Am Sonntagmorgen, 12.04.2020

von Pater Norbert Cuypers SVD, Berlin

„Am Ende steht der Anfang.“ Ostern: Durchbruch zum Leben

Die Osterbotschaft zu begreifen ist nicht leicht. Denn Ostern ist kein schmerzfreies Halleluja. Es lehrt uns noch heute, sich mit Tod und Leid auseinanderzusetzten und vor allem: loszulassen.

© Bruno van der Kraan / Unsplash

Heute ist Ostern. Das Hochfest der Auferstehung Jesu. Dabei geht es um weit mehr, als nur um den Musikgenuss einer Matthäuspassion, um bunte Ostereier oder lila Schokohasen. Es geht um nichts weniger als das Leben, das Jesus Christus den Menschen durch seine Auferstehung von den Toten erschlossen hat. Es geht um ein Leben nach unserem irdischen Tod, das einem jeden verheißen ist, der an Christus glaubt. Oder, um es mit den Worten des heiligen Paulus zu sagen:

Sind wir mit Christus gestorben, dann – und davon sind wir fest überzeugt – werden wir auch mit ihm leben.“

(vgl. Röm 6,8)

Ostern feiern in Corona-Zeiten 

Darf man aktuellen Umfragen in unserem Land Vertrauen schenken, dann tut sich selbst der Großteil der Christen mit diesem Festgeheimnis immer schwerer. Dazu kommt, dass die derzeitige Corona Pandemie auch an Ostern die Menschheit fest im Griff hält. Die feierlichen Liturgien werden für die Mehrheit der Gläubigen in diesem Jahr ausfallen. Das macht es noch schwerer, sich der Botschaft von Ostern zu stellen. Aber gerade, weil unsere Kirchen verschlossen bleiben, möchte ich Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, heute dazu einladen, sich der biblischen Botschaft dieses Festes zu öffnen.

Im Neuen Testament der Bibel kann man nachlesen: Jesus wurde unschuldig zum Tode verurteilt, starb am Karfreitag einen elendigen Verbrechertod und wurde der Tradition nach in einem Höhlengrab bestattet. Zu dieser zentralen Aussage der Heiligen Schrift gehört aber auch, dass dieser Jesus am dritten Tag von den Toten auferstanden ist und damit den Tod bezwungen hat. Davon jedenfalls berichten alle vier Evangelien. 

Aber Vorsicht: Das Festgeheimnis von Ostern kann man damit nicht wirklich beweisen. Biblische Texte sind keine wissenschaftlichen Belege oder Erklärungen für die Auferstehung. Wer die Bibel so verstehen will, wird nicht tiefer in ihre eigentliche Botschaft vordringen können. Liebe, Glück und Sinn können wir in unserem Leben bestenfalls erahnen, erleben oder einfach nur erhoffen – aber letztlich nur stammelnd in Bildern umschreiben. Mit der biblischen Botschaft der Auferstehung ist es nicht viel anders. Sie bietet uns allerdings konkrete Erfahrungen und Zeugnisse von Menschen an, die auf recht unterschiedliche Art und Weise erleben durften, dass dieser Jesus lebt und ihr eigenes Leben davon geprägt wurde.

Ostern kann man also nicht begreifen – aber man kann sich von der Osterbotschaft er-greifen lassen. Genau darum geht es mir heute Morgen. 

Ostern lehrt loszulassen 

Eine erste, recht anschauliche Geschichte, die von der Auferstehung Jesu berichtet, finden wir im 24. Kapitel des Lukasevangeliums der Bibel. Da heißt es: 

„Ganz früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den wohlriechenden Ölen, die sie zube­reitet hatten, zum Grab. Der Stein, mit dem man es verschlossen hatte, war zur Seite gerollt. Zögernd betraten sie die Grabhöhle. Aber sie war leer. Der Leichnam Jesu, des Herrn, war nicht mehr da. Verwirrt überlegten sie, was sie jetzt tun sollten. Da traten zwei Männer in glänzend weißen Kleidern zu ihnen. Die Frauen erschraken und wagten nicht, die beiden an­zusehen. „Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?”, wurden sie von den Männern gefragt. „Er ist nicht hier; er ist auferstanden!“

(Lk 24,1-6a)

Die Frauen, von denen Lukas hier berichtet, wollen das tun, was nach alter Tradition Sitte war: Den Leichnam des Verstorbenen mit wohlriechenden Salben einbalsamieren. Wenigstens noch das bewahren, was sie an ihren Freund und Lehrer Jesus erinnern kann, den der Tod ihnen genommen hat.

