Feiertag, 30.10.2016

von Joachim Opahle aus Berlin

Kleine Herde, stille Klöster, weite Wege. Katholiken in Norwegen

Gesang im Kloster

Autor
Es ist ein ganz besonderer Ort! Eine spirituelle Kraft geht von ihm aus! Liegt es an dem besonderen Licht? An der Stille? Oder an dem atemberaubenden Blick auf den Fjord? Oder ist es alles zusammen, was hier eine so besondere Magie entfaltet? 

Sr. Hanne-Marie
„Ich glaube, dass die Schönheit hier und der Wechsel von Licht und Wetter, das hat eine große Influenz auf uns, im Gebet, im Leben, dass wir von so viel Schönheit immer umgeben sind. Es kommt von innen und von außen. Und die Schönheit ist ja eine der Charakteristiken von Gott. Und das muss man erleben hier. Und wir kriegen es auch immer von unseren Gästen, sie sagen: es ist so schön hier, ja so schön hier. Jeden Tag sagen wir zueinander: guck mal da, guck mal da, das Licht hier…!“

Autor
Auch nach vielen Jahren gerät Schwester Hanne-Marie noch ins Schwärmen angesichts der beeindruckenden Natur dieses Ortes: das Kloster der Zisterzienserinnen auf Tautra. Abgeschieden von Verkehr und Tourismus liegt es auf einer kleinen Insel im Trondheimfjord in Mittelnorwegen, rund 500 Kilometer nördlich von Oslo. 14 Ordensfrauen leben hier in klösterlicher Abgeschiedenheit. Sie kommen aus den USA, Kanada, haben belgische, polnische, niederländische und sogar vietnamesische Wurzeln. Schwester Hanne-Marie erläutert, wie es kam, dass ausgerechnet in der Einsamkeit Norwegens ein solch außergewöhnlicher spiritueller Hotspot entstehen konnte:

Sr. Hanne-Marie
„Es war eine norwegische Schwester, die in einem unserer Klöster in Frankreich war, die sehr stark einen Ruf von Gott erlebte, dass sie irgendwie das Zisterzienserleben wieder nach Norwegen zurück bringen wollte. Und sie hat dann Kontakte in Norwegen gemacht, um zu sehen, ob es hier so ein geistlicher Grund dafür war, und sie kam nach Tautra und hat hier eineinhalb Jahre zusammen mit einer amerikanischen Schwester gelebt. Und dann haben verschiedene Leute in Norwegen eine Gruppe für ein zukünftiges Kloster in Norwegen, Zisterzienserkloster, gegründet, und sie haben jeden Tag um 6 Uhr für dieses Kloster gebetet.“

Autor
So wurde aus einer kühnen Idee ein modernes, stylisches Gebäude am Wasser, in norwegischer ländlicher Einsamkeit. Allerdings, die Idee ist nicht ganz neu: Schon einmal, im Mittelalter, war hier ein Zisterzienserkloster. Einige Reste der Ruinen stehen noch.

Sr. Hanne-Marie
„Es war in dieser Zeit nach Bernhard von Clairvaux, haben alle skandinavischen Länder mehrere Zisterzienserklöster gegründet. Und Tautra wurde eines von denen. Und die Leute hier waren sich dieser Geschichte hier sehr bewusst. Und der Bürgermeister von Frosta, unserer Stadt hier, er hat gesagt: ‚Wir wissen nicht, was ein Kloster ist, aber wenn es werden soll, dann sollte es hier sein‘.“

Autor
Sieben Mal am Tag kommen die Schwestern in der Kirche zusammen zum Gebet. Abwechselnd werden Gebete gesprochen und Psalmen gesungen. Die Oberin begleitet den Gesang auf einer kleinen Harfe. Es ist ein Leben für das Gebet, das hier vor allem Gesang bedeutet.

