Feiertag, 13.04.2020

Von Juliane Bittner, Berlin

„Wo liegt denn Emmaus?“ Gedanken zum Ostermontag

Schwierige Tage oder Wochen können so genannte „Emmaus-Situationen“ sein. Es tut gut, dann nicht alleine unterwegs sein zu müssen. So erging es zwei Jüngern Jesu vor mehr als zweitausend Jahren – und so kann es auch für uns heute sein.

Jan Wildens / Hermitage

Welche Ostergeschichte ist die schönste? Meine „Rangliste“ wird angeführt von der Emmaus-Erzählung, die in den Kirchen traditionell am heutigen Ostermontag verlesen wird. (Lk 24, 13-35). Lukas berichtet in seinem Evangelium von zwei Jüngern, die Jerusalem in Richtung Emmaus verlassen. Sie sind bitter enttäuscht. Jesus von Nazareth, in dem sie den Erlöser Israels gesehen haben, ist tot.

„Zwei von den Jüngern waren auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was mit Jesus von Nazareth geschehen war. Während sie ihre Gedanken austauschten, trat Jesus zu ihnen und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: ‚Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?‘“

Ich kann gut mitfühlen mit den beiden. Das, was sich in Jerusalem zugetragen hat, ist zu viel für sie gewesen: Der, auf den sie ihre ganze Hoffnung gesetzt haben, ist grausam getötet worden, ein Opfer von Hass und Intrige. Dadurch ist auch ihr Glaube an Gott ins Wanken geraten. Sie haben den Halt verloren. Heute würde man sagen, sie seien traumatisiert und bedürften einer psychotherapeutischen Beratung, um das Erlebte zu verarbeiten.

Reden oder schweigen angesichts des Leides?

Für mich sind die zwei tieftraurigen Jünger ein Bild für Menschen, deren Herz, - hier verstanden als die innerste Mitte einer Person -, leer ist, ausgebrannt. Die keinen Sinn mehr für ihr Leben sehen. Was könnte da helfen? Ist es gut, dass sie zu zweit sind und miteinander reden - oder machen sie einander das Herz nur noch schwerer?

Die beiden Männer aus Emmaus stehen ja auch vor dem Nichts. Alles haben sie verlassen, um diesem charismatischen Wanderprediger zu folgen - ihre Familie, den Beruf, den kleinen Besitz. Jesus von Nazareth war der Befreier, ihr Held. Wer hätte denn auch an ein solches Ende gedacht in den Tagen der Wunder. Das „Hosianna“ klingt ihnen noch in den Ohren, ist gar nicht lange her. Und nun ein Grab, ein Stein davor. Ich kann mir die düsteren Gedanken der Beiden vorstellen: Was sollen wir tun? Alles vergessen und in den Alltag zurückkehren? Woran noch glauben, worauf noch hoffen? Drei Tage sind schon vergangen seit der Kreuzigung...

„Da blieben die Jünger traurig stehen, und der eine von ihnen – er hieß Kleopas – antwortete dem Unbekannten: ‚Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?‘ Der Fremde fragte sie: ‚Was denn?‘ Sie antworteten ihm: ‚Das mit Jesus aus Nazareth. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und heute ist schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.‘“

Weil ich den Ausgang der Geschichte kenne, weiß ich: Es ist der auferstandene Jesus Christus, der zu den Jüngern tritt und sie sozusagen inkognito begleitet. Für sie ist er ein Weggefährte, den sie weder kennen noch erkennen. Doch es tut ihnen gut, dass er sie anspricht. Es tut ihnen gut, dass sie sich aussprechen können und dass er ihnen zuhört. Der Unbekannte nimmt sich Zeit für die beiden.

Der Evangelist Lukas setzt das Geheimnis um die Auferstehung Jesu erzählerisch um, indem er die zwei Jünger unterwegs sein lässt. Der eine heißt Kleopas, der andere bleibt namenlos. Dass Lukas keine prominenten Figuren auftreten lässt, etwa zwei der Apostel, scheint gewollt: So kann die Geschichte der Emmaus-Jünger als Osterbotschaft für spätere Generationen verstanden werden.

Auf welchem Weg bin ich?

