Feiertag, 26.12.2018

von Joachim Opahle aus Berlin

Nicht nur „Schneeflöckchen, Weißröckchen“… Was Weihnachten eigentlich bedeutet

Welchen Stellenwert hat für uns Weihnachten? Was bedeutet es unserem Gemüt? Was sagt unser Verstand zum Fest? Und: Warum gibt es überhaupt Weihnachten? Joachim Opahle fasst das Fest in den aus seiner Sicht wesentlichsten fünf Punkten zusammen und erklärt, warum das schönste Fest des Jahres eben so viel mehr ist als „Schneeflöckchen, Weißröckchen“.

„Was wäre, wenn jeden Tag Weihnachten wäre“? – Der Dichter Heinrich Böll hat diese Frage gestellt und literarisch verarbeitet. 1952 erschien seine satirische Novelle „Nicht nur zur Weihnachtszeit“. Es geht um Tante Mila, die Mutter des Hauses. Sie ist 62 Jahre alt und eigentlich noch kerngesund. Bis sie nach einer Weihnachtsfeier im Kreise ihrer Lieben von einem geheimnisvollen Wahn ergriffen wird: Der Heilige Abend darf niemals aufhören, verlangt Mila und terrorisiert mit dieser Idee ihre Familienmitglieder. Jeden Tag um 18.30 Uhr muss das Weihnachtsritual erneut stattfinden. Alle Versuche ihrer Angehörigen, den geschmückten Weihnachtsbaum zu plündern und damit den Spuk zu bannen, werden mit fürchterlichen Schreikrämpfen quittiert. Die Frau ist in eine Art Feierstarre gefallen. Immer wieder muss „der silbrig gekleidete, rotwangige Weihnachtsengel kraft eines konsequent gehüteten mechanischen Geheimnisses in gewissen Abständen ''Frieden, Frieden'' flüstern.“

Jeden Tag Weihnachten? Das hält der frömmste Weihnachtsfan nicht aus. Die Familienmitglieder gehen einer nach dem anderen vor die Hunde. Die bürgerliche Moral zerfällt. Sie war ohnehin nur eine Fassade.

Heinrich Böll wäre im vergangenen Jahr 100 Jahre alt geworden. Auch sein Weihnachtstext ist schon etwas in die Jahre gekommen. Mit seiner Festtagssatire hielt er dem rheinisch- katholischen Milieu der 1950er Jahre einen entlarvenden Spiegel vor Augen. Doch das, was darin zu sehen ist, bleibt modern: Er will zeigen, was passiert, wenn Traditionen als ewig und unverrückbar gelten, auch wenn sie innerlich ausgehöhlt und leer sind. Die heile Welt wird dann absurd, ihre Rituale zur Last. Damals ließ sich damit noch provozieren: Es gab reichlich Kritik an Böll, der zu den jungen, unangepassten Literaten der Nachkriegszeit gehörte. Ein Pfarrer warf ihm vor, er „verunglimpfe das deutsche Gemüt“. Der SPIEGEL schrieb, die Erzählung sei „so stachelig wie eine deutsche Fichte.“

Die Fragen, die Böll seinen Lesern stellt, hat er selbst nicht direkt beantwortet. Aber sie sind heute noch aktuell: Welchen Stellenwert hat für uns Weihnachten? Was bedeutet es unserem Gemüt? Was sagt unser Verstand zum Fest? Und: Warum gibt es überhaupt Weihnachten?

1. Weihnachten ist Nostalgie

Es ist so etwas wie der Inbegriff eines deutschen Festes. Christkindelmärkte mit Glühwein und Bratwurst – das ist ein deutscher Exportschlager, nicht nur in Europa, weltweit. Vom Marktstand bis zur Tischdekoration zuhause: Ein Zurücklehnen in Gefühl und Brauchtum,  das jährlich geplante Stillen unseres Bedürfnisses nach Heimat und Geborgenheit.

Gerade deshalb lehnen andere das ab. Die Butterplätzchen und das ›Süßer-die-Glocken‹-Gedudel in den Einkaufspalästen kommen ihnen zu den Ohren raus. Sie fliehen vor dem Gefühlsterror und nicht wenige verweigern sich bewusst  dem alljährlichen Konsumrausch.

Trotzdem: Weihnachten ist unkaputtbar. Die Skeptiker haben bei der Mehrheit nichts ausrichten können: Weihnachtsbaum und Weihnachtsgans bleiben heilige Verpflichtungen. Und wenn es mal wieder keine „weiße Weihnachten“ gibt, wird der Himmel selbst dafür verantwortlich gemacht. Denn die Schneeflöckchen und Weißröckchen stehen für die Sehnsucht nach Geborgenheit und gelingendem Leben.

