Am Sonntagmorgen, 25.02.2018

von Prof. Dr. Sabine Demel aus Regensburg

Ermutigung zu sich selbst – ein anderer Blick auf die Beichte

Sprecherin
„Wie?! Nach der OP und den Reha-Maßnahmen soll ich nicht mehr arbeiten können?! Ich bin doch erst 42 und Arbeit ist mein Leben!?

Sprecher
Ob ich ihr jemals wieder vertrauen kann? Ich weiß es nicht. Es ist in den letzten vier Wochen so viel passiert!“

Sprecherin
„Meine Tochter hat schon Jahrzehnte mit der Magersucht verbracht, und jetzt fängt auch noch meine Enkelin damit an! Was habe ich nur falsch gemacht? Vielleicht sollte lieber ich statt ihr mit dem Essen aufhören! Es schmeckt mir sowieso seit Wochen schon nicht mehr!“

Sprecher
Ich darf gar nicht an die Zukunft denken! Warum nur weiß er seit dem Abitur nichts mehr mit sich anzufangen? Ständig ist er am Rumhängen, am Trinken und Randalieren und jetzt hat er auch noch angefangen, uns, seine eigene Familie, zu beklauen und zu betrügen. Wo wird das enden?!“

Autorin
Diese  Aussagen, die so unterschiedlich sind, verbindet vor allem eines: die Angst. Wer kennt sie nicht? Ein zumeist ungeliebter Gast, der sich geradezu unverschämt  in der Seele breitmacht. Die „Angst davor, allein zurückzubleiben, Angst, am Ende der Dumme zu sein, Angst, das Gesicht zu verlieren, Angst vor einem Tod, der nichts von einem zurücklässt, Angst davor, dass Liebe nur Illusion und letztlich zu schwach ist in einer Welt, die oft als brutal und unmenschlich erfahren wird“[1]? Wer hat noch nicht die Erfahrung gemacht, dass diese Angst manchmal stärker ist als all mein Vertrauen – mein Vertrauen ins Leben, in meine Mitmenschen, in mich selbst, in Gott?

Angst als Nährboden der Entfremdung von Gott und sich selbst

Sprecher
Genau diese Erfahrung der Angst und dieses Erleben der eigenen Unsicherheit ist der Nährboden für das, was im christlichen Sinn als „Sünde“ bezeichnet wird: nicht mehr aus dem Vertrauen zu sich selbst und zu Gott zu entscheiden und zu handeln, sondern aus einem Misstrauen sich selbst und Gott gegenüber zu agieren. An die Stelle des Vertrauens tritt das Entfremden – das Entfremden von mir selbst und von Gott, das wiederum zu Entscheidungen und Handlungen führt, die in Widerspruch zu mir selbst und zu Gott stehen.

Für Menschen, die in einer solchen Situation stecken, bietet die katholische Kirche eine spezielle Hilfe an, nämlich einen Ort, eine Zeit und eine Person, wo sie ihre Ängste, Nöte und Unsicherheiten aussprechen können, Verständnis erfahren und Ermutigung erleben. Die Ermutigung, dass sie sein dürfen, wie sie sind, und dass sie so, wie sie sind, bedingungslos von Gott angenommen sind, dass Gott sie auch dann nicht verlässt, wenn sie sich selbst verlassen haben, dass Gott auch dann noch an sie glaubt, wenn sie (gerade) nicht an Gott glauben können. Das ist das Angebot, das die katholische Kirche mit der Einrichtung der Beichte macht. Es richtet sich vor allem an Menschen, „die nach Heilung und Befreiung dürsten.“[2]  

