Feiertag, 01.05.2019

von Juliane Bittner aus Berlin

"Mann, Josef!" Wie glauben Männer?

Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit – in der Kirche ist er darum dem Gedenken an den Heiligen Josef, den Arbeiter gewidmet. Juliane Bittner widmet den „Feiertag“ an diesem Mai darum dem Ziehvater Jesu, der uns – und gerade den Männern – ihrer Meinung nach viel zu sagen hat. Viel mehr, als man beim ersten Blick auf den Heiligen Josef meinen könnte.

Ach, Josef. Seit Jahrhunderten steht dieser Mann wie überflüssig herum. Auf Bildern hält er oft eine Laterne in der Hand. Er beleuchtet die Krippe, in der das Kind liegt. Dessen biologischer Vater er nicht ist. Er ist der rechtliche und soziale Vater, würde man heute sagen. Denn die Evangelisten erklären: Maria ist schwanger vom Heiligen Geist. Und so kommt Josef in der Weihnachtsgeschichte zur besten Nebenrolle der Welt.

Zimmermann ist er. Als Handwerker hat er sogar ein eigenes Fest: Heute, am 1. Mai, steht „Josef, der Arbeiter“ im römischen Heiligenkalender. Katholische Arbeitnehmer gedenken des heiligen Arbeiters mit Gottesdiensten an ungewöhnlichen Orten. Zum Beispiel in der Hauptwerkstatt der Berliner S-Bahn. Der Altar wird zwischen reparaturbedürftigen S-Bahn-Waggons aufgebaut; der Geruch von Schmieröl mischt sich mit dem von Weihrauch.

Mutig ist dieser Josef von Nazaret. Er schützt Mutter und Kind. Erst vor dem Gesetz, das mit der Steinigung einer untreuen Frau droht; dann vor Herodes, der das Neugeborene umbringen lassen will. Josef flieht mit seiner kleinen Familie nach Ägypten - ein Mann, der beherzt Verantwortung übernimmt.

Über sein Innenleben verrät die Bibel wenig. Gerecht wird er genannt. Weil er der Stimme Gottes, die er im Traum hört, vertraut und seiner Verlobten Maria glaubt. Josef  bekennt sich zu ihr und ihrem Kind. Er erkennt Jesus als seinen Sohn an und schenkt ihm die Liebe eines Vaters. Eine Haltung, die von einem weiten Herzen zeugt. Josef von Nazaret – ist er der neue Mann?

Josef aus Nazaret – Josef aus Berlin

Josef aus Berlin hat einen guten Job. Er liebt seine Frau und seine zwei Kinder. Auch wenn die Arbeit oft Vorrang hat vor der Familie. Er ist Bauingenieur. Will Erfolg haben im Beruf. Kommt ja der Familie finanziell zugute. Zupacken kann er, das Bad fliesen oder die Fahrräder reparieren. Josef, Ende 40, trainiert einmal in der Woche im Fitnessclub. Teilt Freud und Leid mit der Hertha, seiner Lieblingsmannschaft. Und er kocht gern, wenn er am Wochenende mal Zeit hat.

Für Kirche und Gemeinde kann Josef sich nicht begeistern. Er findet Kirche langweilig, nichts sagend, harmlos. Das sei etwas für Kinder, Frauen und alte Leute. So hat vermutlich schon sein Ururgroßvater gedacht: Kirche gehört ja schon lange zu den drei „K“, die Mann immer noch ganz gern der Frau überlässt – Kinder, Küche, Kirche. 

Er hätte in seinem Beruf gelernt, sich Herausforderungen zu stellen, Probleme zu lösen, Konflikte auszutragen, sagt Josef. In Kirchenkreisen hingegen gehe es eher darum, nett zu sein, nicht allzu sehr aufzufallen und nur ja keinen Streit vom Zaun zu brechen. Zielstrebigkeit, Lösungsorientiertheit und Entscheidungsbereitschaft seien da eher weniger gefragt. Stören wohl die Harmonie, vermutet Josef.

Ist das so? Schließlich dominieren doch Männer seit mehr als zwei Jahrtausenden die Kirche: Männer haben die Bücher des Neuen Testaments geschrieben. Die Bibel ist voll von Männergebeten wie die Sammlung der Psalmen beweist, von denen die meisten König David zugeschrieben werden. Priester sind immer noch Männer. Und in den Kirchenleitungen halten sie auch die Mehrheit. 

