Feiertag, 22.12.2019

von Juliane Bittner, Berlin

Anna und die Lieblingspuppe: Eine adventliche Geschichte

Weihnachten ist ein Fest der Geschenke. Schenken ist dabei oft eine Art Tausch aus Geben und Nehmen. Dabei geht es um etwas ganz anderes.

© Porapak Apichodilok / Pexels

Anna war damals acht Jahre alt. Dass nicht das Christkind die Geschenke brachte, wusste das Mädchen. War darüber auch nicht enttäuscht: Hauptsache, sie bekam zu Weihnachten etwas geschenkt. Bei ihr zu Hause gab es immer viel zu tun im Advent, selbst am Heiligen Abend noch. Ihre Eltern hatten ein Geschäft, für Adventsstimmung oder Weihnachtsvorbereitungen fanden sie kaum Zeit. Die Geschenke wurden im letzten Moment zusammengesucht, halt so, wie es kurz vor der Bescherung eben noch möglich war.

In jenem Jahr wartete Anna am Heiligen Abend ungeduldig, dass die Eltern von der Arbeit endlich nach Hause kämen. Stunde um Stunde verging. Schließlich begann sie, das Abendbrot vorzubereiten. Sie erinnert sich noch genau: Am Herd stand sie, als die Eltern endlich kamen. An ihren Gesichtern konnte Anna es ablesen: Sie hatten es nicht mehr geschafft, ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Der Vater strich ihr übers Haar. Mutter murmelte so etwas wie „arme Kleine“. Das Mädchen verstand nicht, und: Sie wollte ihre Eltern nicht verstehen. Die Mutter merkte es und sagte etwas verlegen: „Du weißt doch, wie viel wir zu tun haben mit dem Geschäft. Nimm es uns bitte nicht übel. Nach den Feiertagen werden wir Dir kaufen, was Du Dir gewünscht hast.“

Anna lief in ihr Zimmer und weinte. Nicht nur, weil sie kein Geschenk erhalten hatte. Auch weil sie schon hörte, wie ihre Freundinnen fragen würden: „Und du, was hast du bekommen?“ Sie würden Anna ihre Spielsachen zeigen. Doch sie hatte nichts geschenkt bekommen.

Annas größtes Geschenk

Im nächsten Jahr war es nicht viel anders. Wieder wartete Anna auf ihre Eltern. ‘Du wirst sehen, sie haben dich auch in diesem Jahr vergessen’, dachte Anna am Nachmittag des Heiligen Abends. Sie lag auf ihrem Bett, blätterte lustlos in einem Buch. Mit einem Mal kam ihr die Postbotin in den Sinn. Anna kannte die Frau, weil ihre Eltern immer viele Geschäftsbriefe erhielten. Oft hatte die Postbotin ihr Kind bei sich, ein etwa vier Jahre altes Mädchen. Sie waren bestimmt arm, dachte Anna. Denn obwohl es kalt war, trug die Kleine keine dicken Stiefel. Einmal klingelte die Briefträgerin bei Annas Eltern, um zu kassieren. Das kleine Mädchen saß derweil auf der obersten Stufe der Treppe. Weil die Tür zu ihrem Zimmer offen stand, konnte Anna das Kind sehen. Die Kleine nahm ein Holzscheit, den sie wohl irgendwo aufgelesen hatte und wickelte ihn in ihr Taschentuch. Danach nahm sie das Stück Holz wie eine Puppe in die Arme, wiegte es hin und her und summte ein Schlaflied.

Anna weiß bis heute nicht, warum, jedenfalls tauchte dieses Bild aus ihrer Erinnerung auf, während sie auf ihre Eltern wartete. Sie lief zum Spielzeugschrank. Dort bewahrte sie ihre Puppen auf. Einigen fehlten Arme oder Beine, andere hatten einen eingedrückten Kopf. Doch eine war noch ganz: die Lieblingspuppe. Anna spielte „Schule“ mit ihr, frisierte das lange blonde Kunsthaar, und zum Einschlafen hielt sie die Puppe im Arm.

Das Mädchen schaute sich die Puppe noch einmal an und wickelte sie dann in Weihnachtspapier. Noch bevor die Eltern nach Hause kamen, rannte sie los. Wo die Postbotin wohnte, wusste sie, es war ganz in der Nähe. Sie klopfte an deren Wohnungstür, die Frau öffnete und erkannte Anna: „Was möchtest Du?“, fragte sie erstaunt. Anna drückte ihr das Päckchen in die Hand. „Das ist für Ihr Kind“, sagte sie aufgeregt und lief die Treppe ganz schnell wieder hinunter. „Danke schön“, konnte die verdutzte Frau dem Mädchen nur noch hinterherrufen.