Am Grab angekommen, finden die Frauen den Grabstein weggewälzt. Zu ihrer eigenen Überraschung müssen sie feststellen, dass das Grab leer ist. Was nur ist hier geschehen? Grabschändung? Diebstahl? Oder doch der entscheidende Beweis, dass Jesus lebt? Zwei Männer in leuchtenden Gewändern lassen sie wissen, dass Jesus nicht länger bei den Toten zu finden ist, sondern, dass er auferstanden ist!

Bernd Mönkebüscher, Pfarrer in Hamm, deutet diese Schriftstelle so:

„Irgendwann kommt diese Morgenfrühe, wenn wir merken: Die noch so wohlriechenden Salben, die wir haben, das, was wir selbst zubereitet haben, all das geht ins Leere. Wir können Ostern nicht machen, den Glauben nicht machen, das Leben nicht machen. Aber wir können uns ansprechen lassen von Menschen oder Situationen, die sagen: Was du suchst, wem du hinterhertrauerst, das findest du nicht da, wo du es vermutest – aber der, den du suchst, findet dich, der sucht dich selbst auf.“

Für mich ist das eine erste Botschaft von Ostern: Manches muss einfach sterben, damit Neues entstehen kann. Wir können das Leben nicht einfach konservieren. Menschen unserer Tage aber wollen oft genau das: Vergangenes festhalten und die vermeintlich guten, alten Zeiten gleichsam ‚einbalsamieren‘. Wer aber der Vergangenheit nachtrauert und sich vor der Zukunft fürchtet, der wird die Gegenwart verpassen. 

Das gilt auch für den christlichen Glauben: Wenn wir heute dem lebendigen Jesus begegnen wollen, finden wir ihn nicht als erstes in den Gräbern der Vergangenheit. Ostern wird vornehmlich da erfahrbar, wo wir unseren Blick nach vorne richten und nicht an den Erinnerungen von früher festhalten.

Im Schmerz des Todes Hoffnung finden

Einen ähnlichen Gedanken finden wir auch in einer anderen Ostergeschichte wieder, die im Johannesevangelium nachzulesen ist: Maria von Magdala, eine enge Vertraute Jesu, steht am leeren Grab und trauert um ihn, den sie so sehr geliebt hat.

„Als Maria sich umblickte, sah sie Jesus vor sich stehen. Aber sie erkannte ihn nicht. „Warum weinst du?” fragte er sie. „Und wen suchst du?” Maria hielt Jesus für den Gärtner und fragte deshalb: „Hast du ihn weggenommen? Dann sag mir doch, wohin du ihn gebracht hast. Ich will ihn holen.”  - „Maria!”, sprach sie Jesus nun mit ihrem Namen an. Da fuhr sie zusammen und erkannte ihn. „Rabbuni!”, rief sie. Das ist Hebräisch und heißt: Mein Meister. Doch Jesus wehrte ab: „Halte mich nicht fest, denn ich bin auf dem Weg zu meinem Vater. Geh aber zu meinen Brü­dern und sag ihnen: Ich kehre jetzt heim zu meinem Vater, der auch euer Vater ist und zu meinem Gott, der auch euer Gott ist!”

