Feiertag, 19.08.2018

von Dr. Michael Kinnen aus Mainz

Warum indifferent nicht egal ist: Von der Kunst der guten Entscheidung

Ja - Nein - oder doch nur ein herzhaftes "Vielleicht"?! Das Leben ist voller Entscheidungen, banalen - und weitreichenden. Die Bücherregale mit Lebenshilfe-Tipps für gute Entscheidungen sind voll. Der Jesuitenorden hat in jahrhundertealter Tradition eigene Hilfen, mit Gottes Hilfe zu einer guten Entscheidung für den eigenen Lebensweg zu kommen.

Der Manager, der überlegt, beruflich kürzer zu treten, weil das Leben doch mehr bieten müsste als fast rund um die Uhr für den Job zu leben; die Frau, die darüber nachdenkt, sich zu trennen, weil es mit dem Partner einfach nicht mehr auszuhalten ist; das Ehepaar, das überlegt, ein Pflegekind anzunehmen, auch wenn damit der Alltag völlig umgekrempelt wird: Es sind Überlegungen wie diese, die eine klare Entscheidung brauchen. Entscheidungen – ja oder nein: Die verändern das Leben.

Und das Leben ist voll von Entscheidungen. Da ist guter Rat teuer. Aber nicht immer sind damit so gravierende Folgen verbunden wie gerade geschildert. Oft sind es ganz banale Entscheidungen, vor denen wir tagtäglich stehen: ob mit dem Auto zum Einkaufen oder zu Fuß; bei der Geburtstagsfeier noch ein Stück Torte zu nehmen oder nicht; am Wochenende den Rasen zu mähen oder auf der Couch liegen zu bleiben. Und auch wenn es nur zwei Alternativen gibt, bleibt die Frage: Soll ich?! Und es sitzen da oft die berühmt-berüchtigten „Engelchen und Teufelchen“ auf der Schulter und flüstern so ihre Sicht der Dinge ein. Das klingt dann vielleicht so wie im Lied der Hip-Hop-Gruppe „Fettes Brot“:

"Es steigen einem die Tränen in die Augen, wenn man sieht,
was mit mir passiert und was mit mir geschieht.
Es erscheinen Engelchen und Teufelchen auf meiner Schulter
Engel links, Teufel rechts: *Lechz!*
'Nimm dir die Frau, sie will es doch auch
Kannst du mir erklären, wozu man gute Freunde braucht?'
'Halt, der will dich linken', schreit der Engel von der Linken
'weißt du nicht, dass sowas scheiße ist und Lügner stinken?'
Und so streiten sich die beiden um mein Gewissen
Und ob ihr's glaubt oder nicht, mir geht es echt beschissen
Und während sich der Teufel und der Engel anschreien
Entscheide ich mich für ja, nein, ich mein jein!
Soll ich's wirklich machen oder lass ich's lieber sein? Jein!" 
(Aus: „Jein“ von „Fettes Brot“)

Ein entschiedenes ‚Ja‘ beinhaltet immer auch ein ‚Nein‘

Ja – Nein, vielleicht – oder ein unbestimmtes „Jein“? Die Antwort gibt viel von mir preis. Wie ich die Welt sehe, wie mein innerer Kompass an Werten und Prioritäten aussieht. Was mir wichtig ist. Wo meine Sehnsucht liegt. Bewusst oder unbewusst. 

Stefan Kiechle kennt das Problem. Er ist katholischer Priester und gehört dem Jesuitenorden an. Heute lebt er in Frankfurt. Viele Jahre war er Provinzial der Jesuiten in Deutschland, also ihr oberster Chef sozusagen. So hatte er täglich Entscheidungen zu treffen, die nicht nur ihn persönlich, sondern auch den Orden und seine Mitglieder betrafen. Schon vor vielen Jahren hat er ein Buch geschrieben, das in mehrere Sprachen übersetzt wurde: „Sich entscheiden“ heißt es. Darin schreibt Pater Kiechle:

„Gerade weil wir oft so viele Möglichkeiten haben, aus denen wir wählen können, ist eine Entscheidung so schwer. Die Entscheidung fällt oft nicht leicht – denn ein „Ja“ zu einer Möglichkeit ist gleichzeitig ein „Nein“ zu allen Alternativen.