Sr. Hanne-Marie
„Ich glaube, dass die Kirche immer ein Kloster braucht. Wo Glauben ist, braucht man auch einige Leute, die das ganze Leben im Beten leben. Und was in unserem Kloster wichtig ist, einem kontemplativen Kloster: unser Leben ist beten! Und das ist immer für die Kirche sehr wichtig.“

Gesang im Kloster

Autor
Beten, so scheint es, fällt in der eher kleinen, kapellenartigen Klosterkirche von Tautra irgendwie leichter als anderswo. Vielleicht liegt es am Licht, das den Raum von oben spektakulär einhüllt.  „Dem Licht Raum geben“, dieses Leitwort der Zisterzienser ist hier architektonisch genial umgesetzt. Denn das gläserne Dach wird von einer offenen Balkenkonstruktion gestützt. Wenn die Sonne einfällt, bilden sich im Innern ständig neue Licht- und Schattenmuster. Am Abend, bei Dunkelheit, ist es dann umgekehrt: Licht strahlt von innen nach außen in den nächtlichen Himmel und bezeugt der Welt draußen, dass hier drinnen gebetet wird. Einzige Dekoration der schlichten Kirche ist: die Natur. Die Stirnwand hinter dem Altar ist als großes Fenster konstruiert. So hat der Beter einen fantastischen Ausblick auf den Fjord und die sich im Hintergrund erhebenden Bergketten. Die Natur selbst wird so zu einem großen Altarbild, das je nach Jahreszeit wechselnde Motive zeigt. Die Farben und Formen des Wassers und des Himmels sind nie gleich, aber sie sind immer Teil des Gebets.

Sr. Hanne-Marie
„Die Leute kommen, viele Leute, die auch nicht besonders in die Kirche gehen, vielleicht auch nicht von sich als sehr gläubig denken. Sie kommen hierher, und sie sehen es: Hier ist die Stille, hier ist auch Gott.“

Autor
Bei den Nonnen in Tautra wird jedoch nicht nur gebetet und gesungen. Bestimmte Zeiten am Tag sind der Arbeit in der Seifenwerkstatt vorbehalten. Das Kloster ist berühmt für seine Kosmetikprodukte. Auch Gäste werden  beherbergt: die Nonnen sind da für Menschen, die eine Auszeit aus dem alltäglichen Einerlei suchen oder die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung sind. Voraussetzungen hierfür gibt es nicht, nur sein Handy, das muss man - mehr oder weniger freiwillig, bei Sr. Hanne-Marie abgeben.

Sr. Hanne-Marie
„Stille. Wir erwarten, dass die Leute, die zu uns kommen als Gäste, die kommen hier, um Gott zu suchen oder um Stille zu suchen. Nicht alle haben einen Glauben, aber wir erwarten, dass sie auch die Stille der anderen Gäste respektieren. Man kommt nicht hierher, um soziale Freundschaften zu machen. Man kommt hierher, um sich selbst zu finden, Gott zu finden.“

Musik: Air: Andante religioso, aus Edvard Grieg, Holberg Suite op.40

Autor
Unweit des Frauenklosters auf der Insel Tautra, in Munkeby, haben seit kurzem auch Ordensmänner ein neues Kloster aufgemacht. Es sind ebenfalls Zisterzienser, die die alte Tradition wiederbegründen wollen. Sie kommen aus dem französischen Citaux, dem Ursprungsort der Zisterzienser. Und auch wenn hier meilenweit keine Katholiken anzutreffen sind, will Pater Francois lieber hier in der norwegischen Einsamkeit leben, als in der französischen Zentrale unter vielen Mitbrüdern:

Zisterziensermönch
“The fact of founding something new is a life movement and a life project. One of the main intentions is to share life with the surround people here and we came here as catholic monks, but in fact its not the first time, we are here, because 800 years ago there was already a cistercian monastery and when we came, the people say: The monks are back!”

(Übersetzung) „Etwas Neues zu gründen bedeutet, dass wir lebendig sind. Wir wollen  unser Leben  teilen mit den Menschen unserer Umgebung. Wir sind hier als katholische Mönche hergekommen, aber eigentlich sind wir nicht die Ersten, denn vor 800 Jahren gab es hier schon einmal ein Zisterzienserkloster. Und als wir kamen, sagten die Leute: Die Mönche sind zurück!“

Autor
Vier Mönche leben derzeit in einem kleinen, abgelegenen Haus zusammen. Der Tagesablauf ist auch hier vom Wechsel von Gebet und Arbeit bestimmt. Das Kloster ist bekannt für seinen würzigen Camembert, für den die Liebhaber bisweilen lange Wege zurücklegen.

