Feiertag, 26.05.2019

von Andrea Wilke aus Erfurt

Begräbnis ohne Pfarrer. Wenn Laien katholische Beerdigungen leiten

Vor gut einem Jahr lag auf meinem Schreibtisch ein Flyer vom Seelsorgeamt des Bistums Erfurt. Dieser Flyer warb für einen Ausbildungskurs zur Beerdigungsleiterin bzw. zum Beerdigungsleiter. Ich war total erstaunt, denn bis dahin hatte ich noch nie von der Möglichkeit gehört, dass auch Laien katholische Beerdigungen leiten dürfen – also Männer und Frauen innerhalb der Kirche, die keine Weihe erhalten haben.

Ich kannte nur einige Beispiele aus der Geschichte der Kirche, dass Laien die Verstorbenen beerdigten. In den Anfängen des Christentums waren es ausschließlich Laien, die ihre Toten begruben. Oder in der Zeit des Kulturkampfes im 19. Jahrhundert, als Bismarcks Kulturkampfgesetze Priester in ihrer Seelsorge stark einschränkten. Da war es unausweichlich und nahezu selbstverständlich, dass männliche Laien die Beerdigungen übernahmen und die Toten würdig bestatteten.

Die Begleitung am Ende des Lebens mit Riten und Liturgie hat ja in der Kirche eine lange Tradition. Dass Laien diesen Dienst innehaben, ist bis auf einige historische Ausnahmen dann doch eher neu. Und, anders als im 19. Jahrhundert, dürfen auch Frauen katholische Beerdigungen leiten. Im Bistum Erfurt ist das ganz neu, denn erst vor wenigen Wochen wurden erstmalig zehn Frauen und Männer in einem Gottesdienst feierlich dazu beauftragt. In anderen Bistümern ist dies schon seit einigen Jahren möglich. Zum Beispiel in Hildesheim oder  Essen.

Ich frage mich, was sind die Gründe dafür? Warum beauftragen Bistümer Laien mit dem Beerdigungsdienst?  Und was bewegt Leute dazu, sich in diesen Dienst zu stellen?

Im Bistum Erfurt z.B. gab es verschiedene Gründe. Einer davon ist der, dass immer öfter von alten oder schwerkranken Menschen, oder auch von deren Angehörigen,  angefragt wurde, ob sie nicht von demjenigen beerdigt werden könnten, der sie am Lebensende begleitet und sich um sie gekümmert hat. Oft sind es ja auch Ehrenamtliche aus den Gemeinden, die die alten und kranken Menschen zu Hause oder im Heim besuchen. Und zu denen sich im Laufe der Zeit eine persönliche Beziehung aufbaut. Anders als zum Pfarrer, den sie nur selten oder gar nicht erlebten.

Wer also im Bistum Erfurt in den Dienst des Beerdigungsleiters treten möchte, muss Erfahrungen in der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen mitbringen. Auch der Pfarrer hat ein Wort mitzureden, ebenso der Pfarreirat. Sich einfach nur dazu berufen fühlen, reicht nicht.

Eine Aufgabe, die große Sensibilität erfordert

Die Beschäftigung mit Sterben und Tod ist eine Herausforderung. Für die Hinterbliebenen eines Verstorbenen ist dessen Tod ein schmerzhafter Einschnitt in ihrem Leben. Hinzu kommt, dass trauernde Angehörige oft einen Rückzug ihrer Mitmenschen erfahren. Die einfach nur verunsichert sind. Die nicht wissen, was sie am besten sagen sollen. Wie sie einem Trauernden so begegnen, dass er sich nicht verletzt fühlt. Die sich davor fürchten, dass jedes noch so gut gemeinte Wort am Ende doch nur nach einer Phrase klingt.

Was bewegt also jemanden, sich ehrenamtlich in einen Dienst zu stellen, der  genau das erfordert: Trauernden zuhören und ihnen nicht ausweichen, die richtigen Worte finden, Trost spenden.

