Feiertag, Ostersonntag, 16.04.2017

von Joachim Opahle aus Berlin

„Nicht berühren!“ Der Auferstandene und die Frauen

Alle vier Evangelien berichten von den Ereignissen am Ostermorgen, vom leeren Grab und eigenartigen Erscheinungen des Auferstandenen. In allen Berichten wird deutlich: Es sind Frauen, insbesondere Maria Magdalena, die eine Schlüsselrolle spielen am Ostermorgen, als die Nachricht sich verbreitet, dass Christus von den Toten auferweckt wurde.

Am Ostermorgen wird der gekreuzigte Jesus aus dem Grab auferweckt. In verklärter Gestalt erscheint er den Jüngern und fährt später auf in den Himmel. So könnte man, kurz gefasst, die Ereignisse der Auferstehung Christi zusammenfassen. Wer die biblischen Berichte jedoch genauer liest, der stößt alsbald auf einige Überraschungen und sogar Widersprüche. Was wirklich geschah am Ostermorgen, das ist auch bei genauerer Lektüre der Evangelienberichte nicht einfach zu sagen. Eines aber scheint festzustehen: es sind die Frauen, die eine entscheidende Rolle spielen bei der Nachricht, dass Jesus auferweckt wurde. Vor allem eine tritt dabei besonders in den Vordergrund: Maria aus Magdala, genannt Maria Magdalena:

 „Die Frauen aber, die ihn von Galiläa her begleitet hatten, waren mitgegangen und sahen das Grab und wie sein Leib bestattet wurde“ (Lk 23, 55)

…. so berichtet der Evangelist Lukas von den Ereignissen um die Kreuzigung Jesu. Er schildert, wie die Frauen, im Gegensatz zu den Jüngern, die bei der Kreuzigung mehr oder weniger abgetaucht waren, aus dem Hintergrund das grausame Geschehen mitverfolgen. Und sie ergreifen die Initiative: Zuhause bereiten sie Balsam und Salböl vor, um den Leichnam Jesu nach jüdischer Sitte zu salben und zu bestatten.

 „Am ersten Tag der Woche aber kamen sie im Morgengrauen zum Grabe….Da fanden sie den Stein vom Grabe weggewälzt und gingen hinein, fanden aber den Leib des Herrn Jesus nicht. Da traten zwei Männer in strahlendem Gewand zu ihnen. Sie aber erschraken und senkten den Blick zu Boden.“ (Lk 24, 1 – 5a)

Die Männer glaubten den Frauen zunächst nicht

Die beiden Engel erläutern den Frauen, dass Jesus auferstanden ist. Die Frauen eilen zu den Aposteln und verkünden ihnen die überraschende Neuigkeit. Die Männer wiederum glauben ihnen nicht, halten ihre Schilderungen für leeres Gerede. Nur Petrus gerät ins Grübeln, als auch er sich von dem leeren Grab überzeugt. Drei der Frauen werden übrigens namentlich genannt: es sind Maria Magdalena, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus.

Ganz anders und vor allem etwas knapper und sachlicher berichtet das Markus-Evangelium über die Ereignisse am Ostermorgen. Aber auch hier wird eine ganze Reihe von Frauen erwähnt, die die Kreuzigung offenbar von Ferne beobachtet haben. Auch hier spielt Maria Magdalena die wichtigste Rolle. Daneben Maria, die Mutter des Jakobus und des Joseph, und eine Frau namens Salome. Auch bei Markus besorgen sich die Frauen Salböl und gehen am Ostermorgen zum Grab Jesu, das sie überraschenderweise offen vorfinden. Auch hier verkündet ein engelartiger Jüngling, was mit Jesus geschehen ist, und dass sie den Männern Bescheid sagen sollen. Danach, so lesen wir im Schlussteil des Markusevangeliums, erscheint Jesus zunächst der Maria Magdalena, dann den anderen Jüngern, die den Frauen zuvor keinen Glauben schenken wollten. Ähnlich wiederum der Bericht des Evangelisten Matthäus. Auch hier beobachten die Frauen die Grablegung Jesu aus sicherer Entfernung, denn das Grab wird in dieser Schilderung sogar von Wächtern bewacht.