Zisterziensermönch
“Living according to our tradition, this balance between work and prayer, where the work has its place, but we try not to give him all the place, but also to have life in communion with god and communion with each other, and taking part in the prayer with the cares of people around us. I think, thats the special way that monastic life has to give a witness to others, without making a lot of advertisement and noise, but just as beeing.”

(Übersetzung) Wir leben nach unserer traditionellen Balance aus arbeiten und beten. Arbeit ist wichtig, aber nicht das Wichtigste. Daneben geht es um Gemeinschaft, mit Gott und mit den Mitbrüdern. Zugleich teilen wir das Leben der Menschen um uns. Das ist das besondere am Mönchtum: dass wir für andere da sind, ohne viel Werbung und Getöse, nur indem wir da sind.

Musik: Air: Andante religioso, aus Edvard Grieg, Holberg Suite op.40  

Autor
Wir sind in Trondheim, einer der bedeutendsten Städte in Mittelnorwegen. Seit Monaten laufen die Arbeiten an der neuen katholischen St.Olavs-Kirche in der Stadtmitte auf Hochtouren. Im November soll sie eingeweiht werden. Dem zuständigen Osloer Bischof Bernt Eidsvig sind Freude und Erleichterung anzumerken:

Bischof Bernt Eidsvig
„Ich bin sehr froh, das wird eine schöne Kirche, und das Pastoralzentrum wird auch viel größer und wird viel mehr anbieten können, als das, was wir bis jetzt gehabt haben.“

Autor
Katholisch sein in Norwegen, das ist etwas Besonderes. Nur eine Minderheit von zehn bis 15 Prozent bekennt sich zum katholischen Glauben. Aber ihrer Zahl nimmt zu, trotz oder vielleicht gerade wegen der spürbaren Säkularisierungstendenzen in der norwegischen Gesellschaft.  Überdies ist der Katholizismus hier besonders bunt und international. Denn die Gläubigen stammen aus mehr als 70 Ländern der Erde, sagt Bischof Eidsvig:

Bischof Eidsvig
„Es bedeutet meistens, Ausländer zu sein, also in 85 Prozent der Fälle, wahrscheinlich noch mehr. Aber es bedeutet, dass man sich entscheidet, katholisch zu bleiben. Wie auch die Norweger, die katholisch sind, entweder selbst Konvertiten sind, oder die Eltern oder Großeltern. Die Kirche wird von einer persönlichen Entscheidung getragen.“

Autor
Die alte katholische St. Olavs-Kirche war klein und baufällig, der Neubau wurde zu einem nationalen Anliegen, denn Trondheim ist nicht nur Universitätsstadt, sondern auch das geistliche Zentrum Norwegens. Unterstützt wurde der Bau der modernen katholischen Kirche durch Spenden aus Deutschland. Vor allem durch das Bonifatiuswerk, das Katholiken in der Diaspora unterstützt. Dessen Generalsekretär Monsignore Georg Austen ist von der neuen Kirche sehr angetan:

Monsignore Georg Austen
„Für mich ist das hier eine Kirche, die in die Landschaft passt, die ästhetisch ist, aber auch praktikabel, ein Zentrum wird, ein Raum der Gottesbegegnung, aber auch ein Raum für die Menschen , für Katechese, nicht überdimensioniert . Und ich hoffe einfach, dass das hier ein Ort wird, der als christliches Herz in Nordeuropa, in Skandinavien, auch ausstrahlt, und für viele Pilger ein Anziehungspunkt wird, wo sie auftanken können und Weltkirche erleben können. Und deswegen ist es auch ein wichtiger Ort für die Gemeinde und die Gemeinschaft , die hier wächst.“

Autor
Touristen und Pilger aus aller Welt kommen nach Trondheim, seit ein historischer Pilgerweg von Oslo wieder zum Leben erweckt wurde.