Autorin
Ja, der Durst nach Heilung und Befreiung ist groß – auch und gerade bei den Menschen heute. Aber die wenigsten erwarten diese Heilung und Befreiung von der Kirche und erst recht nicht von der Beichte. Dazu ist die Beichte in der Vergangenheit zu oft zur reinen Pflichtübung degradiert, durch ihren ritualisierten Ablauf banalisiert und als kirchliches Machtinstrument missbraucht worden. Nicht umsonst denken viele bei dem Begriff Beichte sofort an: „dunkler Beichtstuhl, Angst, ich weiß nicht, was ich sagen soll‘, ,ich habe genascht und am Freitag Fleisch gegessen‘, Pflichtübung, kein Bezug zum konkreten Leben, aber auch ganz konkrete Verletzungen wie zum Beispiel übergriffiges Ausfragen im Bereich der Sexualität und der Familienplanung.“[3]

Sprecherin
Wie schade, dass die Beichte mit so vielen negativen Erfahrungen belastet ist und man schon fast irritiert reagiert, wenn jemand mal etwas Positives über die Beichte sagt. Selten zwar, aber es gibt sie trotzdem – die positiven Aussagen: „Wissen Sie, Herr Pfarrer, meine Freundin geht immer zum Wellness. Für mich ist die Beichte Wellness; Wellness für die Seele.“[4] Oder: „Buße und Beichte sind für mich so etwas wie Wegweiser an Kreuzungen oder Kompass und Landkarte im Rucksack, Waschstraßen für die Seele, eine Art Navi-App für die Seele: Wenn ich mich verlaufen habe und es erkenne, kann ich mich wieder neu ausrichten, innehalten, wenden, manchmal vielleicht nur anders abbiegen bzw. weiterfahren.“[5]

Sprecher
 
Von kirchlichem Machtinstrument bis zu Navi-App für die Seele – die Bandbreite an Erfahrungen mit der Beichte ist enorm. Liegt das in der Natur der Sache oder in der Natur des Menschen oder an etwas ganz anderem? Was ist und will die Beichte eigentlich genau?

Umdenken als neuer Zugang zu Gott und mir selbst

Autorin
Ausgangspunkt für die Idee und Ausgestaltung der Beichte ist die christliche Überzeugung, dass Gott uns Menschen nahe ist, dass er uns durch Jesu Worte und Taten zur Gemeinschaft mit ihm und damit zugleich zu unserem wahren Selbst ruft. Ohne diese Überzeugung gäbe es das Sakrament der Beichte nicht. Jesu erster und grundlegender Ruf lautet: „Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15). Er ist Ursprung und Zentrum der Beichte. Was unser Leben aus christlicher Perspektive ausmacht, findet in der Beichte seinen dichtesten Ausdruck: das Umkehren. Im griechischen Urtext steht hierfür der Ausdruck: Metanoia, was wörtlich bedeutet: umdenken, anders denken, hinter die Dinge schauen.[6] Umkehren heißt daher: „Das Eigentliche erkennen, das in allem verborgen ist. … Umkehr heißt, den Blick Jesu einzuüben, um in allem, was mir begegnet, Gott zu erkennen, der zu mir spricht durch die Begegnung mit einem Menschen, durch eine glückliche Erfahrung, durch ein Missgeschick, durch Erfolg und Misserfolg, durch meine Gedanken, durch Worte, die andere zu mir sagen. Umkehr heißt, in allem damit zu rechnen, dass Gott mir nahe ist, mich anspricht, an mir handelt.“[7]

Befreiung und Stärkung zum Vertrauen auf Gott und mich selbst

Das schenkt Freiheit, Gelassenheit, Zuversicht und Selbstvertrauen im Umgang mit meinen Problemen, Sorgen und Unzulänglichkeiten. Die Metanoia, das Umkehren, die Fähigkeit, in allem Gottes Nähe zu erkennen, ist nicht etwas, das man beherrscht, wenn man es einmal erworben hat, sondern hier geht es um eine Haltung, die immer wieder neu eingeübt werden muss. Sie kennt  dementsprechend Wachstumsschübe, Stagnationen und Rückschläge. Daher ist es wichtig, von Zeit zu Zeit innezuhalten und die Ausrichtung seines Lebens zu überprüfen – im Hinblick auf sich selbst, auf Gott und auf seine Mitmenschen.