In den Kirchen bemühten sich die Pfarrer in diesen Tagen darum, die eigentliche christliche Idee hinter der Weihnachtsdeko lebendig werden zu lassen. Alle Jahre wieder! Schützenhilfe bekommen sie in letzter Zeit immer öfter von unerwarteter Seite: von der Politik! Zum Beispiel von der Bundeskanzlerin. Angesprochen auf die vermeintliche Gefahr der Islamisierung Europas infolge ihrer Flüchtlingspolitik, gab sich Angela Merkel als Tochter aus einem evangelischen Pfarrhaus zu erkennen. Sie forderte eine Rückbesinnung auf die christlichen Wurzeln unseres Landes: „Ich weiß, dass es Sorgen vor dem Islam gibt“, antwortete sie auf eine Frage aus dem Publikum. Um dann zu ergänzen:

„Aber wir sind die Partei mit dem C im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewusstsein? Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen, von AfD bis Pegida, um christliche Weihnachtslieder singen zu dürfen. Aber wieviele von uns tun dies denn noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden ? Und wo läuft da irgend so ein Ramtamtam und Schneeglöckchen, Weißröckchen…oder was weiß ich! …Nein…naja, wieviele christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wieviele bringen wir unsern Kindern und Enkeln bei? Da muss man eben mal ein paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann …mal bitten….Ja! ich meine das ganz ehrlich. Sonst geht uns ein Stück Heimat verloren!“

2. Weihnachten ist Heimat

Weihnachten verkörpert das, was für viele das „christliche Abendland“ ausmacht. Rechtspopulisten haben sich dieses Gefühls in dreister Weise bemächtigt, als sie bei den Pegida-Aufmärschen in Dresden und anderswo schwarz-rot-gelb angemalte Kreuze in die Höhe reckten und anfingen, Weihnachtslieder zu singen. Mit sicherem Gefühl dafür, welchen Flötentönen man hierzulande besonders willig folgt: Wenn es überhaupt so etwas wie eine Leitkultur in Deutschland gibt, dann wird sie besonders an Weihnachten deutlich, mit seinen Liedern, Geschichten und Traditionen. Politiker geraten leicht in die Versuchung, sich die gesellschaftliche und politische Gestaltungskraft dieser religiösen oder auch nur nostalgischen Gefühle nutzbar zu machen. Vor allem wenn es darum geht, den Ängsten besorgter Bürgerinnen und Bürger vor einer islamischen Überfremdung entgegenzutreten:

„Haben wir doch auch den Mut, zu sagen, dass wir Christen sind. Haben wir doch den Mut zu sagen, dass wir hier in einen Dialog eintreten. Haben wir doch dann auch bitteschön die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen oder ein bisschen bibelfest zu sein oder auch mal ein Bild in einer Kirche erklären zu können. … Und vielleicht kann uns diese Debatte auch wieder dazu führen, dass wir uns mit unseren eigenen Wurzeln befassen und ein bisschen mehr Kenntnis darüber haben.“

„Ein bisschen bibelfest sein….“  oder sagen wir:  werden! So die Hausaufgabe von der Bundeskanzlerin: Erinnert euch Eurer eigenen Tradition, dann legt sich die Verunsicherung über die Fremden. Ähnlich vernahm man es von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier während seiner Rede beim Münsteraner Katholikentag im Frühjahr dieses Jahres. Anlass war die damals sehr aktuelle Debatte über Kreuze im öffentlichen Raum. Warum geht uns diese Frage so ans Herz, fragte der Bundespräsident, um dann zu unterstreichen:

„All das, so glaube ich, hat zu tun mit einer Sehnsucht bei vielen in unserem Land nach Identität, nach Orientierung, nach Halt im Strom einer rastlosen Zeit, und das müssen wir ernst nehmen. Dass unser Land zutiefst christlich geprägt ist, dass wir uns selber und unsere Kultur ohne unsere christliche Geschichte nicht verstehen können, das ist für mich selbstverständlich. (…) Aber wir wissen auch, was sonntags in den Gottesdiensten fehlt, das kann das Kreuz im Behördeneingang nicht füllen.“