Jutta Rudelt ist eine von den zehn Erfurter Beerdigungsleitern. In ihrem Dorf im katholischen Eichsfeld, wo beim Tod eines Mitbürgers noch die Sterbeglocke geläutet wird, hat sie öfter die Sterbegebete geleitet. Als vor einigen Jahren ein Freund starb, der aber aus der Kirche ausgetreten war, leitete sie auch das Sterbegebet und dann die Beerdigung. Und sie dachte damals schon, wie schön es wäre, wenn sie so einen Dienst auch innerhalb der  Kirche verrichten dürfte. Und als sich dann tatsächlich die Möglichkeit ergab, da meldete der Pfarrer sie für den Ausbildungskurs an.

Was muss man als Leiter/in einer Beerdigung „erlernen“?

In dem Kurs ging es erst einmal um den Umgang mit dem Tod und der Trauer; eigene Erfahrungen damit spielten eine Rolle. Es ging um die christliche Auferstehungshoffnung, und wie man diese Hoffnung in der Trauerfeier rüberbringen kann. Sie erlernte die Abläufe einer christlichen Beerdigung und begleitete den Priester dabei, hospitierte sozusagen. Das Führen eines Trauergesprächs war im Kurs ebenso Thema wie die Gestaltung einer Trauerrede. Dabei geht es in erster Linie nicht darum, schöne Worte zu finden, sondern das Leben des Verstorbenen in den Mittelpunkt zu rücken, ihn damit sozusagen in die Trauer-Gemeinschaft hinein zu holen. Nicht nur seine Lebensdaten sind wichtig, sondern auch welche Leidenschaften er hatte. Was war typisch für ihn? Was war ihm wichtig im Leben?

Die Toten bestatten – dieses Werk der Barmherzigkeit beinhaltet ja nicht nur eine würdige Beerdigung. Es geht hier auch um die Trauernden. Das ist erst einmal alles Theorie. Doch wie sieht es in der Praxis damit aus? Ich fragte nach bei jemandem, der diesen Dienst schon seit ca. sechs Jahren ausübt: Karin Bury-Grimm aus dem Bistum Hildesheim. Eine Frau, die viel zu erzählen weiß, aber genauso gut zuhören kann. Eine Frau, die Lebensfreude pur ausstrahlt, und hinter dieser Lebensfreude stecken sowohl Dankbarkeit als auch harte Erfahrungen, die das Leben für einen manchmal bereithält. In unserem langen Gespräch spüre ich ihre Leidenschaft für den Dienst, Beerdigungen zu leiten. Nicht als Hobby oder um sich irgendwie selbst zu verwirklichen. Wer nur das möchte, ist ohnehin nicht dafür geeignet, meint Karin Bury-Grimm.

Ein Herzenswunsch: „Ich möchte von dir beerdigt werden“

Obwohl sie eigentlich den Ruhestand genießen könnte, hat sie sich darauf eingelassen. In einer Gruppe im Bistum Hildesheim, in der sie aktiv mitwirkte,  wurde der Beerdigungsdienst durch Laien konzipiert. Ein Anstoß, diesen Dienst im Bistum zu installieren, war die immer kleiner werdende Zahl an Priestern. Für sie völlig überraschend kam die Frage an sie persönlich: „Warum machst Du das eigentlich nicht?“ „Ich???“ Klar, sie war lange in der Trauer- und Sterbebegleitung tätig, aber konnte sie das wirklich? Es hat ihr Mut gemacht, dass andere es ihr zutrauten und damit den Rücken stärkten. Also sagte sie zu. Inzwischen hat sie ca. 400 Beerdigungen geleitet. Diese Fülle überrascht sie selbst immer wieder. Wie sehr spricht diese Zahl dafür, dass dieser Dienst bei den Menschen gefragt ist. Auch außerhalb der Kirche. Anfänglich leitete sie nur katholische Beerdigungen. Bis Anfragen aus ihrem Bekanntenkreis kamen, ob sie auch Verstorbene beerdigen würde, die nicht katholisch waren.  Konkret wurde es, als sie eine enge totkranke Freundin bat, sie zu beerdigen. Sie war nicht katholisch, doch es war ihr Herzenswunsch, von Karin beerdigt zu werden.

