Am Sonntagmorgen, 25.12.2016 

von Pater Norbert Cuypers SVD aus Berlin

„Von Stallgeruch bis Bratenduft“ – Die Gerüche des Weihnachtsfestes

Autor
Ab heute sind die meisten von ihnen wieder geschlossen: die unzähligen Weihnachtsmärkte in unseren Städten. Wochenlang schoben sich die Menschen dichtgedrängt an den Buden und Ständen vorbei, um sich an den mehr oder weniger schönen Auslagen zu erfreuen. Der herrliche Lichterzauber und der Duft von heißem Glühwein und frischen Rostbratwürsten taten das ihrige dazu, um die Kauflust der Menschen zu wecken. Wer kann schon an einem Stand mit gerösteten Mandeln vorbeiziehen? Nicht nur Kinder bekommen dann Lust auf diese kleine Nascherei für zwischendurch.

Wenn ich die Augen schließe, kommen mir jetzt noch all die Bilder, Gerüche und Düfte der Vorweihnachtszeit in den Sinn. Advent und Weihnachten: ja, das war immer schon und ist eigentlich bis heute eine Zeit der Sinne, eine Zeit der Gerüche und Düfte. Einfach himmlisch.

Musik: Harfe, Track 5:  „Fröhliche Weihnachten überall“

Es gibt wohl kaum eine andere Festzeit, die so sinnenhaft gefeiert wird wie die Weihnachtszeit. Eine Zeit, in der die Sehnsucht nach Harmonie und Frieden bis ins Unendliche wächst. Eine Zeit, in der wir ein Stück in die heile Welt unserer Kindheitserinnerungen eintauchen wollen. Das ist gut und richtig so und ich möchte das nicht kleinreden.

Es gibt aber auch noch ganz anderes, was mir an Weihnachten in den Sinn kommt. Bilder und Gerüche, die weitaus weniger schön sind. Sie zerstören mir das idyllische Bild von Weihnachten, das mir durch Werbung und Kommerz in den vergangenen Wochen vorgegaukelt wurde. Das ist gut so, denn für viele Menschen unserer Tage gibt es diesen süßen Duft von Weihnachten nicht. Sie haben die Nase voll von ganz anderen Dingen: vom Krieg in ihrer Heimat. Es stinkt ihnen, dass sie als Flüchtlinge in irgendwelchen Camps festgehalten und manchmal wie Kriminelle behandelt werden. Darunter übrigens auch sehr viele Christen, die in ihren Ländern wegen ihres Glaubens bedroht, verfolgt und misshandelt wurden. Auch die Bilder und Berichte über Aleppo und Mosul wollen mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Es ist doch der helle Wahnsinn, wenn ganze Städte, samt Schulen und Krankenhäuser,  von der eigenen Regierung ohne Rücksicht auf Verluste bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht  werden. Vergessen kann ich auch nicht die Bilder, die im vergangenen Sommer die Runde machten: Bilder von toten Menschen an den Badestränden Europas, darunter die Leichen unzähliger Kinder.

Und dann klingt mir noch das Gespräch mit einer Krankenschwester vor wenigen Tagen in den Ohren. Sie erzählte mir, dass die Mehrheit ihrer Kolleginnen gar nicht mehr so recht weiß, was es mit Weihnachten auf sich hat. Die Statistiken geben der Frau übrigens Recht: Mehr als 60 Prozent der Berlinerinnen und Berliner sind konfessionslos. Ich freue mich, wenn auch diese Menschen heute Weihnachten feiern. Nur was genau feiern sie, frage ich mich. Für die meisten ist es wohl das Fest der Liebe, der Familie, des Schenkens. Aber ist das wirklich alles, was von diesem christlichen Fest noch übrig geblieben ist?

Ich finde es äußerst spannend, sich einmal für den wahren Duft von Weihnachten zu interessieren. Wie hat dieses erste Weihnachten vor gut 2000 Jahren tatsächlich gerochen? Welchen Geruch verströmte der Stall, in dem Jesus  zur Welt kam? Und welche Bedeutung könnte das für unser Leben heute haben?