Wenn dabei Belastendes und Beunruhigendes, Unsicherheit oder Unzufriedenheit aufkommen, dann bietet das Sakrament der Beichte die Möglichkeit, dass ich aussprechen kann, was mich bewegt und umtreibt, dass ich darin Gehör finde und dass ich Befreiung und neue Stärkung erfahre. Eine Stärkung auf meinem Weg der Umkehr, der gleichzeitig eine neue Hinwendung zu Gott bedeutet und damit auch eine neue Hinkehr zu mir selbst. Die 53-jährige Brigitte Michalka fasst ihre positiven Erfahrungen, in der Beichte persönlich über ihr Leben sprechen zu können, so zusammen:

Sprecherin
„Ich brauche ein menschliches Gegenüber, von dem ich einen Zuspruch im Sinne eines therapeutischen Rates bekomme. Ich möchte ja verstehen lernen, warum etwas schief gelaufen ist, möchte etwas auf Dauer ändern, es soll nicht immer wieder passieren. Ich möchte mich entwickeln, möchte wachsen an meiner Erkenntnis, möchte aus Fehlern lernen. Daher brauche ich den Priester, der mich auf die Spur bringt, mich selber besser zu verstehen. Ich brauche ein therapeutisches Moment, nicht nur das Ritual. Nicht zuletzt brauche ich die Lossprechung als ein menschlich hörbares und spürbares Wort der Vergebung. Gerne habe ich auch eine Geste dazu, eine Handauflegung oder eine Umarmung, das rundet für mich das Beichtgeschehen ab, so dass ich mich auch körperlich befreit fühlen kann. Das Bußsakrament ist für mich ein heiliger Ort, an dem der Wunsch, samt meiner Schuld geliebt zu sein, in Erfüllung geht. Wenn ich selbst nicht diese Barmherzigkeit gespürt hätte, täte ich mich schwer, sie an andere weiterzugeben.“[8]

Im Aussprechen der Verantwortung neu die Gegenwart Gottes erfahren

Autorin
Das Sakrament der Beichte ist somit Lebensreflexion, die das, was mich hemmt in meiner Beziehung zu mir selbst, zu Gott oder zu den Mitmenschen in die Sprache bringt und dadurch eine doppelte Verwandlung erwirkt: eine menschliche und eine göttliche Verwandlung.

Die menschliche Verwandlung besteht darin, dass das, was ausgesprochen wird, allein schon durch das Aussprechen verwandelt wird. Denn was ausgesprochen ist, verliert dadurch seine Macht (über mich). Deshalb kommt auch das Sakrament der Beichte wie kein anderes Sakrament einem therapeutischen Gespräch sehr nahe.[9]

Zu dieser menschlichen Verwandlung kommt die göttliche Verwandlung hinzu. Sie besteht in dem Heil und Heilwerden der Person, die ihre Verantwortung vor Gott ausspricht und damit bekennt. Denn im Aussprechen ihrer Verantwortung erfährt sie neu die Gegenwart Gottes in ihrem Leben - als Geschenk und Gnade. Sichtbares und wirksames Zeichen dieser Gnadenerfahrung ist die Handauflegung des Priesters, der als Repräsentant Gottes die neu gewonnene Gemeinschaft mit Gott sinnenhaft zum Ausdruck bringt.

Diese doppelte Verwandlung beschreibt eine 31-jährige Mutter so:

Sprecherin
„Wenn ich meinen einjährigen Sohn jetzt so sehe, kann ich oft nur sagen: ,Du bist so süß.‘ Manchmal wünschte ich mir, man würde zu einem, der gerade gebeichtet hat, auch sagen: ,Du bist so süß.‘ Weil er wieder die Schönheit des Anfangs erhalten hat.“[10]

Neue Wege zur Beichte bahnen

Sprecher
Was für ein geniales Sakrament – die Beichte! Sie ist das persönlichste und intensivste Sakrament. Sie ist das Sakrament, bei dem wir lernen können, wer wir wirklich sind. Und sie ist das Sakrament gegen die Vereinsamung, wenn wir schuldig geworden sind, das Sakrament der Barmherzigkeit, in dem Vergebung geschenkt wird.