Monsignore Austen
„Ich glaube, dass mehr und mehr die Frage nach Pilgern auf dem St.-Olavs-Pilgerweg in den Blick kommt. Auch von jungen Leuten. Ich hab‘s ja konkret erlebt, dass aus Berlin Leute aufgebrochen sind, junge Leute, die den gesamten Pilgerweg gegangen sind. Das ist etwas, wo ich glaube, dass Menschen Berührungspunkte suchen, Klärung des Weges mit sich selbst, ein Ziel haben, aber hier eben auch ein kleine, aber eben auch Kirche zu erleben, die Menschen Beheimatung gibt, und wo Menschen aus anderen Nationen als Bereicherung erlebt werden. Und es freut mich einfach, zu sehen, dass es auf einem guten Weg ist.“

Autor
Ein bunter Gemeindeabend im alten, viel zu kleinen katholischen Pfarrzentrum. Gläubige aus mehr als 70 Nationen sind hier zusammen gekommen und sorgen für ein Kauderwelsch aus vielen Sprachen. Gerade haben die Vietnamesen einen Tanz aus ihrer Heimat aufgeführt. Jetzt sorgen christliche Flüchtlinge aus dem afrikanischen Eriträa für Stimmung. Einer von ihnen ist Gilbot Akarras, ein junger Mann, Mitte 30, der aus politischen Gründen sein Land verlassen musste. Vor drei Jahren hat er im kühlen Norwegen eine neue Heimat gefunden.

Gilbot Akarras
“I have a very good impression, although we come from Northafrica which is a little bit temperate and hot. Norway is a welcoming country, especially for eritreans, they were very friendly and our experience has been very constructive, very helpful, when we come to church community. The catholics in Eritrea are a minority, but when we came to Europe, to Norway, we found other people, not only norwegians, so we found people from the Philippines, and we want to do our best in this community. We wanted to have this lively community, so we do our best to make our community as vibrant as possible. 99 percent, especially the newcomers, are political refugees here in Norway.”

(Übersetzung) Ich fühle mich sehr wohl hier, obwohl wir von Nordafrika kommen, wo es um einiges wärmer ist. Norwegen ist sehr gastfreundlich, speziell gegenüber Eriträern, sehr freundlich, aufbauend und hilfreich hier in der kirchlichen Gemeinde. Katholiken sind ja in Eriträa auch eine Minderheit. Aber als wir hierher kamen, haben wir andere Minderheiten getroffen, etwa Philippinos. (…) Wir schätzen sehr die lebendige Gemeinschaft und bringen uns so gut wie möglich ein, um die Gemeinde so lebendig wie möglich werden zu lassen. 99 Prozent der Neulinge hier sind politische Flüchtlinge in Norwegen.“

Musik: Air: Andante religioso, aus Edvard Grieg, Holberg Suite op.40

Autor
Mehr als 5000 Katholiken zählt die Olavs-Gemeinde in Trondheim. Selbst an ganz gewöhnlichen Sonntagen strömen um die 1000 Besucher in die Gottesdienste. Für den katholischen Dompfarrer Egil Mogstad eine Herausforderung, die er im Blick auf die neue Kirche mit angeschlossenen Gemeinschaftsräumen gerne annimmt:

Dompfarrer Egil Mogstad
„Ich bin stolz und froh, wirklich endlich kommt sie, und endlich können wir normal arbeiten, mit Kindern, jungen Leuten, Studenten, dies ist ja die größte Universitätsstadt Norwegens, mit allen Gruppen von Immigranten, jetzt haben wir Raum dafür; wirklich, es ist eine neue Zeit.“

Autor
„Wir haben hier eigentlich jeden Sonntag Pfingsten“, sagt man in St. Olav  im Blick auf die verschiedenen Nationen und Sprachgruppen, die sich regelmäßig einfinden. Fünf Gottesdienste werden jeden Sonntag gefeiert.

