Feiertag, 16.09.2018

von Andreas Brauns aus Schellerten

„Dunkle Nacht“ Gott entdecken in den schwärzesten Winkeln des Lebens“

Autor
Gott entdecken in den schwärzesten Winkeln des Lebens? Nein: „Gott wohnt in einem Lichte, dem keiner nahen kann“. So Jochen Klepper in seinem Lied aus dem Jahr 1938.Gott wohnt in einem Lichte. Ja, das glauben viele Christen. Mehr noch, im ersten Johannes-Brief (1,5) heißt es sogar: „Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm!“Aber, wenn Gott Licht ist, wie soll er dann zu finden sein in den dunkelsten Winkeln meines Lebens? Er müsste doch jede Dunkelheit in gleißendes Licht tauchen. Tatsache ist jedoch: Das Dunkel gehört zum Leben dazu. Es ist keinem Menschen fremd. Und viele machen als Glaubende die Erfahrung: obwohl sie nach Gott, dem Licht, suchen, ist da Dunkelheit. Sie kommen Gott nicht näher. Er entzieht sich, so ihr Eindruck. Gott ist nicht Licht, er ist vielmehr die dunkle Nacht.Die „Dunkle Nacht“, das ist seit dem 16. Jahrhundert ein zentraler Begriff der christlichen Spiritualität. Das Bildwort stammt von Johannes vom Kreuz, einem spanischen Ordensmann und Mystiker. Der Karmelit hat die „dunkle Nacht“ selbst erlebt.Er wurde entführt von seinen Mitbrüdern und aufgrund von Intrigen festgesetzt - über neun Monate in einem fensterlosen Klosterkerker in Toledo. So wollten ihn die konservativen Kräfte des Ordens ausschalten, um eine Reform der Gemeinschaft zu verhindern, die Johannes vom Kreuz vorangetrieben hatte.Der unbequeme Ordensmann hat seine Erfahrungen im Kerker aufgeschrieben. U.a. in „Die dunkle Nacht“ der Seele. Er erzählt davon, wie ihm alles entzogen wird, was ihn bisher im Leben getragen hat. Wie schließlich sogar Gott sich vor ihm verbirgt.Diese Aufzeichnungen haben viele Menschen getröstet auf ihrem Glaubensweg. Frauen und Männer konnten ihre Eindrücke und Erfahrungen besser deuten, waren geduldiger mit sich - und auch mit Gott, der sie hineingeführt hat in die dunkle Nacht.Wie bedrückend die Erfahrung der dunklen Nacht sein kann, das weiß der Karmelitenpater Reinhard Körner aus der Begleitung Suchender. Er kennt die Not, die Johannes vom Kreuz selbst erlebt hat. In seinem Buch „Dunkle Nacht“ betont er, was die Menschen so bedrückt.

Sprecher
„Die Tatsache, dass so viele, die ´unser Herr in diese dunkle Nacht versetzen will´, nicht „durch sie hindurchgehen“ können – ´manchmal, weil sie nicht hineingehen oder sich hineinbringen lassen wollen, manchmal, weil sie sich [selbst] nicht verstehen… oder sie niemand einweist und unterrichtet´.“                                                              

Autor
Dunkle Nacht bedeutet nicht Gottesferne. Es ist auch nicht die Folge der Sünde, also der Abkehr von Gott. Im Gegenteil: die dunkle Nacht ist eine Gnade. Sie ist der Ort der Gottesbegegnung und der Menschwerdung. Durch die dunkle Nacht wird der Mensch er selbst.  