Die Geschichte der beiden Jünger, die Jerusalem nach der Kreuzigung Jesu verlassen, irritiert mich: keine Spur von Hoffnung oder Glaubensgewissheit, vielmehr Traurigkeit, blankes Entsetzen. Der Weg nach Emmaus ist mühsam, kein Osterspaziergang. Die Erzählung spricht mich aber auch an: Auf welchem Weg bin ich? Auf dem Weg der enttäuschten Hoffnung, der ohnmächtigen Wut über Missstände und Missbrauch, weg von der Gemeinschaft der Christen?

Jede und jeder kennt solche „Emmaus-Situationen“: Tage, Wochen, gar Monate, in denen es knüppeldick kommt – eine tiefe Kränkung, der Verlust eines geliebten Menschen, Sorgen um ein Kind, Zeiten innerer Leere und Gottverlassenheit. Das Gefühl, in ein „schwarzes Loch“ gefallen zu sein, aus dem man nicht mehr herausfindet.

Wenn ich in solch einem „Loch“ stecke, tut es mir gut, wenn jemand mich anspricht, mir zuhört. Und mit mir gemeinsam den Sinn der Situation zu deuten versucht. Ich könnte mich also fragen, ob vielleicht jemand darauf wartet, dass ich ihn anspreche, damit er sich aussprechen kann. Kann ich vielleicht helfen, dass jemand eine neue Perspektive für sein Leben entdeckt? Ihm helfen zu leben?

Natürlich maße ich mir nicht die Rolle Jesu an. Doch ich könnte - wie er - menschliche Nähe und Weggemeinschaft anbieten. Um darin Gottes Gegenwart unter den Menschen zu entdecken und mit ganzem Herzen glauben zu können: Jesus Christus ist als der Auferstandene immer noch mit uns unterwegs.

Verzweiflung weicht der Osterbotschaft

„Einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab Jesu, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.

Da sagte der Fremde zu ihnen: ‚Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?‘ Und er legte ihnen dar, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.“

Im Gespräch mit ihrem Weggefährten knüpfen die beiden Jünger an die Entdeckung des leeren Grabes und die Berichte von der Auferweckung Jesu an, allerdings eher negativ: Die Ereignisse haben offensichtlich nichts mehr als „große Aufregung“ bewirkt. (Lk 24,22-24).

Es muss sich ja auch nicht gleich um Auferstehung handeln, wenn einige ein leeres Grab sehen: Ein Wunsch kann sich selbständig machen und Bilder vorgaukeln: hysterische Frauen, zu fromm, um realistisch zu bleiben und Golgota zu akzeptieren. Der vorösterliche Glaube der Jünger ist dem Kreuz begegnet. Sie sind ernüchtert, sie zweifeln. Es war wohl doch nicht der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes, dem sie geglaubt, auf den sie gehofft hatten. 

Nach einiger Zeit jedoch, so berichtet das Evangelium, beginnen die Jüngerinnen und Jünger, in aller Öffentlichkeit zu erklären, dass Jesus Christus von Gott aus dem Tod auferweckt sei. Was ist da passiert? Dass die Anhänger Jesu diese Idee selbst entwickelt hätten, gilt historisch als unwahrscheinlich. Ihre Hoffnung, Jesus würde das messianische Reich aufrichten, war zerbrochen. Sie hatten resigniert. Besonders schlimm war es für die Juden, die Jesus gefolgt waren, dass er nicht nur von der jüdischen Obrigkeit verurteilt wurde, sondern an die Römer, also an die „Heiden“, ausgeliefert worden war. Gott musste also seinen Sohn verlassen haben. Anders konnten sie sich dessen Kreuzestod nicht erklären.

Die Jünger hatten sich Jesus angeschlossen, weil sie durch seine Predigt und seine Taten überzeugt wurden: Er musste der ersehnte Messias sein. Aber Gott konnte seinen Gesandten, mehr noch, seinen geliebten Sohn doch nicht so schmachvoll enden lassen. Wie sollten sie das verstehen?

Das Entscheidende macht der Auferstandene selbst

Wenn die Jünger aber von sich aus nicht in der Lage waren, das scheinbare Scheitern des Messias in die frohe Botschaft von der Auferstehung umzudeuten, dann müssen sie von außen zu der Vorstellung gebracht worden sein, dass Jesus Christus nicht bei den Toten geblieben ist.