Ich möchte Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, in den nächsten Minuten dazu einladen, die Nase in den Wind von Betlehem zu halten, um so die Fährte eines Gottes aufzunehmen, der an Weihnachten ein Mensch, also einer von uns geworden ist. Es geht letztlich um den Stallgeruch des Glaubens, jenen Stallgeruch, an den Christen noch heute erkennbar sein sollten. Gehen wir deshalb zu den Ursprüngen zurück und erinnern uns an das, was der Evangelist Lukas in der Heiligen Schrift dazu aufgeschrieben hat:

Sprecherin
„In dieser Zeit befahl der Kaiser Augustus, dass alle Bewohner des römischen Reiches
na­ment­lich in Listen erfasst werden sollten. Eine solche Volkszählung hatte es noch nie gegeben. Sie wurde durchgeführt, als Quirinius Statthalter in Syrien war. Jeder musste in die Stadt gehen, aus der er stammte, um sich dort eintragen zu lassen. W
eil Josef ein Nachkomme Davids war, der in Bethlehem geboren wurde, ging er von Naza­reth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa. Josef musste sich dort einschreiben lassen, zusam­men mit seiner Verlobten Maria, die ein Kind erwartete. Als sie in Bethlehem waren, brachte Maria ihr erstes Kind, einen Sohn, zur Welt. Sie wi­ckelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe im Stall, weil es im Gasthaus keinen Platz mehr gab.“ (Lk 1, 4-7)

Autor
Von einer Volkszählung ist hier die Rede. Von Menschen, die unterwegs waren, um sich registrieren zu lassen. Josef und Maria gehörten auch dazu. Tagelang werden sie wohl unterwegs gewesen sein. Dabei war Maria schwanger. Das Kind, das sie erwartete, konnte jeden Augenblick zur Welt kommen. Das wussten die beiden sehr wohl. Wie groß muss da ihre Enttäuschung gewesen sein, keinen Ort zum Übernachten zu finden. Alle Unterkünfte waren belegt. Man wies ihnen einen Stall zu, in dem Maria ihr Kind zur Welt brachte, wahrscheinlich eine Höhle. Nur ein Stall nach einem tagelangen Fußmarsch. Nur ein einfacher Stall als Ort zum Übernachten.  Nur ein Stall, in dem man sich nicht einmal richtig waschen konnte.

Mir kommen da Bilder aus der Vergangenheit  in den Sinn. Als zehnjähriges Kind aus der Großstadt war ich zu Besuch bei meinen Pateneltern im Siegerland. Die betrieben eine kleine Landwirtschaft als Nebenerwerb. Es gab ein paar Hühner, Schweine und auch zwei Milchkühe. Als mich mein Onkel zum Melken in den Kuhstall einlud, war ich zwar etwas ängstlich, aber natürlich auch neugierig. Ich ging mit ihm. Gestunken hat es da und dreckig war es obendrein. Daran erinnere ich mich noch gut. Auch das weiß ich noch genau: Am nächsten Morgen musste ich mit Schrecken feststellen, dass der Stallgeruch sogar in meinen Kleidern hängen geblieben war. Was für meine Verwandtschaft auf dem Land ganz normal war, war für mich äußerst peinlich, zumindest aber gewöhnungsbedürftig.

In jener Nacht der Geburt Jesu war also solch ein Stall der einzige Platz für Josef und seine Verlobte Maria. Aller Wahrscheinlichkeit nach genauso schmutzig und dreckig, wie jener Kuhstall meines Onkels. Kalt und ungemütlich sowieso. Alles andere, als der geeignete Platz, ein Kind zur Welt zu bringen. Ganz sicher hatten auch die Kleider von Maria und Josef diesen typischen Stallgeruch angenommen. In diesen Stunden musste Maria sich gewiss an die Worte des Engels Gabriel zurückerinnern, der ihr zusicherte, dass Gott sie unter allen anderen Frauen auserwählt hätte und ihr Kind der Sohn Gottes sein werde:

Sprecherin
„‘Hab keine Angst, Maria. Gott liebt dich und hat dich zu etwas Besonderem auserwählt. Du wirst Mutter werden und einen Sohn zur Welt bringen. Jesus soll er heißen. Er wird mächtig sein, und man wird ihn Gottes Sohn nennen. Die Königsherrschaft Davids wird er weiterführen und die Nach­kommen Jakobs für immer regieren. Seine Herrschaft wird niemals enden‘“ (Lk 1,30-33).

Musik: Harfe, Track 16:  „Ich steh an deiner Krippe hier“

Autor
Die jungen Eltern konnten diesen Jesus, der einmal so groß und mächtig sein würde, nicht in ein schönes Kinderbettchen legen. Vielmehr mussten sie sich behelfen mit ein wenig Stroh in einer Futterkrippe. Das ist alles andere als luxuriös, alles andere als romantisch. Hier lag der Stallgeruch von Betlehem in der Luft. Sicher nicht der Duft von Weihnachten, wie wir es heute feiern. Sicher nicht der von Zimtsternen und Punsch. Das alles roch eher nach einem erbärmlichen Start ins Leben, nach ausgegrenzt sein und Armut. Lukas, der dieses Evangelium aufgeschrieben hat und als ein herausragender Vertreter der narrativen Theologie gilt, geht es genau darum: Er stellt seinen Lesern und Leserinnen einen Jesus vor, dem die Armut von Kindesbeinen an nicht fremd war. Sein Evangelium beschreibt einen Menschensohn, der das ärmliche Leben vieler seiner Landsleute solidarisch geteilt hat. Zeitlebens lagen diesem ‚heruntergekommenen‘ Gottessohn Jesus die armen und am Rande der Gesellschaft stehenden Menschen besonders am Herzen. Arme Menschen waren schon immer die Lieblinge Gottes.

