Feiertag, 11.11.2018

von Ralf Birkner aus Bonn

Viel mehr als ein Laternenfest: Sankt Martin ist Kulturerbe

Die katholische Kirche feiert heute den Gedenktag des Heiligen Martin von Tours! In ganz Deutschland und vielen Ländern Europas wird der Heilige Martin seit mehr als 1700 Jahren verehrt. Er gehört neben Nikolaus und Franz von Assisi sicher zu den populärsten und bekanntesten Heiligen der Kirche.

Jedes Jahr wird rund um den Martinstag am 11. November in vielen Orten an die vorbildhafte Mantelteilung des Heiligen Martin erinnert. Am 25. Oktober dieses Jahres wurde das Martinsbrauchtum offiziell in die Landesliste immaterieller Kulturgüter des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft begründete diesen Schritt damit, dass die Martinstradition sich in den 1870er Jahren neu etabliert habe. Mit Bräuchen wie Laternenumzügen, Martinsliedern und der Verteilung von Süßigkeiten an Kinder gilt sie als besonderer Anlass, um Nächstenliebe zu feiern und ist des-halb im ganzen Land bis heute sehr verbreitet. Ich möchte in dieser Sendung der Frage nachgehen, warum das Martinsbrauchtum ein besonders schützenswertes Kulturgut ist.

Wer war eigentlich dieser heilige Martin? Sein richtiger Name ist Martin von Tours. Geboren wurde er 316 oder 317 in Savaria, das damals zum römischen Reich gehörte und heute in Ungarn liegt. Sein Vater war ein römischer Offizier,  deswegen musste auch Martin gegen seinen Willen zum Militär. Schon mit 15 Jahren wurde er als Leibwache bei Kaiser Konstantin eingestellt. Während seiner Zeit als Soldat ereignete sich die bekannte Geschichte, die wir im Lied "Sankt Martin" besingen. Der 17-Jährige Soldat war im Norden des heutigen Frankreichs stationiert. An einem eiskalten Tag im Winter ritt er gerade zum Stadttor hinaus, als er einen armen Mann traf, der keine Kleider anhatte. Der Bettler sprach ihn an und bat um Hilfe. Martin hatte außer seinen Waffen und seinem Mantel nichts bei sich, was er ihm hätte geben können. So nahm er kurzerhand sein Schwert und teilte den Mantel in der Mitte durch. Die eine Hälfte gab er dem Bettler, die andere legte er sich um die Schultern. In der folgenden Nacht soll Martin einen Traum gehabt haben: Darin sah er Jesus, bekleidet mit jenem halben Mantel, den er dem Bettler gegeben hatte. "Martinus, der noch nicht getauft ist, hat mich mit diesem Mantel bekleidet", so soll Jesus im Traum zu Martin gesagt haben. Für die Mantelteilung wurde Martin damals von seinen Kameraden ausgelacht und sogar wegen Beschädigung militärischen Eigentums bestraft. Heute aber wird Martin noch immer für die gute Tat verehrt. Er gilt als Vorbild für das christliche Gebot, seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst.

Martin war viel mehr als nur die „Mantelteilung“

Das Gedenken an den Heiligen Martin über Jahrhunderte hinweg ist sicher nicht nur auf diese eine Geschichte zurück zu führen, so anschaulich sie auch ist. Schon unter den Soldaten fällt er durch seine Hilfsbereitschaft und Bescheidenheit auf. Während seiner Dienstzeit bereitet Martin sich drei Jahre lang auf die christliche Taufe vor. Er stand Kranken bei, brachte Notleidenden Hilfe, gab Hungernden Nahrung und behielt von seinem Sold nur das, was er für seinen Lebensunterhalt brauchte. Auch hinter seinem Ausscheiden aus dem Militärdienst verbirgt sich eine besondere Geschichte:

