Feiertag, 23.10.2019

von Pater Norbert Cuypers SVD, Berlin

Alles wankt! Kann Ordensleben heute noch gelingen?

Kirchenaustritte, fehlender Priesternachwuchs, Gegenwind in der Gesellschaft. Wer kommt angesichts dieser Perspektiven heute noch auf die Idee, sein Leben der Kirche zu verschreiben oder etwa in einen Orden einzutreten. Pater Norbert Cuypers ist seit 35 Jahren Mitglied im Orden der Steyler Missionare. Auch er kennt die innere und äußere Anfrage und spürt doch das „heimliche Feuer unter der Asche“. Er sagt: „Ich wurde auf meinem Weg geführt.“  

Wer einen Blick in das Leben der Kirche wagt, wird schnell erkennen, dass es im Hause Gottes an allen Ecken wackelt und wankt: da sind auf der einen Seite die Strukturen der Kirche, die auf dem Prüfstand stehen. Daneben steht aber auch die drängende Frage im Raum: Wie heute noch von Gott reden? Auch meine Ordensgemeinschaft steht zumindest in Europa vor großen Umbrüchen: die hohe Zahl älterer und alter Mitbrüder einerseits und der fast völlig fehlende Nachwuchs andererseits führen uns zu einer immer größeren Personalnot. Braucht die Welt noch Ordensleute? Kann Ordensleben heute überhaupt noch gelingen? Fragen, denen auch ich mich nach 35 Jahren im Orden stellen muss und auf die ich bisher keine klaren Antworten habe. Und doch spüre ich ein heimliches Feuer unter all der Asche. Es ist ein Feuer der liebenden Suche nach Gott und eine suchende Liebe nach ihm in den Umbrüchen unserer Tage. Bei allen Höhen und Tiefen in meinem Leben, das ich als Ordensmann durch meine Gelübde ganz Gott anvertraut habe, konnte ich stets erahnen, dass ich auf meinem Weg gehalten und geführt wurde. Davon möchte ich Ihnen heute etwas erzählen.

Rheinisch-katholisch aufgewachsen

Gebürtig stamme ich aus dem Rheinland. Mit fünf Geschwistern bin ich groß geworden und von meinen Eltern ‚Kölsch-Katholisch‘ erzogen worden. Ich würde sagen, das heißt: bodenständig, sinnlich, eben ‚normal‘. Von Vater und Mutter habe ich ein Gottesbild vermittelt bekommen, dass mir Jesus als einen Bruder und guten Freund zeigte, zu dem ich jederzeit kommen darf, so, wie ich bin. Mutter war die erste, die mit mir gebetet hat. Morgens zum  Beispiel, bevor ich zur Schule ging:

„Alles meinem Gott zu Ehren, / in der Arbeit in der Ruh, / Gottes Lob und Ehr zu mehren / ich verlang und alles tu. / Meinem Gott nur will ich geben, / Leib und Seel, mein ganzes Leben / Gib, o Jesu, Gnad dazu.“ (1)

Eigentlich war dieses Gebet ja nichts anderes, als die erste Strophe eines bekannten Liedes aus dem Gotteslob, dem Gesangbuch der katholischen Kirche. Als Kind hab ich den Inhalt dieser Zeilen meist eher achtlos heruntergespult. Wenn ich heute aber das Lied im Gottesdienst singe, denke ich liebevoll an meine Mutter zurück, die mir danach immer ein „Krützche un ne Bützche“ gab: ein Kreuzchen auf die Stirn und ein Küsschen auf die Wange. Gott, so lernte ich von ihr, ist der liebevolle, der sich sorgende und mich beschützende Vatergott. Er ist aber auch der, dem die Anliegen der Schwachen und der Ausgegrenzten in der Gesellschaft ein Anliegen sind. Ein Satz meines Vaters hat sich tief in mein Bewusstsein eingeprägt:

„Wenn du in die Augen eines Obdachlosen oder Strafgefangenen schaust, dann vergiss nie, dass du auch darin das Angesicht Christi sehen kannst“.