(Joh 20, 14-17)

Maria will selbst dem toten Jesus nahe sein. Sie muss aber schmerzhaft spüren, dass ein toter Jesus nicht mehr für sie da ist. Das Ende einer liebenden Beziehung zwischen ihr und ihm scheint endgültig besiegelt. Deswegen also ihre Trauer und ihre Tränen am Grab. Eine Realität, die wir Menschen allzu gut aus unserem eigenen Leben kennen. Die große Lücke, die der Tod eines geliebten Menschen in unser Leben reißt, treibt uns die Tränen in die Augen. Den Schmerz des endgültigen Abschieds spüren wir nirgends mehr, als am offenen Grab.

Auch Christen machen diese Erfahrung. Für den Glaubenden gibt es da keineswegs eine Ausnahme. Und so wird der Tod zur Nagelprobe des Glaubens. Darauf verweist Franz Kamphaus, der frühere Bischof von Limburg, wenn er schreibt: 

„Christen nehmen den Tod als Ende dieses Lebens ganz ernst. Deswegen nehmen sie das Leben ganz ernst. Sie lieben das Leben, nicht den Tod. Aber das Leben lieben kann nur, wer zu sterben weiß. Wer sich an das Leben klammert um jeden Preis, wer es auskosten will bis zur Neige, den hält die Todesangst im Würgegriff. Der Tod zieht uns den Teppich unter den Füßen weg und demonstriert, dass wir uns aus eigener Kraft nicht auf den Beinen halten können. Deshalb kann man weder auf Probe leben, noch auf Probe sterben. Dieses sterbliche Leben ist der Ernstfall.“

Ja, es stimmt: Die Lebenskurve aller Menschen führt vom Leben zum Tod. Daran gibt es erst einmal nichts zu rütteln. Der christliche Glaube an die Auferstehung aber weist in die umgekehrte Richtung: Unsere Lebenskurve kann auch vom Tod zum Leben führen. Ein Leben nicht am eigenen Tod vorbei, sondern durch den Tod hindurch. Das jedenfalls besagt das Evangelium von Ostern.

Wer dieser frohen, frohmachenden Botschaft Glauben schenkt, der wird eine Hoffnung in sich spüren können, die auch die Mühseligkeit des Lebens zu tragen weiß. Ist unser sterbliches Leben im Grunde nicht auch viel zu kostbar, wenn wir es ohne Sinn und ohne Hoffnung verstreichen lassen würden? Ich meine schon!

Wohin mit unserer Trauer?

Aber natürlich, so können wir fragen: Wohin dann mit unserem Schmerz? Was tun mit der konkreten Trauer und unseren Tränen?

„Halte mich nicht fest“, sagt der auferstandene Jesus zu Maria. Anders gesagt: Lass los, was hinter dir liegt und wende dich dem Leben zu! Wenn wir dieser Botschaft vertrauen können, so Pfarrer Mönkebüscher, dann hat das Konsequenzen für unser Leben im Hier und Jetzt:

„Das Beste, was wir tun können, ist, nicht bei den Grabhöhlen stehenzubleiben, sondern ihre Sprache zu verstehen, die besagt: ‚Hier ist er nicht!‘ Alles Vergangene ist endgültig verschwunden. Glaube ist kein Besuch im Museum – und Leben keine Ansammlung von Fotos. Mutiger formuliert: Gott selbst nimmt das Vergangene weg. Welch ein Gedanke mit Blick auf manche Trauer, die wir in uns tragen!“

Der Glaube an die Auferstehung ist etwas Dynamisches und bringt uns in Beziehung mit dem lebendigen Jesus. Ostern macht uns zu Suchenden und zu Fragenden, manchmal sogar zu Zweifelnden, denn streng genommen kann es keinen äußeren Beweis für die Auferstehung geben. Der weggerollte Stein, das leere Grab, ja selbst die leibhaftige Erscheinung Jesu vor den Jüngern sind zwar für viele Christen Hilfen zum Verständnis von Ostern. Für viele sind es aber auch Hindernisse im Erfassen der wesentlichen Aussage des Evangeliums.

Auch heute begegnen wir dem verletzten Jesus

Zu allen Zeiten schon haben sich Menschen deshalb gefragt, ob die Botschaft von Ostern vielleicht nur ein tröstender Wunschtraum für die Christen ist. Die Bibel ist radikal ehrlich, wenn sie auch diesen Einwurf ernst nimmt. Sie kann Glaube und Zweifel sehr wohl zusammendenken.

