Feiertag, 09.07.2017

von Michael Kinnen aus Mainz

Frauen vor - aber wohin? – Die Frage nach dem Frauendiakonat

Radio Vatikan nannte ihn fast euphorisch einen „offensichtlichen katholischen Feministen“. Die Rede ist von keinem Geringeren als von Papst Franziskus. Jetzt auf einmal 'Frauenpower im Vatikan' - und in der Weltkirche? Wie sieht es in der Katholischen Kirche aus, bei der Frage nach der Weihe von Frauen, etwa zu Diakoninnen? Michael Kinnen stellt im "Feiertag" die "Frauenfrage".

Radio Vatikan nannte ihn fast euphorisch einen „offensichtlichen katholischen Feministen“. Die Rede ist von keinem Geringeren als von Papst Franziskus. Der hatte kürzlich erneut dazu aufgerufen, Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft mehr zum Zug kommen zu lassen. Gar von einer Unterstützung des Papstes für eine gesetzliche Frauenquote war die Rede. Und es war nicht das erste Mal, dass der Papst so positiv über Frauenpower sprach. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Sind es nicht einfach nur schöne Worte, wenn der Papst sagt:

 „Es ist ein heilsamer Prozess: die wachsende Präsenz der Frauen im sozialen, wirtschaftlichen und politischen Leben, national und international, sowie auch im kirchlichen Leben. Frauen haben ein volles Recht darauf, sich aktiv in allen Bereichen einzubringen, und dieses ihr Recht muss auch über rechtliche Mittel bestätigt und geschützt werden, wo dies nötig ist. Es geht darum, die Räume zu öffnen für eine wirksamere weibliche Präsenz.“ (1)

Wie sieht es aber in der eigenen Kirche aus? Wo stehen Frauen da?  Am Altar doch nur zum Putzen und für den Blumenschmuck, meinen manche zynisch: Dienen ja, aber nicht im kirchlichen Amt. Kein Wunder, dass immer wieder engagierte Katholiken Gleichwertigkeit und Respekt fordern. Selbst der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, nannte die „Diakonin“ vor einigen Wochen ein „Zeichen der Zeit“. Andere sehen das ganz anders: Jesus hatte – so sagen sie – ja auch nur Männer zu seinen Jüngern und Aposteln ausgesucht. Da gibt es noch einiges zu sortieren, zu klären, zu fragen. Bevor vieles mit vielem vermischt wird. Aber eins nach dem anderen...

Weil die Kirche größer wurde, brauchten die frühen Christen „Diakone“

Theologen diskutieren schon seit vielen Jahren darüber, was der Unterschied zwischen einem Diakon, einer Diakonin oder einer Diakonisse sei – und welche Auswirkungen biblische und frühchristliche Befunde auf die Ämter in der Kirche von heute haben. Da lohnt sich ein Blick in die Bibel. Besonders die Apostelgeschichte gibt Aufschluss über die Praxis der frühen Christen. Im sechsten Kapitel geht es um die „Diakonia“, also um verschiedene Dienste an der Gemeinschaft. Da heißt es:

In diesen Tagen riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben. Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. Sie ließen sie vor die Apostel hintreten und diese legten ihnen unter Gebet die Hände auf. Und das Wort Gottes breitete sich aus und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer. 