Nachdem die Germanen erneut in Gallien einfielen, zogen die Römer am Rhein ein Heer zusammen. Im Lager bei Worms kam es zu der entscheidenden Begegnung zwischen dem christlichen Gardeoffizier Martin und Kaiser Julian, der selbst das Christentum ablehnte und ihm auch seine Soldaten abspenstig zu machen suchte. Wie in jenen Zeiten üblich rief der Imperator vor dem Kampfeinsatz seine Soldaten einzeln zu sich, um ihnen das „donativum“ zu übergeben, eine Prämie. Als Martin aufgerufen wurde, nahm er kurzentschlossen diese Gelegenheit wahr, um seine Entlassung aus dem Militär zu erbitten. Weil er sich als Christ nicht berechtigt sah, mit der Waffe zu kämpfen und Blut zu vergießen, wollte er folgerichtig auch keine Prämie annehmen. Deshalb sprach er zum Kaiser:
„Bis heute habe ich dir als Soldat gedient; erlaube, dass ich in Zukunft für Gott streite. Deine Prämie möge annehmen, wer kämpfen will. Ich bin ein Soldat Christi. Mir ist es nicht erlaubt, mit der Waffe zu kämpfen“.
Der Kaiser erzürnte wegen dieser Rede und herrschte Martin an:
„Aus Furcht vor der Schlacht verweigerst du den Dienst, nicht aus religiösen Gründen.“
Martin aber erwiderte unerschrocken und bestimmt:
„Wenn man meine Haltung der Feigheit, nicht aber der Glaubenstreue zuschreibt, werde ich morgen unbewaffnet vor die Schlachtreihe treten, und im Namen des Herrn Jesus werde ich unter dem Schutz des Kreuzes, ohne Schild und Helm sicher durch die Reihen der Feinde gehen.“
Der Kaiser ließ ihn gefangen nehmen, um ihn am folgenden Tag den Feinden gegenüber zu stellen. Ehe es jedoch dazu kam, sandten die Germanen eine Botschaft und ergaben sich dem Kaiser. (1) 

Die kirchlichen Gemeindestrukturen gehen auf Sankt Martin zurück

Nach dem Ausscheiden aus dem Militärdienst vertraute sich Martin dem Bischof von Poitiers an, um die Priesterweihe anzustreben. Martin wurde als Ratgeber und Nothelfer schnell überregional bekannt. Als dann ein neuer Bischof gesucht wurde, war Martin der Favorit der Menschen. Er versuchte sich dem zu entziehen und versteckte sich der Legende nach in einem Gänsestall. Das aufgeregte Geschnatter der Gänse verriet ihn und so wurde er im Jahr 372 dank der Gänse Bischof von Poitiers. Anders als die Gänse-Legende, sagt übrigens die folgende Episode von Martins Biografen Sulpicius Severus mehr über die Person des Heiligen: Martin will nicht Oberhirte werden und wartet im Versteck, dass die Bürger jemand anderen zum Bischof wählen. Die aber verfallen auf eine List. Sie schicken Rusticus zu ihm, der weiß, wo ihr Kandidat zu finden ist. Der erzählt Martin von seiner sterbenskranken Frau, die noch einmal mit Martin sprechen möchte. Und der überlegt nicht lange, weil er helfen will. Er verlässt sein Versteck – und wird zum Bischof gewählt. Er war ein Mensch, der nicht lange überlegt, sondern handelt und hilft.

Auch als Bischof lebt Martin die Tugend der Demut und Bescheidenheit. Er hilft armen und kranken Menschen und unternimmt zahlreiche Missionsreisen, durch die seine Bekanntheit und Beliebtheit auch in einem größeren Radius wachsen. Martin wird auch zum Vorreiter in der Erarbeitung kirchlicher Strukturen. So ist er der erste unter den Bischöfen, der seine Diözese in Pfarrbezirke aufteilt und diese eigenen Priestern anvertraut. Diese Gründung kleiner Gemeinden setzt sich bald in vielen anderen Bischofsbezirken durch – besonders in ländlichen Gebieten. So sorgt sich der Bischof Martin um eine geregelte Betreuung aller ihm anvertrauten Christen und kann sich selbst mehr dem Unterricht der Taufbewerber und der Aufsicht der von ihm gegründeten klösterlichen Gemeinschaften widmen.