So erzählt uns Johannes in seinem Osterevangelium von Thomas, einem Menschen, der seine Zweifel kennt und auch ausspricht. Während die anderen Jünger dem Auferstandenen das erste Mal begegnen, ist Thomas selbst nicht anwesend. Deshalb erzählen ihm seine Freunde: „Wir haben den Herrn gesehen!” Das aber will Thomas nicht einfach so hinnehmen. So einfach will er es sich mit dem Glauben nicht machen. Im Gegenteil: Er will´s ganz genau wissen und gibt den Jüngern zu verstehen, dass er erst die von der Kreuzigung durchbohrten Hände Jesu sehen wolle und seine Hand in die Wunde an Jesu Seite legen will, um eine Sicherheit zu haben, dass es wirklich dieser Jesus ist. Thomas glaubt nicht einfach, was die anderen sagen. Er will diesen Jesus „an-greifen“, um das Geheimnis seiner Auferstehung zu „be-greifen“. Genau diese Gelegenheit, so schreibt es Johannes in seinem Evangelium, wird ihm tatsächlich geboten:

„Acht Tage später hatten sich die Jünger wieder versammelt. Diesmal war Thomas bei ihnen. Und obwohl die Türen abgeschlossen waren, stand Jesus auf einmal in ihrer Mitte und grüßte sie: „Friede sei mit euch!” Dann wandte er sich an Thomas: „Leg deinen Finger auf meine durchbohrten Hände! Gib mir deine Hand und leg sie in die Wunde an meiner Seite und wehr dich nicht länger, zu glauben!” Thomas antwortete nur: „Mein Herr und mein Gott!” Und Jesus fügte hinzu: „Du glaubst jetzt, weil du mich gesehen hast. Selig können erst die sein, die mich nicht sehen und trotzdem glauben.”

(Joh 20,26-29)

Mir persönlich gefällt an dieser Geschichte, dass Jesus die Zweifel von Thomas ernst nimmt und seine Wunden vor seinem Freund offenlegt. Jesus versteckt nicht, was ihn verletzt hat und Thomas darf ihn berühren: Und zwar genau an der Stelle, wo der Tod am Leib Jesu seine Wunden hinterlassen hat. Er darf den Finger gleichsam in die Wunde legen. Bernd Mönkebüscher, Pfarrer in Hamm, kommentiert diese Stelle aus dem Evangelium für unser heutiges Leben so:

„Wo du mit den Wunden anderer in Berührung kommst, mit Verletzungen, begegnest du dem auferstandenen Christus. So gesehen erschließt sich das Wort Jesu an Thomas, ‚Selig sind, die nicht sehen und doch glauben‘, denn in den Wunden und in den Verwundeten können unsere Augen nur den Schmerz sehen; es braucht den Glauben, der Christus selbst wahrnimmt. Ostern geht nicht am Leid vorbei; Ostern ist kein schmerzfreies Halleluja.“

„Zufassen, nachfragen, sich nicht abfinden“

Beim Lesen des Evangeliums frage ich mich allerdings auch: Wem erlaube ich eigentlich in meinem Leben, meine Verwundbarkeit zu sehen, oder den „wunden Punkt“ zu benennen? Oft genug habe ich doch Angst davor, mich von meiner schwachen Seite zu zeigen. Dadurch mache ich mich nur angreifbar und verletzlich – und wer will das schon?