 „Nach dem Sabbat aber, beim Aufleuchten des Morgens…, kamen Maria von Magdala und die andere Maria, um das Grab zu sehen. Und siehe, es entstand ein großes Erdbeben. Denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat herzu, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.“ (Mt 28, 1)

Im weiteren Verlauf erläutert der Engel, was geschehen ist. Auch er schickt die erschrockenen Frauen zu den Jüngern, damit sie denen die Botschaft von der Auferstehung Jesu weitersagen sollen. An dieser Stelle aber geschieht etwas Eigenartiges: Zuerst lesen wir, dass die Frauen weglaufen, und zwar voller Furcht und zugleich voller Freude. Dann aber kommt es doch noch zu einer Begegnung mit dem Auferstandenen:

 „Jesus kam ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten hinzu, umfassten seine Füße und warfen sich vor ihm nieder.“ (Mt 28, 9)

 „Sie umfassten seine Füße und warfen sich vor ihm nieder!“ – so beschreibt der Evangelist Matthäus das Verhalten der Frauen. Das Umfassen der Füße wird hier als eine Geste der Ehrerbietung verstanden. Das Johannes-Evangelium lässt dieses Detail weg. Offenbar mit Bedacht, denn bei Johannes verbietet der Auferstandene ausdrücklich jede Berührung:

 „Maria aber stand draußen am Grab und weinte. ….da wandte sie sich um und sieht Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. … Sie meinte, es sei der Gärtner und sagte zu ihm: „Herr, wenn du ihn fortgetragen hast, so sag mir, wo du ihn hingelegt hast…. Jesus sagte zu ihr: „Maria!“ Da erkannte sie ihn und sagte zu ihm auf hebräisch „Rabbuni“, das heißt: Meister. Jesus aber sagte zu ihr: „Halte mich nicht fest. Denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgestiegen….“ (Joh 20, 11 ff.)

 „Halte mich nicht fest!“ – sagt Jesus zu Maria Magdalena. In der lateinischen Bibelübersetzung heißt es: „Noli me tangere!“ – wörtlich: Berühre mich nicht! Diese Formel hat es in der Christentumsgeschichte zu einiger Berühmtheit gebracht. Namhafte Künstler haben versucht, genau diese Szene ins Bild zu setzen: Maria Magdalena erkennt in dem Auferstandenen Jesus, doch es kommt zu keiner Berührung. Der Auferstandene entzieht sich ihr mit einem Abwehrgestus, fast schon, als wäre die Berührung ein Tabu. Wer „Noli me tangere“ bei Google eingibt, findet hunderte von kunstgeschichtlichen Motiven dieser immer gleichen Momentaufnahme: Maria Magdalena im Augenblick größter Überraschung! Als ihr deutlich wird, dass dieser verklärte Auferstandene niemand anders als Jesus selbst sein muss, der kurz zuvor an dieser Stelle zu Grabe getragen wurde.

Wer war Maria Magdalena?

Wer war Maria Magdalena und wie stand Jesus zu ihr? Das Neue Testament selbst hält sich mit Informationen eher zurück. Die Anhaltspunkte aber sprechen dafür, dass es eine Frau aus Galiläa war, die sich Jesus und seinem Gefolge angeschlossen hatte, nachdem sie von einer schweren Krankheit geheilt worden war. In der Männerwelt der Apostel muss sie es aber schwer gehabt haben. Denn schon früh in der katholischen Tradition wird sie mit der namenlosen sogenannten Sünderin in Verbindung gebracht, von der im Lukas-Evangelium berichtet wird:

 „Es bat ihn aber ein Pharisäer, bei ihm zu essen. Er ging in das Haus des Pharisäers und setzte sich zu Tische. Da erfuhr eine Frau, die in der Stadt eine Sünderin war, dass er im Hause des Pharisäers zu Tische liege; sie brachte ein Alabastergefäß mit Salböl, trat weinend von rückwärts an seine Füße heran und begann mit ihren Tränen seine Füße zu benetzen und trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes, küsste seine Füße und salbte sie mit dem Salböl.“ (Lk 7, 36 ff.)

Auch in dieser Szene spielt die Berührung der Füße eine wichtige Rolle. Sie werden nicht nur mit Tränen benetzt, sondern sogar geküsst. Vielleicht sind es diese Anknüpfungspunkte, die die Brücke zur nachösterlichen Begegnung von Jesus und Maria Magdalena bilden: Hier berührt eine emotional ergriffene Frau die Füße Jesu, benetzt sie mit Tränen, trocknet sie mit dem eigenen Haupthaar und salbt sie. Dort, bei den Ereignissen am Grab Jesu, kommt es wieder zu einer ähnlich ausgemalten Begegnung einer Frau mit Jesus, jedenfalls wenn man dem Matthäus-Evangelium Glauben schenkt, während bei Johannes die Berührung untersagt ist. Der Evangelist Johannes legt offenbar großen Wert darauf, Jesus nicht mehr als normalen Menschen zu zeichnen, sondern als verklärten Auferstandenen, der der realen Welt bereits entrückt ist.