Die Gemeinde wächst, die Aufgaben und Bedürfnisse wachsen mit – und die Gemeinde will, dass dafür Dienstämter geschaffen werden: für den Tischdienst, oder wenn es drum geht, den Alltag zu organisieren. Waren „die Sieben“, von denen die Apostelgeschichte spricht, tatsächlich die ersten Diakone? Theologen bezweifeln, dass das direkt vergleichbar ist. Den „Diakon“ gibt es heute sozusagen in zweifacher Ausführung: Es gibt den Diakon, der auf dem Weg zum Priester so etwas wie eine Vorstufe ist. Und es gibt den Ständigen Diakon, der auch verheiratet sein kann. Diese „Ständigen Diakone“ hat vor ziemlich genau 50 Jahren das Zweite Vatikanische Konzil, eine weltweite Bischofsversammlung, mit Papst Paul VI.  wieder entdeckt. Beiden Gruppen der Diakone gemeinsam ist, dass sie Dienstaufgaben übernehmen: Im Gottesdienst sind sie dabei, in der Krankenseelsorge, in der Hilfe für Bedürftige. Und alle Diakone werden geweiht. Das bedeutet, dass sie ganz von der Kirche und im tieferen Sinn ganz von Christus in Dienst genommen werden. Die Dienste, die in den frühchristlichen und späteren Gemeinden anfielen, waren im Lauf der Geschichte seit der Zeit der Apostel ganz unterschiedlich. So ist auch zu verstehen, dass zu diesen zum Teil sehr intimen Diensten auch Frauen früher selbstverständlich dazu gehörten, etwa wenn es darum ging, in der Krankenpflege für andere Frauen da zu sein – oder Frauen, die bei Taufen von Frauen mithalfen, bei denen diese in einem Ganzkörperbad untertauchten und deren Körper gesalbt wurde.

Die Frauenfrage ist vielen Theologen zu brisant

2009 erschien ein theologisches Sammelwerk zum Dienst des Diakons. Darin fehlt aber ein Kapitel zu Frauen. Das Thema war vielen zu brisant. Reihenweise sagten die angefragten Autorinnen und Autoren ab, berichten die Herausgeber. Das war im Jahr 2009. Joseph Ratzinger, der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, war zu dieser Zeit Papst Benedikt XVI. Schon in den neunziger Jahren hatte sich die Internationale Theologische Kommission mit Fragen zum Diakonat beschäftigt: mit biblischen und frühchristlichen Befunden, mit der Frage, ob es dafür eine Weihe geben soll und wie die aussieht. Und es ging um die Ständigen Diakone und was sie tun. Kardinal Ratzinger hat diese Forschungen verantwortet. 2004 sind sie in Buchform erschienen. Herausgeber ist der damalige Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller. In seinem Geleitwort zur Studie schreibt er:

 „Nicht die Selbstverwirklichung, der Zugewinn an Prestige und materiellen Gütern ist Motivation, sondern die Bereitschaft, Diakonos, also Diener, aller zu werden. So wie Jesus Christus selbst an seinen Jüngern den Sklavendienst verrichtet, so begegnen wir Christen gerade darin unserer eigenen Wesensbestimmung: Christliche Existenz ist Anteilhabe an der Diakonia, die Gott selbst in Christus den Menschen geleistet hat, und damit auch Verweis auf das, was Erfüllung und Vollendung des Menschen bedeutet.“ (2)

Diakonie, Diakonat, das bedeutet zunächst Dienst und dann erst Amt. Ein Amt in der Kirche ist ja nicht irgendein Job. Und die Kirche nicht irgendein Verein. Ein „Amt“ wird in der Kirche durch die Weihe übertragen: für Diakone, für Priester, für Bischöfe. Damit wird die geweihte Person ganz in den Dienst genommen, sie handelt dann in ihrem Amt sogar so, dass Christus selbst da repräsentiert und gegenwärtig wird. Die Kirche spricht von „Sakrament“: Gott handelt am Menschen durch geweihte Amtsträger. Sie machen in Zeichen sichtbar, was unsichtbar ist: Gottes Gegenwart nämlich. Ihn repräsentieren sie in ihrer Amtshandlung.