In diesem Zusammenhang weist Franz Kamphaus zu Recht darauf hin, dass es ja gerade die Wunden unseres Lebens sind, die uns das Leben schwer machen. Dann trotzdem an die Botschaft der Auferstehung glauben? Wie soll man denn Vertrauen in das Leben haben, wenn man an einer unheilbaren Krankheit leidet? Wie bringt man das Scheitern einer Beziehung zusammen mit dem Glauben, dass es immer einen Neuanfang geben kann? Oder wie verträgt sich der Glaube an das Leben mit unserem unverantwortlichen Umgang mit der Schöpfung? In seinem lesenswerten Buch „Gott ist kein Nostalgiker“ schreibt der Altbischof von Limburg, Franz Kamphaus:

„Zufassen, nachfragen, sich nicht abfinden mit dem Vorgegebenen ist auf dem Weg zu einem erwachsenen Glauben nicht nur erlaubt, sondern geboten. Die Zumutungen an einen ehrlichen Glauben sind größer als manche Verharmlosung sich träumen lässt. Gut, dass Thomas all seine Sinne beisammen hält auf dem Glaubensweg. Das dient der Klärung, der Rechenschaft des Glaubens gegenüber Fragen von innen und außen.“  

Da, wo Menschen angesichts der derzeitigen Corona Pandemie oder anderen Katastrophen des Lebens schon das Ende sehen, wollen Christen auch heute der biblischen Botschaft von Ostern vertrauen. Sie besagt, dass das Leben stärker ist als der Tod. Die Liebe wird immer das letzte Wort haben und alle Ängste dieser Welt überwinden. Deswegen ist es schön zu beobachten, wie manche Menschen in diesen Tagen der Krise eine große Solidarität und Hilfsbereitschaft ihren Mitmenschen gegenüber entwickeln. Macht solch ein Handeln die Botschaft vom Leben nicht glaubwürdig? Ich meine schon!

Sein Leiden und Sterben am Kreuz war für Jesus nicht die Endstation seines Lebens, sondern der Durchbruch in eine neue Realität. Genau daran glauben Christen, wenn sie das Osterfest in diesen Tagen feiern. Es geht also weniger um die bunten Ostereier im Nest oder den blühenden Frühlingsstrauß in der Vase – so sehr sie auch dieses Fest verschönern können. Im Kern geht es darum, mit den Augen des Glaubens auf das Leben zu schauen – so, wie es einst der verstorbene Bischof Klaus Hemmerle, den Christen seiner Diözese Aachen zum Osterfest gewünscht hat: 

„Ich wünsche uns Osteraugen, die im Tod bis zum Leben sehen,
in der Schuld bis zur Vergebung, in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Heilung.
Ich wünsche uns Osteraugen, die im Menschen bis zu Gott,
in Gott bis zum Menschen, im ICH bis zum DU zu sehen vermögen.
Und dazu wünsche ich uns alle österliche Kraft und Frieden,
Licht, Hoffnung und Glauben, dass das Leben stärker ist als der Tod.“

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden

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Musik:

„Kommt ihr Töchter, helft mir klagen“ aus: Matthäus Passion – J.S. Bach

Main Titles (Soundtrack „The Cider House Rules“) – David Snell

Ladies in Lavender – Joshua Bell

Young Girl’s Burial (Soundtrack „The Cider House Rules“) – David Snell

End Credits (Soundtrack „The Cider House Rules“) – David Snell


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Dieser Beitrag wurde am 12.04.2020 gesendet.


Über den Autor P. Norbert Cuypers SVD

Als sechstes Kind meiner Eltern wurde ich 1964 in Köln geboren und habe mich nach einer Berufsausbildung als Schriftsetzer dazu entschlossen, in die „Gesellschaft des Göttlichen Wortes“ einzutreten - im deutschsprachigen Raum auch als „Steyler Missionare“ bekannt.
Während meines ersten Missionseinsatzes im Westlichen Hochland von Papua Neuguinea entdeckte ich meine große Liebe zur Seelsorge. Ich kam nach Europa zurück und ließ mich in Österreich zum Priester ausbilden und weihen.
Als Missionar bin ich grundsätzlich bereit, dort zu leben und zu arbeiten, wo mich mein Herz hinzieht, beziehungsweise wo mich meine Gemeinschaft braucht. Für mein derzeitiges Leben heißt das konkret, dass ich das Noviziat unserer deutschsprachigen Ordensprovinzen in Berlin leiten darf. Kontakt: cupyi@gmx.de

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