Autor
Alles Leben beginnt im Dunkel. Auf der ersten Seite der Bibel heißt es: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser“ (Gen 1,1-2). Bevor also das Licht war, war Gott - in der Finsternis. Sie war ihm nicht fremd.
Doch mir ist das Dunkel fremd. Ich fürchte mich instinktiv davor. Damit bin ich nicht allein. Vielen macht die Dunkelheit Angst. Das weiß auch Paul Coutinho, ein indischer Priester, der schon viele Jahre in Amerika lehrt. In seinen Vorträgen und Seminaren bereichert er westliche Spiritualität und Psychologie mit Einsichten und Bildern östlicher Religionen. Dem Exerzitienleiter geht es in der Tradition der Jesuiten immer wieder um die Suche nach dem Göttlichen. Nach vielen Exerzitienkursen und Gesprächen hat er ein Buch geschrieben über das Dunkel im Leben. Der ungewöhnliche Titel: „Sacred Darkness“- „Heilige Dunkelheit“. Im Untertitel heißt es übersetzt: „Finde die göttlichen Liebe in den dunkelsten Winkeln des Lebens.“ Er meint damit die Dunkelheiten, die zu meinem Leben gehören: Scheitern, Süchte oder Armut. Und dann sind da für Coutinho noch die Dunkelheiten, um die niemand herumkommt auf seiner Lebensreise: Die Erfahrung mit dem Tod lieber Menschen und das eigene Altern:  

Sprecher
„In der Dunkelheit begegnen wir Gott als Gott, ohne Ihn nach unserem Ebenbild und Gleichnis zu gestalten… Tatsächlich reinigt Dunkelheit unser Schauen – und einige … Vorstellungen über Gott fangen an zu verblassen. Dann können wir beginnen, Gott als Gott zu erfahren.“

Autor
Darum ist es für Coutinho wichtig, nicht vor dem Dunkel davonzulaufen, sondern sich ihm zu stellen, ja mehr noch: es zu umarmen. Das Dunkel umarmen? Eine Zumutung! Denn da ist meine Angst.
Der Exerzitienlehrer hält dagegen:

Sprecher
„Die spirituell Weisen unter uns haben immer gewusst, dass im Kern unseres Menschseins – und in unseren höchst Göttlichen Ursprüngen – eine unergründliche Dunkelheit wohnt und ihr notwendiges Werk vollbringt. Im Dunkel lernen wir die Stille und das Heilige kennen; in der Dunkelheit findet eine Begegnung mit Gott statt: unbeschreiblich und formlos.“                                                                                        

Autor
Das macht es nicht einfach. Denn nur, wenn ich meine Vorstellungen loslasse, bin ich in der Lage Neues zu sehen, mich von ihm anrühren zu lassen es anzunehmen. Doch ausgerechnet mein Gottesbild steht mir da oft im Weg. Ich muss es loslassen, um mich ganz auf Gott einzulassen. Ihn ihm Dunkel zu finden.

Sprecher
„Oft erkennen wir in den dunklen Augenblicken und in den Kämpfen unseres Lebens die Schönheit und die Kraft, die tief in uns liegen. Diese Dunkelheit wirft Licht auf unsere äußere Welt; sie hilft uns nicht nur, die schmerzvollen Momente unseres Lebens auszuhalten, sondern diese auch erfolgreich und vollständiger zu durchleben. Dieses Licht kommt aus dem Dunkel unseres Innersten. Es ist dieses Licht – aus der dunklen Höhle unseres Wesens –, das uns zurück zieht zum eigentlichen Ursprung des Lebens. In der dunklen Höhle unseres Wesens, wo Gott wahrhaftig wohnt, gibt es Trost und Kraft, dort herrscht Frieden.“  