Sprecherin
Doch um das wirklich erfahren zu können,– so resümiert die 53-jährige Brigitte Michalka ihre eigenen Beichterfahrungen – müssen wir „es aber auch schaffen, vom Stil der Kinderbeichte eine Brücke zu schlagen zu einer Form von Beichte, die mit dem Alter mitwachsen kann zu einem erwachsenen Umgang mit Schuld und auch einer Sprachfähigkeit diesbezüglich. Und es müsste für Erwachsene entsprechend ,attraktive‘ Angebote eines therapeutischen, seelsorgerlichen Gesprächs geben außerhalb des Beichtstuhls, das dann vielleicht aus einer offeneren Form wieder zu jener befreienden Wirkung gelangen könnte, die ich am Bußsakrament so schätze.“

Autorin
Wie sehr Brigitte Michalka mit ihrem Resümee den Nagel auf den Kopf trifft, zeigen neuere Untersuchungen: Nicht ein schwindendes Schuldbewusstsein der Menschen ist der Grund für die Krise der Beichte, auch nicht eine mangelnde Bereitschaft, sich mit der eigenen Schuld auseinanderzusetzen, und erst recht nicht eine fehlende Sehnsucht und Hoffnung auf Hilfestellung auf dem Weg zur Versöhnung. Vielmehr ist es die Enttäuschung darüber, wie die Beichte konkret erlebt wird. Paradoxerweise wird nämlich genau das im Erleben der Beichte vermisst, was die Beichte eigentlich ausmachen soll: „einfühlsame, brüderliche Gesprächspartner, die den Vergebungsvorgang auf der existentiellen Ebene vermitteln können.“[11]

Das belegen letztendlich schon empirische Studien aus den 1970er Jahren[12] ebenso wie Umfrageergebnisse speziell unter Frauen in den 1990er[13] sowie eine Anfang der 2000er Jahre vorgelegte Untersuchung von autobiografischen Zeugnissen der katholischen Bußpraxis des 20. Jahrhunderts.[14] Und in der Tat ist schwer vorstellbar, wie in der klassischen Form der Beichte mit dem Knien in einem dunklen Beichtstuhl, dem Aufzählen der Sünden nach einem standardisierten Sündenspiegel und dem Auferlegen von routinemäßigen Bußwerken in Form einiger Vater unser und Ave Maria die existentielle Begegnung mit dem vergebenden Gott erfahrbar und spürbar werden soll.[15] Hier kommen viel eher die Erfahrungen in den Sinn, dass die Beichte vielfach missbraucht worden ist, um „Machtpositionen zu errichten und zu verfestigen sowie einer kleinkarierten Moralauffassung Geltung zu verschaffen, bei der oft genug Mücken geseiht und Kamele geschluckt wurden.“[16] Also weg mit dem dunklen Beichtstuhl, den standardisierten Sündenspiegeln und dem Auferlegen von  routinemäßigen Bußwerken! Denn aus der Praxis von Beratung und Pastoral wissen wir, dass Menschen immer wieder „mit Dankbarkeit die gebotene Gelegenheit eines Gesprächs aufgreifen, und wie schnell dies zu einem Sich-Öffnen … führt.“[17] Also höchste Zeit, dieses Potential zu nutzen und fruchtbar zu machen für die Beichte. Nicht um der Kirche willen, sondern um der Menschen willen, die sich nach Zuspruch, Vergebung und innerer Entlastung sehnen. 