Papst Franziskus nannte sie unlängst „Apostelin der Apostel“

Maria Magdalena. In dem berühmten Musical „Jesus Christ Superstar“ aus den 70er Jahren begegnet sie uns als eine unglücklich verliebte Frau. Im Neuen Testament hat sie unzweifelhaft eine Schlüsselrolle inne, wenn es um das erste Zeugnis von der Auferstehung Jesu geht. Trotzdem bleibt ihre wahre Persönlichkeit dahinter eigenartig verborgen. In der Literatur finden sich dafür umso mehr phantastische Ausmalungen: von den gnostischen Evangelien über die Legenda Aurea bis hin zu zeitgenössischen Romanen reicht die Spannweite der Überlieferungen. Mal wird Maria Magdalena als Geliebte, mal sogar als Ehefrau Jesu dargestellt. Und obwohl zeitgenössische Bibel-Exegeten dies mittlerweile als Fantasie zurückweisen, wird sie immer wieder mit der unbekannten Sünderin in Verbindung gebracht. Bis in die jüngste Vergangenheit gab es etwa in Irland sogenannte Magdalenenheime für „gefallene Mädchen“ und Frauen. Trotzdem hat sich die biblische Maria Magdalena als bedeutende Frau und erste Zeugin der Auferstehung in der Frömmigkeitsgeschichte behauptet. Jüngst wurde sie sogar ausdrücklich als wichtige Person der Glaubensgeschichte aufgewertet: Papst Franziskus bezeichnete sie als „Apostelin der Apostel“ und erklärte ihren bisherigen Gedenktag am 22. Juli zu einem offiziellen Apostelfest, verbunden mit einer eigenen namentlichen Erwähnung in den offiziellen Gottesdiensttexten. Man kann hinter der Entscheidung des Papstes durchaus eine Aufwertung der Rolle der Frau in der Kirche sehen. Denn er betont nicht nur, dass die Kirche „zu unseren Zeiten berufen ist, eindringlicher über die Würde der Frau nachzudenken“; er erinnert auch daran, dass Maria Magdalena es war, die den verzagten Aposteln die Frohe Botschaft von Jesu Auferstehung brachte. Maria Magdalena ist damit das entscheidende Bindeglied zwischen der Karfreitags-Bestürzung und dem Osterjubel. In dem vatikanischen Dekret, in dem das neue Heiligenfest der Maria Magdalena bestimmt wird, wird sie sogar ausdrücklich als „Beispiel für den Dienst der Frauen in der Kirche“ bezeichnet. (1)
Im Hochgebet ihres Festtages heißt es: Maria Magdalena habe Jesus „geliebt, als er auf Erden lebte“. Der Auferstandene wiederum habe sie „ausgezeichnet mit einem apostolischen Auftrag für die Apostel, damit die frohe Botschaft … sich ausbreite bis an die Enden der Erde“.

Die frauenzugewandte Haltung des Papstes trifft sich mit weiteren Aussagen des Heiligen Vaters, die in jüngster Zeit aus dem Vatikan zu vernehmen waren. „Frauen bringen Harmonie, Schönheit und Poesie in die Welt“, sagte der Papst in einer seiner Predigten bei den Frühmessen im Vatikan. Gott habe die Frau vor ihrer Erschaffung „erträumt“, und so müssten es auch Männer tun, die Frauen verstehen wollen. Die Frau, so Franziskus wörtlich, „macht aus der Welt einen schönen Ort“. (2)

Der Glaube an Auferstehung gleicht der Hoffnung einer Schwangeren

Und auch bei einer Ansprache der Mittwochsaudienz zu Beginn dieses Jahres unterstrich der Papst die besondere Rolle der Frauen für den Glauben. Es ging um eine Passage aus dem Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher, der sich mit der Frage der Auferstehung der Toten auseinandersetzt. Der Papst verglich die Auferstehungshoffnung des Christen mit den Gefühlen einer Frau, die erfährt, dass sie ein Kind bekommt:

„Wenn eine Frau gewahr wird, dass sie schwanger ist, lernt sie, jeden Tag in der Erwartung zu leben, den Blick jenes Kindes zu sehen, das auf die Welt kommen wird. So müssen auch wir leben und von diesen menschlichen Erwartungen lernen und in der Erwartung leben, den Herrn zu schauen, dem Herrn zu begegnen.“

Schon für den Apostel Paulus war es nicht einfach, die junge Christengemeinde in Thessaloniki vom Leben nach dem Tod zu überzeugen. Papst Franziskus erläuterte:

„Die Schwierigkeiten der Gemeinde lagen nicht so sehr darin, die Auferstehung Jesu anzuerkennen. Daran glaubten alle. Sondern darin, an die Auferstehung der Toten zu glauben. Ja, Jesus ist auferstanden, aber das Problem war, zu glauben, dass die Toten auferstehen.“