Die Emmaus-Geschichte zeigt: Das Entscheidende tut der Auferstandene selbst – indem er den Menschen begegnet. Indem er mitgeht. Er hört den Jüngern zu, er redet mit ihnen, er beruhigt ihre aufgescheuchten Seelen.

„Während sie miteinander sprachen, erreichten sie das Dorf Emmaus, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn. Danach sahen sie ihn nicht mehr.

Die Jünger können diesen Fremden, dessen Gegenwart ihnen guttut, nicht einfach weiterziehen lassen. Und so laden sie ihn ein:

„Bleib bei uns, iss und trink mit uns.“

Jesus ist da

Theologen streiten heute nicht mehr darüber, was genau an jenem Abend in Emmaus geschah. Entscheidend ist das Zeugnis der Jünger: Es war der Auferstandene, er war da. In einem Gebet bei der Eucharistiefeier steht der schöne Satz: 

„Wie den Jüngern von Emmaus deutet er uns die Schrift und bricht das Brot für uns.“

Das Subjekt des Handelns ist Jesus Christus. Er nimmt - wie beim letzten Abendmahl - das Brot, spricht den Segen, bricht das Brot und gibt es ihnen. Da gehen ihnen die Augen auf und sie erkennen ihn. Jesus Christus hat ihnen die Augen geöffnet. Am Brotbrechen erkannten sie ihn.

Seitdem ist es eine Frage an jeden, der heute zum Tisch des Herrn tritt: Glaubst du das? Erkennst du an, dass Christus hier und heute gegenwärtig ist im gewandelten und gebrochenen Brot? Oder ist das Ausstrecken der Hand nach der Hostie lediglich eine liebgewordene Gewohnheit, die halt dazu gehört zur Heiligen Messe? Wie hungrig bin ich wirklich nach dem Leib Christi…? 

„Und die Jünger sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?“

Das fragen sich die zwei Männer, denen Jesus Christus auf ihrem Weg der enttäuschten Hoffnung begegnet ist. Ihr Kriterium der Wahrheit ist das brennende Herz. Denn die längste Zeit wussten die beiden ja nicht, wer da mit ihnen unterwegs ist. Und als es ihnen klar wird beim gemeinsamen Mahl, sehen sie ihn nicht mehr. Sie können ihn nicht festhalten.

Wir müssen nicht alleine leben

Das unterscheidet Gott von anderen Lebensbegleitern, das kirchliche „Bodenpersonal“ inklusive: Gottes Gegenwart ist nicht „zu haben“. Gott ist und bleibt der Heilige, der Unverfügbare. Und dennoch kann - beispielsweise im Rückblick auf einen Abschnitt des Lebenswegs - deutlich werden: Gott war mit mir - weil mein Herz brannte.

Ich sollte mich also nicht vorschnell darauf festlegen, wie und wo mir Gott begegnet. Manchmal ist es der ganz Fremde, manchmal der ganz Vertraute, in dem Gott mich seine Gegenwart erfahren lässt. Mal ist es der Kreis derer, die sich in seinem Namen versammeln, ein andermal die Solidarität von Passanten, die einem Radfahrer helfen, der schlimm gestürzt ist. Oder es sind die vielen, die offene Herzen und wache Augen haben für alle, die besonders betroffen sind von der Corona-Epidemie. Ich darf dem Leben trauen, weil ich es nicht allein zu leben brauche. 

Und da stellt sich mir die Frage: Sind Resignation und Kritik an vielem in Kirche und Gesellschaft Ausdruck einer ungestillten Sehnsucht und eines brennenden Herzens? Oder soll damit überspielt werden, dass von dem einst lodernden Feuer nur noch ein Häuflein verglühender Asche übrig ist?