Buchempfehlung:
Sabine Demel / Michael Pfleger (Hg): Sakrament der Barmherzigkeit. Welche Chance hat die Beichte? Herder Verlag


[1] Wiedenhaus, A., Ein Sakrament der Ermutigung. Überlegungen zur Kinder- und Jugendbeichte, in AnzSS 3 (2009), 10-12, 11.
[2] Hajduk, R., Therapeutische Beichtpraxis. Eine Rückbesinnung auf die Rolle des Beichtvaters nach dem Buch Praxis confessarii vom Heiligen Alfons Maria de Liguori, in: StMor 38 (2000), 5-43, 22.
[3] Seidl, Ch., „Herr Pfarrer könnte ich mal zu einem Gespräch zu Ihnen kommen?“ Beichte als Aussprache, in: Sakrament der Barmherzigkeit. Welche Chance hat die Beichte?, hrsg. v. Demel, S., Pfleger, M., Freiburg i.Br. 2017, 156-162, 159.
[4] Ring, A., Wellness für die Seele, in: Sakrament der Barmherzigkeit (Anm. 3), 218-223, 220.
[5] Persönliche Zeugnisse: Schmidt, B., Jung, alleinstehend, weiblich, in: Sakrament der Barmherzigkeit (Anm. 3), 296-304, 298.
[6] Vgl. Grün, A., Die Beichte. Feier der Versöhnung, Münsterschwarzach 2001, 10f; 55.
[7] Ebd., 55.
[8] Persönliche Zeugnisse: Michalka, B., in: Sakrament der Barmherzigkeit (Anm. 3), 309-313 311.
[9] Vgl. Grün, A., Die Beichte  (Anm. 6), 8.
[10] Persönliche Zeugnisse: Simone Müller, in: Sakrament der Barmherzigkeit (Anm. 3), 304-308, 308.
[11] Hajduk, R., Therapeutische Beichtpraxis. Eine Rückbesinnung auf die Rolle des Beichtvaters nach dem Buch Praxis confessarii vom Heiligen Alfons Maria de Liguori, in: Studia Moralia 38 (2000), 5-43, 5.
[12] Vgl. Baumgartner, K., Erfahrungen mit dem Bußsakrament. Bd.1: Bericht – Analysen – Probleme, München 1978.
[13] Silber, U., Zwiespalt und Zugzwang. Frauen in Auseinandersetzung mit der Beichte, Würzburg 1996.
[14] Scheule, R.M., Beichten. Autobiographische Zeugnisse zur katholischen Bußpraxis im 20. Jahrhundert, Wien u.a. 2001.
[15] Vgl. Schlemmer, K., Buße und christliche Existenz, in: Krise der Beichte – Krise des Menschen? Ökumenische Beiträge zur Feier der Versöhnung, hrsg. v. Schlemmer, K., Würzburg 1998, 133-155, 134.
[16] Ebd., 135.
[17] Halkenhäuser J., Aus der Versöhnung leben – Plädoyer für eine neue Beichtpraxis, in: Krise der Beichte (Anm. 15), 112-120, 114.

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 25.02.2018 gesendet.


Über die Autorin Sabine Demel

Sabine Demel, geboren 1962, ist promovierte und habilitierte Theologin und seit 1997 Professorin für Kirchenrecht an der Universität Regensburg. Sie ist Mitbegründerin des Vereins AGENDA-Forum katholischer Theologinnen und des Vereins DONUM VITAE zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens in Bayern e. V. sowie Vizepräsidentin der „Herbert Haag-Stiftung für Freiheit in der Kirche“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das Verhältnis von Theologie und Recht, Beteiligungsstrukturen in der Kirche  und die Ökumene. Sie tritt für eine lebensnahe Auslegung der kirchlichen Gesetze ein und will aufzeigen, wie Recht in der Kirche zu Frieden und Freiheit beitragen kann.

Kontakt
sabine.demel@ur.de

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