Feiertag, 01.09.2019

von Joachim Opahle, Berlin

"Gott mag es lenken..." So fromm sind unsere Volkslieder

Von Liebesglück und Liebesleid über Heimweh und Fernweh bis hin zu Naturerleben und Wandervogelromantik: Volkslieder bieten einen tiefen Einblick in alle Spannungsfelder menschlicher Existenz. Und oft sind sie hingebungsvoll fromm. Joachim Opahle hat sich auf die Suche nach den religiösen Wurzeln der Volksmusik gemacht. 

Volkslieder: Die einen lieben sie und singen sie aus vollem Herzen: Weil sie musikalisch eingängig sind und  innige Gefühle vermitteln. Es geht um Heimatliebe und Fernweh, Liebesfreud und Liebesleid, die Lust am Wandern und die Verbundenheit mit der Natur – für jeden ist etwas dabei. Die Anderen dagegen finden Volkslieder naiv und sentimental. Sie denken dabei eher an einen Altherren-Gesangsverein oder an die Blasmusikgruppe der Freiwilligen Feuerwehr.  

Die Rede von den „Volksliedern“ gibt es seit ungefähr 250 Jahren. Der Dichter Johann Gottfried Herder hat damit begonnen, Melodien und Texte zu sammeln. Populäre Lieder, die die einfachen Leute gerne sangen: mit balladenartigen Texten und schlichten, aber zu Herzen gehenden Melodien.

Unaufdringlich aber oft selbstverständlich ist der Glaube Thema

Wer die Volkslieder genauer betrachtet, findet in ihnen nicht nur biedermeierliche Wandersmann-Romantik, sondern auch politische Inhalte: es gibt Soldatenlieder, die die Kameradschaft beschwören oder Arbeiterlieder, die zum Klassenkampf aufrufen. Und es gibt Lieder, die von Glauben und Gottergebenheit sprechen. Oft in einer unaufdringlichen, aber trotzdem überaus frommen Weise. Mit wunderbarer Melodie beispielsweise in Joseph von Eichendorffs Lied „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“.

Man möchte förmlich mitmarschieren, so motivierend sind Melodie und Rhythmus. In der vierten Strophe lässt der Dichter keinen Zweifel daran, wem der Wandersmann sein Seelenglück zu verdanken hat:

Lied: „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“
Den lieben Gott lass ich nur walten, der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
und Erd und Himmel will erhalten, hat auch mein Sach aufs Best bestellt.

Jürgen Voll: „Also ich muss sagen, ich spiele auch ein bisschen Klavier und ich singe auch immer für mich so Volkslieder, mal was trauriges, mal was fröhliches und ich singe von Hause aus im Chor und dadurch sind mir die Volkslieder sehr, sehr lieb und teuer, und wie gesagt, ich verbinde damit Träume, Wünsche, Hoffnung, Vergangenes, Zukünftiges…ich betrachte es als hohes Kulturgut, das es zu schützen und zu pflegen gilt."

„Da wurde immer gesungen!“

Jürgen Voll ist leidenschaftlicher Sänger. Seit seiner Jugend ist der 74jährige Berliner Mitglied in verschiedenen Chören. Er liebt klassische Oratorien und geistliche Musik und ist dabei immer auch ein Freund des einfachen Volksliedes geblieben:

Jürgen Voll: „Ich singe beides. Also ich singe gerne in der Philharmonie und Kirchen, aber Volkslieder auch. Ein gutes Beispiel: Ich hatte Geburtstag und da hatte ich etliche Gäste und da haben wir tatsächlich Volkslieder gespielt. Ich hab‘ die so gut ich kann am Klavier begleitet und wir konnten gar nicht aufhören, und da kam der eine Nachbar‘ rum und wollte mitsingen und hat gefragt: ‚Woher kennt ihr diesen reichhaltigen Liederschatz?‘ – Das wurde bei uns gepflegt, zuhause bei meiner Mutter, da wurde immer gesungen.“

Volkslieder sind – wie der Name schon sagt – populär. Sie transportieren Bilder von irdischen und himmlischen Mächten, die die Menschen immer schon berührt haben. Für Jürgen Voll sind viele Volkslieder auch Beispiele für eine natürliche Frömmigkeit:

Jürgen Voll: „Also ich denke, jeder Mensch hat irgendwo eine Naturfrömmigkeit in sich, oder Ehrfurcht würd ich‘s noch lieber bezeichnen. Und dadurch sieht er seine Wünsche, in den Texten in der Musik, und die sind ja meistens auch musikalisch so gestaltet, dass die gut ins Ohr gehen und gut zum Text passen.“