Außer Atem kam Anna zu Hause an. Ihre Eltern waren noch nicht zurück. Als sie dann kamen, bestätigte sich die Vermutung: Ein Geschenk hatten sie auch in diesem Jahr vergessen. Doch dieses Mal war Anna nicht so enttäuscht, nicht so traurig wie im Jahr zuvor. Sie dachte an das kleine Mädchen: Es wird ihre Lieblingspuppe im Arm halten und sich freuen.

Die Eltern versuchten, ihre Tochter zu trösten und auf die Tage nach dem Weihnachtsfest zu vertrösten. Doch diesmal weinte Anna nicht. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass sie Freude spürte, ohne etwas bekommen zu haben. Anna konnte sich ganz tief drinnen wirklich freuen. Auch wenn sie nicht hätte sagen können, wieso… *

Geschenkfalle: Gekränktsein über Undankbarkeit

Anna wurde beschenkt, indem sie selbst schenkte. Ich weiß, das klingt nach Kalenderspruch, nach Sätzen wie: „Denn die Freude, die wir schenken, kehrt ins eigne Herz zurück.“ Steht auch in meinem Poesiealbum, sogar zwei Mal. Worte, zu denen wohl jeder nickt - und von denen man vielleicht doch nicht recht überzeugt ist.

Stellt sich das Gefühl der Freude denn wirklich so automatisch ein? Es gibt ja auch das Gekränktsein, die Undankbarkeit: Nun verschenke ich schon das Filmplakat, das ich am liebsten behalten hätte, reiße es mir geradezu aus dem Herzen - und meine Freundin bedankt sich nicht einmal! Bei mir kam da keine Freude auf. Scheint also nicht selbstverständlich zu sein, sich beschenkt zu fühlen, indem man schenkt. Vielleicht ist das Grummeln in mir - „sie könnte sich wenigstens mal bedanken“ - auch ein Weckruf für mich, absichtslos, ohne Erwartungen zu schenken?  

Im Advent hat das Schenken Hochkonjunktur. Die einen lieben es, sich ins Getümmel zu stürzen. Andere zelebrieren das Schenken regelrecht. Kinder schreiben Wunschzettel wie Einkaufslisten. Und dann sind da noch diejenigen, die sich dem ganzen Rummel entziehen wollen und dann – morgen, spätestens übermorgen - doch noch etwas besorgen. Weil man das halt so macht. Weil Geschenke nun mal zu Weihnachten gehören.

Marktwirtschaftlich gesehen muss sich Weihnachten lohnen. Manche Branchen verzeichnen in den letzten Wochen des Jahres mehr als die Hälfte des Jahresumsatzes: „Süßer die Kassen nie klingeln...“ Es ist nicht leicht, durch all die Geschäftigkeit hindurch mit Vorfreude auf den Geburtstag Jesu zuzusteuern.

Bin ich ein „fröhlicher Geber“?

Meine Freundin Marta sagte, als wir über den Weihnachtsmarktmarkt auf dem Berliner Alexanderplatz bummelten: „Wie bin ich froh, dass ich diesen Geschenkestress nicht habe.“ Marta ist Jüdin. Sie empfindet die hier übliche Art, sich auf Weihnachten einzustimmen, als, nun ja, „merkwürdig“.

Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb (vgl. 2 Kor 9,7). Das hat der Apostel Paulus den Mitgliedern der christlichen Gemeinde von Korinth geraten. Man sollte also nicht unwillig oder einem Zwang folgend schenken. Dem Apostel schien es um die Herzenshaltung zu gehen. Etwa so: Wir dürfen aus vollem Herzen genießen, was Gott uns zur Verfügung stellt, und wir dürfen das, was uns zur Verfügung gestellt wurde, mit anderen teilen. Um uns – wenn’s gut läuft - gemeinsam zu freuen.

Teilen macht froh, war so ein Familienspruch bei uns. Unseren Töchtern hatten wir von klein auf beigebracht zu teilen. Und dass es dabei gerecht zugehen soll. Ob beim Kuchen, bei den Gummibärchen oder dass jede genau eine Viertelstunde mit dem neuen Roller fahren durfte: Die eine bekam nicht mehr und nicht weniger als die andere. Nach anfänglichem Murren fanden die beiden diese Regelung dann doch ganz gut. Anderen etwas abzugeben ist ja nicht angeboren. Kinder müssen es erst lernen. Sehen, wie andere das machen. Hören, wie Anna sogar ihre Lieblingspuppe verschenkt, als sie sieht, dass die kleine Tochter der Postbotin keine so schöne Puppe hat.

Warum schenken wir überhaupt?