Als Sozialarbeiter, der mit diesen Menschen beruflich zu tun hatte, wusste mein Vater sehr wohl, wovon er sprach. Dennoch war mein christlicher Glaube lange Zeit sehr gewöhnlich und nicht hinterfragt. Ich ging zur Sonntagsmesse, weil es alle in der Familie taten. Ich war eine Zeit lang Ministrant und für zwei Jahre Pfadfinder. Aber das war dann schon alles, was mich damals mit dem Gemeindeleben vor Ort verband.

„Jesus meint dich, Norbert!“

Das wurde schlagartig anders, als ich eher zufällig als 16jähriger an einem Besinnungswochenende für Jugendliche teilnahm. Zum ersten Mal hörte ich, wie Gleichaltrige über ihren Glauben dachten, mit ihren Zweifeln rangen und über ihr Suchen und ihr Berührt sein von Jesu Botschaft sprachen. Das kannte ich von zu Hause nicht. Ich konnte zum ersten Mal in meinem Leben spüren, dass das, was da in der Bibel erzählt wurde, nicht nur fromme Geschichten von damals waren, sondern dass ich ein Teil der Geschichte Gottes mit den Menschen bin. Als ich in der Bibel davon las, dass Jesus einen jungen Mann anschaute und ihn lieb gewann, war das für mich so, als ob Jesus mir in diesem Augenblick in die Augen schaut und mich einlud, mit ihm zu gehen. Auf einmal ahnte ich: „Jesus meint dich, Norbert. Er kennt dich und will dich zum Freund.“ Jedenfalls wollte ich in diesen Momenten, die ich als sehr intim empfand, Jesus immer nahe sein. Einer seiner Freunde werden. Noch heute bete ich gerne jenen Psalm, den ich damals für mich zum ersten Mal entdeckte:

„Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich.
Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen, zu hoch, ich kann es nicht begreifen.“

(Psalm 139,1-6)

Mit Gleichgesinnten auf der Suche nach Gott

Die Schule beendete ich mit der Mittleren Reife und begann Anfang der 1980iger Jahre eine dreijährige Ausbildung im grafischen Gewerbe. In der Freizeit nahm ich aber weiterhin an den Treffen für junge Erwachsene teil. Ich spürte, dass ich gerne mit anderen zusammen war, denen Gott im Leben auch etwas bedeutete. Es machte mir sehr viel Freude, mit ihnen zusammen immer neue Aspekte der Freundschaft mit Jesus kennenzulernen. Die Worte des Evangeliums ließen in mir langsam das Gottvertrauen wachsen. Immer öfter dachte ich nun darüber nach, wie ich dem Glauben an Gott und der Suche nach ihm in meinem Leben mehr Raum geben könnte. Da gab es ein Buch von Henry Nouwen: ‚Feuer, das von innen brennt‘. Es half mir, den Wert von Stille und Gebet in meinem Leben zu entdecken. Zusammen mit einem guten Freund fing ich an, etwas verschämt zwar, aber doch regelmäßig die Vesper zu beten, das Abendgebet der Kirche. Das gemeinsame Gebet ließ meinen sonst aufgewühlten Alltag zur Ruhe kommen und half mir, wieder mehr bei mir selbst, aber auch mehr in Gottes Gegenwart zu sein.

Irgendwann dann lag der Musterungsbescheid der Bundeswehr in meinem Briefkasten. Was kommt eigentlich nach der Bundeswehr? Was willst du mit deinem Leben anfangen? Diesen Fragen konnte und wollte ich jetzt nicht mehr ausweichen. Ich fing an, mich für das Ordensleben zu interessieren. Das, was ich als Jugendlicher immer wieder erfahren hatte, wollte ich nun zum Mittelpunkt meines Lebens machen. Ordensleben, so meine Überlegung damals, ist das Modell eines christlichen Lebens in Gemeinschaft. Mit Gleichgesinnten auf der Suche nach Gott: das war das, was mich an diesem Lebensentwurf so faszinierte und mich anzog. Und so fing ich an, mich umzuschauen auf dem ‚Markt der Möglichkeiten‘: Benediktiner und Trappisten waren interessante Gemeinschaften.  Zu den Kartäusern fuhr ich gleich für zwei Wochen. Streng und radikal: so wollte ich damals leben. Aber der Prior der Kartäuser war ein weiser Mann. In meinem Alter wäre man immer sehr schnell zu begeistern, warnte er mich. Aber das Leben eines Kartäusers ist hart und viele Mönche gingen nach ein paar Jahren wieder weg.