Natürlich das Lob auf die Schöpfung

„Der Mai ist gekommen“. Ein klassisches Stimmungslied für den Frühling mit einer besonderen musikalischen Charakteristik: es jubiliert voller Begeisterung in luftige musikalische Höhen und bringt die Liebe zur Natur gekonnt zur Sprache. Für manchen ist dieser Text auch Ausdruck einer vergangenen goldenen Zeit, als die Menschen noch einfacher und ehrlicher waren. Und vielleicht auch noch selbstverständlicher an Gott geglaubt haben. Denn die letzte Strophe gipfelt in einem zu Herzen gehenden Schöpfungslob:

Lied: „Der Mai ist gekommen“
...da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
wie bist du doch so schön, du weite, weite Welt!“

Zu den bekanntesten deutschen Volksliedern gehört „Kein schöner Land in dieser Zeit“. Auch in diesem Lied aus dem 19. Jahrhundert sind Heimatliebe und Naturverbundenheit romantisch kunstvoll vereint. Bis heute erklingt es an abendlichen Lagerfeuern und wärmt das Herz der Sängerinnen und Sänger. Doch „Kein schöner Land“ ist nicht nur ein Lied der Heimatgefühle, es ist auch ein sehr frommes Lied. Denn in der dritten Strophe mündet es in eine religiöse Fürbitte, wenn es heißt: „Gott mag es lenken, er hat die Gnad".

Gott mag alles zum Guten lenken

Für Jürgen Voll ist es nicht überraschend, dass dieser Volkslied-Klassiker noch immer sehr beliebt ist, als Ausdruck einer inneren Sehnsucht nach erfülltem Dasein: 

Jürgen Voll: „Ich bin der Meinung, dass viel mehr Menschen religiös sind, die es vielleicht gar nicht zugeben oder nicht praktizieren, aber in dieser Frömmigkeit ihre Wünsche formulieren und auch den Glauben dann speisen. Dass sie sagen, wenn ich jetzt so singe und mir wünsche, und mit Freude und da fest dran glaube, dann erfüllen sich Wünsche auch. Diese Naturfrömmigkeit, bin ich der Meinung, hat jeder Mensch irgendwie in sich und formuliert es dann auch auf diese Weise. Also ich denke schon, da sind Wünsche, Hoffnungen verbunden, das ist nicht im Abflachen, das glaub ich nicht… weil jeder Mensch diese Sehnsüchte hat.“

3. Strophe „Kein schöner Land“:
Dass wir uns hier in diesem Tal
noch treffen so viel hundertmal,
Gott mag es schenken, Gott mag es lenken,
er hat die Gnad'.

Jürgen Voll: „Also Gläubigkeit - auf jeden Fall, dass man eine höhere Macht heraufbeschwört und sagt, die wird mir helfen. Nicht jeder hat ja diese Göttlichkeitsvorstellung, oder da schwebt einer über mir und wird alles regeln, so ist das ja nicht, aber der kann mir die Kraft geben; der kann sagen, so jetzt sieh mal zu, dies und dies hast du formuliert, jetzt bleib auch dran und jetzt mach was draus und lass es nicht wegschwimmen. Also insofern ist da schon eine Hoffnung dran gebunden.“ 

Staunen über die Kraft und Wirkung der Natur

Lied: „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp, klapp!
Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach, klipp, klapp!
Er mahlet das Korn zu dem kräftigen Brot,
und haben wir dieses, so hat's keine Not.

„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach.“ Ein Lobgesang auf das ehrliche Bäckerhandwerk! Mit einer alten Melodie , die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Man hört das Mühlrad  förmlich klappern und kann sich vorstellen, wie hier gearbeitet wird, um Mehl zu mahlen und Brot zu backen. Und natürlich schwingt die Erfahrung mit, dass eine gute Ernte nicht selbstverständlich ist, sondern von vielen Wetter-Faktoren abhängt, die man bis heute nicht beeinflussen kann. In der letzten Strophe wird dieser Zusammenhang angedeutet, wenn es heißt:

Wenn reichliche Körner das Ackerfeld trägt,
die Mühle dann flink ihre Räder bewegt.
Und schenkt uns der Himmel nur immerdar Brot,
so sind wir geborgen und leiden nicht Not!