Dass Papst Franziskus im letzten Jahr erneut eine Kommission eingerichtet hat, um die diakonischen Aufgaben speziell von Frauen in frühchristlichen Zeiten zu untersuchen, wurde von manchen als mögliche Öffnung des Diakonenamtes und damit der Weihe für Frauen gewertet; andere haben klar gestellt, dass es dabei nur um die Frage geht, wie diese Ämter damals genauer ausgesehen haben und welche Begriffe dafür verwendet wurden: Diakon, Diakonisse – auch Diakonin? Der Papst zeigte sich später irritiert und fast verärgert, dass seine Worte als Vorbereitung für die Weihe von Frauen verstanden wurden. Ihm ging es zunächst um historische Fragen. Zwölf Personen – sechs Frauen, sechs Männer, darunter als einziger Deutscher der frühere Bonner Dogmatik-Professor Karl-Heinz Menke - haben sich in dieser Kommission bisher zweimal getroffen, einmal war auch der Papst dabei. Die nächste Sitzung ist für Mitte September vorgesehen. Ob es noch in diesem Jahr zu einem veröffentlichten Ergebnis kommt, ist unwahrscheinlich. Erst dann wären – wenn überhaupt – in einem weiteren Schritt die konkreten Schlussfolgerungen an der Reihe. Es geht dabei immer auch um den Dienst an der Gemeinschaft - christlich gesprochen: Dienst am Nächsten. So wie Jesus seine Liebe im Dienst am Nächsten zeigte. Er ist der eigentliche Diakon, der Diener aller, der als letzten und größten Dienst sogar sein Leben hingab.

Die Diakonenweihe ist die Vorstufe zum Priester – auch für Frauen?

Die Theologie hat sich weiterentwickelt und die Frage nach Dienstämtern durch die Jahrhunderte immer wieder neu thematisiert. Der „Diakon“ im Verständnis heutiger Theologie ist Teil des so genannten „dreistufigen Weiheamtes“ aus Bischof, Priester und eben als Anfangsstufe dem Diakon. Die Handauflegung durch die Apostel, die so die Vollmacht für bestimmte Aufgaben übertrugen, und die spätere Weihe zum Diakonat: Inwieweit sind sie vergleichbar? Und was bedeutet es theologisch für das eine Weihesakrament, wenn nur Männer Priester werden können? Was, wenn jetzt auch eine Diakonin oder Diakonisse, also eine Frau, ebenfalls „geweiht“ würde? Ist das dann nicht dieselbe Weihe, dasselbe Sakrament? Zumal dieselbe Diakonenweihe eben auch die Vorstufe zum Priester bedeuten kann? Und wie ist das mit der Repräsentanz Christi? Jesus, der im Weiheamt repräsentiert wird, war ein Mann, wie soll er da von einer Frau repräsentiert werden, fragen manche. Der damalige Papst, Johannes Paul II., erklärte jedenfalls 1994:

„Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu. Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“ (3)

Ist die Weihe damit ein für alle Mal für Frauen vom Tisch? Oder öffnet eine mögliche Diakonenweihe für Frauen dann auch die Tür für eine Priesterinnenweihe? Oder gar für eine Bischöfinnenweihe? Oder aber kann es bei einer solchen Weihe dann doch „nur“ um eine Beauftragung für einen Dienst gehen, den Frauen heute ohnehin schon tun? Als Ordensfrau, als Pastoral- oder Gemeindereferentin; als Religionslehrerin? Oder sogar in einer leitenden Verwaltungsstelle oder in einem Orden. Kommt es auf solche Tätigkeiten an – oder auf die Bezeichnung „Diakon“ oder „Diakonin“ - oder „Diakonisse“ – und was ist mit der Weihe dafür? Da ist auch unter Theologen, Bischöfen und Kardinälen noch vieles zu diskutieren. Die Professorin für katholische Dogmatik an der Universität Tübingen, Johanna Rahner, erklärte kürzlich in einem Interview mit dem Online-Portal katholisch.de :

 „Interessant ist das gute theologische Argument, dass alles amtliche Handeln der Kirche auch ihrer sakramentalen Gestalt entsprechen muss. Und wenn wir ein entsprechendes Handeln der Frauen in der Kirche haben, dann müsste die sakramentale Weihe eigentlich notwendige Konsequenz daraus sein. Frauen übernehmen in den Gemeinden vielfältige pastorale Aufgaben. Übrigens gilt das auch für Pastoralreferenten und Gemeindereferenten. Auch diese Berufungen wären eigentlich ein Weiheamt, wenn man es ernst nimmt.“ (4)