So war es auch an Weihnachten. Denn die Hirten, denen als erstes die Geburt Jesu verkündigt wurde, gehörten zu der am meisten ausgegrenzten Gesellschaftsschicht. In ihnen sieht Lukas die Vertreter der Armen jener Zeit. In der Heiligen Schrift heißt es dazu:

Sprecherin
„In dieser Nacht bewachten draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte: „Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch und allen Menschen eine große Freu­denbotschaft: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang er­sehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Geht und überzeugt euch selbst: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!“
(Lk 2,8-12)

Autor
Für Lukas ist die Botschaft, die der Engel den Hirten verkündet, eine gute, eine frohmachende Nachricht für alle Menschen, die sich in irgendeiner Weise arm oder erbärmlich fühlen. Nicht nur an Weihnachten. Wo die menschliche Sehnsucht nach der Nähe Gottes und das Göttliche Handeln in Raum und Zeit zusammenkommen, da berühren sich Himmel und Erde. Auch das macht Lukas in seinem Evangelium deutlich, indem die Hirten plötzlich eintauchen in den himmlischen Gesang der Engel. +

Musik: Harfe, Track 29:  „Engel auf den Feldern singen“

Sprecherin
„Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: ‚Gott im Himmel gehört alle Ehre! Denn er wendet sich den Menschen in Liebe zu und bringt der Welt den Frieden.‘ Nachdem die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, beschlossen die Hirten: ‚Kommt, wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkünden ließ.‘ Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag. Als sie es sahen, erzählten die Hirten, was ihnen der Engel über das Kind gesagt hatte. Und alle, die ihren Bericht hörten, waren darüber sehr erstaunt.“ (Lk 2, 13-18)

Autor
Von den Hirten können wir lernen, sich nicht für den Geruch unseres christlichen Glaubens zu schämen.  Einen Geruch, den viele unserer Zeitgenossen irritierend finden und manchmal sogar aggressiv ablehnen. Christsein ist keine Privatangelegenheit, sondern gehört mehr denn je in der Öffentlichkeit bezeugt. Wenn Menschen um uns herum die Botschaft von der Menschwerdung Gottes in unserem Leben nicht mehr sehen und hören, riechen, schmecken oder fühlen können, dann brauchen wir uns auch nicht zu wundern, dass das Weihnachtsfest immer belangloser wird und zu stinklangweiligem und sentimentalem Kitsch verkommt. Dieser Duft von Weihnachten stinkt dann wahrlich zum Himmel.

Noch ein letzter Gedanke ist mir zum Stallgeruch von Weihnachten eingefallen. Könnte Jesus, dem schon damals für seine Menschwerdung ein erbärmlicher Stall genügte, nicht auch im Saustall unseres Lebens heute Mensch werden wollen? Darum geht es doch: Gott in unserem manchmal doch recht erbärmlichen Leben Mensch werden zu lassen. Angelus Silesius, alias Johannes Scheffler, hat das schon im 17. Jahrhundert so schön formuliert:

Sprecherin
„Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, doch nicht in dir,

du wärest ewiglich verloren.“

Autor
In diesem Zusammenhang denke ich an Menschen aus meinem ganz persönlichen Lebensumfeld. Viele unter ihnen leiden darunter, dass ihr Leben so anders verläuft, als sie sich das in jungen Jahren gewünscht haben. Da ist zum Beispiel ein mir bekannter Priester, der seinen Beruf aufgab, weil er sich in eine Frau verliebt hat. In der Mitte seines Lebens begann er noch einmal ganz von vorn, musste sein Leben neu sortieren. Seine bisherige Existenzgrundlage war ihm weggebrochen. „Ich bereue meine Entscheidung nicht und ich stehe auch zu meiner Frau“ meinte er zu mir, „aber es tut auch weh, wie manche Menschen sich jetzt von mir abwenden.“ Ich finde es schade, das von ihm, der über zwanzig Jahre lang mit Leidenschaft Seelsorger war, hören zu müssen.  