Viele vergessen, dieses Nein bewusst mitzusprechen. Wenn es nicht ebenso aktiv vollzogen wird wie das Ja, bleibt eine Unzufriedenheit zurück. Man trauert dann der 'abgewählten' Möglichkeit wie einem Verlust nach, der schmerzt und quält. Um diesen Schmerz zu vermeiden, schieben viele die Entscheidungen vor sich her. Sie wollen sich möglichst alle Optionen offen halten und warten so lange, bis es – unbemerkt – zu spät geworden ist. Dann bleibt nur, der verpassten Gelegenheit nachzutrauern.“ (1)

Das Leben findet nicht auf Probe statt

Mit dem Buch hat Pater Kiechle einen bleibend aktuellen Nerv getroffen. Und er greift dabei auf eine jahrhundertealte Tradition seines Ordens zurück. Der Heilige Ignatius, der Gründer des Jesuitenordens, hat mit der Anleitung zu den „Exerzitien“ , schon damals die Not vieler Menschen erkannt, zu guten Entscheidungen zu kommen. In den so genannten „ignatianischen Exerzitien“, also in bestimmten geistlichen Übungen, suchen noch heute viele Menschen nach der richtigen Entscheidung für ihr Leben. Zunächst ist da die Frage: Steht überhaupt eine Entscheidung an? Und auch: Steht diese Entscheidung jetzt an? Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Entscheidung?

„Wie sollen wir den rechten Moment des Entscheidens ergreifen? Nach dem alten griechischen Zeitverständnis unterscheidet man den Kairos – den intuitiv gespürten rechten Augenblick – vom Chronos – der objektiv vorgegebenen, linear ablaufenden Zeit. Heute scheint dieser Chronos ein immer schnelleres und unerbittlicheres Diktat auszuüben und zu verhindern, dass wir den Kairos finden.“ (2)

Vor ein paar Jahren gab es eine Werbekampagne mit dem englischen Leitwort: „Don’t be a maybe“. Sei keiner, der mit Namen „Vielleicht“ heißt, könnte man das übersetzen. Es ging um einen Zigarettenhersteller. Was die Werbeleute wohl sagen wollten: Entscheide dich für diese Zigarette! Aber sie sprechen damit eine noch viel tiefere Schicht an: Entscheide dich! Das heißt auch, du kannst dir nicht ewig alle Möglichkeiten offen halten: Leben gibt’s nicht auf Probe! Es findet schon hier und jetzt statt. Die Bibel ist da auch ganz klar. Von Jesus heißt es in der Bergpredigt:

„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.“ (Matthäus 5,37)

Das Ja ein Ja, das Nein ein Nein. Da geht es um die Verlässlichkeit. Dass man keinen Meineid schwören soll. Und eigentlich gar nicht zu schwören braucht - wenn klar ist, dass das, was ich sage, auch das ist, was ich meine. Das bedeutet aber auch: Entscheide dich! Ordne die Gedanken und sag dann, was Sache ist. Klar. Einfach. Verständlich. Ehrlich. Es gibt nicht auf Dauer ein „vielleicht“. Mit ganzem Herzen ein Ja zu sagen, auch wenn das eine Entscheidung gegen tausend andere Möglichkeiten ist. Aber das gibt auch Orientierung. Weil ich dann ein Ziel habe, auf das ich hinarbeiten und mich hinbewegen kann. „Don’t be a maybe“, heißt auch: Sei nicht Wischiwaschi, sondern lebe das Leben in vollen Zügen. Lass dich nicht auf das Irgendwann-Später vertrösten - und vergiss im Hier und Jetzt auch nicht, dass das Leben danach noch weitergeht und du für deine Entscheidungen einstehen wirst. „Don’t be a maybe“ heißt also: Nutze das Leben, carpe diem! Aber vor allem: Entscheide dich – in aller Konsequenz – denn das öffnet neue Perspektiven!