Und in der Welt der Erwachsenen? Da scheint es auf einmal in Ordnung zu sein, dass der eine wenig, der andere viel hat. Was für ein Widerspruch! Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt man. Doch hat das Schenken noch einen Sinn in einer Zeit, in der die einen alles haben – und anderen das Geld fehlt, um mit den Kindern ins Kino zu gehen. Oft sind es gesellschaftliche Selbstverständlichkeiten, die für sie aus finanziellen Gründen nicht möglich sind und ihnen das Gefühl vermitteln, am Rande zu stehen.

Die Kultur des Schenkens sagt etwas darüber aus, wie wir das Zusammenleben gestalten. Eine Gesellschaft, in der man auf das Schenken und das Beschenkt Werden verzichtet, mag ich mir nicht vorstellen. Mit anderen zu teilen hat mit der Wärme zwischen uns Menschen zu tun. Eine Gesellschaft, die nicht mehr schenkt, erkaltet.  

Einmal kam ein reicher junger Mann zu Jesus, um mit ihm zu reden. Zuerst fragte er, was er denn tun müsse, um sich das ewige Leben zu verdienen. Jesus antwortete, er solle die Gebote halten. „Hab ich gemacht“, sagte der junge Mann. Und Jesus erwiderte: „Dann geh und verkaufe alles, was Du hast, und gib das Geld den Armen. Dann komm und folge mir nach.“

Jesus nachfolgen wollte der junge Mann ja. Er brachte es aber nicht übers Herz, sich von seinem Besitz zu trennen. Als er fortgegangen war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Es ist leichter, dass ein Kamel durchs Nadelöhr geht, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.“ (Vgl. Mk 10,17–30; Mt 19,16-30)

Ein Kamel durch ein Nadelöhr? Lustige Bilder kommen mir in den Sinn, wenn ich diesen Text höre. Wie soll man ein Kamel durch die Öse einer Nähnadel kriegen? Wollte Jesus da einen Witz machen? Es könnte sich allerdings auch um einen Übersetzungsfehler handeln, sagen die Theologen. Das griechische Wort für Kamel schreibt sich ähnlich dem Wort für Schiffstau. Ein dickes Seil durch ein Nadelöhr zu fädeln ist zwar immer noch schwierig, würde aber das arme Tier von dieser unmöglichen Zirkusnummer entlasten.

Klein schenken, groß geben

Kamel oder Tau: Ich denke, die Jünger kannten Jesus gut genug, um zu wissen, was er meinte. Sie verstanden, dass er von etwas Unmöglichem redete: Für alle Menschen ist es unmöglich, aus eigener Kraft ins Himmelreich zu gelangen. Und für die Reichen noch schwieriger, wenn sie ihr Herz an ihren Besitz hängen - weil man sich das Reich Gottes nicht erkaufen kann. Wer sich jedoch im Laufe des Lebens angewöhnt hat, für Geld alles zu bekommen, weil alles und alle käuflich sind, für den ist es wirklich schwer, sich dieses komplett andere Denken Gottes zu eigen zu machen.

Die Jünger damals wollen wissen, wer denn dann überhaupt gerettet werden könnte. Sie wollten wissen, wie Gott ist. Jesus gab ihnen zur Antwort: Wenn auch für Menschen vieles unmöglich ist – für Gott ist alles möglich.

Wie weit ich mich auch von Gott entfernt habe, wie ungern ich aufgebe, was zwischen mir und Gott steht: Gottes Liebe kann immer noch zu mir durchdringen. Kann meine Blockaden lösen. Gott kann mich mit seinen Gaben beschenken. Allerdings sollte ich nicht weggehen, wie der reiche junge Mann in der Geschichte. Ich sollte mich Gott anvertrauen. Ihm das Unmögliche zutrauen.

Geben macht glücklicher als Nehmen. Oder, wie es in der Bibel heißt: Geben ist seliger als Nehmen (Vgl. Apg 20,35). Übrigens nicht nur finanziell. Auch wenn viele beim Thema Geben wohl zunächst an Geld denken. Geld kann ich verschenken, ich kann es spenden oder ein Geschenk kaufen, um jemandem einen Wunsch zu erfüllen. Wobei mehr Geld nicht automatisch zu mehr Glück führt. Es kommt eben darauf an, was ich mit meinem Geld mache. Es für andere auszugeben oder jemandem damit zu helfen, soll tatsächlich zu größerem persönlichem Glücke führen, sagen Sozialpsychologen. 

Nicht nur beim Geld gilt: Wer an andere denkt, ihnen Gutes tut, hilft auch sich selbst. Anderen etwas zu geben, sei es Trost, Zuspruch oder Hilfe, zaubert nicht nur ein Lächeln auf dem Gesicht des so Beschenkten, sondern steigert auch die eigene Zufriedenheit. Schon kleine Gesten des Gebens führen dazu, dass wir uns besser fühlen.