Ich denke aber auch an ein Ehepaar, das ich vor Jahren getraut habe. Ihre Beziehung ist im Laufe der Jahre schwierig geworden. Die beiden leben sich zusehends auseinander. Dabei kämpft die Frau offensichtlich um das Fortbestehen dieser Beziehung, „aber manchmal stinkt´s mir einfach, wenn ich von ihm wie der ‚letzte Dreck‘ behandelt werde“, sagt sie mir unter Tränen. Auch sie findet sich in ihrem Lebenshaus nicht mehr zurecht und muss neue Wege finden.

Außerdem ist da noch der alte, alleinstehende Herr aus der Nachbargemeinde. Über die Jahre hat er sich zu einem wahren „Messie“ entwickelt. Den viel zu frühen Tod seiner Frau hat er nie wirklich verkraftet. Sein Leben ist seitdem aus den Fugen geraten. Gerade jetzt zu Weihnachten wird er seine Traurigkeit und Einsamkeit wieder einmal bitter erfahren müssen. Dabei hätte ich so große Lust, mit ihm zusammen seine Wohnung zu entrümpeln. Die Kleider seiner Frau endlich einmal zur Caritas zu bringen. Längst verstaubte Bücher zum Flohmarkt zu schaffen und all den überflüssigen Krempel in den Schubladen und Regalen wegzuwerfen.

Ach, wenn das nur so einfach wäre. Aber viel wichtiger als die eigene Wohnung zu Weihnachten auf Vordermann zu bringen, wäre es doch, die eigene Seele auszumisten und das zu entsorgen, was das eigene Herz im Laufe der Zeit zugemüllt hat. Bei Johannes Tauler, einem Mönch aus dem 14. Jahrhundert, finde ich dazu tatsächlich einen kreativen Vorschlag:

Sprecherin
„Das Pferd macht den Mist im Stall,
und obgleich der Mist einen Unflat und Gestank an sich hat,
so zieht dasselbe Pferd doch den Mist mit großer Mühe auf das Feld,
und daraus wächst sodann schöner Weizen und der edle, süße Wein,
der niemals wüchse, wäre der Mist nicht da.

Also trage deinen Mist - das sind deine Gebrechen,
die du nicht abtun, ablegen noch überwinden kannst -
mit Mühe und mit Fleiß auf den Acker des liebreichen Willens Gottes

in rechter Gelassenheit deiner selbst.
Es wächst ohne allen Zweifel in einer demütigen Gelassenheit
köstliche, wohlschmeckende  Frucht daraus.“

Autor
Manchmal kann es uns erschrecken, wenn wir in unser Leben schauen. Da gibt es vieles, was uns selbst nicht passt: der dauernde Ärger mit dem Chef, der letzte Streit mit der Ehefrau oder die wochenlange Sprachlosigkeit den eigenen Kindern gegenüber.  Der Mist in unserem Leben, also genau das, was uns vielleicht gerade zu Weihnachten wieder stinkt, kann aber Humus sein, aus dem Gott etwas Großes wachsen lässt. So jedenfalls verstehe ich den Text von Johannes Tauler.

Weihnachten könnte die Einladung sein, genau diesen Mist zum Stall von Bethlehem zu tragen und dem göttlichen Kind vor die Füße zu legen. Jesus, der schon damals den Stallgeruch von Betlehem ausgehalten hat, wird auch mich mit meinen Sorgen und Nöten verstehen. Der Stallgeruch von Weihnachten sagt mir: ich brauche kein perfekter Mensch zu sein, aber ich kann ein vollständiger Mensch werden. Ein Mensch, zu dem Licht und Schatten gleichermaßen gehören. Ein Mensch, dem zwar nicht alles gelingt im Leben. Aber eben auch ein Mensch, zu dem Gott durch seine Menschwerdung in Jesus sein unwiderrufliches Ja gesprochen hat. – Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Musik: Chor, Track 19:  „Hark“ 


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Dieser Beitrag wurde am 25.12.2016 gesendet.


Über den Autor P. Norbert Cuypers SVD

orbert Cuypers, 1964 in Köln geboren, ist Mitglied der interkulturell aufgestellten Ordensgemeinschaft der Steyler Missionare (SVD). Sein Weg führte ihn im Laufe der Jahre unter anderem nach Papua Neuguinea und nach Österreich. Seit 2011 lebt und wirkt er wieder in Deutschland. Das Thema „Spiritualität“ begleitet ihn seit Jahren: sei es als Exerzitienmeister, als Spiritual im Priesterseminar, oder auch als Leiter des deutschsprachigen Noviziats seines Ordens in Berlin. Derzeit lebt er als „Hüter der Stille“ in einer Einsiedelei im Sauerland. Kontakt: cupyi@gmx.de

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