Feiertag, 04.08.2019

von Andreas Brauns, Schellerten

Vom Ringen mit der Wirklichkeit. Zum Tod des Arche-Gründers Jean Vanier

Am 7. Mai dieses Jahres starb Jean Vanier. Bekannt wurde er durch die Gründung der Arche-Gemeinschaft. Sein Wunsch war es, dass Menschen mit und ohne geistige Behinderung in christlicher Weise ihr Leben miteinander teilen. Aus einem zunächst belächelten Experiment wurde eine international tätige Bewegung.

Jean Vanier: Er war kanadischer Marineoffizier, katholischer Theologe, Dozent für Philosophie. Vor drei Monaten ist er in Paris verstorben, im September wäre er 91 Jahre alt geworden. Zeitlebens war Jean Vanier davon überzeugt, dass Gott im Herzen jedes Menschen lebt und jeder Mensch im Herzen Gottes. Sein Weg führte ihn von der Marine zur „Arche“. 1964 hat er in Frankreich die Welt auf den Kopf gestellt, denn er hat etwas gewagt, was vor ihm niemand versucht hatte: Er gründete eine Wohngemeinschaft, in der Menschen mit und ohne geistige Behinderungen zusammen lebten. Aus einem zunächst belächelten Experiment in Trosly-Breuil, nordöstlich von Paris, wurde die „Arche“, ein internationales Netzwerk aus solchen Wohn- und Lebensgemeinschaften. Weltweit gibt es heute mehr als 150 ökumenisch und interreligiös ausgerichtete Niederlassungen.

Jean Vanier war ein christlicher Pionier, ein Inklusionsaktivist, als kaum jemand von Inklusion redete. Er hatte, wie er es einmal selbst sagte, bei den Menschen mit geistiger Behinderung den Schrei nach echter, wahrhaftiger Beziehung entdeckt, aber auch deren Freude an Gemeinschaft. Vanier wollte ihnen helfen – und entdeckte dabei, wie sie ihm halfen. Er lebte aus der Überzeugung, dass grundsätzlich jeder Mensch wertvoll ist und den anderen Menschen bereichern kann. Für manche war der spirituelle Schriftsteller mit dem ungewöhnlichen Charisma ein Heiliger unserer Zeit. Wer ihn kennenlernte, wollte danach ein besserer Mensch werden. Roland Rohlheiser, Ordensmann in San Antonio in Texas, schreibt:

„Wer Jean Vanier trifft, möchte wie die Jünger in den Evangelien sein Boot und Netz am Ufer liegen lassen und einen neuen, radikaleren Weg einschlagen.“

Menschen mit geistiger Behinderung haben eine besondere Gabe

Das haben viele getan, indem sie in eine Gemeinschaft der Arche gegangen sind, um dort fast rund um die Uhr für ein Taschengeld zu arbeiten und ihr Leben mit Menschen zu teilen, die ganz anders sind. Jean Vanier hat mit seiner Idee in verschiedenen Ländern und Kulturen Frauen und Männer dazu eingeladen, einander als Menschen zu begegnen. Dabei die von der Gesellschaft gesetzten Grenzen zu überschreiten und so einen Auftrag zu erfüllen:

„Der Welt zu zeigen, dass sehr verschiedene Menschen glücklich zusammenleben können… Menschen mit geistigen Behinderungen haben eine besondere Gabe, Menschen zusammenzubringen. Sie laden uns zu einer Reise menschlicher Verwandlung ein, wenn wir mit ihnen in Beziehung treten.“

Jean Vanier stammte aus einer Diplomatenfamilie. Ihm standen alle Türen offen. Er hatte wunderbare Eltern, war intelligent, sah gut aus, hatte hervorragende Bildungschancen, war finanziell abgesichert. Doch Begegnungen mit behinderten Menschen haben ihm deutlich gemacht: Nichts von dem, was zu deinem Leben gehört, ist so wichtig, dass du es unbedingt festhalten musst. Das, was wirklich wichtig ist, wird dir geschenkt in Begegnungen und Beziehungen.