 „Sag, wie hast du`s mit der Religion“, fragt Margarethe ihren Doktor Faust. Als Josef aus Berlin die Gretchenfrage hört, macht er sich Luft:  „Wie ich’s mit der Religion halte? Ich halte es nicht aus“, kontert er. „Das Christentum ist so weich gespült, so barmherzig, so offen für alles. Wo bleibt da die Radikalität, das Außenseitertum, die Herausforderung?“

Was Josef aus Berlin  mit „weich gespült“ meint, illustriert er am Beispiel von Kirchenliedern. Da heißt es etwa: „Jesus, ich liebe dich, lass an deine Brust mich fliehen, ich sehne mich nach dir, ich lass dich nie mehr gehen. Mein Retter, mein Freund, du bist mir ganz nah ...“  Was denkt Josef, wenn er das im Gottesdienst hört? Seine Körpersprache sagt alles: Während die Frau an seiner Seite mit Inbrunst „Jesus, lover of my soul“ mitsingt, sitzt er stumm da und bewegt, wenn überhaupt, seine Füße im Takt. Was aber keineswegs heißen soll, dass er zu keinen tiefen Gefühlen fähig sei, betont Josef. Er mag nur die Terminologie nicht, all die Anspielungen auf Liebe und Beziehung und Nähe. Viele der Worte und Gesten in Gottesdiensten oder bei  Gemeindeveranstaltungen wirken auf ihn wie aus einer Parallelwelt. Einer idealen Welt, die mit seiner realen Lebenswelt wenig zu tun hat: mit Leistungsdruck, der Angst vor sozialem Abstieg oder mit ethischen Konflikten wie der Biotechnologie. Ihm fehlt die Auseinandersetzung mit Jesus Christus als einer politisch-rebellischen Gestalt, bedauert Josef, weil er sich von einem solchen Zugang zu spirituellen Fragen einiges verspricht für seinen Glauben. 

Der Mann sucht die Herausforderung

Doch politische Themen werden im Raum der Katholischen Kirche immer noch relativ selten behandelt. Das liegt zum einen daran, dass die Distanz zur kirchlich vermittelten Religiosität zu einem Bedeutungsverlust der katholischen Soziallehre geführt hat. Und zum anderen daran, dass viele ihr politisches Interesse oder Engagement nicht im kirchlichen Kontext umsetzen.

Deshalb mag Josef Sätze nicht, die mit „Lasst uns…“ anfangen: Lasst uns für Gerechtigkeit eintreten, lasst uns die Schöpfung bewahren, lasst uns Frieden stiften… Für ihn sind es Appelle, die zweifellos richtig sind, aber blutleer.

Josef sucht die Herausforderung. Auch die auf spiritueller Ebene. Was er nicht braucht, sind Moralpredigten oder Sonntagsreden. Vielleicht ist das ein Grund, warum sich Männer von der Kirche verabschieden.

Männer beten anders als Frauen, sagen Religionssoziologen. Und auch, dass Männer sich bisweilen schwer tun mit dem Gebet. Obwohl das Neue Testament für sie durchaus relevant ist. Josef aus Berlin stimmt dem zu: Wenn jemand aus seiner Familie ernsthaft krank ist, dann bete er schon mal. Oder wenn eine Situation total aus dem Ruder gelaufen ist und er nicht weiter weiß. Und als er am Grab seines Kollegen stand: Mitte 40, Autounfall. Dann schreit auch ein Mann zum Himmel, gibt Josef zu.

Beten ist für den Mann der Tat schwer. Sich hinsetzen, die Betriebstemperatur runterfahren, vielleicht Hände falten und Augen schließen - allein das kann schon eine Zumutung sein. Und dann auch noch Worte finden, um innere Empfindungen und ganz tief sitzende Gedanken ausdrücken:  schwierig. Gut, man hört von Männern, die morgens beim Joggen mit Gott über den bevorstehenden Tag sprechen und wie der Plan ist. Oder beim Bergwandern beten, wenn sie sich in der Natur dem Schöpfer nahe fühlen. Aber ganz bewusst Zeit einplanen für die Kommunikation mit Gott? Die Verantwortung für sich selbst, für alle, die zu einem gehören, die Verantwortung am Arbeitsplatz ins Gebet nehmen? Für Josef aus Berlin zumindest ungewohnt. Was nicht heißen soll, dass er nicht mit Gott rechnet. Er ist ja nicht ungern groß, gibt er zu. Aber wenn er immer der Größte sein müsste, ginge ihm irgendwann doch die Luft aus. Deshalb fühle er sich im Glauben an einen noch Größeren getragen. Und das entlastet ihn.

„Gebet in stiller Stunde“  nennt ein Mann seine Fragen und Wünsche an Gott:

 

Vater,
wenn ich dich so nennen darf,

was denkst du eigentlich,
wenn du mich anschaust?
 

Ich weiß um meine Schwächen,
und hoffe doch,
dass du sie
barmherzig ansiehst.

Auf deinen barmherzigen Blick hoffe ich,
wenn ich meiner Frau manchmal

mehr Last als Unterstützung bin,
wenn ich meinen Kindern manchmal

mehr fremd als gegenwärtig bin,
wenn ich meine Arbeit manchmal

viel mehr als ernst nehme
und nur noch rotiere.
 