Autor
Gott, der im Dunkel war und aus dem Dunkel das Licht geschaffen hat, ist auch in mir gegenwärtig. Im Dunkel. Darum, so der Exerzitienlehrer Coutinho, kann ich ohne Angst das Dunkel annehmen, es umarmen und die Kraft finden zu vertrauen.
Johannes vom Kreuz, der die dunkle Nacht erlebt hat, war davon überzeugt: Gott hat ihn in diese Nacht geführt. Zunächst in die Nacht der Sinne. Er vergleicht diese Erfahrung mit dem Anbruch der Nacht am Ende des Tages. Wenn die Dunkelheit kommt, alles zudeckt und manchmal Wehmut einzieht in die Seele.
Diese Nacht der Sinne kann Augenblicke dauern oder Jahre. Sie befreit den Menschen nach und nach von dem, was er begehrt. Die Dinge bekommen einen neuen Platz auf der Skala der Wichtigkeiten. Wer sich darauf einlässt, reift heran, wird er selbst.
Doch Johannes vom Kreuz hat nicht nur die Nacht der Sinne erlebt, da war auch die Nacht des Geistes, in der dem Menschen Gott selbst entgleitet. Er, der vorher noch ganz nah war, ist nicht mehr zu spüren. Da ist kein Bild mehr. Nur noch dunkle Mitternacht. 

Sprecher
Die Nacht des Geistes ist die eigentliche Nacht, das völlige Dunkel. … Gottes verborgene Gegenwart … kann plötzlich nicht mehr erfahren werden. Es ist, als wären Seele und Geist nicht mehr in der Lage, [sie] wie vordem zu erspüren. Von hilfloser Lethargie bis zu abgrundtiefer Verlassenheit reicht die Skala der Intensität solcher Nacht-Erfahrung.“

Autor
Beide Arten der dunklen Nacht, die Nacht der Sinne und die Nacht des Geistes tragen dazu bei, dass der Mensch sich entwickelt und ganz er selbst wird. Solange Menschen gewohnheitsmäßig an etwas hängen, schaffen sie das nicht. Enge Vorstellungen und Denkweisen halten sie gefangen. Nur wer sie aufbricht findet sich selbst. Und kann eine Gottesbeziehung entwickeln, die Gott Gott sein lässt, ihn nicht degradiert zu einem verfügbaren Gott, dem etwa in Fürbitten genau gesagt wird, was er zu tun hat.
Menschen misstrauen dem Dunkel. Obwohl es in den großen Weltreligionen eine entscheidende Rolle spielt, so der Exerzitienlehrer Paul Coutinho. Moslems beten mit dem Gesicht Richtung Mekka. Sie verneigen sich beim Gebet vor der Kaaba, dem Haus Gottes. Das würfelförmige Gebäude im Innenhof der Heiligen Moschee in Mekka gilt als das Allerheiligste. Es ist mit einem schwarzen Tuch mit Goldverzierungen bedeckt. Pilger gehen siebenmal gegen den Uhrzeigersinn um das Gebäude herum. Sie beginnen an einem schwarzen Stein, einem eingefassten Meteoriten. Das Umschreiten der Kaaba gilt auch als Gottesbegegnung.
Coutinho, der selbst aus Indien stammt, schreibt in seinem Buch „Heilige Dunkelheit“ auch über die Ähnlichkeiten zwischen hinduistischen Traditionen und dem Christentum: Für Christen gehört zu Gott unbedingt das Dunkel des Grabes, das sich erst an Ostern als leer und lichtdurchflutet erweist. Zum Eingang eines Hindu-Tempels gehört eine Darstellung des Heiligen aus dunklem Stein. Sie weist darauf hin: Dies ist ein heiliger Ort.

Sprecher
„Den Hindu-Tempel betreten Pilger und Gläubige barfuß. Sie sind leer und frei, die Göttliche Gegenwart zu empfangen. Während sie sich auf den innersten Teil des Tempels zubewegen, gehen sie an Kerzen vorbei, an Räucherwerk und an vielen Gottesdarstellungen. Das Licht schwindet nach und nach, bis sie den kosmischen Schoß betreten. In der Dunkelheit dieses Allerheiligsten erfahren die Gläubigen die tiefste Innigkeit mit dem Göttlichen. Sie schauen Gott und werden von ihm angesehen.“                                                                                    

Autor
Auch Christen begegnen Gott im Dunkel: Im Gottesdienst in der Christnacht und in der Osternacht. Für beide Nächte gilt: Das zarte Licht der Kerze vertreibt das Dunkel der Nacht. Gott handelt im Dunkel und Licht strahlt auf in der Finsternis.