Inzwischen wird sie direkt von Leuten angesprochen, die einmal als Trauergast eine Beerdigung, die sie geleitet hat, erlebt haben. Nun soll sie auch bei deren verstorbenen Angehörigen die Beerdigung leiten. Eigentlich ist es organisatorisch so, dass ein Bestattungsunternehmen sich beim Sterbefall eines Katholiken mit der entsprechenden Kirchengemeinde in Verbindung setzt. Da Karin Bury-Grimm in Hildesheim vielen bekannt ist, so erzählt sie mir, kommt es häufig dazu, dass Hinterbliebene bei den Bestattungsunternehmen direkt nach ihr fragen. Ihr Dienst, für den sie viele positive Rückmeldungen erhält, hat sich herumgesprochen.

An einem schweren Tag die Zügel in der Hand halten

Wenn sie als Beerdigungsleiterin gewünscht ist, trifft sie sich mit den Hinterbliebenen zu einem Trauergespräch, manchmal braucht es auch mehrere Termine.  Ein Trauergespräch bleibt nie unter einer Stunde, das längste dauerte vier – erzählt sie mir. Im Bedarfsfall gibt es auch Nachgespräche. Denn: Beerdigung leiten, Dienst erledigt. Fertig. Punkt. Das will sie nicht. Das würde bedeuten: die Trauernden abrupt allein zu lassen. Oft spürt sie bereits im Trauergespräch bei den Hinterbliebenen eine gewisse Erleichterung, weil sie merken: da ist jemand, der ihnen an diesem gefürchteten Tag zur Seite steht, der die Zügel sozusagen in der Hand hält.

Wer eine Beerdigung leitet, muss das also können, dieses Zügel-in-der-Hand-Halten. Auch dann, wenn irgendwo ein Handy klingelt, wenn sich jemand vor dem Sarg übergeben muss oder jemand betrunken vom Stuhl fällt. Karin Bury-Grimm hat das als Beerdigungsleiterin alles schon erlebt. Den Hinterbliebenen möchte sie das sein, was diese in dem Moment brauchen: Mutter, Schwester, Freundin, Stütze, Tröstende. Sie möchte die Trauernden spüren lassen, dass sie bereit ist, ihnen nahe zu sein - soweit sie es zulassen. Ihre Erfahrung zeigt ihr, wie dankbar genau das auch angenommen wird. Bei Verstorbenen, die über 80 Jahre alt geworden waren, sind Nachgespräche eher nicht gefragt. Da ist es oft so, dass die Oma oder der Opa ein erfülltes Leben hatten und am Ende dieses Lebens eben der Tod steht. Oder der Tod war eine Erlösung von langer Krankheit. Da ist die Trauer trotz der Lücke, die der Tod riss, meist eine andere als bei einem jungen Unfalltoten.

Für die Zeit der Trauer- und Nachgespräche und der Beerdigung selbst ist Karin Bury-Grimm ganz die Beerdigungsleiterin, was sich auch durch ihre Kleidung ausdrückt. Bei der Beerdigung trägt sie eine Albe aus Trevira und Leinen, helles beige und an einigen Stellen violett abgesetzt, als Farbe der Trauer, am Kragen ein kleines silbernes Kreuz. Zweimal hat sie auf Wunsch der Angehörigen bei der Beerdigung einen schwarzen Anzug getragen, aber darin fühlte sie sich nicht wohl. Denn dieses Gewand gibt ihr den nötigen Schutz – sie geht mit Leib und Seele als Beerdigungsleiterin für die Zeit der Beerdigung hinein und als solche danach auch wieder heraus.