Aufgewachsen ist Jean Vanier in Frankreich, Kanada und England. Während die Familie 1940 im sicheren Kanada lebt, will er mit 13 Jahren nach England, auf das Elite-College der britischen Marine in Dartmouth. Die Erfahrungen dort prägen ihn. Er wird selbstbewusst und lernt anderen Menschen zu vertrauen. Ab 1946 dient er auf einem Ausbildungskreuzer.

Zuerst hat Vanier Angst – doch dann wird er tief berührt

Nachdem sein Bruder Benedikt in den Trappistenorden eintritt, wendet sich auch Jean Vanier seinem katholischen Glauben intensiver zu. Nach einer Wallfahrt nach Lourdes verlässt er 1950 die Armee, um Jesus nachzufolgen. Er zieht nach Paris in eine Kommunität, die von dem Dominikaner Père Thomas geleitet wird. Der wird für den Studenten der Theologie und Philosophie zum Mentor und geistlichen Begleiter. Doch Père Thomas hat auch eine dunkle Seite, die er bis zu seinem Tod verbergen kann. Den jungen Jean Vanier treibt die Suche nach dem Sinn des Lebens um, und er entwickelt im Haus der Dominikaner eine tiefe Neigung zum Gebet. 1962 beendet er sein Studium mit einer Doktorarbeit über den Begriff der Freundschaft im Denken des Aristoteles. Obwohl Pére Thomas nach ordensinternen Querelen nicht mehr für die Studenten in dem Haus der Dominikaner in Paris zuständig ist, hält Jean Vanier Kontakt zu ihm. Inzwischen arbeitet der Ordensmann als Seelsorger in einer Einrichtung, in der geistig behinderte Männer leben. Vor seinem Besuch dort hat Jean Vanier Angst davor, diesen ausgegrenzten Männern zu begegnen. Aber sie begrüßen ihn warmherzig, stellen ihm viele Fragen, so dass er tief berührt ist.

„Es war eine Anstalt für Menschen, die von der Gesellschaft als ´Schwachsinnige, Idioten und Verrückte´ bezeichnet wurden. Für vierzig Menschen war das Haus geplant – schon das war eine ganze Menge. Aber da der Bedarf so groß war, lebten achtzig Menschen dort. Ihre Betten standen eng beieinander, die Mahlzeiten verliefen chaotisch und laut. Das war kein Leben, es war ein Dahinvegetieren. Mehr war für diese Menschen nicht vorgesehen. Sie hatten kaum einen Wert in einer Gesellschaft, die auf Wissen und Wettstreit beruhte, auf Egozentrik und Effizienz, auf Preisschildern und Vorhersagbarkeit.“

Diese Begegnung geht ihm nach. Doch zunächst wird Vanier Dozent für Philosophie an der Universität in Toronto. 1964 gibt er diese Stellung auf und kauft in Frankreich ein Haus. Er sieht sich von Gott berufen mit den Ausgestoßenen zu leben. Und so ziehen er und Père Thomas mit Raphael, Philippe und Dany, drei geistig behinderten Männern, in sein Haus in Trosly-Breuil. Dany verlässt die Gemeinschaft nach nur einer Nacht wieder. Die anderen bleiben. Und die Vision einer bis dahin für unmöglich gehaltenen Gemeinschaft wird konkret. Über diesen Anfang schreibt Jean Vanier einmal:

„Wir begannen miteinander zu leben, gingen einkaufen, putzten, kochten, arbeiteten im Garten … usw. Ich wusste wirklich nichts über die Bedürfnisse behinderter Menschen. Ich wollte nur Gemeinschaft mit ihnen schaffen. Natürlich neigte ich dazu, ihnen zu sagen, was sie tun sollten: ich organisierte, plante den Tagesablauf, ohne nach ihren Wünschen, nach ihrer Meinung zu fragen. Wahrscheinlich war das in mancher Hinsicht notwendig, da wir einander nicht kannten und die Männer zuvor feste Strukturen gewohnt waren. Ich musste jedoch eine Menge lernen, um auf die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung hören zu können…“