Jürgen Voll: „Diese Wünsche zu formulieren, dass die Mühle klappert und dass die Menschen ihr Brot haben, das ist ein fundamentaler Wunsch der Menschheit. Und von der Mühle umzuschalten auf die heutige Zeit, das ist nicht schwer. Es ist ja ein Wahnsinn wenn man bedenkt, wieviel Arbeit es ausmacht eh man mal ins Brot reinbeißen kann, was da alles passieren muss, damit es gelingt: die Sonne muss scheinen, der Regen muss kommen. Und da kommt die Ehrfurcht dann her und sagt,  ja das stimmt.“

Harmlos anmutend – mit tieftrauriger Bedeutung

Aber das Leben ist nicht nur friedlich, warum sollten es dann die Lieder sein? Einige handeln von tragischen Geschichten, von Krieg und Leid. Wer mit den Volkliedern nur Gemütlichkeit und Nostalgie verbindet, wird ihnen nicht gerecht, wie das folgende Beispiel zeigt:

Lied: „Kommt ein Vogel geflogen“

Kommt ein Vogel geflogen
Setzt sich nieder auf meinen Fuß
Hat 'nen Zettel im Schnabel
Von der Mutter ein Gruß

Dieses bekannte Kinderlied erscheint zunächst wie ein heiterer Reim ohne tiefere Bedeutung; eine scheinbar zufällige Begegnung eines Kindes mit einem kleinen Piepmatz. Er bringt eine Botschaft, einen Gruß von der Mutter. Aber so harmlos das Liedchen daherkommt, so bedeutungsschwer ist sein Inhalt: Denn man kann sich ja fragen: Was hat es mit der Botschaft der Mutter auf sich? Einfach nur ein freundlicher Gruß? Warum wird er ausgerechnet durch einen Vogel übermittelt?

Ein tieferer Sinn wird deutlich, wenn man bedenkt, in welcher Zeit das Lied entstanden ist. Nämlich vor rund 100 Jahren, in einer Zeit, in der die Müttersterblichkeit noch hoch war. Es könnte also sein, dass hier ein Waisenkind getröstet wird, das einsam ist und sich die Mutter zurückwünscht. Dann wäre der Vogel so etwas wie ein Bote aus dem Jenseits, der eine Botschaft der verstorbenen Mutter aus einer anderen Welt bringt. Und dann bekommt es auch einen tiefen Sinn, wenn es in der zweiten Strophe heißt, der Vogel möge weiterfliegen. Der Schmerz des Kindes wird deutlich: es kann den Vogel nicht begleiten, weil es hier bleiben muss, weil die beiden in verschiedenen Welten leben. So gesehen wird dieses vermeintlich harmlose Kinderlied zu einer tröstlichen Botschaft, die Waisenkindern hilft, ihr Schicksal zu meistern:

„Lieber Vogel fliege weiter
Nimm meinen Gruß mit und einen Kuss
Denn ich kann dich nicht begleiten
Weil ich hier bleiben muss.“

Ein Abendgebet mit großem Gottvertrauen wird zum Klassiker

Lied: „Guten Abend, gute Nacht“ 

Guten Abend, gut' Nacht! Mit Rosen bedacht,
Mit Näglein besteckt, schlüpf unter die Deck.
Morgen früh, wenn Gott will wirst du wieder geweckt,
Morgen früh, wenn Gott will wirst du wieder geweckt.
                                     

Eines der bekanntesten Abendlieder aus dem 19. Jahrhundert, vertont von Johannes Brahms. „Guten Abend, gute Nacht.“ Solche Einschlaflieder sollen beruhigen und trösten. Vielleicht sind sie deshalb fast immer von einem besonderen Gottvertrauen geprägt: etwa wenn es heißt, dass die Nacht von Engeln bewacht wird, und dass im Traum ein Paradies erscheint. Ebenso fromm ist der gottergebene Wunsch im Refrain: „Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt“. Ein Lied, sagt Volksmusik-Fan Jürgen Voll, das man auch als Abendgebet verwenden könnte:

Jürgen Voll: „Ja, weil da auch wieder alle Wünsche formuliert sind, die der Mensch im Laufe des Tages ansammelt und sagt: ‚Ach Mensch, wenn man so seinen Tag revuepassieren lässt und sagt, das ist gelungen, das nicht…und so fort."

Ein Volkslied, das einem alttestamentlichen Psalm gleicht

Ähnliches ließe sich sagen von dem ebenso bekannten wie beliebten Kinderlied „Weißt du wieviel Sternlein stehen“. Es erzählt vom Staunen über den nächtlichen Sternenhimmel. Und es ist ein Loblied auf den göttlichen Weltenschöpfer, denn er ist es, der die Sterne in ihrer Pracht erschaffen hat.

