt kein philosophisches oder theologisches System, in dem das Kreuz restlos aufginge. Es gibt keine Moral, die das Unrecht ungeschehen machte.

Aber es gibt mehr als Moral, mehr als funktionierende Systeme, mehr als große Theorien. Es gibt die Musik. O bone Jesu, heißt ein liturgischer Gesang, den gleichfalls Palestrina vertont hat, zu Deutsch:

O guter Jesus,
erbarme dich unser;
denn du hast uns erschaffen,
du hast uns erlöst
durch dein kostbares Blut.“

Gott, Leid, Sünde und Tod gehören zusammen

„Du hast uns erlöst durch dein kostbares Blut“ – die Melodie klingt in den Ohren. Aber der Verstand setzt nicht aus: Wie kann das sein? Wer kann das glauben? Paulus wollte es nicht glauben, und ist deshalb zum Verfolger der Kirche, also zum Verbrecher geworden. Aber Paulus hat durch den Gekreuzigten Vergebung erlangt. Er hat seinem Leben einen neuen Sinn gegeben: Er ist zum Friedensapostel geworden. Deshalb hat er Gott und das Leid, Gott und die Sünde, Gott und den Tod nicht so streng voneinander getrennt, wie jede Philosophie und Religion das bis dahin getan hat.

Aber auch Paulus stellt angesichts des Leidens Christi die Gottesfrage. Er fragt, was die Menschen zu allen Zeiten gefragt haben und auch heute fragen: Wie kann Gott das Leiden Christi zulassen? Wie kann er es wollen? Hätte er nicht auf einem anderen Wege den Menschen das Heil bringen können?

Paulus stellt aber nicht nur die Gottesfrage; er beantwortet sie auch. Die wichtigste Antwort: Durch das Kreuz wird Gott nicht als derjenige offenbart, der Blut sehen will, weil er sich nur durch das denkbar größte Opfer gnädig stimmen ließe. Verhielte es sich so, wäre das Evangelium ein Mythos.

Paulus macht jedoch klar, dass Gott in der Passion Christi nicht derjenige ist, der empfängt, sondern derjenige, der schenkt. Viele denken, dass Gott eine Vorleistung erwartet, bevor er etwas tut. Aber das Neue Testament sagt, dass es genau umgekehrt ist: Gott macht den ersten Schritt – und den zweiten und den dritten. Paulus hat das am eigenen Leibe erfahren. Im Römerbrief schreibt er:

„Wenn Gott für uns ist – wer ist dann gegen uns?
Der doch seinen eigenen Sohn nicht geschont, sondern für uns alle hingegeben hat – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, keine Gewalt, weder Höhen noch Tiefen, keine Kreatur wird uns scheiden von der Liebe Gottes in Jesus Christus, unserem Herrn.“

(Römerbrief 8,31f.38f.)

Warum hat Gott seinen Sohn nicht geschont?

Wer diesem paulinischen Gedankengang folgt, braucht also nicht den Verdacht zu hegen, Gott selbst sei so grausam, den Tod seines Sohnes zu fordern. Paulus stellt es ganz anders dar: Gott ist von Anfang an „für uns“. Deshalb schenkt er uns, den Menschen, aus reiner Liebe das Kostbarste, das er hat. Er schenkt es ganz und gar, ohne Vorbehalte. Er legt es in die Hand der Menschen.

Dieses Geschenk ist Jesus. Sein Tod am Kreuz offenbart nach Paulus, wie sehr Gott „für“ die Menschen ist. Er nimmt sein Geschenk nicht zurück, auch wenn die Menschen es zurückweisen. Er bleibt mit seiner Liebe auf ihrer Seite. Deshalb ist das Kreuz ein Ereignis der Liebe Gottes; deshalb ist es „zu unserem Heil“. Gott macht es gegen den Augenschein, gegen jede Erfahrung, gegen jede Erwartung zu einem Zeichen der Hoffnung auf ewiges Leben.

Aber die Gottesfrage stellt sich trotzdem: Warum hat Gott seinen Sohn nicht geschont? Warum ist er diesen und keinen anderen Weg gegangen, um die Sünde und den Tod zu überwinden, so dass Versöhnung geschieht und ewiges Leben entsteht?

Eines ist klar. Gott hat Jesus zu nichts gezwungen. Die Evangelien erzählen, wie intensiv Jesus sich mit seinem Leiden auseinandergesetzt hat und wie er schließlich eingewilligt hat, den Passionsweg zu gehen. Paulus macht diese Freiheit Jesu an seiner eigenen Person fest: am Sünder, dem verziehen wird:

„In mir lebt Christus;
der ich nun im Fleisch lebe,
lebe ich im Glauben an den,
der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.“
(Galaterbrief 2,19f.)

Wenn der Tod Jesu Hingabe ist, äußerster Erweis seiner Liebe zu den Menschen, dann beginnt deutlich zu werden, dass im Kreuz nicht der Hass über die Liebe siegt, nicht die Gewalt über den Frieden, sondern gerade umgekehrt: Im grausamsten Tod, den Menschen ersonnen haben, stirbt nicht die Liebe, sondern der Hass und nicht der Friede, sondern die Gewalt.