Feste Rituale begegnen individuellen Wünschen

Bei katholischen Beerdigungen sind der Ablauf und die Gestaltung durch das Rituale für die kirchliche Begräbnisfeier vorgegeben. Das ist das liturgische Buch, das die Ordnung und Texte enthält. Bei nichtkirchlichen Beerdigungen ist Karin Bury-Grimm freier. Es zählt natürlich hierbei immer der Wunsch der Hinterbliebenen, die oft auch zum Ausdruck bringen, was sich der Verstorbene gewünscht hätte. Nur was den guten Geschmack und die Ethik verletzt, lässt sie nicht zu. Einmal wurde ein Lied von AC/DC gewünscht. Doch es hatte ziemlich heftige Wörter im Text. Letztendlich gab es nur die Instrumentalversion zu hören. Sie nimmt es sehr genau mit dem, was gesungen oder gesprochen wird. Englische Liedtexte übersetzt sie sich vorher, um zu wissen, was da eigentlich gesungen wird. Ihre Trauerreden bereitet sie akribisch vor, sie müssen stimmig sein, sich gut und passend anfühlen. Erst dann ist sie zufrieden. Um zu erfahren, was den Verstorbenen als Person ausmachte, versuche sie vorher quasi in den Verstorbenen hineinzukriechen

Einmal wünschte man sich von Beerdigungsleiterin Karin Bury-Grimm eine humorvolle Beerdigung, weil der 90jährige Vater zu Lebzeiten durch und durch humorvoll war. Also bitte keine Trauerrede! Sie besorgte sich entsprechende Bücher.  Und es wurde heiter. Die Angehörigen danken es ihr, weil sie sich ernstgenommen fühlten.

Bei einem siebenjährigen Jungen, der ein großer StarWars-Fan war, wurde die Kapelle in Anlehnung an die Weltraum-Abenteuer dieser Filmserie geschmückt.

Als vielleicht krassestes Beispiel nennt Karin Bury-Grimm die Beerdigung eines Rockers, dessen Lebensinhalt seine Harley Davidson war. Um die Begeisterung dafür  zu verstehen, recherchierte sie und fand heraus, was die Faszination von Harley Davidson ausmacht. Und so war es dem Verstorbenen vollkommen angemessen, dass bei seiner Beerdigung seine Harley vorn in der Kapelle stand, auf dem Sitz die Urne und Blumen.

Wie geht das mit dem Trost spenden?

Während mir Karin Bury-Grimm all das erzählt, sehe ich, dass ihre Augen immer wieder mal glänzen. Vor innerer Ergriffenheit. Auch noch nach etwa 400 Beerdigungen. Sie ist bei allem ganz dabei, und ich kann mir gut vorstellen, wie sehr sie bei den Verstorbenen ist, die sie begräbt oder bei den Angehörigen, die sie in deren Trauer begleitet.

Sie hat feuchtglänzende Augen, als sie mir von einer Beerdigung mit christlich-muslimischen Hintergrund erzählt. Ein kleiner Junge, der tot geboren war, sollte beerdigt werden. Der Druck, allen gerecht zu werden, war spürbar. Während des ersten Trauergesprächs spürte sie, dass es wichtig war, die muslimischen Großeltern mit in die Gestaltung der Beerdigung einzubeziehen. Und so gab sie ihnen die Möglichkeit, entsprechend ihrer Tradition am Grab des Kindes etwas zu sagen.

Wie kann man eigentlich bei Beerdigungen Trost spenden? Gerade dann, wenn ein junger Mensch verstorben ist. Oder wenn die Trauernden gar nicht an die Auferstehung glauben. Auch wenn der Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen da keinen Unterschied macht, ob man Christ ist oder nicht. Karin Bury-Grimm versucht Erinnerungen wachzurufen, den Toten in gewissem Sinne lebendig werden zu lassen. Und sie sagt ehrlich wie es ist: wir hoffen, glauben, aber wissen tun wir es nicht, wie es nach dem Tod sein wird.