Lied: „Weißt du wieviel Sternlein stehen?“ 

Weißt du, wie viel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wie viele Wolken gehen weit hin über alle Welt?
Gott der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.

Wer sich den Text genauer anschaut, kann bemerken, dass hier ein biblischer Psalm zugrunde liegt. Es ist der Psalm 8 aus dem Alten Testament, der in ähnlicher Weise  das Staunen über die Schönheit des Nachthimmels zum Ausdruck bringt. Dort wird Gott als Erschaffer von Erde und Himmel gepriesen. Zugleich bringt der Beter seine Freude zum Ausdruck, dass er in dieser großen Weltenschöpfung einen so besonderen Platz hat. Im biblischen Psalm heißt es: „Seh‘ ich den Himmel, das Werk deiner Hände, Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst; des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst!“ (Psalm 8)

Weißt du, wie viel Kinder frühe stehn aus ihren Bettlein auf,
dass sie ohne Sorg' und Mühe fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an Allen seine Lust, sein Wohlgefallen,
kennt auch dich und hat dich lieb.

Selbst Grönemeyer kann sich der Faszination nicht entziehen

Lied: „Der Mond ist aufgegangen“

Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen,
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget,
der weiße Nebel wunderbar.

Wie angesagt die traditionellen Volkslieder sind, kann man bei Herbert Grönemeyer sehen. Bei ihm ist es zur Tradition geworden, seine Konzertauftritte in großen Arenen mit einem Abendlied zu beenden:

Wie ist die Welt so stille
und in der Dämm'rung Hülle,
so traulich und so hold,
gleich einer stillen Kammer,
wo ihr des Tages Jammer,
verschlafen und vergessen sollt.

Das ganze Stadion fällt dann in eine andächtige Stille, Köpfe lehnen sich auf Schultern, Feuerzeuge schwingen im Takt – ein besonderes Gänsehaut-Feeling. In diese Stimmung hinein singt Grönemeyer in seinem charakteristischen Stil wie selbstverständlich davon, was der Blick zum Mond den Menschen lehren kann:

Seht ihr den Mond dort stehen,
er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht seh'n.

Eine Botschaft von meditativer Einkehr und abendlichem Trost, Bescheidenheit und Zuversicht, dass wir nicht überheblich werden sollen und vor allem auch unseren kranken Nachbarn nicht aus dem Blick verlieren dürfen.

Verschon' uns Gott mit Strafen
und lass' uns ruhig schlafen
und unsern kranken Nachbarn auch.

Erfreu dich an der Welt!

Lied:Geh aus mein Herz und suche Freud“

Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in dieser lieben Sommerzeit
an deines Gottes Gaben.

Ein weiteres bekanntes Volkslied hat es bis in die kirchlichen Gesangbücher gebracht und wird gerne im Gottesdienst gesungen: „Geh aus mein Herz und suche Freud“ – auch dies ein Lied voller Lebenslust und Naturverbundenheit. Es stammt von Paul Gerhardt, dem bekannten protestantischen Pfarrer und Liederdichter, der in Berlin und in Lübben im Spreewald wirkte. Im Original dichtete Gerhardt ganze fünfzehn Strophen. Sie handeln von Wein und Weizen, von Schafen und Bienen und schließlich vom Menschen, der in diesem Garten Eden leben darf. Aktueller denn je in einer Zeit, in der wir das Artensterben beklagen und Volksbegehren für Bienen starten. Die Natur kann uns das Beten lehren, sagt Jürgen Voll:

Jürgen Voll: „… hinaus in die Natur, und: ob das jetzt fromm oder göttlich ist, die Natur spricht ja für sich in dem Fall: geh hin und suche die Schönheit der Natur, wenn im Frühling die Blüten kommen oder im Herbst die satten Farben, und im Sommer der Überfluss usw. Also ich denke, da steckt schon was dahinter. Nicht nur oberflächlich.“

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.


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Dieser Beitrag wurde am 01.09.2019 gesendet.


Über den Autor Joachim Opahle

Joachim Opahle, geboren 1956, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte in Freiburg im Breisgau, in Wien, Tübingen und Bamberg Katholische Theologie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1993 ist er im Erzbistum Berlin tätig als Leiter der kirchlichen Hörfunk- und Fernseharbeit.

Kontakt
rundfunk@erzbistumberlin.de
www.erzbistumberlin.de

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