Dompfarrer Mogstad
„Wir haben zuerst, was wir die ordinäre Messe nennen: Das ist hauptsächlich norwegisch, aber auch mit Latein, weil das ist mehr universell; neun und elf am Sonntagmorgen. Aber weiter geht es um zwei Uhr: Da wechselt es zwischen vietnamesisch oder philippinisch, litauisch, eriträisch, tamil.  Und vier Uhr immer polnisch, weil die Polen sind die größte Gruppe, 52 Prozent der Gemeinde.  Und endlich sechs Uhr englische Messe für alle.“

Autor
Trondheim ist so etwas wie das religiöse Zentrum Norwegens. Hier ist der heilige Olav begraben, der christliche Schutzpatron des Landes. Im Mittelalter war der Ort ein beliebtes Pilgerziel.  Und auch heute noch stößt man hier überall auf die Spuren des Heiligen:

Dompfarrer Mogstad
„Überall in Norwegen begegnet man dem heiligen Olav und auch wo die Norweger im Ausland sind. St.-Olavs-College ist zum Beispiel das wichtigste skandinavische Lehrzentrum in den USA, in Minnesota. Dies ist die heilige Stadt Norwegens, wegen Olav, und wie der heilige Eskil, der große Erzbischof aus dem 12.Jahrhundert, sagt: Eigentlich saß der Teufel in Norwegen und alles wurde eingefroren, alles war kalt und Sünde und so. Dann kamen endlich heißere Winde vom Süden, und der Herr hat selber seine Stadt hier im Norden gebaut, Nidaros oder Trondheim. So symbolisch oder mythisch ist dies die heilige Stadt Norwegens. Hier werden ja auch immer unsere Könige - nicht gekrönt nach 1906, das war die letzte Krönung, aber – wie wir sagen: gesegnet. Das ist wichtig.

Autor
Die Katholiken in Norwegen sind - materiell gesehen -  eine arme Kirche in einem reichen Land. Kirchensteuer wie in Deutschland gibt es hier nicht, allerdings stellt der Staat eine bestimmte Summe pro Kirchenmitglied zur Verfügung. Norweger sind normalerweise evangelisch getauft. Sind sie katholisch, dann häufig, weil sie sich bewusst für eine Konversion entschieden haben. Die Tradition, die Liturgie und die weltweite Zugehörigkeit werden dann als Gründe für eine Mitgliedschaft bei den Katholiken genannt. So entstanden in den Städten international geprägte, lebendige Gemeinden. Anders sieht es auf dem Land aus: Katholische Christen leben verstreut in kleinen Ortschaften, die Gemeinden sind groß wie Landkreise, die Wege weit und vor allem im Winter mühsam. Vereinsamung ist eine der großen Herausforderungen. Umso wichtiger sind die Klöster als geistliche Zentren und die Gottesdienst- und Gemeinderäume als Orte der Begegnung. So leistet die katholische Kirche in Norwegen einen Dienst an der spirituellen Beheimatung der Menschen in einer durch und durch individualisierten Gesellschaft, die nicht minder auf der Suche nach Gemeinschaft und nach Nahrung für die Seele ist. 

Musik: Gavotte: Allegretto, Air: Andante religioso, aus Edvard Grieg, Holberg Suite op.40

Verwendete Musik
Edvard Grieg, Holberg Suite op. 40 "Aus Holbergs Zeit"; Annette Weisbrod, Piano,
Titel 4: Air: Andante religioso, 7'46"
Titel 3: Gavotte: Allegretto, 3'07"
aus CD: Grieg, Holberg Suite; Tudor Recording Zürich 1962, LC 2365,
BestNr: 7619911 077327


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Dieser Beitrag wurde am 30.10.2016 gesendet.


Über den Autor Joachim Opahle

Joachim Opahle, geboren 1956, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte in Freiburg im Breisgau, in Wien, Tübingen und Bamberg Katholische Theologie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1993 ist er im Erzbistum Berlin tätig als Leiter der kirchlichen Hörfunk- und Fernseharbeit.

Kontakt
rundfunk@erzbistumberlin.de
www.erzbistumberlin.de

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