Diese Gemeinschaft verwandelt Menschen

Und Jean Vanier hat in dieser Gemeinschaft viel gelernt: Er hat sich von Menschen verwandeln lassen zu einem Mann, der nicht macht und vorgibt, sondern aufmerksam erspürt, was gebraucht wird, was Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

1965 übernahm er die Leitung des Behindertenheimes in Val Fleuri. Dort lebten 32 Männer mit einer geistigen Behinderung. Er veränderte das Heim dahin, dass Behinderte und Nichtbehinderte in kleinen Hausgemeinschaften miteinander lebten: Aus diesem Modellversuch ist die Kommunität der Arche-Bewegung entstanden. „Arche“, weil Noah mit der Arche Menschen und Tiere, und damit das Leben vor der Flut gerettet hat. Bereits 1970 wurden erste Archegemeinschaften außerhalb Frankreichs gegründet: „Daybreak“ im kanadischen Toronto und „Asha Niketan“ im indischen Bangalore. In den 1970er Jahren wurden dann Strukturen, gemeinsame Leitlinien und eine Charta der Archegemeinschaften entwickelt, deren Anfänge katholisch geprägt waren. Die Arche entwickelte sich jedoch sehr schnell zu einer interreligiösen Gemeinschaft, die Menschen zusammenbringen wollte.

„Wir müssen die Ärmsten und Schwächsten ins Auge fassen. Sie haben uns eine Botschaft zu überbringen. Durch das Leben mit diesen Menschen – die anders sind, zerbrechlich, verletzlich und voller Ängste – hat sich mir das Schönste … offenbart, aber auch das Schrecklichste. Ich habe gemerkt, dass die Angst mancher behinderter Menschen meine eigene Angst geweckt hat.“

Den Menschen so sehen, wie Gott ihn sieht

Angst aber führt zu Spannungen und Vorurteilen. Gerade die Vorurteile wollte Jean Vanier überwinden, damit Menschen die beeinträchtigten Frauen und Männer nicht durch die Brille ihrer eigenen Wunden und Schwierigkeiten sehen, sondern sie so sehen wie Gott sie sieht. Doch oft ist die Angst mächtig und trennt Menschen voneinander: sie ziehen sich zurück hinter Mauern, hinter Gruppen, hinter der Kultur, ja sogar hinter der Religion. Diese Trennungen waren für Jean Vanier die Ursache für viel Leid in der Welt. Und für ihn war klar: Diese Trennungen können nur überwunden werden, wenn Menschen ihr Weltbild erweitern, der Wirklichkeit ins Auge sehen, die viel komplizierter ist als das, was Menschen sehen oder verstehen können.

„Um in der Wirklichkeit zu leben, müssen wir ständig Fragen stellen. Denn wenn es etwas gibt, was wir über die Wirklichkeit sagen können, … dann dies: Sie ist geteilt. Wir können nur dann in der Wirklichkeit leben, wenn wir zuhören, wenn wir uns Mühe geben, die Schranken zwischen uns und den anderen niederzureißen, …. wenn wir danach streben, die Trennungen zu überwinden, die uns das Zuhören erschweren.“

Was Jean Vanier zusammen mit den geistig beeinträchtigten Menschen wagt, spricht sich herum: „Da ist einer, der sperrt die Behinderten nicht weg, der lebt und arbeitet mit ihnen, behandelt sie wie Geschwister.“ Und so kommen schon im ersten Jahr Familien mit der Bitte, ihre behinderten Mitglieder in dem Haus aufzunehmen. Es kommen auch Assistenten – sogar aus Kanada und den USA, die gegen Kost und Logis arbeiten und dort mit leben – auf Augenhöhe mit den beeinträchtigten Menschen.