„Wird es nicht endlich Zeit, dich deiner Angst zu stellen?“

Ob ich denn noch andere Gemeinschaften kennen würde, fragte er mich dann noch. „Ja“, meinte ich, „die ‚Steyler Missionare‘. Für die verkaufe ich seit Kindesbeinen die ‚Stadt Gottes‘ und den ‚Michaelskalender‘.“ - „Oh, wenn Sie da eintreten, wäre das auch keine schlechte Wahl“, meinte der Prior zu mir. Ein Satz, der mich traf. Ein Satz, der Konsequenzen hatte. Im Sommer 1984 wurde ich mit sieben weiteren jungen Männern als Novize in die Ordensgemeinschaft der ‚Steyler Missionare‘ aufgenommen. Zwar sah ich mich in Zukunft nicht als Missionar irgendwo in Übersee. Aber ich kannte viele junge Männer, die in diese Gemeinschaft eintraten und sie zogen mich ungewollt mit in ihren Bann.

„Wird es nicht endlich Zeit, Norbert, dich deiner Angst vor einem Einsatz im Ausland zu stellen? Sonst wird sie dich am menschlichen Wachsen und Reifen hindern und dich letztlich klein halten.“

So konfrontierte mich ein Mitbruder mit meiner Ängstlichkeit. Ein Einsatz im Ausland gehört zum Orden der Steyler Missionare dazu. Doch das konnte ich mir damals, mit 23 Jahren, nicht vorstellen. Risikofreude war noch nie meines. Es brauchte daher einige intensive Gespräche, bis ich mich für einen Einsatz entschied. Ich konnte nicht ahnen, wie prägend die kommenden Jahre für mein weiteres Leben werden sollten. Damals wurde mir ein Text aus dem Propheten Jesaja wichtig:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir. Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, keine Flamme wird dich verbrennen. Denn ich, der Herr, bin dein Gott…“
(Jesaja 43,1b-3a)

Alles anders - Glauben in der Südsee

Mit 24 Jahren führte mich mein Weg nach Papua Neuguinea, einer Inselwelt in der Südsee, dessen Menschen ich nicht kannte und deren Sprache ich erst vor Ort lernen musste. In der Berufsschule sollte ich in den nächsten Jahren wirken und die kleine Druckerei der Diözese übernehmen. Das war der Plan, der mich einiges an Anstrengung kostete. Einige Male war ich kurz vor dem Aufgeben. Und doch gab es auch Erfahrungen, die mir Freude bereiteten. An den Wochenenden war ich beispielsweise viel bei den Menschen in den Dörfern zu Gast und sonntagsabends bei der Jugendgruppe der Pfarrgemeinde. Hier erlebte ich Glauben noch einmal ganz anders. Irgendwie frischer und unkonventioneller. Gebet war für die Menschen selbstverständlich. Nicht aus dem Gebetbuch abgelesen, sondern frei aus dem Herzen heraus gesprochen. Das berührte mich. Jugendliche organisierten einen Besuchsdienst für die Kranken und Sterbenden im nahegelegenen Krankenhaus. Das beeindruckte mich. Geschulte Laien standen sonntags einem Wortgottesdienst mit Kommunionfeier vor, weil es zu wenige Priester in der Diözese gab. Das überraschte mich. Für zwei Jahre erlebte ich eine junge, dynamische Ortskirche, von Laien getragen, die den Glauben mit großer Freude lebte. Das hinterließ Spuren in mir.