„Ohne Vater-Unser lass ick dir nich gehen“

Zum ernstgenommen-fühlen gehört es für sie auch, den Angehörigen zu sagen, dass sie auch bei einer nichtkirchlichen Beerdigung ein Gewand tragen wird und auch, dass das „Vater unser“ gebetet wird. Den Mut, dieses christliche Gebet auch bei einer nichtkirchlichen Beerdigung zu beten, hatte Karin Bury-Grimm bekommen, als sie selbst einmal eine Beerdigung als Trauergast erlebte. Beten war dabei ausdrücklich nicht erwünscht. Plötzlich sagte einer am Grab laut: „Eh, Kalle, ohne ‚Vater unser‘ lass ick dir nich gehen“ – und plötzlich beteten 80 Leute am Grab mit.

Macht es eigentlich bei den Hinterbliebenen einen Unterschied, ob ihr verstorbener Angehöriger von einem Mann oder einer Frau beerdigt wird? Karin Bury-Grimms Erfahrung ist, dass es eigentlich keinen Unterschied macht. Wichtig ist, dass die Chemie stimmt zwischen Trauernden und Beerdigungsleiter. Männer und Frauen haben sicherlich jeweils einen anderen Zugang, aber das hat nichts mit schlechter oder besser zu tun. Was sie wahrnimmt, ist, dass Frauen durchaus auf dem Vormarsch sind. Bei zwei Ausbildungskursen, die sie in letzter Zeit leitete, waren es mehr Frauen als Männer, die sich auf diesen Dienst vorbereiteten. Sie sieht auch, wie gefragt dieser Dienst ist. Es können also gern noch mehr geeignete Laien in diesen Dienst treten. Sie selbst sagt von sich: ich habe mir diesen Dienst nicht ausgesucht. Er hat mich sozusagen gefunden. Und ich fühle mich genau richtig an diesem Platz.

Wenn Laien Beerdigungen leiten

Wenn man ein bisschen im Internet recherchiert, findet man noch mehr Berichte von katholischen Beerdigungsleitern. Sie lesen sich wie eine Erfolgsgeschichte. Und sie zeigen, dass die Kirche mit diesem Dienst einen Nerv getroffen hat. Über ihre Kirchenmauern hinweg.

Im Bistum Erfurt heißt es in dem Flyer, der für den Beerdigungsdienst wirbt: "Wir sind davon überzeugt, dass Gott in jeder Gemeinde Menschen Gaben geschenkt hat, die dazu notwendig sind." Zwei von diesen Menschen habe ich persönlich getroffen. Sie haben mich schwer beeindruckt.

Begräbnis ohne Pfarrer. Wenn Laien katholische Beerdigungen leiten – dann entwickelt sich manchmal Unglaubliches. Über die Konfessionen hinweg.

Wenn Laien katholische Beerdigungen leiten – dann ergeben sich daraus viele Chancen. Die Priester, das muss man so nüchtern sagen, werden entlastet und hätten mehr Zeit für andere Aufgaben, die nur ihnen vorbehalten sind.

Wenn katholische Laien Beerdigungen leiten, auch wenn diese Beerdigungen nicht in einem kirchlichen Rahmen stattfinden, dann schlagen sie eine Brücke zu denen, die darauf warten, dass ihnen jemand beisteht. Und die vielleicht auch ein bisschen getragen werden von der christlichen Hoffnung derer, die die Beerdigung leiten.

 

Die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.


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Dieser Beitrag wurde am 26.05.2019 gesendet.


Über die Autorin Andrea Wilke

Andrea Wilke wurde 1964 in Potsdam-Babelsberg geboren. 1989 - 1995 studierte sie Katholische Theologie in Erfurt und war danach bis 2002 tätig in der Forschungsstelle für kirchliche Zeitgeschichte an der Universität Erfurt. Sie ist Onlineredakteurin für die Homepage des Bistums und Rundfunkbeauftragte für den MDR im Bistum Erfurt. Kontakt
Bischöfliches Ordinariat
Onlineredaktion
Herrmannsplatz 9
99084 Erfurt
http://www.bistum-erfurt.de
awilke@bistum-erfurt.de

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