Es geht nicht um Betreuung – es geht um das Miteinander

Obwohl Jean Vanier es nicht gern hört, wenn er Gründer der „Arche“ genannt wird, - da er ja nicht allein in dem ersten Haus in Trosly-Breuil gelebt hatte -, so ist er doch von Anfang an die prägende Gestalt, die Geschwisterlichkeit vorlebt. Er orientiert sich dabei an Jesus, der sich den Ausgestoßenen nicht nur zugewandt hatte, sondern einer von ihnen geworden war. Und so werden in den Wohngemeinschaften der „Arche“ die beeinträchtigten Menschen auch nicht betreut. Hier leben Menschen mit und ohne geistige Behinderung auf gleicher Augenhöhe miteinander, sie essen an einem Tisch, schlafen unter einem Dach. Bei aller fachlichen Kompetenz, die notwendig ist, leben sie als Freunde zusammen. Dieses mitmenschliche Klima ist für Jean Vanier unbedingt nötig, damit Menschen zu sich selbst finden und darüber hinaus entdecken können: Jeder Mensch ist wertvoll – so wie er ist. Jeder kann einen anderen bereichern. Und Menschen ohne Beeinträchtigung können reich beschenkt werden von denen, die auf den Karriereleitern der Welt keine Chance haben. Das Geheimnis der „Arche“: Sie verändert Menschen.

„Im Herzen Christi gibt es die starke Sehnsucht, die Menschen zusammenzuführen, damit sie Freunde werden. Will man diesen Schritt über die bloße Großzügigkeit hinaus zur eigenen Herzensgemeinschaft hin machen, bringt das unvermeidlich eine neue Lebensart mit sich. Zu ihr wird gehören, dass wir uns verwandeln lassen, denn wir werden dabei an Macht verlieren.“

Frieden muss heranwachen – in jedem einzelnen Menschen, so Jean Vanier. Gesellschaften können nur zu guten und friedvollen Lebensräumen werden, wenn Menschen in ihnen gesund werden können. Das aber ist nur möglich, wenn Menschen sich angstfrei begegnen, weil sie tief in ihrem Herzen spüren: Ich bin kostbar. Ich bin geliebt. Und dafür muss ich nichts leisten! Menschen im Netzwerk der „Arche“ erleben das in vielen Ländern der Erde. Für Jean Vanier wird der Mensch erst zum Menschen, wenn er sich einlässt auf Beziehungen, wenn er liebt und geliebt wird. Doch die Erfahrung, ´Ich bin kostbar, denn ich bin geliebt´, ist sehr zerbrechlich. 

„Wenn wir nicht in der Liebe Gottes fest verwurzelt sind, werden wir versuchen, uns Liebe mit dem, was wir tun, zu verdienen. Schnell entsteht dann eine Kultur des Sich-Beweisens, der Gier nach Applaus und Bewunderung, eine Kultur der Furcht vor Zurückweisung… Wir müssen irgendwie das Wissen zurückerobern, das wir geliebt sind.“

Das Anders-Sein wertschätzen – so entsteht Gemeinschaft

Das bricht die Macht der zerstörerischen Kultur der Konkurrenz und Rivalität. In den Gemeinschaften der „Arche“ kann diese allgegenwärtige Kultur, die fast nur Verlierer kennt, keine Wurzeln schlagen. Dort begegnen sich Menschen einander, sie beschenken sich und wachsen zusammen. Manche sehen das auch sehr kritisch, weil Behinderungen so verklärt werden können. Den Bewohnern werde hier außerdem eine ganz bestimmte Spiritualität aufgezwungen, und politisch trete die „Arche“-Gemeinschaft nicht genug für die Rechte eingeschränkter Menschen ein. Aber die Menschen in der „Arche“ haben einen ganz anderen Blickwinkel. Sie wollen nicht betreuen, sie wollen begegnen.