Wunder schon zu Lebzeiten führten zu großer Verehrung

Bischof Martin scheut sich nicht, vor Herrschern und Königen für Gefangene und Verurteilte einzutreten. Einmal begibt er sich sogar vor den kaiserlichen Thron nach Trier, um für einen zum Tode Verurteilten um Gnade zu bitten. Der Wundertäter Martin salbt viele Kranke und heilt sie durch sein fürbittendes Gebet. Auf sein Flehen zu Gott soll sogar ein Aussätziger von seiner damals unheilbaren Krankheit gesundet sein. Der Tod erreichte Bischof Martin erst im hohen Alter von 81 Jahren, am 8. November 397. Seine Beerdigung fand am 11. November unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt. Als er zur Ehre der Altäre erhoben wurde, war Martin von Tours der erste Heilige, der nicht den Märtyrertod gestorben war, sondern allein durch sein vorbildliches Leben überzeugte. Ausgehend von Frankreich breitete sich seine Verehrung schnell aus. Dort soll es schon bis zum Ende des Mittelalters mehr als 3.500 Martinskirchen gegeben haben. Diszipliniertes Mönchtum, Gerechtigkeitssinn und Weltzugewandtheit wurden durch Martin zum Ideal für Mönche und Priester. Bis heute gilt der heilige Martin als Patron der Schneider, Bettler, Geächteten und Kriegsdienstverweigerer. Sein Grab in der neuen Martinsbasilika von Tours ist bis heute eine bedeutende Wallfahrtsstätte.

Viel Brauchtum rund um den Martinstag

Das Martinibrauchtum hat in der Mantelteilung einen direkten Bezug zum Leben des Heiligen Martin. Die ungeheure Popularität des Heiligen ergibt sich aber aus Zweierlei. Zum einen bildete Sankt Martin einen neuen „bischöflichen Prototypen”, das Ideal eines Bischofs nach der Zeit der Christenverfolgung: Ein asketischer Mönchsbischof, der missionierend und predigend seine Epoche prägte und durch zeichenhafte Wunder aufrüttelte. Zum anderen bekam die Erinnerung an Sankt Martin durch die Terminierung seines Gedenktages einen nicht nachlassenden Schwung: In Gallien hatte sich eine Fastenzeit vor Weihnachten ausgebildet, die auch Martinsquadragese genannt wurde. Der Vorabend des Gedenktages nahm Formen an, die wir heute noch vom Karneval vor Aschermittwoch kennen: Essen, Trinken, Singen und Feiern verbanden sich mit Schlachtfest und Probieren des neuen Weins. Bedeutsam war dieser Termin seit jeher für den Gesindewechsel und zur Pachtzahlung.

Das heutige Martinsfest hat sich aus alter Tradition entwickelt, die sich in einzelnen Gegenden bis um das Jahr 1800 erhalten hat. In dieser Zeit feierte man das Fest zu Hause oder in einer Schenke mit Freunden. In den Pfarrgemeinden zogen Kindergruppen auf Heischegänge, womit das Betteln an den Haustüren gemeint ist. Die Martinsfeuer loderten sogar in den Stadtvierteln. Um 1900 wurde das Martinsbrauchtum im katholischen Rheinland neu belebt. Wo das Martinsgedächtnis lebendig geblieben war, entstand ein neues Martinsbrauchtum: Ein gemeinsamer Martinszug von Kindern mit Laternen entwickelte sich. Lieder und Gedichte bezogen sich auf den Heiligen. Festschmaus - Martinsgans oder „Düppekuchen” - und Heische-, also Bettelgänge wurden aus alten Tagen übernommen, in denen man die Martinsminne, den neuen Wein, trank. Die Mantelteilung wurde nachgespielt, ein Martinsfeuer abgebrannt.