Indifferenz: Innerlich frei werden zur guten Entscheidung 

Viele Menschen hätten vermutlich am liebsten eine Checkliste: drei, vier Punkte, die man abhaken kann und dann weiß, wie man sich entscheiden soll. So einfach ist es aber nicht. Auch wenn die Jesuiten vor einiger Zeit eine App  für's Handy entwickelt haben, die einem in Entscheidungsfragen helfen soll, ist das eben doch kein Automat, bei dem schon die Antwort auf die Entscheidungsfrage gleich mitgeliefert wird. Es geht eher um Leitfragen für den Weg dorthin, sich gut zu entscheiden. Entscheiden muss man dann aber selbst. Und auch die Konsequenzen tragen. So oder so. Aber es gibt eben doch so einige Kriterien, Methoden und Wege, die die ignatianische Spiritualität als Hilfe bei wichtigen Entscheidungen anbietet: „Frei werden“ ist ein erster Schritt. Das ist leichter gesagt als getan, denn viele Zwänge von außen stürmen auf uns ein: Zeitdruck, Erwartungen von anderen, finanzielle Rahmenbedingungen und anderes – und mehr noch bewusste oder unbewusste Vorlieben, die den eigenen Vorteil suchen. Sich davon frei zu machen oder zumindest nicht bestimmen zu lassen ist das, was Ignatius „indifferent werden“ nennt. Das ist etwas anderes, als wenn einem alles egal ist. Indifferenz in diesem Sinn hat was mit Gelassenheit zu tun: Wenn ich entspannt bin, kann ich klarer sehen, dann bin nicht so hin und hergerissen zwischen den vielen Möglichkeiten, die ich habe. Und dann schaue ich auch nicht so sehr darauf, was wohl andere denken und sagen, wie sie mich sehen, was sie von mir erwarten. Dann bin ich frei von solchen Regungen, und frei zu einer klaren Entscheidung.

Vor dem Entscheiden erstmal Unterscheiden

Eine wichtige Entscheidungs-Hilfe aus der Spiritualität der Jesuiten lautet so: Entscheiden setzt das Unterscheiden voraus: Was sagt das Herz? Was fürchte ich? Was blockiert? Dabei können geistliche Begleiter helfen. Die Entscheidung abnehmen können sie nicht. Aber Tipps geben. Tipps, wie diesen hier: Sich täglich am Abend ein paar Minuten Zeit nehmen für einen Tagesrückblick. In seinem Buch empfiehlt Pater Kiechle, besonders auf die Gefühle zu achten, die bei den Gedanken an eine Entscheidung aufkommen:

„Was hindert mich, die Wirklichkeit ehrlich anzuschauen? Sind meine Ängste begründet oder nicht? Welche Motive treiben mich an? Gibt es auch solche, die ich nicht mag? Was bindet mich, was engt mich ein? Was könnte mir helfen, freier zu werden? Lasse ich mich zu sehr durch Gefühle bestimmen – oder zu wenig? Was ist meine Sehnsucht?“  (3)

Täglich ein paar Minuten, oder eine Viertelstunde vor dem Einschlafen. Dann hilft der Tagesrückblick zur Klärung für das, was ich zu entscheiden habe. Oder einfach, damit ich meine Gedanken besser sortieren kann. Das ist eine weitere Hilfe der Jesuiten: der Tagesrückblick, der zum Gebet wird.

Such Dir einen ungestörten Ort und eine Haltung in der Du für 15 Minuten konzentriert und gut beten kannst.
Geh nun mit Gott durch Deinen Tag. Er will, dass Du ein gutes Leben hast. Er will Dir dabei helfen, dass Du klarer siehst.
Erzähl Gott alles, wofür Du heute dankbar sein kannst: Begegnungen, Gespräche, Gefühle, Hilfen, Alltägliches.
Schau mit Gott auch auf alles, was Dir schwer fällt.
Das, was Dir weh tat, das, womit Du unzufrieden bist, das, was Du gerne getan hättest.
Teile Deine Pläne, Wünsche und Hoffnungen für den nächsten Tag mit Gott. Bitte ihn um seine Hilfe. Du kannst mit einem Vater Unser und einer Verbeugung das Gebet beenden. (4)