3. Weihnachten ist Verwundbarkeit

In der biblischen Weihnachtsgeschichte dreht sich alles um ein Bild: die Ankunft eines machtvollen Königs ist prophezeit – und die Verheißung einer neuen Zeit. Und was kommt? Ein neugeborenes Kind. Das weckt menschliche Urinstinkte: Es ist so klein, schutzbedürftig, verletzlich und verwundbar. Das fasziniert uns an der Weihnachtsgeschichte. Nach christlicher Lesart geschieht hier etwas Unerwartetes und Unerhörtes: Gott tritt ein in die Sphäre des Geschöpflichen; er wird geboren als Mensch, als Kind, als Baby. Das Göttliche liefert sich aus und macht sich verwundbar. Es bedarf der Annahme und Pflege durch die Menschen, die selbst Geschöpfe Gottes sind. Diese große Erzählung von der Verletzlichkeit Gottes dürfte ein Grund dafür sein, dass die Weihnachtserzählung eine so wirksame Resonanzfläche bietet für alle Spielarten von Hoffnung und Enttäuschung, für alle Dimensionen menschlicher Größe und menschlichen Leids. Denn ein Gott, der seine Allmacht hinter sich lässt, um sich als Mensch den Menschen verständlich zu machen, ist anrührend. Sein Vorbild motiviert, es ihm gleichzutun: Sei zart, sei verletzlich, mach dich klein! Und: gib Acht auf die Kleinen, die Zarten und Verletzlichen! Weihnachten wird zum Fest, das versteinerte Herzen weich macht und Fürsorge in den Vordergrund stellt - nach göttlichem Vorbild.

4. Weihnachten ist Licht

Das Licht spielt an Weihnachten die wichtigste Rolle. Aus dem himmlischen Licht, das die Hirten auf dem Felde in der Nacht der Geburt Christi umstrahlte, wurden Kerzen – all überall: sie sind schön anzusehen, verbreiten Wärme und warmes Licht. Sie sind romantisch, und sie haben auch eine tiefe religiöse Bedeutung: denn sie stehen für das Göttliche, für Licht in der Dunkelheit; sie ermöglichen Orientierung, sie vertreiben die Finsternis.

Noch feierlicher hat es der große Liederdichter Paul Gerhardt formuliert. Hier ist das Weihnachtsgeschehen dargestellt in einem innigen Dialog zwischen dem Ich und dem Gotteskind, das zu einer wärmenden Sonne wird:

Ich lag in tiefer Todesnacht,
du warest meine Sonne,
die Sonne, die mir zugebracht,
Licht, Leben, Freud und Wonne.
O Sonne, die das werte Licht
des Glaubens in mir zugericht‘,
wie schön sind deine Strahlen.

Schließlich findet die Ankunft des göttlichen Kindes auf der Welt seinen Höhepunkt im Fest der Erscheinung des Herrn, der Epiphanie. Das Neue, Göttliche ist aufgegangen wie ein Stern am Ende der Nacht. Die Erscheinung ist bis heute in der Orthodoxen Kirche der eigentliche Weihnachtstermin. Gefeiert wird sie am 6. Januar. Dieser Tag ist bei uns aufgrund des früheren Weihnachtstermins im Volksmund mehr zum Fest der Heiligen Drei Könige geworden. Der Grundgedanke hinter dem Fest „Erscheinung des Herrn“ wird auch hier in einem Kirchenlied emotional dicht zum Ausdruck gebracht:

5. Weihnachten ist Nähe

Unsere Weihnachtskultur hat vielfältige Wurzeln: biblische, historische, psychologische. Sie zeigt sich in Traditionen, Festen, Kunstwerken und Brauchtum. Auch subjektive Faktoren spielen hinein: religiöse Einstellungen, Weltbilder oder das Seelenleben der Einzelnen. Wir tragen unsere Vorstellung von Weihnachten in uns. Und das sind wirkmächtige Bilder und Kräfte, die man nicht unterschätzen darf. Deshalb gibt es oft Unbehagen, wenn Weihnachten in Frage gestellt wird, wenn es kommerziell missbraucht wird oder umzukippen droht in reine Gefühligkeit und Erwartungsdruck. Auch das Bild von den wildfremden Krippenbesuchern ist uns eingeprägt, die dem kleinen Ankömmling nahe kommen wollen; die Begegnung mit Reisenden aus fernen Welten, die sich an der Krippe wie zuhause fühlen.

So entfalten die Bilder der Weihnachtsbotschaft eine anhaltende Faszination, fast könnte man sagen: eine magische Kraft. Selbst religionsabstinente Intellektuelle können sich nicht ohne weiteres entziehen. Jenny Erpenbeck hat ihnen mit der Figur des „Richard“ ein wunderbares literarisches Denkmal gesetzt in ihrem Roman „Gehen, Ging, Gegangen“.