Was bedeutet aber die Weihe im kirchlichen, im sakramentalen Sinn? Für die Theologin Johanna Rahner geht es um das Kerngeschäft der Kirche:

„Eine Weihe bedeutet, sakramental ein Handeln zu legitimieren, das im Auftrag der Kirche und in persona Christi, also im Namen Christi stattfindet. Was soll denn sonst eine Weihe sein? Wozu werden Priester zu Priestern geweiht? Doch nicht weil sie ein zusätzliches Gnadenpäckchen bekommen! Durch die Weihe werden Menschen weder zu besseren Christen, noch haben sie mehr Gnaden, sondern sie werden in Dienst genommen und ihnen werden die Verheißungen des Heiligen Geistes zugesagt für eine bestimmte Funktion, die dem Aufbau und Wirken der Kirche dient.“ (5)

Theologe: „Dann muss auch für Frauen der Zölibat gelten”

Es verwirrt: Wie ist das nun mit der Weihezulassung? Verheiratete Männer als Ständige Diakone: ja. Zölibatäre, also ehelose Männer auf dem Weg zum Priestertum: auch ja. Frauen: nein. Geht es um den Zölibat, die Ehelosigkeit? Warum dann verheiratete Männer als Ständige Diakone? Auf der anderen Seite ist da der Vorschlag des Münsteraner Professors Michael Seewald, ein so genannter Shooting-Star am Theologenhimmel als Deutschlands jüngster Dogmatik-Professor. Er schlägt vor, mal darüber nachzudenken, ob denn zölibatär lebende Frauen für die Weihe zugelassen werden könnten. Geht es als Kriterium um den Zölibat – oder geht es um das Geschlecht? Oder beides? Oder gar um etwas ganz anderes? Geht es frech formuliert um Männer und Macht, um Frauen und Forderungen? Wie würde das zum Dienstamt eines Diakons passen? Die Theologin Johanna Rahner sieht praktische Wege:

 „Man kann doch im ersten Schritt die Lösung des Zweiten Vatikanums anstreben und ein Modell angehen, das dem Ständigen Diakonat für verheiratete Männer ähnelt. Die theologische Legitimität einer Veränderung der sakramentalen Struktur wird festgestellt und begründet. Dann können die Teilkirchen auf der Welt, die mitgehen wollen und dort, wo es kulturell geht, beispielsweise im ersten Schritt das Amt der Diakonin einführen. Es muss nicht überall sofort eingeführt werden; in den Kirchen Afrikas zum Beispiel ist bis heute nicht einmal der männliche Diakon verbreitet. Wichtig ist nur, dass wir endlich konkrete Schritte setzen und mutig voran gehen, damit die Glaubwürdigkeit der Kirche nicht verloren geht. Und damit Frauen endlich zu ihrem Recht kommen.“ (6)

Papst: Fragt jetzt danach! Nur zu!

Die Frage, was die Weihe bedeutet, müsste also theologisch neu bedacht werden. Das öffnet eine weitere Frage: Was bedeutet es für die Ökumene der christlichen Kirchen, wenn der Patriarch von Alexandrien, der für die gesamte orthodoxe Kirche in Afrika zuständig ist, im Februar eine „Missionsdiakonin“ geweiht und fünf weitere Frauen mit diakonalen Aufgaben beauftragt hat, die nun also vor allem in den Bereichen Erwachsenentaufe, Ehevorbereitung und Katechese tätig werden? Wie steht es dann um die Einheit der christlichen Kirche und ihrer Lehre, wenn dort geht, was hier nicht gehen soll? Und die Frauen in höheren kirchlichen Ämtern in anderen Konfessionen? Es sind noch viele Fragen offen, die mal mehr, mal weniger deutlich für „geklärt“ angesehen werden. Manche halten die Diskussion für beendet – andere denken, sie ist noch gar nicht richtig eröffnet. Der bundesweit jeweils am Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena am 29. April durchgeführte „Tag der Diakonin“ erinnert daran, dass es eine ganze Reihe von Katholikinnen und Katholiken gibt, die noch Fragen haben und diese weiter stellen werden. Ein Basta gibt’s da nicht.