„Dem Anderen zu begegnen, heißt … nicht bloß, sich seine Geschichte anzuhören, sondern ihn zu verstehen, ja sogar noch weiter zu gehen: seinem Anders-Sein Wertschätzung entgegenzubringen. Erst dann können wir enge Gemeinschaft miteinander knüpfen.“

Bereits 1975 gibt Jean Vanier das Amt des „Internationalen Koordinators“ der „Arche“-Bewegung ab. Er will keinen Personenkult. Seit 1981 ist er einfaches Mitglied der Bewegung. Doch durch viele Vorträge und Bücher bleibt er präsent. Im Jahr 2015 wird er für seine spirituelle Arbeit mit dem Templeton-Preis ausgezeichnet, der mit 1,1 Millionen Pfund Sterling dotiert ist. Den Gemeinschaften der „Arche“ schreibt Jean Vanier regelmäßig Briefe.

Auch in der Arche: Licht und Schatten

Im Jahr 2015 geht er in einem dieser Briefe ein auf das Verhalten seines Mentors Pére Thomas. Jean Vanier muss zu diesem Zeitpunkt schon seit Jahren von den sexuellen Übergriffen des Ordensmannes gegenüber Frauen gewusst haben. Jean Vanier zeigt sich in seinem Schreiben erschüttert von dem Verhalten des Dominikaners, der 1993 gestorben ist, sieht ihn trotzdem weiterhin als seinen Seelenführer. Licht und Schatten... Obwohl Papst Franziskus Père Thomas und seinen Bruder Père Dominique im Februar mit zu jenen Priestern zählt, die Ordensfrauen als „Sexsklavinnen“ gehalten hätten, fehlt das Thema „Sexuelle Gewalt“ nach dem Tod von Jean Vanier vor drei Monaten im offiziellen Nachruf der „Arche“-Gemeinschaft. Der Schatten von Père Thomas liegt schwer auf der Gemeinschaft, die das für sie Unvorstellbare erst langsam aufarbeiten kann. Das Böse macht auch vor der „Arche“ nicht halt.

„Ich glaube, wir sind alle gebrochene Menschen, in uns allen existiert eine Spannung. … [Ein] Kampf findet in uns allen statt. … Wichtig ist, dass wir die Zerbrochenheit in uns heilen, dass wir die Trennung überwinden und die Schranken und Schutzschichten aufgeben.“

Sonst verschanzen wir uns hinter Macht, Misstrauen und Gier. Wir wollen unser Leben unter Kontrolle haben. Damit aber nehmen wir uns die Chance zur Veränderung, die erst durch Begegnung möglich wird. Nur wer sich darauf einlässt, kann ganz werden.

„Die Herrlichkeit der Menschenwesen liegt nicht in der Macht, dieser Macht, jemand anderen unter Kontrolle zu haben; die Herrlichkeit der Menschenwesen liegt in der Fähigkeit, das Tiefste in uns reifen zu lassen.“

Und verwandelt zu werden zu einem Menschen, der sich als Mitmensch sieht und lebt aus der Liebe eines Gottes, für den jeder Mensch kostbar ist. Jean Vanier hat sich verwandeln lassen und zusammen mit vielen anderen in der Arche-Bewegung bezeugt und gelebt: Jeder Mensch ist kostbar und kann einen anderen Menschen beschenken.

 

Die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.


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Dieser Beitrag wurde am 04.08.2019 gesendet.


Über den Autor Andreas Brauns

Andreas Brauns wurde 1962 geboren. Er ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Nach dem Theologiestudium in Frankfurt am Main und Freiburg im Breisgau absolvierte er seinen Zivildienst in Hannover. Während dieser Zeit gab es erste Kontakte zur kirchlichen Rundfunkarbeit. Seit 1995 arbeitet er als Redakteur im „Katholischen Rundfunkreferat für den NDR“. Zudem arbeitet er seit einigen Jahren auch als Beauftragter für Funk- und Fernsehen im Bistum Hildesheim. Ein Wort des Apostels Paulus im Römerbrief begleitete ihn seit dem Studium: „Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?“

Kontakt
andreas.brauns@bistum-hildesheim.de


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