Sprecher
„Es scheint paradox zu sein, anzunehmen, Gottes Wohnstätte sei totale Finsternis. In heiligen Texten - wie auch in verschiedenen religiösen Lehren - wird Gott oftmals als Licht dargestellt. Und dennoch wurde die heilige Dunkelheit - zum Symbol für Gottes Wohnstätte: In den Synagogen der Juden, in christlichen Kirchen, in Hindu- und Buddha-Tempeln oder in muslimischen Moscheen.“

Autor
Um schon anfanghaft erahnen zu können, dass Gott im Dunkel erfahrbar ist, schlägt der Exerzitienlehrer Paul Coutinho sozusagen eine kleine Dosis Finsternis vor, die ich mir selbst zuteilen kann. Er rät dazu, sich für eine bestimmte Zeit eine stille Ecke zu suchen. Sich dort hinzusetzen, dann unbedingt die Augen zu schließen. Und geduldig auf die Bilder zu warten, die kommen.

Sprecher
„Sobald wirklich Dunkelheit in Sie eintritt, werden Sie Linderung spüren. Die Dunkelheit befreit von allem, was an Negativem in Ihnen wohnt, und irgendwann fließt die ursprüngliche Lebensenergie ungehindert in Sie hinein. All Ihre Angst wird von der Dunkelheit aufgezehrt, und Sie erfahren einzig und allein die Liebe.“                                                   

Autor
Liebe? Ja, Liebe zum Leben, zu allem, was ist. Und so verstanden ist die Dunkelheit tatsächlich die Quelle neuen Lebens. Das klingt zunächst fremd. Nicht für die, die mit der Dunkelheit vertraut sind:

Sprecher
„Wer sich der Dunkelheit aussetzt, dem wird beigebracht, diese Gedanken, Gefühle und Bilder zu betrachten, ohne sich ein Urteil zu bilden und ohne die negativen Erfahrungen loswerden zu wollen oder sich an die positiven zu klammern. Wenn diese Erfahrungen zwar betrachtet, aber weder reflektiert noch beurteilt werden, fließen sie, negative und positive gleichermaßen, ganz einfach aus dem Organismus hinaus. Die Bilder sind ein sicheres Zeichen für den inneren Wandel. Sie erheben sich aus der Tiefe des Unterbewusstseins oder des Unbewusstseins, doch sind sie auch mit dem ewigen Göttlichen Leben verbunden.“                                                                                   

Autor
Das umfasst alles. Es ist Liebe. Seit Jahrhunderten versuchen Menschen verschiedener Religionen, sich dieser Liebe zu nähern, indem sie die Dunkelheit suchen in Stille und Einsamkeit. Es geht darum, leer zu werden von Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen. Wer so leer wird, kann Gottes Nähe spüren wie eine Umarmung.
Paul Coutinho berichtet von seinen eigenen Erfahrungen: Zunächst bringt er seinen Körper zur Ruhe, ebenso seine Gedanken und sein Herz. Er nutzt alle Übungen, die er kennt und ist ganz da für das Gebet. Er lässt alle Gedanken vorüberziehen und behält nur jene, die seine Freundschaft mit Gott zum Ausdruck bringen. Doch nichts geschieht.
Dann, in der Nacht, geht Coutinho zum Beten in die Kapelle. Er fühlt sich einsam und entmutigt. Seine Art zu beten funktioniert nicht mehr. Dabei hat er sie über viele Jahre entwickelt und eingeübt. Die einzigen Worte, die ihm noch über die Lippen kommen, sind: „Herr, ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Und sein ständiges Gebet, „Meine Seele dürstet nach dir; wann endlich werde ich dich sehen von Angesicht zu Angesicht?“ Damit liegt er Gott in den Ohren. Sein Exerzitienlehrer hatte ihm gesagt: Mach einfach immer weiter damit - und überlass alles andere Gott.