In dieser Zeit wurde ein innerer Lockruf in mir lauter, mehr seelsorglich für die Menschen da zu sein. Nach monatelangem Ringen und Suchen entschied ich mich, nach Europa zurückzukehren, Abitur nachzuholen und das Studium der Theologie zu beginnen – mit dem Ziel, Priester zu werden.

Das Studium wird zur Qual – Sehnsucht nach Papua Neuguinea

Vom Busch in Papua Neuguinea in den Hörsaal der Hochschule: das glich dem berühmten Sprung ins kalte Wasser. Das Studium in Wien war nicht leicht für mich. Manchmal sogar eine Qual. Dass ich das Studium damals trotzdem erfolgreich abschließen konnte, verdankte ich hilfsbereiten Studienkollegen und den jungen Menschen auf Papua Neuguinea, die in ihren Briefen immer wieder nachfragten, wann ich denn endlich zu ihnen wiederkommen würde. Ein Satz des Propheten Nehemia wurde mir damals wichtig und gab mir trotz aller Schwierigkeiten Kraft zum Weitermachen:

„Macht euch keine Sorgen; denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.“
(Nehemia 8,10b)

„Die Freude am Herrn ist deine Stärke, Norbert!“  Das habe ich mir gerade in schweren Momenten immer wieder bewusst gemacht. Die Freude an Gott nicht zu verlieren, sich seiner Freundschaft zu uns Menschen immer wieder zu vergewissern: darum geht es mir in meiner Verkündigungsarbeit bis heute. Spüren konnte ich sie besonders 1997, dem Jahr meiner Priesterweihe. Meine Ausbildung war abgeschlossen und ich konnte wieder in das Land reisen, das ich bis heute ins Herz geschlossen habe: nach Papua Neuguinea. Für die kommenden Jahre wirkte ich erst als Kaplan einer Gemeinde, dann als Studentenseelsorger. Das waren Aufgaben, die mich erfüllten und an die ich mich bis heute in großer Dankbarkeit erinnere.

Der Weg in die Stille bringt die Klarheit

Dann aber kam die für mich die überraschende Anfrage meiner Ordensgemeinschaft aus Österreich. Die Provinzleitung wollte wissen,  ob ich bereit wäre, für die Exerzitienarbeit und für die Ausbildung des Ordensnachwuchses zurückzukommen. Eine schwere Entscheidung. Mein Herz sagte mir: Norbert, bleib in Neuguinea! Die Menschen lieben dich, du bist gerne dort und deine Arbeit macht dir Freude. Mein Kopf aber argumentierte: Wenn Kirche in Europa noch eine Chance haben will, dann braucht es hier und jetzt auch junge Leute, die mit anpacken. In dieser Situation tat ich das, was ich in Momenten der Entscheidungsfindung bis heute mache: ich ging für ein paar Tage in die Stille, um mit Gott im Gebet und mit einem erfahrenen Wegbegleiter darüber ins Gespräch zu kommen. In diesen Tagen gaben mir Worte, die Gott dem Propheten Ezechiel im Alten Testament zusprach, den entscheidenden Hinweis:

„Nicht zu einem Volk mit fremder Sprache und unverständlicher Rede wirst du gesandt, sondern zum Haus Israel, auch nicht zu vielen Völkern mit fremder Sprache und unverständlicher Rede, deren Worte du nicht verstehst. Würde ich dich zu ihnen senden, sie würden auf dich hören. Doch das Haus Israel will nicht auf dich hören, es fehlt ihnen der Wille, auf mich zu hören.“
(Ezechiel 3,5-7a)