Auf deinen barmherzigen Blick
hoffe ich,
wenn ich manchmal

lospoltere,
aggressiv bin,

wenn ich nicht ein noch aus weiß. 

Auf deinen barmherzigen Blick hoffe ich,
wenn ich vorne und hinten verwechsle,
wenn ich manchmal
mich selber nicht mehr kenne.

Vater,
schau gütig auf mich.

Hoffe du auf mich,
denn nur so
kann ich es auch.

„Wer an Kirche denkt, denkt heute an weibliche Werte“

So lautet eine These des US-amerikanischen Publizisten David Murrow. Er belegt sie mit einer Studie: Mehreren hundert Erwachsenen wurden zwei Listen mit Begriffen vorgelegt. Auf der einen standen Stichwörter wie Erfolg, Wettbewerb, Kompetenz, sich beweisen. Auf der anderen waren Beziehung, Gefühle, Gemeinschaft, sich mitteilen gelistet. Die Befragten sollten entscheiden, welche der Begriffe die christlichen Werte am besten charakterisierten. Mehr als 95 Prozent von ihnen entschieden sich für Beziehung, Gefühle, Gemeinschaft, Kommunikation. Fazit: Denken Menschen an Jesus Christus und seine Nachfolger, denken sie an Werte, die eher einer Frau zugesprochen werden. Mit diesem Bild von Jesus Christus und dem Christlichen tun sich Männer wie Josef schwer. Es ist ihnen zu weich gezeichnet.

Hinzu kommt, dass im Raum der Kirche Beziehungen meist auf weibliche Art aufgebaut werden: Man setzt Menschen in einen Kreis und bittet sie, etwas von sich mitzuteilen. Männer reden aber meist weniger gern über ihr Innenleben und ihren Glauben als Frauen. Und sie bauen Beziehungen anders auf, nämlich während sie andere Dinge tun – eine Radtour machen, angeln gehen oder dem Kollegen beim Renovieren helfen.

Auch Wallfahrten nur für Männer oder das Pilgern sind beliebt. Zum Beispiel auf dem Jakobsweg. Es scheint, als würde sich bei ihnen spirituell umso mehr tun, je mehr ihnen abverlangt wird: Schweiß muss fließen. Viele suchen darin ein spirituell-körperliches Abenteuer. Doch auch stille Tage im Kloster oder Meditationskurse werden angenommen. Besonders von Managern.

In Glaubensfragen geben sich Männer meist wortkarg. Sie sind eher nüchtern-rational eingestellt, glauben an das, was sie sehen oder mit einer Erfahrung verbinden können. Für sie muss der Glaube mit der Vernunft in Einklang stehen. Auch mit Religion wollen sie sich vor allem rational auseinandersetzen. Und es mit sich selbst ausmachen.

Die Postmoderne kommt diesem Typ Mann entgegen, der zwar gerne mal im „Männerrudel“ mitläuft, aber dann sein „eigenes Ding“ machen will. Auch in Sachen Religion. Viele bleiben Suchende – ein Leben lang. Der skeptische Thomas des Neuen Testaments, der an der Auferstehung Jesu zweifelt, er könnte als Sinnbild für den suchenden Mann stehen und eine Leitfigur sein.

Glauben Männer anders?

Glauben Männer anders? Anders als Frauen? Oder warum sind mehr Frauen als Männer in Bibelkreisen, Glaubensgesprächsgruppen oder Liturgiekreisen anzutreffen? Liegt ihnen diese Art der Glaubensvermittlung nicht, oder sind Männer tendenziell „religiös unmusikalisch“? Nein, sagen Religionssoziologen, wohl aber haben viele einen anderen Zugang zum Glauben: Ihnen ist es wichtig zu begreifen, nicht nur zu erfühlen. Sie wollen sich aus der Distanz ein Bild machen. Wollen nicht verschmelzen, sondern sich auseinandersetzen. Etwas bewegen und aufbauen. Es geht um grundsätzliche Haltungen.

Biblische Männergestalten könnten daher für sie interessant sein. Unter den Männern, „wie sie im Buche stehen“  gibt es den Macher und den Versager, den Rebellen und den Beter, den Liebhaber und den Vater – erfolgreiche wie gescheiterte Persönlichkeiten, denen eines gemeinsam ist: Sie rechnen mit Gott, und sie ringen mit ihm. Wie Jakob, der eine ganze Nacht lang mit Gott kämpft, wie das Alte Testament erzählt: Jakob wird von einem ihm unbekannten Mann überfallen, der bis zum Morgengrauen mit ihm ringt. Beide Kämpfer sind sich ebenbürtig. Der Unbekannte schlägt Jakob auf die Hüfte, renkt ihm das Hüftgelenk aus, er gewinnt daraus aber keinen Vorteil. Als der Tag anbricht, bittet der Gegner, Jakob möge ihn losgelassen. Jakob stellt ihm eine Bedingung: „Ich lasse dich nicht los, wenn Du mich nicht segnest.“ (Gen 32,23–33) Das Gebet eines solchen Mannes könnte lauten:

Vater im Himmel,
als Männer hast du uns geschaffen.
Deine Absicht ist nicht immer
unser Wollen.