Gott zwingt niemanden – auch nicht zum Glück

Das aber kann nicht von außen, sondern nur von innen her geschehen. Nicht von der Position eines Beobachters aus, sondern nur von der Position der Opfer her. Wäre es anders, würde nicht Mitgefühl, sondern Machtwille die Wende bringen. Das wäre ein Widerspruch in sich. Gott zwingt niemanden, auch nicht zu seinem Glück. Gott hat die Menschen in Freiheit gesetzt, aber er lässt sie nicht allein, wenn sie sich verirrt haben. Er geht ihnen nach, um sie zu suchen und zu retten. Bis zum äußersten. Bis zum Leidensweg Jesu.

Darf man der Verkündigung Jesu trauen? Dann ist Gott ein Gott des Friedens und der Liebe. Er besiegt den Tod, aber nicht mit Gewalt. Er schafft den Frieden, aber nicht durch Krieg. Er vergibt den Tätern, aber nicht ohne die Opfer, mit denen er sich ganz und gar identifiziert – in Jesus, der den Opfertod am Kreuz gestorben ist.

Durch den Tod Jesu wird im Prozess der Vergebung die Schuld nicht unsichtbar, sondern sichtbar gemacht. So gesehen, offenbart der Kreuzestod tiefste Humanität inmitten größter Inhumanität.

Das wäre eine Antwort auf die Frage, ob das Leiden Christi tatsächlich „zu unserem Heil“ geschehen sein kann. Aber trägt sie?

Der Mensch kann es nicht wiedergutmachen

Immanuel Kant, der große Philosoph der Aufklärung, ist skeptisch. Gewiss könnten und sollten Menschen einander so viel abnehmen, wie nur irgend möglich. Aber es gebe eine Grenze: genau das, was eigentlich Schuld – oder Sünde – genannt werden könne. So schreibt Kant in seinem Werk: „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“ (B 94f A 88): 

Diese ursprüngliche […] Schuld […] kann […] nicht von einem anderen getilgt werden; denn sie ist keine transmissible Verbindlichkeit, die etwa, wie eine Geldschuld […] auf einen anderen übertragen werden kann, sondern die allerpersönlichste Sündenschuld, die nur der Strafbare, nicht der Unschuldige, mag er auch noch so großmütig sein, sie für jenen übernehmen zu wollen, tragen kann.

Mit diesem Argument hat Kant ohne Zweifel Recht. Jeder Täter muss persönlich für seine Schuld einstehen. Aber es scheint, als habe Kant seine Rechnung ohne den Wirt gemacht: ohne Gott. Das ist dem Philosophen nicht vorzuwerfen. Aber wer Theologie treibt, also von Gott redet, wird es geltend machen.

Die Schuld, die zum Tode führt, kann von Menschen zwar bereut werden; aber sie kann nicht von einem Menschen wiedergutgemacht werden, sondern wenn, dann nur von Gott. Würde Gott aber außen vor bleiben, wäre die Erlösung eine Fremdbestimmung. In Jesus, so das neutestamentliche Glaubensbekenntnis, ist Gott selbst den Menschen unendlich nahegekommen. In Jesus handelt Gott – als Mensch. In Jesus nimmt Gott am Leiden der Menschen teil. Das ist das Geheimnis der Erlösung. Deshalb geschieht das Leiden Christi „zu unserem Heil“.

Das ist Grund zu tiefer Dankbarkeit. Giovanni Pierluigi da Palestrina hat diesen Dank mit der katholischen Liturgie zum Gesang werden lassen: Adoremus te, Christe:

„Wir beten dich an, Christus und preisen dich.
Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.
Der du, Herr, für uns gelitten hast,
Herr, erbarme dich unser.“

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.

Musik:

Wachet auf – J.S. Bach

„O crux ave“ – Palestrina

Spheres – Daniel Hope

„O bone Jesu“ – Palestrina

„Adoremus te, Christe“ – Palestrina


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Dieser Beitrag wurde am 10.04.2020 gesendet.


Über den Autor Thomas Söding

Prof. Dr. Thomas Söding, geboren 1956, lehrt seit 2008 an der Ruhr-Universität Bochum Neues Testament. Seine akademische Ausbildung erhielt er mit dem Studium der Kath. Theologie, Germanistik und Geschichte an der Universität Münster. 1979 legte er das Diplom in Theologie, 1980 das Erste Staatsexamen in Germanistik ab. Die Schwerpunkte seiner Arbeit in Forschung und Lehre sind die Exegese der Evangelien, die paulinische Theologie, die Theorie und Praxis der Schriftauslegung sowie die Ökumene. Thomas Söding ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher und kirchlicher Gremien, darunter der Akademie der Wissenschaften des Landes Nordrhein-Westfalen und der Internationalen Theologenkommission im Vatikan.

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