„Noch in derselben Stunde brachen die Zwei auf und kehrten nach Jerusalem zurück. Dort fanden sie die anderen Jünger versammelt, die sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.“

(Lk 24,13-35)

Wo Herzen brennen ist Hoffnung

Emmaus endet nicht in Emmaus. Die beiden Jünger verbleiben nicht in nostalgisch verklärter Erinnerung. Sie laufen zurück nach Jerusalem. Es ereignet sich Umkehr, Bekehrung, Aufbruch. Feuer greift um sich. Wer „Feuer und Flamme“ ist, behält nicht für sich, wovon er erfüllt ist. Er will es weitersagen. Wer wirklich begeistert ist von der Begegnung mit Jesus Christus, erfüllt ist mit seinem Wort und seiner Gegenwart, der will das mitteilen, mit anderen teilen.

Und macht dabei oft eine erstaunliche Erfahrung: Auch anderswo brennen die Herzen. In Jerusalem treffen die zwei aus Emmaus die anderen Jünger, die ihnen zurufen:

„Wirklich, der Herr ist auferweckt worden, er ist dem Simon erschienen.“

Begabt mit neuer Hoffnung und mit neuem Lebensmut sind die Beiden zurückgekehrt in die Gemeinschaft der Jünger. Sie riefen weder zur Wallfahrt noch zur Verehrung des Grabes auf, sondern verkündeten fortan die frohe Botschaft von der Auferstehung.

Wo Emmaus heute ist

Das Zeugnis derer, die Jesus Christus nach seiner Auferstehung erlebt haben, es gilt - damals wie heute. Denn wäre er nicht von den Toten erweckt worden, gäbe es kein Christentum, keinen Glauben, keine Hoffnung auf das ewige Leben.

So schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde von Korinth:

„Wenn aber verkündet wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht? Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos. Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen. Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.“

(1 Kor 15,12-14,19-20)

Wo immer Emmaus auch liegen mag - in einem Winkel meines Lebens, in meiner Stadt, in der weiten Welt - überall lässt Jesus Christus den Menschen die Augen aufgehen und in ihnen die Hoffnung neu entflammen: Sein Tod ist kein Scheitern, sondern Neubeginn. Als der Auferstandene lebt er unter allen Menschen zu allen Zeiten. Mit jeder und jedem von uns möchte er in Beziehung treten, denn: 

„Ich habe euch nicht verlassen, ich bleibe bei euch, alle Tage, bis ans Ende der Welt“,

heißt es im Matthäus-Evangelium. (vgl. Mt  28,18-20)

Auch heute mischt sich der Auferstandene ein in mein Leben. Er ist da, wo ich nicht weiterweiß, das Herz wie ausgebrannt ist. Und er ist da, wo mir das Herz vor Freude zerspringen will: Denn alle Herzensfreude hat mit Gott zu tun.

Die Geschichte der Emmaus-Jünger handelt von der Wende vom Tod zum Leben. Noch in derselben Stunde, heißt es, laufen die beiden Jünger die elf Kilometer von Emmaus bis nach Jerusalem zurück, um fortan mit Feuereifer zu bezeugen: „Der Herr ist wirklich auferstanden!“

Die redaktionelle Verantwortung hat Martin Korden

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Literatur:

Alle Bibelzitate nach: Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, (c) 1980 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart

Bittner, Juliane: Wie kommt es, daß du glaubst?; St. Benno-Verlag Leipzig 1985, 2. Aufl. 1987, ISBN 3-7462-0140-3

Musik:

Daun, Tom: Harfenflocken. Komponist und Solist (Harfe): Tom Daun; Wundertüte (Sony Musik) 2000; Strichcode: 7 43218  81592;  ASIN: B000053ZRP


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Dieser Beitrag wurde am 13.04.2020 gesendet.


Über die Autorin Juliane Bittner

Juliane Bittner, 1951 in Leipzig geboren, studierte in Ost-Berlin Wirtschaftswissenschaften und arbeitete als Diplom-Ökonom im staatlichen wie im konfessionellen Gesundheitswesen. Parallel dazu war sie als Autorin und Lektorin für den katholischen St.-Benno-Verlag Leipzig sowie als "DDR-Korrespondentin" für die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan tätig. Seit der deutschen Wiedervereinigung ist sie Journalistin und Medienseelsorgerin im Print- und Hörfunkbereich. Inzwischen im Ruhestand, halten fünf Enkelkinder sie frisch. Kontakt
(030) 509 04 11
juliane.bittner@erzbistumberlin.de

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