Geben ohne Nehmen?

„Was magst Du lieber: Schenken oder Geschenke bekommen?“ Das fragte eine Pastorin die Teilnehmer einer Gemeindefahrt. Die kleineren Kinder, erzählte sie, hätten da nicht groß nachgedacht: natürlich Geschenke bekommen, logisch. Die Erwachsenen und sogar einige der älteren Kinder fanden hingegen: Klar, Geschenke sind toll. Aber selbst Schenken ist noch schöner. Weil die anderen sich dann freuen.

Und weil man dabei vielleicht eine „himmlische Erfahrung“ machen kann, so wie Anna, als sie ihre Puppe verschenkte. Ganz tief drinnen konnte sie sich freuen. Auch wenn das Mädchen nicht hätte sagen können, wieso.

In diesen Tagen bereiten wir uns vor auf eine Geburtstagsfeier. Darauf, dass Jesus Christus zur Welt gekommen ist. Die Geburt soll in einem Stall stattgefunden haben, erzählt die Tradition. Eine Geburt unter Niveau also. Armselig. Später hat dieser Mann aus Nazareth die Welt verändert. Damals. Und heute? Was wäre, würde er heute zu uns kommen? Wenn er zum Beispiel heute arbeiten ginge? Jesus könnte zu den Postboten gehen, die sich mit ihren Transportern erst durch die Staus kämpfen und dann die Pakete in den fünften Stock schleppen. Durchgeschwitzt, abgehetzt, aber bitte pünktlich. Damit die Geschenke Heiligabend unterm Weihnachtsbaum liegen.

Im christlichen Glauben geht es in diesen Tagen um die Art, wie Gott schenkt. Dass Gott alles hergibt, nichts für sich behält. Ein Kind in einer Futterkrippe ist der Erlöser: „Vom Himmel hoch…“ kommt er her. Erlösung ist Gnade pur, so sah es der Apostel Paulus. Unverdient, ohne Gegenleistung. So gesehen brauchte ich nicht ein einziges Mal in die Kirche zu gehen. Ich tue es trotzdem. Weil ich Gott Danke sagen will. Und weil ich seine Gnade mehr als gut gebrauchen kann. 

Gottes größtes Geschenk

Der im Stall Geborene fordert auf zum Handeln - dort, wo Menschen ihrer Würde beraubt werden. Wo sie in skandalösen Verhältnissen leben, in den Armenhäusern der Welt oder hier, vor unseren Haustüren. In den dunklen Ecken der Städte oder in den Dörfern, die vom Landsterben bedroht sind. Dort, wo die Tochter der Postbotin ein Stück Holz mit ihrem Taschentuch umwickelt, damit es für sie zum Puppenkind wird. Und wo ein kleines Mädchen in seinem Herzen eine himmlische Freude spürt.

Sein größtes Geschenk hat Gott in Windeln verpackt. Es ist das Kind in der Krippe. Der Theologe Klaus Hemmerle hat es so ausgedrückt:

„Das Wort ist Kind geworden, um sich uns schenken zu können. Um uns dort, wo wir sind, Geschenk zu sein. Um ganz für uns und mit uns da zu sein. Wie könnten wir uns die Hirten und Könige an der Krippe vorstellen ohne Geschenke? Wie können wir die Schöpfung uns vorstellen, wenn nicht als Geschenk? Sich schenken, das ist die weihnachtliche Art des Seins. Sich schenken, das ist die eine Armut und der eine Reichtum Gottes und des Menschen.“ **

Die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.

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Literaturquelle

*Geschichte „Anna und die Lieblingspuppe“: mündlich überliefert, Quelle nicht auffindbar, Verfasser unbekannt.

**Hemmerle, Klaus gekürzt nach: www.klaus-hemmerle.de/index.<wbr></wbr>php?option=com_content&view=<wbr></wbr>article&id=88&Itemid=56


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Dieser Beitrag wurde am 22.12.2019 gesendet.


Über die Autorin Juliane Bittner

Juliane Bittner, 1951 in Leipzig geboren, studierte in Ost-Berlin Wirtschaftswissenschaften und arbeitete als Diplom-Ökonom im staatlichen wie im konfessionellen Gesundheitswesen. Parallel dazu war sie als Autorin und Lektorin für den katholischen St.-Benno-Verlag Leipzig sowie als "DDR-Korrespondentin" für die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan tätig. Seit der deutschen Wiedervereinigung ist sie Journalistin und Medienseelsorgerin im Print- und Hörfunkbereich. Inzwischen im Ruhestand, halten fünf Enkelkinder sie frisch. Kontakt
(030) 509 04 11
juliane.bittner@erzbistumberlin.de

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