Ein Kriterium: Das ignatianische „Mehr“

Für die Spiritualität der Jesuiten gibt es verschiedene Kriterien, die es auch erleichtern können, sich gut zu entscheiden. Ein Kriterium ist das „Mehr“. Das ist nicht einfach ein Mehr an Gewinn, Prestige oder Erfüllung von Eitelkeiten, sondern etwas, das die Gemeinschaft fördert - und das eigene Wachsen: mehr Friede, mehr Gerechtigkeit, mehr Liebe. Ja, große Worte. Große Werte. Vielleicht klingt es banal, aber mit diesem Hintergrund kann man schon mal guten Gewissens fragen: Darf's ein bisschen mehr sein? Ja, es soll sogar mehr sein. Davon kann es nie genug geben. Nochmal: Mehr Liebe. Mehr Gerechtigkeit. Mehr Friede. Vielleicht ist es auch das, was das „Leben in Fülle“ ausmacht, von dem die Bibel spricht. Es gibt natürlich einen kleinen Haken an der Sache. Nämlich die Gefahr eines Missverständnisses, schreibt Pater Kiechle in seinem Buch:

„Manche missverstehen das ignatianische 'Mehr': Sie verfallen in eine Mentalität des Machens, bei der sie immer mehr und härter und mit Druck arbeiten – um vielleicht selbst die Welt zu erlösen? Oder sie zwingen sich zu Leistungen, die ihre Kräfte überfordern, und machen sich dadurch krank. Das richtig verstandene 'Mehr' spricht jedoch nur von einem Beitrag zu jenem Werk, das wesentlich ein Anderer vollbringt. Dieser braucht die Hände tapferer Mitstreiter und Mitstreiterinnen, aber von deren Machen hängt das Gelingen nicht ab.“ (5)

Wie beim Wachstum in der Natur kann man die „Früchte“ also nicht einfach machen, man kann aber durch Achtsamkeit und Pflege dazu beitragen, dass sie entstehen.

Ein weiteres Kriterium neben der „größeren Frucht“ ist beim heiligen Ignatius der „größere Trost“: Was bringt mehr Erfüllung, inneren Frieden und Zufriedenheit? Mehr Frucht und mehr Trost: Zwei weitere Hilfen aus ignatianischer Tradition. Und nochmal die Frage: Was ist wirklich meine Sehnsucht? Das hilft beim Unterscheiden, damit es mit dem Entscheiden einfacher wird, schreibt Pater Kiechle:

„Dieses Bild unterscheidet einen guten Geist oder Engel, der dem Suchenden Gefühle und Gedanken einflüstert, die ihn in die gute, heilsame Richtung weisen, von einem bösen Geist oder Dämon, der dem Suchenden Dinge einflüstert, die ihn – meist ohne dass er dies gleich merkt – in Unheil verstricken. Man kann auch von 'Stimmen' sprechen: Sie schmeicheln oder locken, sie ängstigen oder begeistern, sie bewirken Lust oder Ekel, sie bringen zum Weinen oder zum Lachen, sie reden Sinn ein oder Sinnlosigkeit. Wir müssen diese Stimmen 'unterscheiden', das heißt herauszuhören versuchen, ob sie uns mit Lug und Trug zum Bösen führen oder mit lauterer Wahrheit zum Guten.“ (6)

Manchmal ist still werden und beten genau der richtige Weg, zu einer guten Entscheidung zu kommen. Nicht, weil das Gebet ein Zauber wäre, der etwas hinzaubert oder machen kann. Sondern weil es hilft, die Gedanken zu sortieren und in Worte zu fassen, wenn ich bete. Das kann mit dem bereits erwähnten kurzen Tagesrückblick sein. Ausführlicher geht das in ignatianischer Tradition mit den „Schweigeexerzitien“: Eine ganze Woche und sogar länger alles ausschalten, was ablenkt: Handy, Mailprogramm und auch das eigene Reden. Schweigen und hören, was da alles in der Stille zu hören ist. Das hilft, um in Stille und Gebet noch freier zu werden. Nach dem Verständnis von Ignatius: um den Willen Gottes besser zu erkennen. Und so den guten Weg für's eigene Leben zu finden.