Da wird erzählt, wie Richard, der pensionierte Berliner Professor für Altphilologie sich auf den Ruhestand vorbereitet - kinderlos, verwitwet und von der Geliebten verlassen. Er träumt von einem ruhigen Leben, in dem er bis zum Ende tun will, was ihm Spaß macht, vor allem Nachdenken und Lesen. Auf seinem Weg durch die Innenstadt wird er jedoch unerwartet mit dem Schicksal von afrikanischen Flüchtlingen konfrontiert, die, im Berliner Behördendschungel verloren, im Hungerstreik sind. Sie treten ganz plötzlich in sein Leben und er wird sie in Gedanken nicht mehr los. Schließlich freundet er sich mit einigen der Flüchtlinge an und weil Weihnachten vor der Tür steht, lädt er sie ein, bei ihm zu wohnen. Nicht völlig selbstlos. Ihm ist klargeworden, dass er sonst als einziger von seinen Freunden vollkommen allein wäre an Heiligabend. Alsbald steht die Frage im Raum: Was und wie wird hier eigentlich gefeiert? Eine Frage, die Richard in Verlegenheit bringt, denn schon seit Jahren hat er sich nicht mehr gekümmert um Wohnungsschmuck und Brauchtum. Kurzfristig beschließt er, seinen Gästen die Idee und den besonderen Charme des Weihnachtsfestes näherzubringen:

„…hoffentlich hat der Weihnachtsbaumhandel noch auf, hoffentlich gibt es irgendwo noch eine Bio-Gans, die so teuer ist, dass sie keiner weggekauft hat. Der Weihnachtsbaum muss nicht groß sein, aber es muss einen geben, einen echten Tannenbaum in einem Wohnzimmer, das hat so ein Nigerianer sicher noch nie im Leben gesehen….“

Es reicht dann noch für ein halbwegs respektables Menü, auch wenn es nur noch Gänsekeulen gibt, die Klöße nicht handgemacht sind und der Rotkohl aus dem Glas kommt. Auch der längst vergessene gusseiserne Baumständer taucht wieder auf, und sogar der Karton mit der Weihnachtsdeko:

„… in der Handschrift von Christel steht da auf der Pappe, fünf Jahre nach ihrem Tod, noch immer: Vorweihnachtszeit. Die Engel im Haus verteilen, die Nussknacker, die Sterne. All diese Handgriffe kennt er noch gut, diese Handgriffe, die er sonst nie wieder getan hätte, sind ihm erschreckend vertraut. Was alles mag da wohl noch im Dunkel seines Gedächtnisses warten, aber nie wieder aus der Abstellkammer hervorgeholt werden, bevor der Laden irgendwann endgültig zugemacht wird.“

Schließlich steht der atheistische Richard, der eine evangelische Mutter gehabt hat, mit seinem muslimischen Gast vor dem illuminierten, heidnischen Weihnachtsbaum. Im Hintergrund singt der Leipziger Thomanerchor:

„Das Essen scheint Raschid gut zu schmecken; wächst in Nigeria eigentlich Rotkohl? Danach führt Richard den Gast wie durch ein Weihnachtsmuseum von Zimmer zu Zimmer, von Engel zu Engel, erklärt ihm, was der Stern zu bedeuten hat, was ein Adventskranz ist und entzündet zum Schluss noch die Kerzen der Pyramide, die neben dem Fernseher steht. ….Raschid sieht eine gute Weile lang zu, wie die Bergmänner, das Viehzeug, die Hirten, die Heiligen Drei Könige, die Jungfrau Maria, das Kind in der Krippe, Josef und zuoberst die Engel sich wieder und wieder an ihm vorbeidrehen…..Und einer ist schwarz, sagt Raschid und zeigt auf den einen der drei Heiligen Könige. Ja, der Caspar, sagt Richard…“

Jenny Erpenbecks Roman erinnert daran, dass Weihnachten noch immer einen starken Impuls entfaltet: Gewähre anderen Nähe und Gastfreundschaft! Er zeigt auch auf, dass Weihnachten nicht unbedingt dazu geeignet ist, einen ausschließenden Mythos vom christlichen Abendland zu untermauern.

Weihnachten ist eben vieles zugleich: es ist Nostalgie, es verkörpert Heimat, es ist ein Fest der Familie. Religiös gesprochen ist Weihnachten eine Erzählung von einem verletzlichen Gott, der sich ausliefert; eine Erzählung vom Licht, das gegen Dunkelheit kämpft, gegen die äußere und die innere. Und es ist eine Erzählung von der Kraft menschlicher Nähe und Barmherzigkeit. Das alles zusammen, und vielleicht noch manches mehr, macht Weihnachten staunenswert kostbar und vielschichtig religiös.

Die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.


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Dieser Beitrag wurde am 26.12.2018 gesendet.


Über den Autor Joachim Opahle

Joachim Opahle, geboren 1956, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte in Freiburg im Breisgau, in Wien, Tübingen und Bamberg Katholische Theologie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1993 ist er im Erzbistum Berlin tätig als Leiter der kirchlichen Hörfunk- und Fernseharbeit.

Kontakt
rundfunk@erzbistumberlin.de
www.erzbistumberlin.de

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