Franziskus erinnerte daran, dass die Zweifel in der damaligen jungen Christengemeinde dieselben sind, die auch heute den Glauben an die Auferstehung nach dem Tod so schwer machen:

„In diesem Sinn erweist sich dieser Brief aktueller denn je. Jedes Mal, wenn wir uns mit dem Tod oder dem Sterben eines geliebten Menschen konfrontiert sehen, spüren wir, dass unser Glaube auf die Probe gestellt wird. Alle unsere Zweifel kommen zum Vorschein, all unsere Schwäche, und wir fragen uns: „Wird es wirklich ein Leben nach dem Tod geben? Werde ich die Menschen, die ich geliebt habe, wiedersehen und in die Arme schließen können?“

Diese Frage kann man nur mit einer festen Hoffnung beantworten, einer Hoffnung, die mehr ist und tiefer geht, als unser alltäglicher Sprachgebrauch von Hoffnung nahelegt, wie Franziskus erläuterte:

„Man sagt zum Beispiel: ‚Ich hoffe, dass es morgen schön wird!‘, doch wir wissen, dass am nächsten Tag auch schlechtes Wetter sein kann. So ist die christliche Hoffnung nicht. Die christliche Hoffnung ist die Erwartung von etwas, das bereits erfüllt wurde.“

Die christliche Hoffnung, die sich auf das Zeugnis von der Auferstehung Christi gründet, richtet sich nicht auf eine wage Zukunft, sondern auf eine Gewissheit, die in der realen Gegenwart gründet. Freilich bleibt es immer eine Gewissheit gläubiger Zuversicht:

„So ist die christliche Hoffnung: die Gewissheit haben, dass ich zu etwas unterwegs bin, das wirklich da ist, und nicht etwas, von dem ich mir wünsche, dass es da wäre. … Die christliche Hoffnung ist die Erwartung von etwas, das bereits erfüllt wurde und das sich gewiss für jeden von uns verwirklichen wird.“

Franziskus räumt ein, dass diese Erwartung nicht für jedermann leicht nachzuvollziehen ist. Aber er sagt auch: diese Erwartung kann man lernen. Und er bezieht sich auf den alttestamentlichen Propheten Hiob, der mit vielerlei Elend geschlagen wird und trotzdem die Hoffnung auf Erlösung niemals aufgegeben hat:

„Es ist die vollkommene Gewissheit der Hoffnung, dieselbe Gewissheit, die lange zuvor Hiob hatte ausrufen lassen: ‚Ich weiß: mein Erlöser lebt … Ihn selber werde ich dann für mich schauen; meine Augen werden ihn sehen‘ (Hiob 19, 25.27) Und so werden wir für immer beim Herrn sein.“ (3)

Jesus und die Frauen – ein spannendes Thema. Das Neue Testament enthält eine Reihe von Begegnungen Jesu mit Frauen. Sie bezeugen, dass er eine Nähe und Unbekümmertheit gegenüber dem anderen Geschlecht zeigt, die für damalige Verhältnisse mutig waren. Einige Frauen werden zu seinen treuesten Begleiterinnen und folgen ihm bis unter das Kreuz. Und so ist auch folgerichtig, dass es Frauen aus seinem engsten Gefolge sind, insbesondere Maria Magdalena, die am Ostermorgen die Nähe zum Gekreuzigten suchen. Sie werden zu den ersten Künderinnen der Auferstehung. Sie bewirken, dass die Nachricht von Ostern bei den Aposteln Kreise zieht. Vielleicht kann man sogar so weit gehen zu sagen, ihnen verdanken wir es, wenn wir am heutigen Ostertag den Auferstandenen besingen als Erlöser von allem Leid und als Sieger über den Tod.

Quellen:
(1) Vatikanisches Dekret Apostola Apostolorum vom 3.Juni 2016; www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/sanctae-m-magdalenae-decretum_ge.pdf

(2) Radio Vatikan, Predigt des Papstes am 9. Februar 2017 in der Kapelle des Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“. http://de.radiovaticana.va/news/2017/02/09/papstmesse_ohne_frauen_keine_harmonie_in_der_welt/1291395

(3) Ansprache bei der Generalaudienz des Hl.Vaters am 1. Februar 2017 https://www.youtube.com/watch?v=fngydW34c5s


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Dieser Beitrag wurde am 16.04.2017 gesendet.


Über den Autor Joachim Opahle

Joachim Opahle, geboren 1956, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte in Freiburg im Breisgau, in Wien, Tübingen und Bamberg Katholische Theologie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1993 ist er im Erzbistum Berlin tätig als Leiter der kirchlichen Hörfunk- und Fernseharbeit.

Kontakt
rundfunk@erzbistumberlin.de
www.erzbistumberlin.de

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