Sieben Schritte zur guten Entscheidung

In seinem Buch formuliert Pater Kiechle zehn Leitsätze des Entscheidens  und fasst damit viel von dem zusammen, was hier schon angeklungen ist. Wer es noch knapper mag, für den sind die folgenden sieben Schritte zu einer guten Entscheidung vielleicht hilfreich. Diese sieben Schritte  stehen auch in der Tradition der Jesuiten. Also los:

1. Schritt: Ich frage mich, ob überhaupt eine Entscheidung ansteht
2. Schritt: Ich sichte die Entscheidungsalternativen
3. Schritt: Ich wäge möglichst unvoreingenommen das Pro und Contra ab
4. Schritt: Ich verkoste meine inneren Regungen
5. Schritt: Ich bitte Gott um Mut und Freiheit, um unterscheiden zu können
6. Schritt: Ich überprüfe meine Regungen auf Zukunftsfähigkeit
7. Schritt: Meine Entscheidung setze ich in eine Handlung um. (7)

Vom heiligen Ignatius und mit der ignatianischen Spiritualität gibt es Hilfen, die den Weg sich zu entscheiden erleichtern sollen. Dabei braucht es den ersten Schritt, die eigene Entscheidung, von der auch Albert Schweitzer spricht, wenn er sagt: „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“  (8)

Das letzte Wort hat die Bibel. Sie bringt im Buch Deuteronomium auf den Punkt, worum es letztlich bei den Entscheidungen des Lebens geht: Um ein Leben in Fülle, den Weg des Lebens, den Weg zum Leben, der am Ende Gottes offenen Armen entgegengeht: Ihm sind wir nicht egal. Sein Ja ist ein verlässliches Ja. Er hat sich längst für uns entschieden.

„Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen. Liebe den Herrn, deinen Gott, hör auf seine Stimme und halte dich an ihm fest; denn er ist dein Leben.“ (Deuteronomium 30,19+20)

Zitate:
(1) Stefan Kiechle, Sich entscheiden. Ignatianische Impulse Band 2, Würzburg – Zitiert nach der 3. Auflage 2006, S. 10
(2) ebd., S.19
(3) ebd., S. 47
(4) auf der Internetseite der Jesuiten: http://berufung.jesuiten.org/entscheiden/ (abgerufen am 22.07.2018)
(5) Stefan Kiechle, Sich entscheiden. Ignatianische Impulse Band 2, Würzburg – Zitiert nach der 3. Auflage 2006, S. 35
(6) ebd., S. 30f.
(7) https://www.jesuiten.org/slides-startseite/entscheidungen.html. Dort entnommen aus: P. Johann Spermann SJ / Ulrike Gentner: Kreuz und mehr. Das kleine Buch zum christlichen Glauben, Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2015
(8) Zitiert nach: https://www.aphorismen.de/zitat/78113


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Dieser Beitrag wurde am 19.08.2018 gesendet.


Über den Autor Dr. Michael Kinnen

Dr. Michael Kinnen, geboren 1977 in Saarbrücken, studierte Theologie in Trier (Diplom), Frankfurt und Mainz. Er absolvierte die studienbegleitende Journalistenausbildung am ifp in München und ist seit 1998 im Hörfunk für den Schwerpunkt "Kirche im Radio" unterwegs. 2001 arbeitete er als Redakteur der Privatfunkredaktion im Bistum Mainz und von 2003-2008 als Persönlicher Referent des Bischofs von Mainz. Nach sieben Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit des Bistums und als PR-Berater (AKOMM) und einer Zeit als Persönlicher Referent des Generalvikars im Bistum Mainz arbeitet Kinnen derzeit im Strategiebereich Kommunikation und Medien des Bistums Trier als Online-Redakteur. Er promovierte zum Dr. phil. an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt mit einer Arbeit zum Thema „Gott in Einsdreißig – Fides et Radio" zum Verkündigungsauftrag der Katholischen Kirche im Privatfunk. Michael Kinnen ist verheiratet und Vater einer Tochter.

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