Immaterielles Kulturerbe

Während des Nazi-Terrors und des Zweiten Weltkrieges endete aber dieser Traditionsstrang. Erst nach 1945 gab es einen Neubeginn: überpfarrlich, schulübergreifend, stadtteilbezogen wurden nun die Martinszüge organisiert, die - religiös und sozial orientiert - das mitmenschliche Helfen stärker in den Vordergrund rückten. Die individuellen Bettelgänge einzelner wurden teilweise durch das systematische Verschenken von Martinstüten abgelöst. Die Organisation der so geordneten Umzüge über-nahmen Sankt Martins-Vereine, -Komitees oder – an Schulen angesiedelt – auch Sankt Martins-Ausschüsse. Die heutige Form der Feier des Martinsbrauchtums als ökumenisch christliches und gesellschaftliches Ereignis soll mit der Anerkennung als immaterielles UNESCO Kulturerbe besonders geschützt werden. Seit 2003 fördert die UNESCO weltweit den Erhalt von Alltagskulturen und lebendigen Traditionen und Fertigkeiten - zusätzlich zum materiellen Erbe wie etwa Baudenkmälern. Der Kölner Martini-Experte Prof. Dr. Manfred Becker-Huberti beschreibt die schützenswerte Bedeutung des christlichen Martinsbrauchtums so:

„Die romanische und gegen das Christentum gerichtete Annahme des letzten Jahr-hunderts, im Martinibrauchtum seien germanische Brauchformen ungebrochen über-liefert, ist heute nicht mehr akzeptabel. Martinsfeuer und Lichterumzüge der Kinder sind eben keine Überbleibsel „germanischer Feiern”. Sie nehmen die früher übliche liturgische Lichterprozession des Tages vom „fanum” in das „profanum” auf, von der Kirche in das Dorf und in die Stadt. Religiöses Brauchtum ist die andere Seite einer Münze, die auf der einen Seite von der Liturgie bestimmt wird. Wenn Brauchtum von der Liturgie getrennt wird, verrottet es mit der Zeit als bloße Folklore. Das Martins-brauchtum beinhaltet noch immer die christliche Botschaft: Wer teilt, gewinnt. Wer sich erbarmt, dem erbarmt sich Christi. Der praktizierte christliche Glaube ist wie eine Fackel in tiefer Nacht: Es wird hell und warm, Geborgenheit und Gemeinschaftsgeist entstehen. Das Schlüsselereignis im Leben des Heiligen Martin, die Mantelteilung wird in der Regel nachgespielt. Spielerisch lernen Kinder, dass Teilen Überlebenshilfe sein kann, dass Teilen wenigstens zwei Menschen glücklich machen kann. Und wenn man beim Gripschen, Schnörzen oder Betteln, wie immer das Heischen in der jeweiligen Gegend heißt – an sich selber erfährt, wie schön es ist, beschenkt zu werden, dann haftet das Erlebte, Erspielte, Gesehene und Gesungene umso besser.“ (2)

Ein Sankt-Martins-Darsteller erzählt

Alleine im rheinischen Bonn gibt es ca. 30 Männer, die jedes Jahr im November als Darsteller des Heiligen Martin unterwegs sind. Sie besuchen Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen, Institutionen und Unternehmen. Dabei spielen sie den Heiligen Martin beim Martinszug oder Martinsspiel. Im Stadtbezirk Beuel ist Stephan Kern seit drei Jahren der Darsteller des Heiligen Martin. Dem Arzt für Innere Medizin ist es besonders wichtig, den Kindern und Erwachsenen den christlichen Kern des Martinsbrauchtums zu vermitteln. Dabei will er auf die Bedeutung gelebter Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe und Toleranz hinweisen.