Nach dem Lesen dieser Zeilen war mir klar: diese Worte galten in dieser Situation mir persönlich. Das Volk mit fremder Sprache stand für mich für die Menschen in Papua Neuguinea. Als das Haus Israel deutete ich die Menschen meines Heimatkontinents. Die Entscheidung war gefallen: ich ging nach Europa zurück. Was ich damals allerdings noch nicht ahnen konnte: kurz nach dieser Entscheidung wurde ich schwer krank. Anfangs hatte ich wenig Schmerzen und nahm alles irgendwie noch auf die leichte Schulter. Aber die Schmerzen wurden heftiger. Sie machten den Alltag zur Qual. Nur starke Medikamente und einige Operationen konnten mir weiterhelfen. Ich fing an, mit Gott zu hadern. Lange sogar. Auch ich habe die bohrende Frage des ‚Warum‘ kennengelernt und die schmerzliche Erfahrung, dass es darauf im Grunde keine Antwort gibt. Weil ich wochenlang selbst kaum beten konnte, lieh ich mir damals die Worte aus Psalm 22:

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen,
bist fern meinem Schreien, den Worten meiner Klage?
Mein Gott, ich rufe bei Tag, doch du gibst keine Antwort;
ich rufe bei Nacht und finde doch keine Ruhe.“
(Psalm 22,2-3)

Mühsam musste ich lernen, mit meiner Krankheit zu leben. Inzwischen kann ich Menschen besser verstehen, die krank sind oder im Sterben liegen. Längst habe ich mir verboten, ihnen billigen oder gar frömmlerischen Trost am Krankenbett zu geben.

Auf dem Weg der Nachfolge sind wir Suchende

Heute nun lebe ich in Berlin und darf jungen Männern bei ihren ersten Schritten in das Ordensleben helfen. Gerade in unserer Zeit, da der Glaube an Gott wankt und der Sinn eines Lebens im Orden in Frage gestellt wird, erfahren sie sich nicht selten als massiv hinterfragt. Kann ich es wagen, mein ganzes Leben auf die eine Karte des Evangeliums zu setzen? Das fragen sie sich selber und das fragen sie auch mich, ihren Begleiter. Dann erzähle ich ihnen von dem, was mich im Leben getragen und gehalten hat. Sie dürfen wissen, dass der Weg der Nachfolge uns zu Suchenden machen soll und unsere Sehnsucht zu Liebenden. Gern mache ich die jungen Männer dann auf den Perspektivwechsel aufmerksam, den ich bei Andreas Knapp, selbst ein Ordensmann, gefunden habe und der auch mir heute noch Mut macht:

„jugendlich trunken
meinte ich alles zu geben
und dir egal wohin
lässig zu folgen –
alt und ernüchtert
möchte ich vor allem zugeben:
egal wohin ich auch gestolpert bin
bist du mir unablässig nachgefolgt“
(2)

 

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.

 

Zitate:(1) aus: „Alles meinem Gott zu Ehren“; Gotteslob. Katholisches Gebet- und Gesangbuch, Stuttgart 2013, Nr. 455.

(2) zitiert nach Internetseite: http://jahrderbarmherzigkeit.bistum-regensburg.de/fileadmin/Dokumente/Arbeitshilfen/Homiletische_Fundstu__cke_JdB_2016.pdf
abgerufen 24.10.2019


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Dieser Beitrag wurde am 27.10.2019 gesendet.


Über den Autor Pater Norbert Cuypers SVD

Pater Norbert Cuypers wurde 1964 als sechstes Kind in Köln geboren. Nach einer Berufsausbildung als Schriftsetzer hat er sich dazu entschlossen, in die „Gesellschaft des Göttlichen Wortes“ (SVD) einzutreten - im deutschsprachigen Raum auch als „Steyler Missionare“ bekannt. Während seines ersten Missionseinsatzes im Westlichen Hochland von Papua Neuguinea entdeckte er seine große Liebe zur Seelsorge. Er kam nach Europa zurück und ließ sich in Österreich zum Priester ausbilden und weihen.
Als Missionar ist Pater Norbert grundsätzlich bereit, dort zu leben und zu arbeiten, wo ihn sein Herz hinzieht, beziehungsweise wo ihn seine Gemeinschaft braucht. Aktuell lebt er in Berlin Charlottenburg und ist Leiter des deutschsprachigen Noviziates seiner Gemeinschaft. Kontakt:
cuypi@gmx.de

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