Sprecher
„An diesem … Abend, die Kapelle war erfüllt von der Dunkelheit der Nacht, hatte ich gegen ein Uhr morgens eine Vision. Ich sah mich selbst auf einer Insel. Die Meereswogen, die die Insel vom Festland trennten, begannen anzusteigen. Plötzlich erschien Gott auf der Insel und ich stand ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Ich war derart verzückt und gleichzeitig so erschöpft und am Ende, dass ich mich im Schoß Gottes ausruhen wollte. Aber dann geschah etwas höchst Überraschendes: Gott klagte, Er sei entkräftet von Seinen Versuchen, mich zu erreichen – und er legte seinen Kopf in meinen Schoß. In diesem Augenblick bin ich zusammengebrochen und habe zügellos geweint.“                                                                                             

Autor
Wer mag sich so eine Gottesbegegnung vorstellen? Die Seele leer… und dann kommt Gott. Diese Begegnung hat Paul Coutinho radikal verändert, weil er sie so nicht erwartet hatte. Ihm ist egal, ob die Menschen seine Erfahrung eine Halluzination nennen oder eine Vision. Er weiß, was er gesehen hat, was er gespürt hat. Und er weiß, das Erlebnis war so real, wie er es nie wieder erfahren hat. „Gott war der Suchende und mich hat er gefunden.“
Gefunden werden von einem Gott, dem die Erschöpfung anzusehen war, mit einem Menschen Kontakt aufzunehmen. Das stellt alles auf den Kopf. Gott sucht uns offenbar leidenschaftlicher als wir ihn je suchen könnten. Davon war schon Johannes vom Kreuz überzeugt.
Darum hat er seine Erfahrungen der dunklen Nacht festgehalten. Die dunkle Nacht der Sinne und die Nacht des Geistes haben ihn Loslassen gelehrt. Loslassen von allem, an dem er hängt. Was ihn daran hindert, zu sich selbst zu finden und zu Gott. Nur wer vertraut, kann sich auf die Nacht einlassen.
Alles lassen, diesen Gedanken treibt Paul Coutinho in seinem Buch „Heilige Dunkelheit“ auf die Spitze - nicht nur mit einem eigenwilligen Beispiel:

Sprecher
„Wenn wir ein gewisses Alter erreicht haben, macht es keinen Sinn, Gott mehr lieben zu wollen durch die guten Taten, auf die wir in früheren Jahren gesetzt haben. Irgendwann haben wir das Gefühl, nicht genug getan zu haben, aber auch nicht noch mehr vom Gleichen tun zu können. Warum also nicht einfach etwas ändern? Warum nicht den Rest unseres Lebens damit verbringen, Gott zu erlauben, uns zu lieben? Wahrscheinlich wird Gott sehr erleichtert sein, wenn wir aufhören, uns so anzustrengen und uns einfach für seine Liebe öffnen.“                      


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Dieser Beitrag wurde am 16.09.2018 gesendet.


Über den Autor Andreas Brauns

Andreas Brauns wurde 1962 geboren. Er ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Nach dem Theologiestudium in Frankfurt am Main und Freiburg im Breisgau absolvierte er seinen Zivildienst in Hannover. Während dieser Zeit gab es erste Kontakte zur kirchlichen Rundfunkarbeit. Seit 1995 arbeitet er als Redakteur im „Katholischen Rundfunkreferat für den NDR“. Zudem arbeitet er seit einigen Jahren auch als Beauftragter für Funk- und Fernsehen im Bistum Hildesheim. Ein Wort des Apostels Paulus im Römerbrief begleitete ihn seit dem Studium: „Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?“

Kontakt
andreas.brauns@bistum-hildesheim.de


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