„Ich bin Darsteller des Heiligen Martin in unserem Stadtbezirk Beuel seit jetzt fünf Jahren. Meine Hauptaufgabe ist es, in der Martinswoche um die Martinszeit herum die Figur des St. Martins darzustellen. Höhepunkt der Martinswoche ist immer der große Martinszug in unserem Stadtbezirk, wo eine große Anzahl von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen aller Altersgruppen den Martinszug begleiten. Der Martinszug endet in einem Beueler Stadion, wo immer traditionell das Martinsspiel aufgeführt wird. Dies führe ich gemeinsam mit Kindern auf, die von Beueler Schulen stammen. Wir führen die Mantelteilung auf, die jeder auch kennt und in Verbindung bringt mit dem St. Martinsbrauchtum, aber bewusst auch den Martinstraum, wo aus dem römischen Legionär Martin dann später der Christ und auch dann danach der Bischof Martin wird. Diese Martinszüge erfreuen sich in unserem Stadtbezirk großer Beliebtheit, sie sind aber flankiert noch von vielen anderen Aktivitäten. Ich besuche in der Martinswoche auch viele Kindergärten, Schulen, die Seniorenheime, auch die Krankenhäuser. Wir begegnen kleineren Kindern, wir begegnen Heranwachsenden und Eltern, aber auch den älteren Menschen. Und immer spüren wir die Freude, die mit der Anwesenheit des Martinsbrauchtums verbunden ist. Die Martinswoche in unserem Stadtbezirk beginnt traditionell mit einem Gottesdienst, einem sogenannten Martinsgottesdienst, wo wir alle Christen einladen, gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern, der unter der besonderen Betonung des Martinsbrauchtums steht, katholische und evangelische Christen. Wir singen gemeinsam Martinslieder und viele Kinder sind auch mit ihren Laternen dort anwesend. Es ist uns sehr wichtig, dass wir die Woche mit einem Gottesdienst beginnen um damit auch in der Öffentlichkeit die christliche Bedeutung dieses Festes zu dokumentieren. Das Martinsbrauchtum ist ohne seine christlichen Wurzeln nicht denkbar. Wir hoffen, dass es auch in Zukunft gelingen wird, viele Menschen für diese gesamtgesellschaftlich sehr wichtige Tradition des Martinsbrauchtums in unserer Region und darüber hinaus zu gewinnen.“

Die lebendige Erinnerung an den Heiligen Martin prägt diesen 11. November seit mehr als 1700 Jahren. In einer Zeit, in der oft nur nach neuem Ausschau gehalten wird, alles immer einmalig und erstmalig sein soll und die neue Nachricht nach einer Minute schon uninteressant ist, finde ich diese lange Lebensdauer dieser Tradition mehr als bemerkenswert. Die Bemühungen, das Martinsbrauchtum auch durch die offizielle Anerkennung als immaterielles Kulturgut schützen zu wollen finde ich richtig und wichtig. Parallel dazu ist auch das Bemühen der christlichen Kirchen richtig, dieses ökumenische Brauchtum und seinen christlichen Kern zu betonen und gegen kommerzielle Spektakel zu verteidigen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Martinstag, wo immer Sie heute das Gedenken des heiligen Martin feiern.

Quellen:
(1) Manfred Becker-Huberti, Der Heilige Martin - Leben, Legenden und Bräuche, Greven Verlag Köln, Zweite Auflage 2004, ISBN 3-7743-0344-4, Seite 13, Zeile 6-32

(2) Manfred Becker-Huberti, Der Heilige Martin - Leben, Legenden und Bräuche, Greven Verlag Köln, Zweite Auflage 2004, ISBN 3-7743-0344-4, 1. Absatz: S. 20, Zeile 11 – 26; 2. Absatz: S. 6, Zeile 23 – 31.

 

Die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.


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Dieser Beitrag wurde am 11.11.2018 gesendet.


Über den Autor Ralf Birkner

Ralf Birkner ist katholischer Diplom-Theologe und arbeitet seit 1999 im Autorenteam der Sendung "Feiertag" im Programm von Deutschlandradio Kultur mit. Zudem engagiert er sich ehrenamtlich in der Notfallseelsorge im Kreis Bonn Rhein-Sieg und als theologischer Berater des ökumenischen Predigtpreises. Hauptberuflich ist Ralf Birkner Kaufmännischer Geschäftsführer der Beethoven Jubiläums Gesellschaft.

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