Darum lehre uns,
Demut und Größe,
Gottesfurcht und Manneskraft

zu vereinen.

Jesus Christus,
als Sohn Gottes bist du zu uns gekommen.
Bring uns zur Besinnung,

wenn wir in der Arbeit,
im gierigen Streben

oder im stumpfen Trott des Alltag
unsere Berufung vergessen.
 

Nimm uns brüderlich am Arm,
wenn wir in den Sackgassen des Lebens
nicht weiter wissen.

Heiliger Geist,
schenke uns den Geist der Ritterlichkeit,

wo Mut und Stärke gefordert sind,
und den Geist des Liebhabers,

wo es der Zärtlichkeit und Lebensfreude bedarf.
Darum bitten wir dich. Amen.

Dem Leben trauen

Männer glauben anders. Frauen auch. Gibt es eine Botschaft, die Männer und Frauen gleichermaßen anspricht? Vielleicht die, dass Gott mitten im Leben ist. Mitten im Alltag, wenn Chaos herrscht, die Gefühle Achterbahn fahren, und wir merken: Wir sind auf dünnem Eis unterwegs. Wo ist dann Gott? Ist er „mittenmang“, wie Josef aus Berlin sagen würde?

Je länger wir unterwegs sind, desto klarer wird: Mit unsrer Menschenkraft sind wir rasch am Limit. Ohne göttliche Lebenskraft läuft es nicht. Weder im Mikrokosmos noch im Makrokosmos.

Also Vertrauen wagen. Sich dem Geist Gottes anvertrauen. Dem Geheimnis der Liebe Gottes Unmögliches zutrauen. Und dann dem Leben trauen - weil Gott mitten in diesem Leben ist. Gott auf die Spur kommen. Im Alltag und am Feiertag. Beim Gottesdienst wie beim Menschendienst.

So wie damals, als Jesus mit seinen Eltern, mit den Nachbarn, den Freundinnen seiner Mutter und den Kollegen seines Vaters zusammen lebte. Josef von Nazaret hatte begriffen, dass Gott ihn an genau diesem Platz, in dieser Situation  braucht. Dass er diesem Kind ein guter Vater sein soll. Seine Familie beschützen und mit seiner Hände Arbeit für sie sorgen soll. Der Zimmermann hat auf die innere Stimme gehört, hat sie ernst genommen und dann gehandelt.

Im Vertrauen auf den Gott seiner Väter, den Gott Abrahams, Isaak und Jakobs, konnte der Mann aus dem Geschlechte Davids über sich hinauswachsen und scheinbar Unmögliches tun.

Bleibt die Frage des Josefs aus Berlin nach dem „Mehrwert“: Was bietet ihm die Gemeinschaft der Glaubenden, was der Fahrradclub oder der Schützenverein nicht auch bieten könnten?

Die einzige, wenn auch verdächtig fromm klingende Antwort heißt: Jesus Christus.

Herr Jesus Christus,
du kennst uns Männer.
Manchmal
sind wir stur und hart,
auch wenn es so nicht weiter geht.

Manchmal brauchst du das Brecheisen,
um uns zur Besinnung zu bringen.

Manchmal hilft nur eine Krise, ein Bruch,damit wir zum Nachdenken kommen.

Herr,
wir bitten dich,
dass du an uns Männern dran bleibst,

dass du in deiner Weisheit
Wege findest, uns zu zeigen,

wo es lang geht.

Darum bitten wir dich, Amen.

 

 

 

Die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.


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Dieser Beitrag wurde am 01.05.2019 gesendet.


Über die Autorin Juliane Bittner

Juliane Bittner, 1951 in Leipzig geboren, studierte in Ost-Berlin Wirtschaftswissenschaften und arbeitete als Diplom-Ökonom im staatlichen wie im konfessionellen Gesundheitswesen. Parallel dazu war sie als Autorin und Lektorin für den katholischen St.-Benno-Verlag Leipzig sowie als "DDR-Korrespondentin" für die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan tätig. Seit der deutschen Wiedervereinigung ist sie Journalistin und Medienseelsorgerin im Print- und Hörfunkbereich. Inzwischen im Ruhestand, halten fünf Enkelkinder sie frisch. Kontakt
(030) 509 04 11
juliane.bittner@erzbistumberlin.de

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