Fatal wäre es, wenn über die Diskussion von Begrifflichkeiten und einer theologischen Definition die eigentliche Aufgabe eines Diakons vergessen würde: die Diakonie, die gemeinhin mit „Nächstenliebe“ übersetzt wird – und die Jesus zum Vorbild nimmt, der seinen Jüngern die Füße gewaschen hat: Wo die Güte und die Liebe walten, da ist Gott. Es geht also um weit mehr als um Begriffe und Ämter. Es geht um eine Kirche, die ihrem diakonischen Ursprung verpflichtet ist und damit in den „Zeichen der Zeit“ bestehen will. Gottes Geist wirkt in Kommissionen, in Kongregationen und im konkreten Alltagsleben. Das immer neu zu bedenken und ins Heute zu übersetzen, kann kein Ende finden. Der Papst hat die Diskussion wieder eröffnet.

„Ich denke, es wird der Kirche gut tun, diesen Punkt zu klären. Was eine bessere Einbeziehung der Frauen betrifft, wiederhole ich, was ich früher gesagt habe: Wenn es etwas zu Konkretisieren gibt, fragt jetzt danach. Zu dem was ich gesagt habe, gibt es da weitere Fragen, die mir helfen können, weiter zu denken? Nur zu..." (7)

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.

(1) Zitiert nach der Meldung von Radio Vatikan vom 9. Juni 2017: Franziskus: „Räume öffnen für wirksamere Präsenz von Frauen“; im Internet unter: http://de.radiovaticana.va/news/2017/06/09/franziskus_„räume_öffnen_für_wirksamere_präsenz_von_frauen“/1317954 (Abruf 11.6.2017)

(2) Gerhard Ludwig Müller (Hg.), Der Diakonat – Entwicklung und Perspektiven. Studien der Internationalen Theologischen Kommission zum sakramentalen Diakonat, Würzburg 2004. 7.

(3) Papst Johannes Paul II., Ordinatio Sacerdotalis, Nr. 4, http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1994/documents/hf_jp-ii_apl_19940522_ordinatio-sacerdotalis.html (Abruf 11.6.2017).

(4)- (6) Johanna Rahner aus: "Die Frauenfrage hat Sprengpotential“, http://www.katholisch.de/aktuelles/dossiers/frauen-und-kirche/die-frauenfrage-hat-sprengpotential (Abruf: 11.6.2017)

(7) Zitiert nach: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/es-wird-der-kirche-gut-tun-das-zu-klaren (Abruf 11.6.2017).


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Dieser Beitrag wurde am 09.07.2017 gesendet.


Über den Autor Dr. Michael Kinnen

Dr. Michael Kinnen, geboren 1977 in Saarbrücken, studierte Theologie in Trier (Diplom), Frankfurt und Mainz. Er absolvierte die studienbegleitende Journalistenausbildung am ifp in München und ist seit 1998 im Hörfunk für den Schwerpunkt "Kirche im Radio" unterwegs. 2001 arbeitete er als Redakteur der Privatfunkredaktion im Bistum Mainz und von 2003-2008 als Persönlicher Referent des Bischofs von Mainz. Nach sieben Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit des Bistums und als PR-Berater (AKOMM) und einer Zeit als Persönlicher Referent des Generalvikars im Bistum Mainz arbeitet Kinnen derzeit im Strategiebereich Kommunikation und Medien des Bistums Trier als Online-Redakteur. Er promovierte zum Dr. phil. an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt mit einer Arbeit zum Thema „Gott in Einsdreißig – Fides et Radio" zum Verkündigungsauftrag der Katholischen Kirche im Privatfunk. Michael Kinnen ist verheiratet und Vater einer Tochter.

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